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HSG Wittlich - SF Budenheim 33:24 (15:10)
Aufatmen in Wittlich! Mit dem Sieg im Mittelfeldduell gegen die Sportfreunde aus Budenheim stoppt das Team von Trainer Esther Hermann den Trend der letzten Wochen und tankt Selbstvertrauen für das anstehende Lokalderby gegen die Hunsrück HSG nach Fastnacht. Den Hinspielerfolg wiederholen wollten die Wittlicherinnen im Heimspiel gegen den Mittelfeldkonkurrenten aus Budenheim und das gelang! Das diesem Spiel richtungsweisender Charakter zukam, war der Mannschaft von Trainerin Esther Hermann von Beginn an anzumerken. Vor allem ging es auch darum, die zuletzt schwachen Auftritte vergessen zu machen. Mit 3:1 (4.) gelang dem Hermann-Team ein guter Start und die Mannschaft hielt das Heft des Handelns in den nächsten Minuten in den eigenen Händen, legten durch Niki Packmohr beim 6:2 (9.) auf vier Tore vor, ehe der Bruch im Gastgeberspiel unverkennbar war. Bis auf 7:6 (13.) kamen die Gäste jetzt gefährlich nahe, doch Routinier Nik Packmohr und Anna Schönhofen sorgten wieder für eine drei Tore Führung beim 9:6 (14). Abschütteln ließen sich die Budenheimerinnen nicht, kämpfen sich erneut heran und wieder setzte sich Wittlich ab. Es blieb ein Auf und Ab auf beiden Seiten! 12:8 (22.) führten die Gastgeberinnen, es folgte die Auszeit der Gäste, die aber eher den Gastgeberinnen in die Karten spielte. Zwar gelang Budenheim der Anschluss zum 12:9 (24.), dann gelang den Gastgeberinnen durch Treffer von Michel Meier, Anna Schönhofen und erneut Michele Meier die klare 6 Tore Führung zum 15:9 (29.). Mit einem beruhigenden fünf Tore Vorsprung konnte das Eifeler Team in die zweite Hälfte gehen!
Diese Führung verteidigten die Gastgeberinnen bis 18:13 (39.) und sorgten mit drei Treffern in Fogle durch Niki Packmohr, Michele Meier und Anna Schönhofen beim 21:13 (42.) für die Vorentscheidung. Bei dem Spielstand nahm Hermann die Auszeit und die tat ihrer Mannschaft nicht gut! Budenheim kam mit zwei Tore auf 21:15 /44.) heran und nach der eigenen Auszeit gelang den Gästen zwar der Anschluss zum 21:16, doch näher als fünf Tore kamen die Gäste nicht mehr heran. Im Gegenteil: Wittlich setzte sich über 24:17 (49.) und 28:20 (54.) spielentscheidend ab und feierte am Ende den verdienten 33:24 Heimspielerfolg.
„Ein ganz wichtiger Sieg für uns, dank einer überragenden Leistung der gesamten Mannschaft. Von Beginn haben wir geführt, doch Budenheim ließ sich nicht abschütteln. Wir sind gut über die erste und zweite Welle gekommen, so dass wir zur Pause mit 5 Toren führten, dank vieler Tempogegenstoßtoren. Von allen Positionen haben wir heute aus der Abwehr nach vorne gut gearbeitet und uns nach dem Wechsel kontinuierlich ausgebaut. Es gab keine Phasen in der Budenheim in der Lage schien, das Spiel zu kippen. Heute hatten wir eine starke rechte Angriffsseite mit Michele Meier und Anna Schönhofen, die beide sehr gut im Abschluss waren. Niki Packmohr führte klug Regie und leitete unser Spiel. Alex Irmgartz im Tor war immer da, wenn wir sie brauchten. Doch das Lob geht heute an das ganze Team, das hat heute richtig Spaß gemacht. Zuhause sind wir nicht so einfach zu schlagen und das Spiel heute macht mich richtig froh“, so die Wittlicher Trainerin.
Irmgartz und Marx - Rogowski (1), Eiden (1/1), Krämer, Meier (11), Hees, Schönhofen (9), Packmohr (6/2), Czanik (3), Lieser, Feiten, Teusch.
TV Bodenheim - HSG Hunsrück 26:23 (12:14)
Herber Rückschlag für die das Team aus dem Hunsrück! In Bodenheim wollten die Hunsrückerinnen ihren Hinspielerfolg von Mitte Oktober wiederholen, als man in heimischer Halle deutlich mit 28:20 gewinnen konnte. Während das Team von HSG Coach Maouia Ben Maouia mittlerweile im oberen Mittelfeld der Tabelle angekommen ist und mit einem Sieg auf Platz 4 vorrücken konnte, plagen Abstiegssorgen den Tabellenvorletzten aus Bodenheim. Noch könnten die Gastgeberinnen aus eigener Kraft die Klasse halten, doch dafür müsste man jetzt eine positive Serie starten. Doch die Hunsrücker kamen zu ungewohnten Uhrzeit am Sonntagmittag nicht gut in die Begegnung, lief einer 3:1 (3.) Führung der Gastgeber hinterher und schien beim 3:5 (11.) endlich im Spiel zu sein. Doch die Auszeit der Gastgeberinnen sollte dafür sorgen, dass die Begegnung weiterhin offen verlief und auch nach der 5:7 (15.) Gästeführung sorgte das Gastgeberteam mit drei Treffern in Folge beim 8:7 (18.) für die erste Auszeit von HSG Coach Maoui Ben Maouia. Bodenheim legte nach, führte 9:7 (20.), doch erneut glichen die Hunsrückerinnen aus, die Führung aber wollte nicht gelingen! Es blieb bis zur Pause eine ausgeglichen geführten Begegnung, in der die Favoritinnen aus dem Hunsrück das bessere Ende für sich hatten und mit einer 12:14 Pausenführung in die Kabine ging.
