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Spieltag 27./28. September 2025
Berichte
HSV Rhein-Nette - HSG Hunsrück II 26:30 (12:14)
Das war ein hartes Stück Arbeit für den Titelanwärter! Schweres Auswärtsspiel für das Team von Trainer Frank Staskewitz beim Oberligaabsteiger aus Andernach. Von Beginn an war es ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Führungen in der ersten Hälfte ständig wechselten und die Gäste erst 31 Sekunden vor der Pause durch Jona Fink zur ersten zwei Tore Führung kamen. Besser lief es für die Hunsrücker gleich nach dem Wiederanpfiff. Die Mannschaft baute ihre Führung auf 13:18 (36.) aus und schien auf einem guten Weg, das Spiel jetzt kontrollieren zu können. Doch mit zunehmender Spieldauer lief es besser bei den Andernachern, die nach der Auszeit von Staskewitz erstmals beim 22:22 (46.) ausglichen, doch die Führung wollte dem Rheinvertreter einfach nicht gelingen. Die Vorentscheidung zugunsten der Hunsrücker fiel ab der 51.Minute, als es dem Team gelang, sich vom 23:24 auf 23:28 (55.) abzusetzen und jetzt diesen Vorsprung über die Ziellinie zu bringen. Überzeugend vor allem der Auftritt von Janik Stümer, der mit seinen 10 Tore maßgeblichen Erfolg am HSG Sieg hatte!
„Wie erwartet ein schweres Spiel bei einer guten Mannschaft vom Rhein! Lange Zeit hatte wir Probleme, hatten phasenweise keinen richtigen Zugriff. Doch letztlich haben wir konstanter und flexibler gespielt und zurecht gewonnen. Vor allem freut uns, dass Finn Albright nach seiner langen Verletzung wieder spielen kann. Wir sind schon daran gewohnt, dass Janik in entscheidenden Situationen den kühlen Kopf behält. Unter dem Strich aber eine geschlossene Leistung der gesamten Mannschaft“, lobte HSG Coach Staskewitz.
Everding und Schmidt - Glasmacher (1), Röhrig (1), Stürmer (10), Jäger, Dietrich, Mende (3), Feder (6/4), Bach, Fink (5), Wedertz, Schell, Albright (4)
HSG Römerwall - DJK St. Matthias wurde verlegt.
SV Gerolstein - TuS Fortuna Saarburg 25:20 (12:11)
Das hatte sich Gerolsteins Trainer Nico Weber sicher in der ersten Hälfte einfacher vorgestellt. Gegen eine bislang noch punktlose Mannschaft aus Saarburg taten sich die Eifelaner mehr als schwer! Zwar führten die Gastgeber zwischenzeitlich mit 11:7 (19.), sahen sich aber einer kämpferisch nie aufgebenden Saarburger Mannschaft gegenüber, die sich wieder auf 11:10 (24.) zurückkämpfte und nur denkbar knapp mit einem Tor Rückstand in die Pause ging. 40 Minuten hielt Saarburg mit, war beim 17:15 noch im Spiel, doch dann gingen der Gästemannschaft die Kräfte aus. Über 20:15 (44.) spielte Gerolstein seine konditionellen Vorteile aus, zog bis auf 24:17 (56.) davon, um dann den Arbeitssieg einzufahren.
„Der Favoritenrolle sind wir glücklicherweise gerecht geworden! Das hätte heute deutlich höher für uns ausgehen müssen. Wir haben aber die Halbspieler des Gegners nie in den Griff bekommen, kassierten viel zu viele Durchbrüche zwischen der Halb- und Außenposition! Im Zentrum standen wir gut, hatten aber auch lange Zeit keine gute Tagesform im Tor, hinten raus wurde das besser! Im ersten Spielabschnitt vergeben wir viele freie Chancen von Außen, sonst sieht das zur Pause schon ganz anders aus! Nach dem Wechsel konnten wir uns dann endlich absetzen und am Ende sicher gewinnen“, resümierte SVG Coach Nico Weber.
„Das war unser bestes Saisonspiel und ich bin mächtig stolz auf die Jungs! Wir haben das umgesetzt was wir uns im Trainings vorgenommen haben und uns vor allem an den Matchplan gehalten. Geduldig haben wir gespielt und so das Tempospiel der Gerolsteiner unterbunden. Die technischen Fehler haben wir gegenüber den ersten Spielen heute stark reduziert und haben mit Tobi Barth einen starken Keeper im Kasten. Das war ein schönes und faires Handballspiel das gut von Schieri Sven Thiesen geleitet wurde“, lobte Saarburgs Trainer Keven Ponton.
