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21./22. März 2026
DJK St. Matthias - TSG Mainz-Bretzenheim 21:37 (10:20)
Das es ohne die verletzten Top-Torschützin Tessa Geibel für seine Mannschaft schwer werden würde, hatte DJK Coach Marcus Anderson geahnt. Dennoch wollten die Südstädterinnen nichts unversucht lassen, sich mit einem guten Spiel aus der Saison zu verabschieden. Schnell machten die Gäste aus Bretzenheim deutlich, dass sie in Trier nichts anbrennen lassen wollten. Über 1:4 (7.) fanden die Gäste gut ins Spiel und schon früh legte Anderson die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch, nahm die Auszeit! Das sollte kurzzeitig helfen, denn Jule Hennefeld und Paula Löhmann brachten ihr Team auf 3:4 (9.) heran, ehe die Gäste sich wieder deutlicher absetzten, mit drei Toren in Folge die klare Führung zum 3:7 (12.) übernahmen. Es folgte die stärkste Phase im Spiel des Anderson-Teams, dass sich bis auf 7:8 (17.) herankämpfte und jetzt nahmen die Gäste die Auszeit und die sollte das Spiel vorentscheiden. Mit vier Treffern in Folge zogen die Bretzenheimerinnen über 7:12 (21.) auf 8:17 (27.) davon und das sollte es gewesen sein! Bis zur Pause gelang dem Tabellenvierten die klare 10:20 Führung. Mit zwei Treffern in Folge starteten die Gäste in den zweiten Spielabschnitt, bauten den Vorsprung dann kontinuierlich über 12:25 (40.) und 16:31 (48.) und kam am Ende zu einem nie gefährdeten 21:37 Auswärtserfolg und der viel noch deutlicher aus, als der Heimspielerfolg vor einer Woche mit 27:21!
„Leider mussten wir zum Abschluss der Saison eine auch in dieser Höhe verdiente Niederlage kassieren. Mainz präsentierte schnell dynamisch und hellwach. Mein Team wirkte dagegen eher behäbig und konnte lediglich in den ersten 15 Minuten mithalten. Außer Paula Löhmann, Milla Bauerschmtz und im Tor wie immer Lisa Schiffhauer konnte keine weitere Spielerin heute Regionalliga Format erreichen. Schade ich hätte mir einen besseren Abschluss der Saison gewünscht aber ohne Tessa G die eine überragende Saison gespielt hat und Marie O war die Luft war bei den Spielerinnen raus. Ich wünsche allen Spielerinnen egal wo sie nächste Saison spielen werden, dass sie sich kontinuierlich weiterentwickeln und mit Spaß weiter Handball spielen. Danke an meinen Sohn Christian der eine hervorragende Arbeit als Trainer gemacht hat und hoffentlich so viel Gefallen daran gefunden hat weiter ein Team zu betreuen. Dir Roman vielen Dank für deine Arbeit und das du dem Handball in unserer Region und darüber hinaus ein viel gelobtes Format gegeben hast. Es ist für mich erstaunlich das du nicht die Unterstützung bekommst die nötig wäre Moselhandball weiterzuführen. Das sagt einiges über den Handball in unserer Region aus, der nun noch deutlich in Abseits rücken wird“, glaubt DJK Coach Marcus Anderson.
Schiffhauer - Löhmann (7), Bauerschmitz (2), Hennefeld (6), Sittmann (3), Kuhl, Lina El Abdellaoui, Sturm, Decker (1), Göhler, Dina El Abdellaoui (1), Framing (1).
DJK St. Matthias - TSG Mainz-Bretzenheim
(Sonntag, 16 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
Erst am vergangenen Wochenende traf das Team von Trainer Marcus Anderson auf die TSG Mainz-Bretzenheim, musste sich dem Gegner geschlagen geben, da man einfach nicht zur gewohnten Form fand. Vor allem die Torgefahr aus dem Rückraum und die Tatsache, dass man mental nicht auf der Platte war, entschieden das Spiel.
"Nach einer langen Saison empfangen wir am letzten Spieltag den Tabellen 4 . Am vergangenen Samstag zeigten wir eine enttäuschende Leistung, dies wollen wir nun besser machen. Wir müssen leider auf unsere Top Torschützen und Leistungsträgerin Tessa Geibel verzichten, die sich gegen Dudenhofen am Knie verletzt hat. Noch ist unklar, wie schwer die Verletzung ist, wir alle hoffen und wünschen Tessa, dass sie schnell wieder gesund wird. Der Ausfall von Tessa ist nur dann zu kompensieren, wenn alle Spielerinnen sich in Topform präsentieren. Wir müssen mit mehr Druck auf die Nahtstellen der Mainzer spielen und unser Spiel ohne Ball deutlich lauffreudiger gestallten. Wenn wir an die Leistung gegen Dudenhofen in den ersten 45 Minuten anknüpfen können, und Lisa im Tor ihre großartige Form erneut bestätigen kann, sehen unsere Chancen gar nicht so schlecht aus. Unabhängig vom Ausgang des Spiels, bin ich sehr stolz auf dieses Team, das sich über die ganze Jugend hinweg in jeder Saison neu finden mußte. Vor allem muss ich mich bei den Spielerinnen bedanken, die weniger Spielanteile hatten und trotzdem mit vollem Engagement dabei geblieben sind. Wir werden versuchen uns noch einmal aufzubäumen und eine gute Saison mit einem guten Spiel zu beenden", verspricht Anderson.
14./15. März 2026
TSG Mainz-Bretzenheim - DJK St. Matthias 27:21 (15:13)
Früh kam die Auszeit von Gästetrainer Marcus Anderson, der nach dem 3:1 (4.) die erste Auszeit nahm. Doch wenig sollte sich im Spiel der Südstädterinnen ändern, die weiter der Führung der Gasteberinnen hinterherliefen. Und die bauten den Vorsprung auf 8:4 (13.) aus, doch die Mattheiserinnen blieben dran, ließen sich nicht abschütteln und hielten die Partie über 11:9 (23.) spannend. Als Ida Sittmann und Tessa Geibel für ihr Team die Anschlusstreffer zum 12:11 (26.) erzielten, nahmen die Gastgeberinnen die Auszeit. Marie Olejniczak markierte sogar den Ausgleich und jetzt waren die Südstädterinnen auf den besten Weg, das Spiel noch vor der Pause zu drehen. Die Gastgeberinnen aber konnten eine zwei Tore Führung mit in die Kabine nehmen. Die Vorentscheidung fiel gleich nach dem Wiederanpfiff, als sich die Gastgeberinnen vom 19:15 (38.) auf 22:15 (43.) absetzten und diesen Vorsprung dann bis zum Abpfiff auch verteidigten.
„Eine verdiente Niederlage für uns, die Gastgeberinnen waren einfach wacher! Wir hielten die erste Halbzeit noch mit, scheiterten aber immer wieder an der starken Mainzer Torfrau. Bei uns zeigte Lisa Schiiffhauer ebenfalls einige gute Paraden, doch leider hat unser Rückraum heute keinen guten Tag erwischt. Die Nahstellen wurden nicht gefunden und auch aus der Distanz waren das keine guten Würfe! Die Gastgeberinnen waren in der zweiten Hälfte überlegen, wir haben einfach keine Chancen mehr kreiert, standen zu diagonal vor der Abwehr und haben zu viele Treffer über Außen kassiert“, klagte DJK Trainer Marcus Anderson.
Schiffhauer - Bauerschmitz, Löhmann (1), Hennefeld (4), Sittmann (7/3), Geibel (4), Olejniczak (3), Decker (1), Göhler, D. El Abdellaoui, Framing (1).
HSG Dudenhofen/Schifferstadt - DJK St. Matthias 34:26 (18:15)
Bereits am Sonntag um 15.30 Uhr ging es für das Team von Trainer Marcus Anderson in Schifferstadt weiter. Dort traf die Mannschaft auf den aktuell Tabellendritten aus der Pfalz und man durfte gespannt sein, wie die Mannschaft das schwere Spiel am Vortag in Bretzenheim verkraftet hatten. Die Antwort schien schnell gefunden, denn mit 4:1 (7.) legten die Gastgeberinnen gleich die deutliche Führung hin, die bis zum 10:.6 (14.) auf vier Tore ausgebaut werden konnte. Die Südtstädterinnen fanden dann besser ins Spiel, verkürzen auf 10:9 (17.), mussten den Gastgeberinnen aber ständig eine ein bis drei Tore Führung überlassen, so auch zur Pause beim 18:15! Auch nach dem Wechsel ließen sich die Mattheiserinnen nicht abschütteln, glichen beim 19:19 (37.) durch Mila Bauerschmitz erstmals aus und als Tessa Geibel sogar der Führungstreffer zum 20:21 (39.) gelang, schien das Spiel zu kippen. Bis 22:22 (42.) hielt das Anderson Team auch kräftemäßig mit, doch die Zeitstrafe gegen die Triererinnen sollte die Entscheidung bringen. Beim 27:22 (47.) war die Vorentscheidung gefallen! Der Rückstand war einfach nicht mehr aufzuholen und so siegten die Favoritinnen am Ende zu deutlich mit 34:26!