Als Helen Schieke ihr Team erstmals zu einer drei Tore Führung warf, schien es endlich für die Gäste zu laufen. Doch dann riss der Faden im HSG Spiel völlig, die Gastgeberinnen drehten mit einem fünf Tor Lauf, angetrieben von Kira Enders, das Spiel, legten auf 18:15 (39.) vor und zu allem Überfluss kassierte Jule Kappes die Zeitstrafe! Das schien aber der „Wachmacher“ für die Hunsrückerinnen gewesen zu sein, die beim 19:18 (42.) die Auszeit der Gastgeberinnen „erzwangen“ und wieder in Schlagweite waren. Doch die Auszeit hatte die erneute drei Tore Führung für Bodenheim beim 21:18 (46.) zur Folge, die bis 22:19 (47.) Bestand hatte und jetzt nahm Maouia die Auszeit! Es wurde nicht besser! Bodenheim schien über 23:19 (48.) einem wichtigen, aber völlig unerwarteten Erfolg entgegenzuziehen. Den Hunsrückerinnen gelang es einfach nicht, näher als auf zwei Tore heranzukommen. So versuchte es Maouia mit der letzten Auszeit beim 25:22 (58.), doch der Zug war ohne die Gäste abgefahren! Lediglich 9 Treffer im zweiten Spielabschnitt waren einfach zu wenig, um Zählbares aus Bodenheim mitzunehmen.
„Heute hat es nicht geklappt, der Fokus fehlte und wir erwischten einen schlechten Tag! Die erste Halbzeit war in Ordnung, doch wir haben es versäumt, uns deutlicher abzusetzen, vergaben klarste Chancen. Nach dem Wechsel ein schwacher Start von uns und egal was wir versuchten, gegen die kompakte Abwehr der Bodenheimerinnen fanden wir keine Lösungen. Dafür stand unsere Deckung nicht gut und hier nutzten die Angreiferinnen der Gastgeberinnen die sich bietenden Lücken. Man hat heute gesehen, zu was Bodenheim fähig ist, wenn deren Abwehr steht und sie einen guten Tag erwischen“, resümierte Maouia
Kristinsdottir und Schmitz - Mohebzada, Faust (2), Schieke (4), Kappes (1), Rolinger (4), Wagner (1), Longen (2), Lesch (4), Lammersmann, Molz (5)
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HSG Wittlich - SF Budenheim
(Samstag, 17.45 Uhr, Berufsbildende Schule)
Nach drei Auswärtsspielen in Folge seit dem Jahresbeginn darf die Wittlicher Mannschaft endlich wieder vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Team von Esther Hermann trifft auf die Sportfreunde aus Budenheim, gegen die man sich Mitte Oktober mit einem Auswärtssieg (28:30) durchsetzen konnte. Allerdings schmerzt der Punktverlust der Eifelanerinnen vom vergangenen Wochenende bei den Südpfalz-Tigerinnen Mannschaft und Trainerin weiterhin. Den Start in dieses Jahr hatten sich die Gastgeberinnen anders gewünscht und vorgestellt. Jetzt stehen richtungsweisende Spiele an, in denen sich entscheiden wird, wohin der Weg der HSG in diesem Jahr führen wird. Mit einem Heimsieg über den Tabellennachbarn Budenheim gilt es auch, sich Selbstvertrauen für das dann folgende Prestigeduell gegen den Lokalrivalen aus dem Hunsrück zu verschaffen.
„Nach der langen Heimspielpause seit Mitte Dezember dürfen wir endlich wieder zuhause spielen. Der Start ins neue Jahr verlief für unsere Mannschaft leider nicht wie erhofft. Zwei Unentschieden gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte waren für uns enttäuschend und haben gezeigt, dass wir aktuell noch nicht unser volles Leistungsvermögen abrufen. Aufgrund der letzten Ergebnisse gehen wir heute als Außenseiter in die Partie gegen die SF Budenheim. Dennoch wollen wir dieses Spiel nutzen, um ein anderes Gesicht zu zeigen. Entscheidend wird sein, vermeidbare einfache technische Fehler zu reduzieren und unsere Abschlussquote deutlich zu verbessern. Dafür braucht es von der ersten Minute an eine hohe Intensität, große Lauf- und Einsatzbereitschaft sowie die nötige Zweikampfhärte. Mit Leidenschaft, Teamgeist und der Unterstützung von den Rängen wollen wir alles investieren, um gemeinsam ein gutes Heimspiel abzuliefern. Neben den Langzeitverletzten wird Natalia Kieracowicz auch noch krankheitsbedingt ausfallen. Daher wird die Personaldecke immer dünner“, verrät Wittlichs Trainerin Esther Hermann.
TV Bodenheim - HSG Hunsrück
(Sonntag, 14 Uhr, Am Guckenberg)
Deutlich gewannen die Hunsrückerinnen mit Trainer Maouia Ben Maoui das Hinspiel gegen den TV Bodenheim (28:20) und gilt auch jetzt als Favorit gegen die abstiegsgefährdeten Gäste! Mit drei Siegen in Folge starteten die Hunsrückerinnen in das Jahr und wollen ihre Erfolgsserie weiter ausbauen, scheinen auch für das Derby gegen die HSG Wittich gut gerüstet. In der Tabelle hat das Maouia Team die Eifelanerinnen „überflügelt“ und führen als Tabellenvierter das Mittelfeld der Liga an.
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