SVG: Schlösser und Zaborowski - Hammann (1), L. Ermeling (2), T. Rosch (4), Wolf (7/5), Pilsner, Leonards (2), Servatius (2), Waldorf (1), Vissers (1), Hetzius, L. Ermeling (2), Hell (2), Mörsch (1), Weber
TuS: Greif und Barth - Schmitt, Dauster (1), Finke (5), Eberhadt, Musick (3), Schütz, Schmitt (1), Hoffmann (3/1), Klotzbücher, Schitt (1), Jürgens (6)
HSC Igel - TS Bendorf 26:27 (15:14)
Der HSC Igel muss sich in heimischer Halle denkbar knapp dem Oberligaabsteiger aus Bendorf geschlagen geben. Lange Zeit hatten die Igeler die Nase vorne, am Ende fehlte die Abgeklärtheit, um den Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft von Igels Trainerin Maja Zrnec, die gegen Bendorf von Beginn an eine völlig ausgeglichen geführte Begegnung sah, in der ihre Mannschaft zwar immer führte, sich aber nie weiter als auf zwei Tore absetzen konnte. So war zur Pause das Spiel beim 15:14 noch völlig offen! Es blieb auch nach dem Wechsel das Kopf an Kopf Rennen mit der besseren Ausgangsposition für das Zrnec Team, das die ein bis zwei Tore weiter bis 21:20 (43.) verteidigte. Nach der Auszeit der Igeler Trainerin wurde das Spiel ruppiger und es häuften sich jetzt die Zeitstrafen. Die Entscheidung zugunsten der Gäste fiel nach deren Auszeit beim 23:24 (49.)! Die Mannschaft „bestrafte“ den nicht verwandelten Siebenmeter des HSC, ging erstmals mit 24:25 in Führung und war beim 25:27 (57.) kurz davor, die Punkte aus Igel zu entführen. Bendorf profitierte in der Phase auch von der roten Karte gegen Igel, die dann in Unterzahl spielen mussten. Zrnec nahm die Auszeit, doch jetzt verteidigten die Gäste geschickt ihren Vorsprung. Der Anschlusstreffer von Fusenig 14 Sekunden vor dem Ende kam zu spät!
Beide Teams ließen beste Chancen ungenutzt: so verwandelten die Gäste lediglich einen ihrer fünf Siebenmeter, Igel scheiterte bei Sieben Versuchen gleich viermal! Auffallend die Bestrafungen: während Igel 9 Zeitstrafen und die rote Karte zu verkraften hatte, waren es bei den Gästen lediglich 4 Zeitstrafen.
Igels Trainerin war nach dem Spiel nicht bereit etwas zum Spiel zu sagen: „Kein Kommentar“.
Stein - Jager, Kesseler (2), Pütz, Kockelmann, Schmitt (1), Fusenig (9/3), Werdel (8), Ossadnik (2), Steinmetz (2), Meier- Vucenovic, Philippi, Schallert (2).
HSC Schweich - HSG Westerwald (18:15)
Nach dem Auftaktsieg für die Westerwälder in Saarburg, musste sich die Mannschaft nicht nur sportlich, sondern auch am grünen Tisch dem HSC Igel wegen des Einsatzes nichtberechtigter Spieler geschlagen geben. Man durfte also gespannt sein, wie die Westerwälder dies verkraftet hatten. Beim heimstarken Team von HSC Coach „Mücke“ Rosch, dass das dritte von vier Heimspielen in Folge bestritt, ein schwieriges Unterfangen werden, zumal die Gastgeber zuhause noch ungeschlagen waren. Verzichten mussten die Gastgeber auf ihren verletzten Routinier Hanni Rosch sowie auf Kristian Müller und Daniel Rohr und das sollte es nicht einfacher machen. Von Beginn an ein offenes Spiel, in dem die Westerwälder die Nase bis zum 4_5 (7.) vorne hatten, Schweich aber durch drei Treffer in Folge zum 7:5 (11.) die Wende im Spiel einläutete und den Gast beim 8:5 (13.) zur Auszeit zwang. Jetzt bestimmten die Gastgeber das Geschehen, zogen auf 10:5 (17.) davon, ehe viele Zeitstrafen den Spielfluss hemmten. Die Gäste verkürzten bis auf 11:8 (23), doch Schweich konnte sich wieder mit drei Toren in Folge absetzen und brachte am Ende die drei Tore Führung mit 18:15 in die Kabine. Auch nach dem Wechsel bestimmten die Gastgeber das Spiel, führten bis 27:21 (41.) souverän, doch es folgte die stärkste Phase der routinierten Gäste, die auf 27:24 (43.) herankamen und damit war die spannende Schlussphase eingeläutet. Als den Gästen beim 29:29 (51.) der Ausgleich gelang, nahm das Gästeteam die Auszeit. Schweich verteidigte in der Folge die ein bis zwei Tore Führung bis 34:33 und 26 Sekunden vor dem Ende kam die nächste Auszeit der Gäste. Mit dem Schlusspfiff war es dann Daniel Quary, der den Deckel endgültig drauf machte.