„Heute war ich mit dem Auftritt meiner Mädels sehr zufrieden. In der ersten Hälfte zeigen wir ein wirklich gutes Spiel, nachdem wir zunächst schlecht ins Spiel gestartet sind. In der Folge waren wir gleichwertig, hatten sogar Vorteile, haben aber dann zu leichtfertig die Chancen vergeben. Nach dem Wechsel kamen wir gut in die Partie, mussten dann seltsame Schiedsrichterentscheidungen hinnehmen, die uns nach der 42. Minute eine mögliche Erfolg kosteten. Bis dahin stellten die Gastgeberinnen dreimal ihre Abwehr um, doch die fraglichen Zeitstrafen gegen uns waren dann Grund, dass wir den Faden verloren. Zudem ging dann auch die Kraft weg und am Ende verlieren wir einfach zu hoch“, klagte Anderson.
Schiffhauer - Bauerschmitz (2), Löhmann, Hennefeld (6), Sittmann (1), Geibel (9), Olejniczak (1), Decker (1), Göhler, D. El Abdellaoui (1), Framing.
Vorberichte
TSG Mainz-Bretzenheim - DJK St. Matthias
(Samstag, 17.45 Uhr, IGS Bretzenheim)
und
HSG Dudenhofen/Schifferstadt - DJK St. Matthias
(Sonntag, 15.30 Uhr, Kreissporthalle Schifferstadt)
Innerhalb von 24 Stunden geht es für das Team von DJK Coach Marcus Anderson zu den Auswärtsspielen am Samstag nach Bretzenheim und am Sonntag in die Pfalz nach Schifferstadt und die Spiele gegen die aktuell Tabellendritten und Tabellenvierten der Liga haben es in sich! Auf die TSG Mainz-Bretzenheim trifft man das erste Mal in der Saison, hat das Wochenende später bereits das Rückspiel und im Hinspiel gegen Dudenhofen Schifferstadt musste man sich Ende September mit 35:39 geschlagen geben.
„Spannendes Doppelwochenende für die A-Jugend in der Regionalliga. Das Wochenende wird ein echter Prüfstein für uns, und wir hoffen, dass wir am Ende mit mindestens zwei Punkten im Gepäck nach Hause kommen. Samstag geht es zum ersten Auswärtsspiel nach Mainz. Gegen diese Mannschaft, die in der Tabelle direkt mit uns konkurriert, haben wir noch nicht gespielt. Mainz zeigt wechselhafte Leistungen: Mal mit sehr guten, mal mit soliden Ergebnissen. Ähnlich wie wir haben sie gegen die oberen 3 nicht Punkten können. Wenn wir eine Chance haben wollen, den 4 Tabellenplatz zu halten, müssen wir unbedingt zwei Punkte einfahren. Für uns wird es wichtig sein deutlich konzentrierter in diese Begegnung zu gehen. In den letzten 4 Spielen haben wir stets die ersten 10 Minuten verschlafen, dass darf uns gegen Mainz nicht passieren. Ich hoffe auf ein spannendes Spiel bei dem wir nicht nur mithalten werden, sondern das Spielgeschehen bestimmen und positiv gestalten. Nach einer Übernachtung in Mainz geht es dann am Sonntag nach Schifferstadt, wo der Tabellendritte auf uns wartet. Dudenhofen gehört zu den Spielstärksten Teams der Liga und erzielen im Schnitt 37 Tore pro Spiel. Im Hinspiel konnten wir lange mithalten, hatten aber dann Mitte der zweiten Halbzeit 5 schwache Minuten in der uns im Angriff nichts gelang, Dudenhofen hingegen konnte ihre Führung auf 4 Tore ausbauen konnten, so dass wir mit 35-39 das Spiel letztendlich verloren haben. Es bleibt abzuwarten, wie die Spielerinnen die Belastung des Vortages verkraften und ob wir Dudenhofen etwas ärgern können. Die Spielerinnen sind hochmotiviert, und wir freuen uns auf diese intensive gemeinsame Zeit“, sagt DJK Coach Marcus Anderson
7./8. März 2026
TS Rodalben - DJK St. Matthias 27:39 (13:18)
Erwartungsgemäß entführt die DJK St. Matthias beide Punkte vom Tabellenvorletzten aus Rodalben. Doch der Start ins Spiel verlief sicher nicht so, wie sich dies DJK Betreuer Christian Anderson vorgestellt hatte. Mit 4:0 (4.) verschliefen die Südstädterinnen den Beginn völlig, fanden dann langsam in die Begegnung und kämpften sich Tor um Tor bis auf 7:6 (13.) heran. Doch die Auszeiten beider Teams änderte sich viel am Spielverlauf, in dem sich die Gastgeberinnen auf 9:6 (17.) absetzten und ihre Führung bis 11:10 (22.) verteidigte. Dann drehten die Gäste das Spiel, zogen über 11:14 (25.) einer fünf Tore Führung bis zur Pause zum 13:18 entgegen. Die Begegnung verlief nach dem Wechsel ausgeglichen bis zum 19:23 (36.), doch dann zogen die Anderson Schützlinge auf 19:26 (39.) davon und hatten damit den Sack zugemacht. Nach der ersten 10 Tore Führung beim 22:32 (49.) war die Restspielzeit Ergebniskosmetik.
„Die ersten Minuten waren zum Vergessen! Die Mädels waren einfach mit dem Kopf nicht auf der Platte und bewusst habe ich keine Auszeit genommen, damit die Mädels sich selbst aus dem Sumpf rausziehen. Das haben sie geschafft, zumal wir auch die Abwehr auf eine offensivere 5:1 umstellten und jetzt zur Pause eine klare Führung herausarbeiteten. Wir haben dann die Anfangsformation in die zweite Hälfte geschickt, dann viel gewechselt und jetzt verlief das Spiel ausgeglichen. Trotz ihrer Erkrankung zeigte Torfrau Lisa Schiffauer eine starke Leistung“, lobte Anderson.
Schiffauer - Bauerschmitz (3), Löhmann (3), Hennefeld (4), Sittmann (9/2), Geibel (8), Kuhl, Olejniczak (6), Lina El Abdellaoui (2), Sturm (1), Decker, Göhler, Dina El Abdellaoui (2), Framing (1)
TS Rodalben - DJK St. Matthias
(Samstag, 16 Uhr)
Am Samstag geht es zum Tabellen Vorletzten nach Rodalben. Wir sollten uns von dem Tabellenplatz nicht wie vergangenes Wochenende täuschen lassen. Rodalben ist konkurrenzfähig und verdient unser volle Aufmerksamkeit. Das Hinspiel konnten wir deutlich gewinnen, wenn wir dies wiederholen wollen, müssen wir uns besser auf dieses Spiele im Vorfeld vorbereiten und wesentlich konzentrierter und engagierter als zuletzt spielen.
Meine Spielerinnen müssen noch lernen in jedem Spiel an jedem Wochenende ihr Leistungspotential abzurufen und aus ihren Fehlern zu lernen. Es wird uns nur dann gelingen überzeugend aufzutreten und mit den oberen Teams mitzuhalten, wenn wir uns auf unsere Leistung und unser Spiel fokussieren und nicht den Tabellenstand der jeweiligen Gegnerinnen berücksichtigen. Das Spiel gegen Rodalben sehen wir als Generalprobe für das Wochenende darauf, wo wir mit Mainz und Dudenhofen gleich 2 Spiel haben und mindestens 2 Punkte gewinnen wollen.
Bei aller Kritik, von mir, bezüglich der schwankenden Leistungen während der Saison, bin ich sehr stolz auf die Spielerinnen. Alle versuchen sich in das Team einzubringen, wodurch der Zusammenhalt deutlich gewachsen ist. Die Trainingsbeteitigung ist hoch und der Respekt untereinander groß. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir eine lange Regionalliga Saison mit weiten zeitintensiven Aufwärtsfahren absolvieren. Wir mussten einige unglückliche Niederlagen verarbeiten, dazu kommt das mehrfache Training in der Woche, die Spiele und all dies mit den schulischen Verpflichtungen und den Erwartungen des privaten sozialen Umfeldes zu vereinbaren, ist in dem Alter nicht einfach. Jetzt wollen wir den Endspurt der Saison annehmen und deshalb müssen wir alle uns nochmals motivieren, unsere ganze Energie in die Waagschale legen, um eine Leistungssteigerung zu erreichen und uns mit guten Ergebnissen belohnen“, ahnt DJK Coach Marcus Anderson.
