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Bericht
HSG Kastellaun/Simmern - HSG Dudenhofen/Schifferstadt 31:32 (15:17)
Nach der unglücklichen Heimniederlage am vergangenen Wochenende wollte es das Team von Trainer Mirza Cehajic dieses Mal besser machen, doch es wurde nichts daraus! Zwar gelang dem Team ein guter Start ins Spiel, man führte schnell mit 5:1 (6.) und verlor dann völlig den Faden. Beim 7:7 (14.) glichen die Gäste aus, legen erstmals beim 8:9 (16.) den Treffer vor und so musste Cehajic die Auszeit nehmen. In der Folge dann das Kopf an Kopf Rennen mit wechselnden Führungen. So lagen die Gastgeber wieder beim 13:12 (26.) vorne, mussten erneut drei Treffer in Folge einstecken und über 13:15 stand zur Pause die zwei Tore Führung der Gäste auf der Anzeigetafel.
Anders als in der ersten Hälfte lief es für die Gäste nach dem Wiederanpfiff besser! Sie bauten ihren Vorsprung auf 15:20 (34.) aus und beim 16:22 (36.) zog Cehajic die Reißleine, nahm die Auszeit, nach der sich das Team auf 21:24 (44.) herankämpfte, bevor die Gäste ihre Auszeit nahmen. Das Cehajic Team blieb dran, glich in der 53. Minute durch Grbavac zu 27:27 aus und läutete damit die spannenden Schlussminuten ein. 90 Sekunden vor dem Ende war es erneut der Neuzugang der Hunsrücker, der für den Ausgleich zum 31:31 sorgte. Den Gästen gelang dann per Siebenmeter 74 Sekunden vor dem Ende der Siegtreffer.
„Wir haben mit einem 7:2 Start das Spiel gut eröffnet, doch dann gedacht, das es so weitergeht! So kämpfte sich der Gegner ins Spiel zurück und am Ende kassieren wir wie in der Vorwoche die denkbar knappe Niederlage. Es waren unter dem Strich einfach zu viele technische Fehler und überhastete Abschlüsse, die wir uns leisteten. In heimischer Halle sind 32 Gegentore einfach zu viel, das spricht nicht für unsere Deckung“, schimpfte Gastgebertrainer Mirza Cehajic, der lediglich Neuzugang Josip Grbavac mit seinen 15 Treffern lobte.
Lahm und Korbion (1) - Stelter, Faust (2), Löwen (2), Ott, K. Kötz, Mallmann, Michel, Mangold (4), Hassley (1), Grbavac (15/4), Schmitz, Friedrich (4), Röckendorf (2)
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Vorbericht
HSG Kastellaun/Simmern - HSG Dudenhofen/Schifferstadt
(Samstag, 20 Uhr, IGS Kastellaun)
Die Männer der HSG Kastellaun/Simmern scheinen für die Saison gut aufgestellt. Das bewies das Team von Trainer Mirza Cehajic mit dem unerwarteten Auftaktsieg in Offenbach, musste sich dann nur unglücklich gegen das Topteam aus Budenheim geschlagen geben. Mit der HSG Dudenhofen/Schifferstadt kommt der „Tabellennachbar“, der nach der Auftaktniederlage gegen Mundenheim zuhause klar gegen Offenbach gewinnen konnte.
Bei den Gästen hat sich kadermäßig einiges getan: Jakub Chrust spielte schon in der Jugend einige Jahre für die Panther, wechselte zum HLZ Friesenheim/Hochdorf, um weiterhin Handball auf hohem Niveau spielen zu können. Dazu kam sein Bruder Nils als Linkshänder auf Rechtsaußen, als auch im Rückraum zum Einsatz. Nils Korn und Raphael Sager schafften den Sprung aus der A-Jugend in die erste Mannschaft. Nils Eckhardt ist der neue Mann an der Seite von Trainer David Oetzel. Beide kennen sich schon ewig und haben viele Jahr zusammen in der Jugend der TSG Friesenheim Handball gespielt. Mit Markus Michel und Aurel Albert verloren die Pfälzer zwei schnelle, treffsichere Außenspieler. Vor allem Albert auf Rechtsaußen war mit 132/39 Toren zweitbester Torschütze der Gäste. Die beiden HSG-Urgesteine und Torhüter Felix Trapp und Erik Schopp sind aus beruflichen und Studiengründen nicht mehr im Kader.
„Da kommt ein starker Aufsteiger, der sich gut verstärkt hat und mit einem überragenden linken Rückraum, einem sehr starken Kreisläufer und einem guten Linkshänder auf Rechtsaußen auflaufen wird. Sie machen viel Tempo nach vorne und haben eine gute Mischung zwischen Alt und Jung. Wir müssen unsere technischen Fehler reduzieren, weiter an unsere Deckungsleistung arbeiten und den Gästeangriff in den Griff bekommen. Nach der Auftaktniederlage im Derby gegen Mundenheim, folgte ein klarer Sieg gegen Offenbach und dementsprechend motiviert läuft die Mannschaft sicher bei uns auf. Ein gutes Team, das mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird. Wir greifen auf die gleiche Mannschaft wie letzte Woche zurück“, verrät HSG Coach Mirza Cehajic.
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