„Bereits nach 15 Minuten fiel auch noch Thomas Müller aus, der auf dem Weg ins Krankenhaus ist. Wir haben bis in die Schlussphase trotz der personellen Problem die Führung gehalten, doch langsam ging die Konzentration weg! Die routinierten Gäste haben das dann clever gemacht, fanden immer wieder die Lücken und wir haben im Abschluss zu viele einfache Bälle vergeben. Kämpferisch sicher ein Topspiel meiner Mannschaft, die alles reingehauen hat. Leider war die Abschlussquote bei uns zu gering und am Ende wurde es ein verdienter Sieg in einem allerdings viel zu hektischen Spiel“, meinte Rosch.
Schmidt - Mikolai (3), Quary (3), Manikowski (4), Müller (3), Feller (1), Wagner, D. Quary (3), Lamberti, Backes (8), Karrenbauer (10/2)
Den kommenden Spieltag tippt Keven Ponton, Trainer des TuS Fortuna Saarburg:
HSV Rhein-Nette - HSG Hunsrück II
(Samstag, 19 Uhr, Geschwister Scholl Realschule)
Ganz schwierig einzuschätzen, da ich die Mannschaften aus dem Raum Koblenz nicht kenne bis auf Hsg Westerwald. Ich denke aber, wenn die HSG Hunsrück komplett ist , werden die nichts anbrennen lassen und die 2 Punkte mit nach Hause holen.
HSG Römerwall - DJK St. Matthias
(Samstag, 19 Uhr, Römerwallhalle)
Nach den ersten beiden Spielen haben die Jungs von Tobi am Wochenende ein ganz anderes Gesicht gezeigt als gegen Gerolstein. Es ist eine junge Truppe die viel von ihrem Spielmacher Yannik Morin lebt. Der ist der Kopf der Mannschaft. Eine Mannschaft mit viel Potential, doch wie bei uns fehlt den jungen oft die Cleverness und Abgezocktheit. Die HSG Römerwall kenne ich leider auch nicht , wobei die ihren ersten 2 Spiele klar gewonnen haben und jetzt am Wochenende chancenlos waren gegen die HSG Hunsrück II und die jetzt noch motivierter ins Spiel gehen und wieder ein anderes Gesicht zeigen. Ich denke dass es ein Sieg gibt für die Römerwaller
SV Gerolstein - TuS Fortuna Saarburg
(Samstag, 19.30 Uhr, Grundschule)
Wir sind leider nicht gut in die Saison gestartet. Für uns wird es auch eine schwere Saison, das ist uns auch voll bewusst. Haben paar Spieler verloren und mit A Jugend Spieler aufgefüllt. Wir müssen Spiel für Spiel schauen und versuchen uns zu steigern. Erwarte von meinen Jungs, dass die in jedes Spiel gehen und kämpfen bis zum Schluss und den Kopf nicht hängen lassen. Gerolstein hat für mich ein Riesenpotential seit Jahren und haben jetzt mit dem Nico Weber einen guten Trainer auf die Bank bekommen, der aus den Jungs wirklich was machen kann. Für mich gehören die oben in die Top 5 ! Wir werden da als klaren Außenseiter hin gehen. Aber eins ist sicher, wir werden kämpfen bis zum Schluss und probieren solange mitzuhalten wie es geht
HSC Igel - TS Bendorf
(Samstag, 19.30 Uhr, Turnhalle)
Igel hat bis jetzt noch nichts anbrennen lassen und mit der TS Bendorf kommt der Oberliga Absteiger. Da wird sich jetzt zeigen, wo der Weg hinführt. Aber wie ich Maja kenne, wird sie ihre Jungs taktisch gut einstellen und mit dem Simon Stein hinten im Tor haben sie schon eine Sicherheit. In Igel ist es immer schwer zu spielen. Denke, es wird ein enges Spiel aber Igel wird die Punkte zuhause behalten.
HSC Schweich - HSG Westerwald
(Sonntag, 17 Uhr, Stefan Andres Halle)
Die Jungs von “Mücke” finde ich haben ein Riesenschritt nach vorne gemacht von letzter Saison auf diese. Die haben eine super Mischung aus jungen Wilden und routinierten Spielern. Wenn die diese Saison verletzungsfrei bleiben, sehe ich die auch ganz oben mitspielen. Die Achse Rosch / Karrenbauer bekommt man fast nicht in den Griff und wenn man mal hinten gut steht, haben mit den Jungen Backes, Mikolai und Quary Spieler, die aus der zweiten Reihe feuern können. esterwald hat eine routinierte Mannschaft , wo man merkt, das die schon länger zusammen spielen. Ich denke dass der HSC Schweich sich das nicht nehmen lässt und zuhause gewinnt .

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