28. Februar/1. März 2026
Südpfalz Tiger - DJK St. Matthias 20:26 (10:11)
Einen Start-Ziel Sieg feierten die Mattheiser Mädels bei den Südpfalz Tigerinnen! Doch überzeugen konnten das Team in Kuhardt nicht! Zu vieles blieb im Angriff Stückwerk, dennoch lagen die Südstädterinnen über 0:2 (3.) bis 4:6 (14.) in Führung, kassierten den Ausgleich und setzten sich dann mit drei Treffern in Folge auf 6:9 (21.) wieder ab. Bis zur Pause blieb es eine enge Begegnung. Die richtigen Worte hatte Trainer Marcus Anderson in der Pause gefunden, denn seine Mannschaft sorgte mit vier Toren in Folge gleich nach dem Wiederanpfiff für eine deutliche fünf Tore Führung beim 10.15 (35.), die das Team sogar auf 13:20 (41.) ausbaute, ehe die Gastgeberinnen ihre Auszeit nahmen und so den Lauf der Gäste stoppten. In der Folge verwalteten die Triererinnen ihre klare Führung bis zum Abpfiff.
„Ein wichtiger Sieg für die Mannschaft, die aber heute keinen guten Tag vor allem im Angriff erwischt hat. So standen die Spielerinnen in der ersten Hälfte neben sich, haben nie ins gebundene Spiel gefunden und im Angriff vergaben wir Chancen reihenweise, scheiterten auch an der guten Torfrau der Gastgeberinnen. Dazu kamen unnötige Abschlüsse und dennoch lagen wir zur Pause vorne. Nach dem Wechsel können wir uns bei unserer Torfrau Lisa Schiffauer bedanken, die uns gleich mit 7 - 8 Paraden im Spiel hielt. Im Angriff kamen wir über die Gegenstöße zu einfachen Toren, konnten früh Tessa Geibel für die kommenden schweren Spiele schonen. Unter dem Strich ein gebrauchter Tag, an dem wir nur mit den Punkten zufrieden sein können“, meinte Mattheis Trainer Marcus Anderson.
Schiffauer - Bauerschmitz, Löhmann (1), Hennefeld (5), Sittmann (5), Geibel (7), Kuhl (2), Olejniczak (3), Sturm, Decker (3)
Südpfalz Tiger - DJK St. Matthias
(Sonntag, 14 Uhr, Spiegelbachhalle)
Vorbericht
Zum Drittletzten der Tabelle geht die Fahrt für das Mattheiser Team mit Trainer Marcus Anderson. Das Hinspiel gewannen die Südstädterinnen klar und deutlich mit 42:24 und gehen auch als Favoritinnen in dieses Match.
„Gegen den aktuellen Tabellen-Drittletzten steht für uns das erste von 4 Auswärtsspielen in Folge an! Nach dem deutlichen Erfolg in der Hinrunde gehen wir als Favorit in diese Spiel dennoch dürfen wir das Spiel und unseren Gegner nicht unterschätzen! Noch haben wir die Chance einen Tabellenplatz gut zu machen, was uns jedoch nur gelingen wird, wenn wir keine Punkte mehr liegen lassen! Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir in der Defensive geschlossener, bestimmter und mit einer besseren Absprachen untereinander agieren! Seit 4 Spielen leisten wir uns ohne Bedrängnis deutlich zu viele technische Fehler, das werden wir diese Woche im Training aufarbeiten! Eine weitere Schwachstelle ist unsere unterirdische Wurfquote auch dies wird in der Trainingsplanung ein übergeordneter Schwerpunkt sein! Ich hoffe das wir mal wieder mit dem kompletten Kader auflaufen können, um uns für die kommenden schweren Aufgaben einspielen zu können“, sagt DJK Coach Marcus Anderson.
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21./22. Februar 2026
Bericht
DJK St. Matthias - TuS Kirn 31:29 (17:15)
Als richtungsweisendes Spiel hatte DJK Coach Marcus Anderson die Begegnung seiner Mannschaft gegen eine mit zunehmender Saisondauer stärker werdende Gästemannschaft aus Kirn eingestuft. Mit einer offensiven Abwehrformation versuchten die Gastgeberinnen den Angriff der Gäste unter Druck zu setzen und zu schnellen Toren zu kommen. Unverkennbar der Bruch im Spiel beider Teams im Hinblick auf den Abschluss, denn nach dem 3:3 (3.) blieben die Teams sechs Minuten ohne Torerfolg. So verliefen die Anfangsminuten, in denen die Gäste die Nase mit einem Treffer knapp vorne hatten, die Südstädterinnen aber umgehend ausglichen, ausgeglichen und beim Spielstand von 4:5 (11.) nahm Anderson die Auszeit und die zeigte Wirkung: Ida Sittmann brachte ihr Team erstmals beim 6:5 (14.) in Führung und die bauten die Gastgeberinnen bis auf drei Tore zum 10:7 (18.) aus. Doch abschütteln ließen sich die Gäste nicht, blieben über 12:11 (23.) dran und hielten das Spiel bis kurz vor dem Wechsel weiter ausgeglichen, ehe sich das Anderson Team nach der drei Tore Führung beim 17:14 (29.) mit der 17:15 Pausenführung „begnügen“ musste.
Mila Bauerschmitz und Marie Framing sorgten gleich nach dem Wiederanpfiff für die erste vier Tore Führung ihres Teams im Spiel (19:15/32.) und jetzt schien die Mannschaft auf dem Weg, das Spiel in den Griff zu bekommen und auch die Zeitstrafe kompensierten die Triererinnen gut, verteidigten die vier Tore Führung durch Tessa Geibel beim 20:16 (35.) weiter. Bis 27:23 (50.) schienen die Gastgeberinnen dann auf dem guten Weg, das Spiel sicher über die Ziellinie zu bringen, doch die Gäste stemmten sich gegen die drohende Niederlage, kämpften sich bis auf 29:28 (58.) heran, doch dann machte Tessa Geibel mit ihren beiden Treffern den Sack beim 31:28 (59.) endlich zu.
„Ein verdienter Sieg, der zu knapp ausfällt. Auf unsere offensive Abwehr hat Kirn gut reagiert und wir mussten wieder umstellen. Es bleibt das Manko, dass wir zu vielen Pfosten- und Lattentreffer haben, aber auch leichtsinnig die Bälle wegwerfen. So blieb Kirn in der ersten Hälfte im Spiel, doch ich hatte nie das Gefühl, dass wir dieses Spiel verlieren könnten. Bei uns hat sich das Fehler von Jule Hennefeld (Klassenfahrt) bemerkbar gemacht. Nach dem Wechsel fanden wir wieder gut ins Spiel, doch dann kehrte erneut der Schlendrian ein, doch wir haben die 2-3 Tore Führung nie abgegeben. Kirn hat sich gegenüber der Hinrunde deutlich gesteigert, doch letztlich gewinnen wir verdient, müssen aber sauberer spielen“, meinte der zufriedene Gastgebertrainer.
Schiffauer - Bauerschmitz (3), Löhmann (1), Sittmann (5), Geibel 11), Kuhl, Olejniczak (3), L. El Abdellaoui (3), Decker (2), Göhler, D. El Abdellaoui (1), Framing (2).
Vorbericht
DJK St. Matthias - TuS Kirn
(Samstag, 14 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
Nach der denkbar knappen Auswärtsniederlage der Mannschaft von Trainer Marcus Anderson im Nachholspiel gegen Mundenheim/Rheingönnheim erwarten die Trierer Südtstädterinnen mit dem TuS Kirn in der Alfons Steinbach Halle eine Mannschaft, gegen die man im Hinspiel mit 21:31 deutlich die Punkte entführen konnte. Zuletzt mussten die Triererinnen stark ersatzgeschwächt ihr Spiel bestreiten, zeigten aber eine bärenstarke Abwehrleistung und unterlagen am Ende sehr unglücklich. Jetzt dürfte die Ausgangssituation in heimischer Halle wesentlich besser sein.
„Das Spiel gegen TuS Kirn am Samstag ist für beide Teams ein richtungsweisendes Duell! Gewinnen wir das Spiel setzen wir uns von unseren Verfolgern ab, bei einer Niederlage sind Welling und Kirn an uns dran! Nach den 2 guten Spielen wissen wir das wir mit allen Teams mithalten können, aber in der Tabelle sind wir auf den 6 Platz zurückgefallen, deshalb müssen jetzt unbedingt 2 Punkte her! Kirn ist schlecht in die Saison gestartet, hat sich aber im Laufe der Saison deutlich gesteigert und konnten einige Erfolge und gute Ergebnisse erzielen! Uns erwartet also ein Gegner, den wir keinesfalls unterschätzt dürfen! Der Tabellen 8 startete schwach in die Saison, hat sich jedoch im Verlauf der Saison deutlich gesteigert, was die guten Resultate der Rückrunde aufzeigen! Wir müssen an die Leistung der letzten Spiele anschließen und als eine geschlossene Einheit auftreten. Wir werden mit einer offensive Abwehrformation beginnen um Kirn von Anfang an unter Druck zu setzen und das Tempo des Spiels hochzuhalten! Im Angriff müssen wir variabler und konsequenter agieren und vor allem unsere Fehlerquote deutlich verringern! Stand heute haben wir keine Ausfälle!“, verrät Anderson.
Mittwoch, 11. Februar 2026
JSG Mundenheim/Rheingönnheim - DJK St. Matthias 25:24 (9:10)
Was für ein Spiel! Licht und Schatten wechselten auf beiden Seiten bei einem seltenen Spielverlauf mit dem am Ende glücklichen Sieg der Heimmannschaft. Wie vor dem Spiel bereits befürchtet, konnten die Trierer Südstädterinnen nur mit einer Auswechselspielerin die Fahrt nach Ludwigshafen zur punktgleichen JSG Mundenheim/Rheingönnheim antreten.
Eiskalt wurde das Team von Trainer Marcus Anderson erwischt und nach dem 7:0 Start der Gastgeberinnen (13.) schien sich ein Debakel anzudeuten. Paula Löhmann läutete dann mit ihrem Treffer die Aufholjagd des Anderson Teams ein, dass beim 8:8 durch Torfrau Schiffauer den Ausgleich in der 26. Minute markierte. Es folgte die Zeitstrafe gegen die Gastgeberinnen und der Führungstreffer der Triererinnen durch Jule Hennefeld zum 8:9 (28.) und die ein Tore Führung nahm die Mannschaft mit in die Pause.
Anders als zu Beginn der ersten Hälfte verlief der Auftakt in den zweiten Spielabschnitt. Bis 10:13 (36.) bestimmten die Gäste das Geschehen, dann nutzte die Gastgeberinnen die Zeitstrafe gegen Mattheis, um auf 12:13 (38.) zu verkürzen und den Lauf der Mattheiserinnen vorerst zu stoppen. Die Folgeminuten gehörten den Gästen, die auf 13:17 (41.) davonzogen, es folgte die Auszeit der JSG und die stellte den Spielverlauf erneut auf den Kopf! Mit dem 6:0 Lauf drehten die Gastgeberinnen jetzt die Begegnung über 19:17 (46.), bauten ihre Führung auf dem Weg zum vermeintlichen Sieg auf 23:19 (52.) aus, doch Tor um Tor kämpfte sich Mattheis wieder heran, glich beim 24:24 durch Paula Löhmann knapp zwei Minuten vor dem Ende aus. Die Zeitstrafe gegen Mattheis entschied die Begegnung, in der der JSG schnell die 25:24 Führung gelang und die Zeitstrafe gegen die Gastgeberinnen konnte das Gästeteam nicht mehr nutzen. Am Ende eine unglückliche Auswärtsniederlage für das Anderson Team.
„Es tut mir wirklich leid für die Mädels, die letztlich 3-4 Fehler zu viel gemacht haben, aber eine absolut gute Leistung mit dem Kader geboten haben. Leider wurden wir dafür nicht belohnt! Ein unglückliche Anfangsphase mit einigen Pfosten- und Lattentreffern und so lagen wir 8:0 zurück, haben dann eine sehr offensive 3:3 Abwehr gespielt, die Kraft kosten würde. Zur Halbzeit hätten wir bei einer besseren Chancenverwertung höher führen können. Gut kamen wir aus der Kabine, haben das Spiel dann bis in die Schlussminuten diktiert! Dann zeigte sich der Kräfteverschleiß und wir bekamen die starke Rechtsausen der Gastgeberinnen Felicity Gunst einfach nicht mehr in den Griff. Dennoch hat das Team weiterhin toll gekämpft und die beste Abwehrleistung der Saison gezeigt“, fand der DJK Coach
Schiffauer - Bauerschmitz, Löhmann (6), Hennefeld (12), Olejniczak (1), L. El Abdellaoui (2), Decker (1), D. El Abdellaoui, Framing (1).
JSG MUNDENHEIM/RHEINGÖNHEIM - DJK ST. MATTHIAS TRIER
(Mittwoch, 19 Uhr)
"Zum Nachholspiel müssen wir am Mittwoch nach Ludwigshafen. Von der Statistik und der Tabellensituation, 5. gegen 6. - dazu punktgleich, spräche alles für eine spannende Begegnung. Doch leider können wir nur mit einem kleinen geschwächten Kader am Mittwoch auflaufen. Mit Tessa, Ida, Laura und Leni und fehlen uns 4 Spielerinnen für diese Begegnung. Milla D. mußte schon am Sonntag aufgrund eines Infektes aussetzen, ihr Einsatz ist noch ungewiss. Die anderen Spielerinnen haben fast alle lange Schule, so dass es von der Schulbank umgehend ins Auto zum Auswärtsspiel geht. Trotz fehlender Leistungsträger und den schlechte Voraussetzungen, wollen wir Mundenheim Paroli bieten und versuchen an die Leistung aus der unglücklichen Niederlage gegen Budenheim anzuknüpfen. Mundenheim spielt eine ähnlich durchwachsene Saison wir wir! Gegen die Teams aus der unteren Hälfte der Liga spielen sie souverän für die oberen 3 reicht es noch nicht ganz. Das Hinspiel haben wir hoch mit 43-30 verloren, da wir ohne Torfrau spielen mußten. Am Mittwoch wollen wir es besser machen und könnten, wenn es allen Spielerinnen gelingt ihr Leistungspotenzial abzurufen, ein gutes Resultat erzielen", sagt DJK Coach Marcus Anderson.
7./8. Februar 2026
Bericht
SF Budenheim - DJK St. Matthias 33:31 (16:14)
Schade! Nach der klaren 20:39 Hinspielniederlage Ende Oktober und dem bisherigen Saisonverlauf gingen die Gastgeberinnen als klare Favoritinnen in das Spiel gegen die Mattheiser Mädels und wurde ihrer Rolle gerecht, doch die Gäste aus Trier machten der Mannschaft das Leben sehr schwer.
Die Südstädterinnen starteten auf Augenhöhe, führten zunächst bis 1:2 (2.), ehe sich die Gastgeberinnen die Führung erarbeiteten und ab dem 3:2 (3.) bis 7:6 (6.) jeweils den Treffer vorlegten, den die Gäste egalisierten. Auch die erste zwei Tore Führung beim 8:6 (8.) beeindruckte das Team von Trainer Christian Anderson nicht, Jule Hennefeld und Paula Löhmann nutzten die Überzahl, um beim 8:8 (11.) wieder auszugleichen. Die Begegnung verlief auch in den Folgeminuten ausgeglichen, bei einer zwischenzeitlichen Mattheiser zwei Tore Führung zum 11:13 (24.) und erst in der Schlussminute gelang den Favoritinnen die zwei Tore Pausenführung. Treffsicher in der ersten Hälfte auf Mattheiser Seite zeigte sich Jule Hennefeld, die mit 7 Treffern erheblichen Anteil am knappen Halbzeitstand hatte.
Gleich nach dem Wiederanpfiff bauten die Gastgeberinnen ihre Führung erstmals auf drei Tore zum 17:14 (32.) aus, Tessa Geibel und Paula Löhmann brachten ihr Team wieder auf Schlagdistanz zum 17:16 (35.) heran. Budenheim legte erneut auf drei Tore beim 20:17 (37.) vor, konnten sich aber zunächst nicht weiter und damit entscheidend absetzen. Erst nach der Zeitstrafe gegen die Triererinnen sollte es deutlicher werden und so musste Anderson beim 23:18 (40.) die Auszeit nehmen. Die anschließende Überzahl nutzte Mattheis, um sich wieder auf drei Tore zum 23:20 (42.) heranzukämpfen und in Unterzahl sorgte Tessa Geibel sogar für den 24:22 (44.) Anschlusstreffer. Nach der glatt roten Karte gegen die Gastgeberinnen (47.) war es erneut Tessa Geibel, die ihr Team beim 25:24 (48.) hoffen ließ, doch für die Überraschung des Spieltages sorgen zu können und so nahmen die Gastgeberinnen beim 27:25 (52.) die Auszeit und die läutete die spannenden Schlussminuten ein. Die Südstädterinnen blieben bis 29:28 (56.) drain, mussten dann aber die entscheidende Zeitstrafe verkraften, die Budenheim aber immer noch nicht zur Entscheidung nutzen konnte. Erst nach der erneuten Auszeit der Gastgeberinnen beim 32:30 genau 24 Sekunden vor dem Ende war die Entscheidung gefallen.
"Eigentlich hätten wir mindestens einen Punkt verdient, kamen sehr gut mit der offensiven Abwehr der Favoritinnen klar und setzten die taktischen Vorgaben von Christian Anderson, der heute seinen Vater Marcus als Coach vertrat, glänzend um. Im Tor machte Lisa Schiffauer ein überragendes Spiel und im Angriff überzeugte Jule Hennefeld. Leider kassierten wir in den Schlussminuten vom ansonsten gut leitenden Schierigespann in den 50:50 Situationen immer den Pfiff gegen uns, dazu fragwürdige Zeitstrafen, die uns letztlich um den verdienten Punkt brachten", fand Holger Sittmann von der DJK St. Matthias.
Schiffauer - Bauernschmitz (4), Löhmann (5), Hennefeld (12), Sittmann, Geibel (6), Olejniczak (3), L El Abdellaoui (1), Sturm, Göhler, D. El Abdellaoui, Framing (1)
Vorbericht
SF Budenheim - DJK St. Matthias (Sonntag, 12 Uhr, Waldsporthalle)
Ende Oktober hatte das Team von DJK Coach Marcus Ansderson mit 20:39 klar das Nachsehen gegen den Tabellenzweiten aus Budenheim und das dürfte Motivation genug für die Südtstädterinnen sein, sich beim Tabellenzweiten im Rückspiel deutlich besser aus der Affäre zu ziehen. Die Entwicklung der Anderson-Mannschaft spricht dabei für sich!
„Nach der enttäuschenden Leistung gegen den aktuellen Tabellenführer aus Marpingen, wartet mit Budenheim direkt die nächste schwere Aufgabe im Auswärtsspiel am Sonntag auf uns. Budenheim ist das Angriffs stärkste und schnellste Team der Liga mit einem Schnitt von 35 Tore pro Spiel. Das Zusammenspiel von aktuellen Tabellenzweiten ist über die Jahre eingespielt, so dass ihre Abläufe klar strukturiert und präzise. Hinzu kommt ihr schnelles Umschaltspiel sowohl vom Angriff in die Abwehr als auch umgekehrt. Wenn wir ein Chance haben wollen mit Budenheim mitzuhalten, muss es uns gelingen ihren Rhythmus zu unterbrechen und sie unter permanenten Druck zu setzen. Ich erwarte eine deutliche Leistungssteigerung meiner Spielerinnen mit dem unbedingten Willen sich auf dieses Spiel zu fokussieren. Wir müssen unsere technischen Fehler ohne Not deutlich reduzieren und mutiger sowie zielstrebiger im Abgriff spielen. In der Abwehr konzentrierten wir uns zu sehr auf die individuellen Aufgaben, was unsere Formation schwächt. Wir haben das Potenzial auch Auswärts mit Budenheim mitzuhalten, wenn wir diszipliniert und vor allem selbstbewusster spielen. Nach einer starken Prellung des Jochbeins aus dem letzten Spiel, hoffen wir das Tessa Geibel für das Spiel am Wochenende wieder einsatzbereit und alle anderen Spielerinnen gesund auflaufen können“, so DJK Coach Marcus Anderson.
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31.1./1.2.2026
DJK St. Matthias - HSG DJK Marpingen-Alsweiler 27:37 (12:16)
Mit einem Rumpfteam musste die Mattheiser Mannschaft die schwere Heimspielaufgabe gegen die noch verlustpunktfreien Gäste aus Marpingen-Alsweiler angehen. Die Gäste kamen auch besser aus den Startlöchern, führten 2:5 (7.), doch die Auszeit der Gäste spielte eher den Triererinnen in die Karten, die nach Treffern von Jule Hennefeld und Paula Löhmann wieder in Schlagdistanz beim 4:5 (9.) waren. Bis 9:10 (18.) ärgerten die Gastgeberinnen den Tabellenführer, der sich dann aber mit drei Toren in Folge über 9:13 (22) erstmals klar absetzte und diese vier Tore Führung auch mit in die Kabine nahm. Schnell sorgten die Gäste dann nach dem Wechsel für die klare Führung, zogen auf 14:24 (38) zur ersten 10 Tore Führung davon. Beim 15:26 (42.) nahm DJK Coach Marcus Anderson die Auszeit, der damit den Lauf der Gäste stoppte. Seine Mannschaft gestaltete jetzt das Spiel wieder ausgeglichener und so nahmen die Gäste beim 21:29 (51.) ihre Auszeit und gestalteten die Restspielzeit auf Augenhöhe.
„15 Minuten hielten wir gut mit, dann aber zu viele Fehlwürfe und unter Druck wurden wir nervös. Unsre leichten Fehler bestraften die Gäste, die auch von unseren schlechten Abspielen und Abschlüssen profitierten. Zu hektisch waren wir in vielen Aktionen. Nach dem Wechsel hatten wir dann auch Schusspech und jetzt zog Marpingen davon. Spielerisch waren wir durchaus gleichwertig, doch mental waren die Gäste stärker. Zudem waren unsere beiden Rückraumspielerinnen krank und ihnen fehlte so die Power. Spielerisch war das o.k., technisch aber zu viele Fehler“, resümierte Trainer Marcus Anderson.
Bauerschmitz (5), Löhmann (3), Hennefeld (6/4), Sittmann (1), Geibel (8), Kuhl (1), Olejniczak (1), Decker (2), Göhler.
DJK St. Matthias - HSG DJK Marpingen-Alsweiler
(Sonntag, 16 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
Im oberen Tabellendrittel scheint sich die neuformierte Mannschaft von DJK Coach Marcus Anderson behaupten zu können. Auch gegen die Spitzenteams der Liga lassen die Trierer Südstädter immer wieder mit guten Ergebnissen aufhorchen. So musste man sich im Hinspiel Anfang Oktober nur denkbar knapp dem souveränen Tabellenführer aus dem Saarland, der HSG DJK Marpingen-Alsweiler geschlagen geben. Seit Anfang November eilt das Anderson-Team von Sieg zu Sieg, startete mit einem souveränen 47:20 Erfolg über die JSG Welling/Bassenheim erfolgreich ins neue Jahr und will am Sonntagnachmittag gegen die Moskitos für die Überraschung der bisherigen Saison sorgen.
"Am Sonntag erwarten wir zum Spitzenspiel der Regional den souveränen Tabellenführer aus dem Saarland. Die Meisterschaft ist der Spielgemeinschaft die ohne Verlustpunkte die bisherige Saison alles dran setzen Marpingen zu ärgern und ihnen das erste Spiel abzunehmen. Das Herzstück der Saarländer ist die Defensive. In 14 Spielen haben sie im Schnitt nur knapp 22 Gegentore zugelassen und stellen damit die effektivste Abwehr der Liga. Im Hinspiel waren wir mit Marpingen auf Augenhöhe und verloren in letzter Sekunde leider unglücklich 29-30. Für uns wird es entscheidend sein von Beginn an Konzentriert zu agieren, und unsere Chancen wie in den letzten Spielen konsequent zu nutzen. Wenn es uns gelingt das Tempo hoch zuhalten und bis zum Schluss an Marpingen dran bleiben, und mit etwas Glück, könnte wir für eine Überraschung sorgen. Es wird mit Sicherheit ein spannendes, emotionales und intensives Spiel. Aufgrund schulischer Veranstaltungen können wir leider diese Woche nicht in Vollbesetzung trainieren, zum Spiel sollten wir jedoch nach jetzigem Stand komplett auflaufen können", so DJK Coach Marcus Anderson.**************************************************************************************
Mit Budenheim erwartet uns der nächste sehr starke Gegner. Bis jetzt haben unsere Gäste lediglich in Marpingen knapp verloren, alle anderen Spiele konnten sie souverän gewinnen und das vorangegangenen Spiel gegen Rodalben haben sie mit 57 zu 12 gewonnen und dabei ein Angriffsfeuerwerk gezündet. Dem zufolge alles andere als eine leichte Aufgabe die wir bewältigen müssen. Es ist jedoch an der Zeit, dass wir gegen ein Top- Team der Regionalliga nicht nur gut spielen, sondern auch gewinnen. Die Hälfte meiner Spielerinnen ist in den Herbstferien in Urlaub gefahren, deshalb haben wir uns auf das individuelle Training der Spielerinnen und auf das Kleingruppenspiel im Training fokussiert. Ich hoffe alle kommen diese Woche gesund zurück, so dass wir zumindest am Donnerstag eine Übungseinheit mit dem ganzen Kader absolvieren können. Stand jetzt sind alle verletzten Spielerinnen wieder Spielfähig jedoch mit einem zum Teil erheblichen Trainingsrückstand. In den bisherigen Spielen konnten lediglich 2 oder 3 Spielerinnen ihr volles spielerisches Potential abrufen. Wenn wir gegen Budenheim mithalten und gewinnen wollen“, weiß DJK Coach Marcus Anderson
4./5. Oktober 2025
Bericht
Weibliche A
HSG DJK Marpingen- Alsweiler - DJK St. Matthias 30:29 (15:16)
Fast hätte es für die von Christian Anderson gecoachte Mannschaft der DJK St. Matthias für die Überraschung im Saarland gereicht! Am Ende unterliegt das Team mit der Schlusssirene unglücklich, hätte nach dem Spielverlauf einen Punkt sicher verdient. Von Beginn an war es ein Spiel auf Augenhöhe mit ständig wechselnden Führungen, in der die Gastgeberinnen bis 13:11 (23.) führten, dann aber vier Treffer der Südstädterinnen aus Trier einstecken mussten und zur Pause mit einem Tor zurück lagen. Die Führung baute das Anderson Team nach dem Wechsel auf 15:18 (33.) aus, schaffte es aber nicht, den Sack zuzumachen. Zwar verteidigten die Gäste ihre Führung bis Mitte der zweiten Hälfte zum 24:25 (48.), mussten den Saarländerinnen aber dann die Führung über 26:25 (49.) überlassen. Als Ida Sittmann 31 Sekunden vor dem Ende den Ausgleichstreffer für die Mattheiserinnen markierte, war der Punktgewinn greifbar. Doch es sollte sich sein. Mit dem Abpfiff schafften die Gastgeberinnen den entscheidenden Treffer!
„Spielerisch war das heute sicher die beste Saisonleistung, die aber leider nicht belohnt wurde. Die Schiedsrichter ließen eine lange Leine und so wurde es ein von beiden Seiten hart geführtes Spiel, in dem sich unsere Abwehr stark verbessert zeigte, doch letztlich machten wir übermotiviert den entscheidenden Fehler zu viel. Doch auf diese Leistung lässt sich aufbauen, obwohl die Mädels nach dem Abpfiff schon mächtig geknickt waren“, verriet DJK Pressesprecher Holger Sittmann.
Schiffauer - Bauerschmitz (4), Löhmann (5), Hennefeld (5), Sittmann (4/1), Geibel (7), L. El Abdellaoui, Sturm, Decker (4), Framing.
Vorbericht
HSG DJK Marpingen- Alsweiler - DJK St. Matthias
(Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle Alsweiler)
Nach dem Spitzenspiel zu Hause gegen den Tabellenersten folgt die nächste schwere Aufgabe für das Team der DJK St. Matthias. Am Sonntag empfängt der bisherige ungeschlagene Tabellenzweite aus Marpingen die Mannschaft aus Trier. Die Gastgeberinnen haben bisher zwei Spiele deutlich gewonnen.
Trainer Christian Anderson: Ich kenne die Mannschaft nicht aber die bisherigen Ergebnisse legen eine Mannschaft nahe, die sehr gut im kollektiv spielt und bisher keine ausgewiesene top Einzelspielerin hat, auf die man sich konzentrieren könnte. Wir wollen sowieso unser Spiel weiter verbessern und im Training die Lehren aus dem letzten Spiel ziehen. Trainingsinhalte werden das Umschaltspiel und die Abwehrarbeit sein. Bei 39 Gegentoren hört es sich verrückt an, gute Ansätze in der Abwehr gehabt zu haben, doch diese waren phasenweise gerade im Mittelblock da. Leider fehlen noch die Konzentration, Kommunikation und Disziplin dies auch über 60 Minuten durchzuziehen. Wichtig wird sein, die Niederlage abzuschütteln und das Positive daraus zu ziehen und dann mit Spaß und Ehrgeiz die neue Herausforderung mannschaftlich geschlossen anzunehmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir dann auch in der Lage sein werden, die Top Teams der Liga zu schlagen.
"Mit Marpingen erwartet uns der 2. Favorit auf die Meisterschaft. Die Saarländerinnen sind das eingespielteste Team der Liga, erzielen pro Spiel im Schnitt 33 Tore lassen aber lediglich 23 Gegentore im Schnitt zu, so dass sie mit ihren aus der B-Jugend Bundesliga erfahrenen Spielerinnen im Gesamtpaket sicherlich die beste Mannschaft im Wettkampf sind. Wir haben, mit einer Ausnahme, gegen Eckbachtal, das für uns anspruchsvollste Auftakt Programm, mit den 4 stärksten und erfahrensten Teams der Liga, absolvieren müssen! Deshalb standen wir mit Spiel 1 unter enormen Druck und das nach einer viel zu kurzen Vorbereitung von 3 Wochen und lediglich ledig 1 Spiel mit dem kompletten Kader. Dafür haben wir uns bisher ordentlich präsentiert! In der Offensive spielen wir unter den Voraussetzungen schon ansprechend, für eine eingespielte und effektive Abwehr war dieser Zeitraum jedoch nicht ausreichend. Vor allem über die Außenpositionen lassen wir zu viele Gegentore, sind im direkten Zweikampf nicht ausreichend aggressiv und unsere Torfrau Lisa hat trotz einer Kopfverletzung und einer starken Erkältung im Tor gestanden, um dem Team beizustehen! Selbstverständlich kann sie dadurch noch nicht an ihre gewohnt starke Leistungen anknüpfen! Wir fahren aber nicht als Punktelieferant ins Saarland, sondern wollen es den Favoritinnen so schwer als möglich machen. Marie O. ist weiterhin verletzt und kann, wenn aufgrund von enormen Trainingsrückstand, nur sporadisch, eingesetzt werden, Milla D. ist wieder fit und wird unser Spiel deutlich verstärken", ergänzt Marcus Anderson.
27./28. September 2025
Bericht
DJK ST. Matthias -HSG Dudenhofen/Schifferstadt 35:39 (17:19)
Gegen den Tabellenführer aus der Pfalz muss sich das Mattheiser Team am Ende geschlagen geben. Die vom Trainersohn der Mattheiser Christian Anderson gecoachte Mattheiser Mannschaft musste von Beginn an der Führung der Gäste hinterherlaufen. Über 2:4 (4.) und 7:10 (14.) schafften es die Südstädterinnen aber immer wieder, sich heranzukämpfen, glichen beim 10:10 (16.) aus, doch die Führung wollte einfach nicht gelingen. Bis zur Pause verteidigten die Gäste ihre ein bis zwei Tore Führung (17:19). Auch nach dem Wechsel blieben die Gastgeberinnen dran, glichen beim 23:23 ((37.) aus, doch weiterhin gelang der Führungstreffer nicht. Als die Gäste sich auf 27:20 (45.) abgesetzt hatten, musste Anderson die Auszeit nehmen. Clever verteidigten die Pfälzerinnen jetzt die Führung, die beim 34:25 (57.) zwar wackelte, doch es blieb dabei! Am Ende feierten die Gäste den hart erkämpften Auswärtssieg.
„Es war ein knappes Ding! Immer wenn wir uns rangekämpft haben, vergaben wir die Führungschance. 35 Tore gegen den Tabellenführer sind im Angriff in Ordnung, 39 Gegentore in heimischer Halle aber zu viel. Beide Teams lieferten sich ein hochklassiges Spiel bei gut leitenden Schieris, die aber in einigen Situationen ihre Linie verloren. Ähnliche Situation wurde gegen uns anders bewertet. Die Mannschaft hat gekämpft und alles gegeben. Am Ende sind wir schon frustriert“, gestand Djk Pressesprecher Holger Sittmann.
Schiffauer- Bauerschmitz (1), Löhmann (3), Hennefeld (5), Sittmann (11/3), Geibel (7), Kuhl, Olejniczak, L. El Abdellaoui (4/1), Sturm, Decker (2), Göhler, D. El Abdellaoui (2/1), Framing.
Vorbericht
DJK ST. Matthias -HSG Dudenhofen/Schifferstadt
(Sonntag, 18 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
Für das Team von Trainer Marcus Anderson steht am kommenden Sonntagabend ein weiterer Härtetest an, nachdem sich das Team der „Pflichtaufgabe“ gegen die HSG Eckbachtal souverän am vergangenen Wochenende entledigt hat. Mit 4:2 Punkten legten die Südstädterinnen bislang einen gelungenen Saisonstart hin, werden sich aber vor allem in der Abwehr steigern müssen, um gegen die Pfälzerinnen auf Augenhöhe sein zu können.
„Mit der HSG Dudenhofen7Schiiferstadt erwartet uns der momentane Tabellenführer der Liga. Unser Gegnerinnen verfügen über ein über die Jahre in der Jugend gut eingespieltes Team und haben mit 3 deutlichen Siege zum Auftakt dieser Saison, ihre Ambitionen auf die Meisterschaft deutlich angemeldet. Wir konnten vergangene Woche einiges besser machen als in den ersten Spielen, müssen uns aber nochmal deutlich steigern, wenn wir mit unseren Gästen mithalten wollen. Weiterhin wird unsere Konzentration im Training in dieser Woche auf unsere Defensive liegen. Hier müssen wir schneller und vorausschauender agieren als bisher. Im Angriff haben wir in den bisherigen Spielen gute Ansätze gezeigt jedoch durch einfache technische Fehler unseren Gegnerinnen zu viel Angriffe ermöglicht. Die HSG nimmt die Favoritenrolle in diesem Spiel nicht nur wegen ihrer starken Offensive ein, sondern überzeugt ebenfalls durch ihr schnelles Umschalten und den daraus resultierenden einfachen Gegenstoßtoren. Wir müssen unsere Fehlerquote deutlich reduzieren, um gegen unsere Gästen nicht schon frühzeitig ins Hintertreffen zu kommen. Milla D und Marie O. Werden aufgrund ihrer Verletzungen weiterhin nicht spielen können, ob Hannah G. Spielen kann, wird sich erst diese Woche im Training zeigen. Da ich 2 Wochen vereist bin, wird das Team in dieser Zeit von meinem Sohn und Co-Trainer betreut. Christian kennt unsere Mannschaft aus den vielen Trainingseinheiten in den letzten Jahren sehr gut und wird sie entsprechend auf dieses Spiel super motivieren können. Seine bisherige Bilanz, wenn er das Team allein betreut hat, ist deutlich besser als meine in den letzten Jahren“, verrät DJK Coach Marcus Anderson.
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20./21. September 2025
Bericht
HSG Eckbachtal - DJK St. Matthias 19:45 (12:25)
Fulminanter Auftritt des Teams von DJK Coach Marcus Anderson in Eckbachtal! Am Ende machten die Südstädter aus Trier einen Klassenunterschied deutlich und kehren mit einem Kantersieg nach Hause zurück. Allerdings brauchten die Gäste gut eine Viertelstunde, um ihr Spiel zu finden. Bis 9:12 (16.) lag das Anderson-Team zwar ständig vorn, konnte sich aber erst dann mit sechs Treffern in Folge auf 9:18 (20.) absetzen und bis zur Pause die Führung weiter ausbauen. So war zu Beginn der zweiten Hälfte nur die Frage unklar, in welcher Höhe sich das Gästeteam am Ende durchsetzen sollte. Gleich fünf Tore in Folge schenkte die Mannschaft nach Wiederanpfiff den Gastgeberinnen ein, zog über 12:30 (36.) auf und davon und feierte am Ende den nie erwarten 19:45 Erfolg.
"Am Ende wurde es ein sehr klarer Sieg, bei dem wir uns aber in den ersten 15 Minuten schwertaten. Eckbachtal kam immer wieder über die Kreisläuferin gegen unsere offensive Abwehr zum Erfolg. Wir konnten dann die Abwehr stabilisieren und haben im Angriff unsere Chancen konsequent genutzt. Nach dem Wechsel stand unsere Abwehr entscheidende besser und wir kasseriten nur noch 7 Gegentore! Leider machten wir zu viele Fehler im Angriff, sonst wäre das Ergebnis noch höher ausgefallen. Wir haben in den Schlussminuten auch viel durchgewechselt und am Ende war ich mit dem Auftritt des Teams sehr zufrieden", lobte DJK Coach Marcus Anderson.
Schiffauer - Bauerschmitz (3), Löhmann (11), Hennefeld (671), Sittmann (5), Geibel (11), Kuhl (1), L. El Abdellaoui (2), Sturm, D. El Abdellaoui (5), Framing (1)
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Vorbericht
HSG Eckbachtal - DJK St. Matthias
(Samstag, 17.45 Uhr, Sporthalle Dirmstein)
Eine heftige Klatsche musste die HSG Eckbachtal zum Saisonauftakt in heimischer Halle gegen die Südpfalz Tiger verkraften und treffen jetzt auf einen Gast, der sich letzte Woche einen Kampf mit offenem Visier gegen die angriffsstarken Gäste aus Mundenheim/Rheingönnheim lieferten und dabei viel Lehrgeld zahlen mussten. Das Team von Trainer Marcus Anderson möchte zumindest im Abwehrbereich eine solidere Leistung als zuletzt abrufen.
„Um aus den Fehlern, die wir uns im letzten Spiel gegen Mundenheim, geleistet haben zu lernen, müssen meine Spielerinnen verstehen, dass es nicht ausreicht sich im Training anzustrengen, sondern das die mentale Vorbereitung auf ein Handballspiel eine tragende und entscheidende Bedeutung hat. Natürlich könnten wir uns damit endschuldigen, dass die Voraussetzungen im Spiel gegen Mundenheim mit 3 angeschlagenen Leistungsträgerinnen und unser nicht bei vollen Kräften agierenden Torhüterin äußerst schlecht waren, aber dies wäre fatal für unsere Entwicklung. Jede Spielerin muss die Bereitschaft aufzeigen sich zu hinterfragen, ihre Leistung zu reflektieren und warum wir weder von der Einstellung noch von der Konzentration nicht mithalten konnten. Wenn wir dies Fragen gemeinsam offen und ehrlich beantworten, unser Fehler analysieren, wird diese Niederlage zu so einem so frühen Zeitpunkt der Saison von Vorteil sein können!
Wir werden uns von dem schlechten Spiel und der hohen Niederlage unserer Gastgeberinnen in ihrem ersten Spiel nicht blenden lassen. Wer weiß was zu der schwachen Angriffsleistung führte und ob Eckbachtal, wie wir, auf Leistungsträger verzichten mussten oder einfach einen schlechten Tag erwischt hatte. Zumindest ihre Abwehr hat nur 27 Tore zugelassen und dies ist Warnung genug für uns, dieses Begegnung hoch engagiert, kämpferisch und mit allem, was wir aufbieten können, anzugehen.
Unsere Torhüterin Lisa S. wird diese Woche nicht trainieren, sondern sich auf ihre Genesung konzentrieren, um dann hoffentlich einigermaßen fit wieder spielen zu können. Zumindest Ida Sittmann konnte im letzten Spiel wieder Spielpraxis sammeln und wird sich nun von Spiel zu Spiel wieder steigern. Marie O. wird diese Woche nochmal ärztlich untersucht, hinter ihrem und dem Einsatz von Milla D. steht noch ein großes Fragezeichen. Wir wollen und müssen dieses Auswärtsspiel gewinnen, wenn wir uns auf Augenhöhe mit den favorisierten Teams der Regionalliga messen wollen“, sagt Anderson.
13./14. September 2025
Bericht
DJK St. Matthias - JSG Mundenheim/Rheingönnheim 30:43 (13:21)
Haus der offenen Türen in Mattheis! Die bisherigen Ergebnisse waren Warnung genug für das Team von Trainer Marcus Anderson, das weiterhin vom Verletzungspech verfolgt ist. So fehlten dem DJK Coach wichtige Stammspielerinnen gegen ein Gästeteam, das von der ersten bis zur letzten Minute hohes Tempo ging und schnell über 1:4 (5.) für klare Verhältnisse zu sorgen schien. Doch das Gastgeberteam hielt die Begegnung offen, spielte über 6:9 (16.) auf Augenhöhe und musste die Gäste erst nach einer Zeitstrafe deutlicher davonziehen lassen. Nach der Zeitstrafe zogen die Gäste vom 8:12 (18.) mit drei Toren in Folge auf 8:15 (21.) davon und bauten in der Schlussphase der ersten Hälfte ihre Führung auf 8 Tore zum 13:21 aus. Schlecht kam das Anderson-Team aus der Kabine: kassierte erneut drei Treffer in Folge zum 13:25 (34.) und spätestens jetzt war die Vorentscheidung gefallen. Bis 18:30 (39.) blieb der Abstand konstant, dann gelang es den Gästen, sich immer weiter abzusetzen und über 20:36 (45.) deutete sich eine klare Niederlage für die Südstädterinnen an. Doch die Gastgeberinnen stemmten sich gegen die drohende Schlappe, verkürzten auf 26:39 (54.), bevor die Auszeit der Gäste die Schlussoffensive einläuten sollte, die am Ende mit dem torreichen 30:43 Erfolg der Gäste endete.
„Heute haben wir eine Lehrstunde erhalten. Die Mädels haben gesehen, was es heißt, gegen einen mental starken Gast zu spielen, der in allen Bereichen überlegen war. Wir haben einfach zu viele Chancen vergeben, haben den Plan verloren und zu hektisch agiert. Mit ihrer schnellen und disziplinierten Spielweise zogen die Gäste bis zur Pause auf 8 Tore davon! Nach dem Wechsel war es von außen Leni Sturm, die für viel Druck sorgte, aber letztlich hatten wir einfach zu viele Fehlwürfe und habe verdient verloren. Glückwunsch an unseren Gegner! Die Mädels haben es heute verpasst, das Ergebnis enger zu gestalten und sehen müssen, wie es ist, wenn man die Sache hochmotiviert angeht. Ich hoffe sie ziehen ihre Lehren daraus“, sagte Anderson.
Schiffauer - Bauerschmitz (2), Löhmann (7/1), Hennefeld (2/1), Sittmann (5), Geibel (6), Kuhl (2), Olejniczak (1), L. El Abdellaoui (1), Sturm (4), Göhler, D. El Abdellaoui
Vorbericht
DJK St. Matthias - JSG Mundenheim/Rheingönnheim
(Sonntag, 16 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
Gelungener Auftakt für die weibliche A-Jugend der DJK St. Matthias, die vergangenes Wochenende in Welling beide Punkte entführen konnte. Nun trifft das Team von Trainer Marcus Anderson auf die Gäste aus Mundenheim/Rheingönnheim, die in ihrem Auftaktspiel den Gast aus Rodalben mit 50:22 regelrecht überrannten. Das Ergebnis ist Warnung genug für die Südstädterinnen, die vor einer schweren Heimspielpremiere stehen.
"Zum ersten Heimspiel treffen wir auf die JSG, ein Team, das im Auftaktspiel die TS Rodalben mit 50:22 besiegt hat. 50 Tore in einem Spiel, ist in der A-Jugend ist ein sehr starkes Ausrufezeichen und Warnung an uns, dass unsere Gegnerinnen gnadenlos auf Sieg programmiert sind und selbst bei einer hohen Führung nicht nachlassen. Wir werden uns in 3 Trainingseinheiten diese Woche vornehmen uns so gut es geht auf das Spiel vorzubereiten. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung unseres Abwehrverhalten sein. Wir müssen, um nicht in unserer eigenen Halle gedemütigt zu werden, mit einem geschlossenen gut abgestimmten Defensivverband auftreten, aggressiver die Zweikämpfe annehmen und versuchen frühzeitig das starke Angriffsspiel unserer Gäste zu stören. Wenn uns dies gelingt und wir schneller und vor allem sicherer in unser Umschaltspiel kommen, um leichte Tore aus dem Gegenstoß zu erzielen, werden wir mit unseren Gästen mithalten können. Bei aller Konzentration auf unsere Defensive, müssen wir Im Angriff dort weiter machen, wo wir in Welling gute Ansätze gezeigt haben. Noch sind unsere Laufwege nicht optimal abgestimmt und unsere Entscheidungen von mangelnder Spielpraxis geprägt. Auch an die längere Spielzeit müssen wir uns noch gewöhnen, hier machen sich die fehlenden Testspiele und die gestückelte Vorbereitung noch bemerkbar. Zu unseren bisherigen Verletzten kommt nun leider noch Marie Olejniczak, die sich im Schulsport an der Hand verletzt hat. Weiterhin ausfallen wird Milla Decker, bei ihr beginnen wir diese Woche mit leichtem Training. Inwieweit Ida Sittmann einsatzfähig sein wird, ist zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht einzuschätzen. Wir hoffen das bei Paula Löhmann die Prellung so weit verheilt ist, dass sie mehr als 15 Minuten pro Halbzeit spielen kann. Auf 3 Leistungsträgerinnen verzichten zu müssen ist eine deutliche Schwächung unserer Spielfähigkeit, so dass wir trotz unseres Heimvorteils, und nach der Galavorstellung des ersten Spiels unserer Gäste, nur die Außenseiterrrolle einnehmen“, weiß DJK Coach Marcus Anderson.
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6./7. September 2025
Bericht
JSG Welling/Bassenheim – DJK St. Matthias (17:20)
Mit dem schon fast „traditionellen“ Auftaktspiel in Welling startete die DJK St. Matthias in die Saison, und zwar erfolgreich! Das Team von Trainer Marcus Anderson legte einen guten Start hin, führte über 1:3 (3) und gab diese Führung in der ersten Hälfte nicht mehr ab. Die Mannschaft baute ihre Führung zwischenzeitlich beim 5:9 (12.) sogar auf vier Tore aus und verwaltete den Vorsprung über 14:17 (25.) bis zur 17:20 Pausenführung. Die Gastgeberinnen starteten gut in die zweite Hälfte, drehten über 21:21 (37.) das Spiel und gingen beim 24:22 (39.) sogar in Führung und waren auf dem besten Weg, das Spiel für sich zu entscheiden. Um so wichtiger die Auszeit von Mattheis Coach Marcus Anderson, die dazu führte, dass beim 25:25 (43.) der Ausgleich gelang und Mila Bauerschmitz ihre Mannschaft wieder in Führung brachte. Doch es blieb bis zum 30:31 (59.) eine enge Kiste. Tessa Geibel krönte ihre Leistung an diesem Spieltag mit dem umjubelten Siegtreffer genau 23 Sekunden vor dem Ende zum 31:33!
Vorbericht
JSG Welling/Bassenheim - DJK St. Matthias Trier
(Sonntag, 13 Uhr)
"Fast schon traditionell eröffnet wir eine Regionalliga Saison mit einem Spiel gegen Welling. Wir hatten eine schwierige Vorbereitung auf diese Saison, da wir in den Sommerferien, aufgrund der unterschiedlichen Urlaubsplanung der Spielerinnen, nicht zusammen trainieren konnten. Weiterhin viel es uns schwer entsprechend geeignete Teams zum richtigen Zeitpunkt für Testspiele zu finden! So haben wir die individuelle Ausbildung und das Kleingruppenspiel als Fokus für unserer Training genommen. Leider haben sich Ida Sittmann, Muskelfaserriss und Paula Löhmann, starke Prellung, im letzten Testspiel aufgrund von unnötiger Härte verletzt. Ida fällt mindesten für dieses Spiel aus, bei Paula ist ihr Einsatz noch ungewiss. Ebenso müssen wir auf Milla Decker verzichte, die frühestens in 2 Wochen wieder, nach einer Sprunggelenkverletzung wieder mit dem Training beginnen kann. Das ist eine deutliche Schwächung für uns, da alle 3 Spielerinnen in der Vorbereitung viel trainiert haben und in den Testspielen überzeugen konnten.
Bis jetzt konnte Welling die Eröffnungsspiele der letzten Jahre, alle für sich entscheiden. Auch dieses Jahr sind sie in der Favoritenrolle, da sie zum einen den Heimvorteil haben, zum anderen wir mit einem dezimierten Kader auflaufen müssen. Obwohl sich beide Teams gut kennen, bringt die stetige Entwicklung der Spielerinnen beider Vereine es mit sich, das wir uns immer auf ein geändertes Spiel einstellen müssen. Trotz des klaren Vorteils von Welling, wollen wir selbstbewusst und kämpferisch in diese Begegnung gehen und versuchen von Anfang an das Spiel der starken Rückraumspielerinnen einzugrenzen und möglichst früh das schnelle Spiel nach vorne der Gastgeberinnen zu unterbinden. Letztendlich wird das Team mit der besseren Tagesform das Spiel für sich entscheiden können", glaubt DJK Coach Marcus Anderson
„Ein gutes Spiel meiner Mannschaft im Angriff mit einer überragenden Tessa Geibel, die für ihre 14 Tore 15 Versuche benötigte! Nach gutem Start in die Begegnung, in der wir routiniert unsere Auslösehandlungen spielten, hatten wir in der Deckung Probleme gegen das eins gegen eins der Gastgeberinnen, die immer wieder über die Halbpositionen oder über Außen zum Erfolg kamen. Mitte der zweiten Hälfte ließen dann die Kräfte bei uns nach und jetzt führten die technischen Fehler dazu, dass Welling sogar die Führung gelang. Die nötige Stabilität in der Abwehr haben wir dann Paula Löhmann zu verdanken! So kamen wir zu einem verdienten Sieg, müssen aber in der Abwehr noch einiges arbeiten“, sagt der DJK Coach.
Schiffhauer - Bauerschmitz (3), Löhmann (3), Hennefeld (6/3), Geibel (14), Kuhl, Olejniczak (4), L. El Abdellaoui, Sturm, Göhler, D. El Abdellaoui (1), Framing (2)
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