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Berichte

DJK/MJC Trier - TV Engers 29:26  (17:12)

Die Erfolgsserie der Trierer Miezen geht weiter! Gegen den stark eingeschätzten Gast aus Engers, der mit seiner Spielertrainerin Derya Akbulut angetreten war, schaffte das Team von MJC Coach Ralph Vogel den dritten Sieg im dritten Spiel! Die Mannschaft feierte einen Start-Ziel Sieg. Über 3:1 (4.) kontrollierten die Triererinnen das Spiel, zogen auf 11:4 (13.) auf und davon, verloren dann aber den Faden und Engers kämpfte sich auf 11:10 (18.) heran. Nach dem vergebenen Strafwurf der Gäste war Engers drauf und dran das Spiel zu drehen. Doch jetzt kam die Reaktion des Vogel-Teams: die Mannschaft setzte sich wieder auf fünf Tore zum 15:10 (23.), brachte die fünf Tore jetzt in die Kabine. Diesen Vorsprung verteidigte die Mannschaft nach dem Wechsel über 19:14 (36.) und 21:16 (40.), doch die Gäste gaben sich nicht geschlagen, verkürzten bis 26:23 (54.) und schienen auf dem Weg, den Trierer Sieg noch einmal zu gefährden. Beim 27:24 (56.) nahm Vogel die Auszeit, um seine Mannschaft auf die Schlussminuten einzustimmen. 

„Wir haben eine super gute erste Hälfte gespielt mit viel Tempo und Spielverständnis! Ich wäre froh gewesen, wenn die Mannschaft das auch in der zweiten Hälfte getan hätte, doch das war nur noch phasenweise zu sehen. Die sehr intensive erste Hälfte konnten wir nach dem Wechsel nicht mehr auf die Platte bringen, scheiterten zudem erneut mit 8 Lattentreffern! Meine Mannschaft hielt sich nach dem Wechsel nicht mehr an die Vorgaben. So wurde zum Beispiel die Vorgabe, nicht halb Hoch abzuschließen, nicht umgesetzt. Hier muss meine Mannschaft im Spiel einfach stabiler werden“, fordert der MJC Trainer, der die Serie nur als Momentaufnahme sieht und vor den Spielen warnt, die mit Harz gespielt werden müssen. 

Zagermann - Leininger, L. Weißhuhn, A. Greinert (1), Lamberty, Biebrach (11), A. Weißhuhn, Fuchs (5/3), Theis, Bingen (4), Schneider (8), Dort.

TuS Daun - TV Welling 16:22 (9:12)

Gegen den Meisterschaftsfavoritinnen aus Welling hatten sich die Daunerinnen weg ausgerechnet, überraschten aber nicht nur den Gast mit einer starken Anfangsphase! Über 3:1 (4.) bis 5:4 (11.) lag das von Lukas Illigen und Holger Neis betreute Team in Führung, musste dann von der überragenden Wellinger Spielerin Antonia Schmitz gleich fünf Tore bis zum 5:10 (20.) einstecken, ehe Kathy Schick mit ihrem Treffer die Dauner „Durststrecke“ nach 11 torlosen Minuten zum 6:10 (22.) beendete. Bis zur Pause kämpfte sich Daun auf drei Tore heran und das ließ die Mannschaft für die zweite Hälfte hoffen. Die Mannschaft verpennt aber den Start, kassierte drei Siebenmetertreffer der Gäste in Folge, die sich jetzt wieder auf 9:15 (35.) absetzten. Wieder dauerte es lange, bis Daun den ersten Torerfolg feiern konnte. Erst nach 10 Minuten in der zweiten Hälfte gelang L. Kretzer der Anschlusstreffer zum 10:15 und jetzt nahm Welling die Auszeit und das nutzte Daun, um weiter bis auf 12:15 (46.) heranzukommen. Die Entscheidung fiel, als es den Gästen gelang, sich vom 13:17 (51.) auf 13:20 (58.) abzusetzen.  

„Wir hatten in der ersten Hälfte gleich 10-12 Bodenpässe an den Kreis, die am Fuß der Kreisläuferin landeten, dazu 5-6 frei vergebene Chancen, sonst sieht das zur Pause durchaus anders aus. Letztlich aber war Welling die bessere Mannschaft“, meinte der sportliche Leiter des TuS, Markus Willems und Trainer Holger Neis ergänzt: "Die Abwehr stand eigentlich gut, dahinter eine sehr stark haltende Sarah Sonnen im Tor, die nach dem Wechsel sogar auf 70 Prozent gehaltener Bälle kam. Doch im Angriff 9 Tore in der ersten Hälfte sind einfach zu wenig und der Tatsache geschuldet, dass wir weiterhin einfach zu viele technische Fehler machen. Dazu bekamen wir die starke Gästeangreiferin Antonia Schmitz nie in den Griff. Nach dem Wechsel dann ein noch dürftiger Auftritt im Angriff, vor allem in den ersten 15 Minuten nach dem Wiederanpfiff. 16 Tore insgesamt zuhause sind einfach zu wenig! Eine verdiente Niederlage, bei der ohne die vielen technischen Fehler durchaus mehr drin gewesen wäre". 

Sonnen und Sodar-Dörr - Schmitt, van Koten (5), Kretzer (6), Fürstenberg, Schneider, Römer (1), Reicherz (1), Dausend, Rein F. Katzer, Schick (3)

HSG Mertesdorf/Ruwertal - HSC Schweich 27:26 (13:9)

In der Ruwertalhalle fiel die Technik aus und so fehlen derzeit noch die Aufstellungen!

„Zunächst gute Besserung an die verletzte Schweicher Spielerin! Wir spielten eine starke erste Hälfte, vor allem die ersten 10 Minuten waren überragend! Nach dem Wechsel hat man gesehen, woran wir noch arbeiten müssen. Es waren einfach zu viele technische Fehler im unserem Spiel, so dass wir einfache Ballverluste hatten. Dazu ließen wir uns im Deckungsverband immer weit zurückdrängen, kassierten deshalb viele Siebenmeter! In doppelter Unterzahl hat uns Torfrau Feli Holz im Spiel gehalten und so kam der Gegner nie näher heran oder gar zum Ausgleich. Pauline Lebenstedt hat heute Hanna Britz ergänzt und ihre Sache toll gemacht. Auch auf unserer Seite gab es fragwürdige Schierientscheidungen, doch letztlich wurde das Spiel gut geleitet“ fasste HSG Coach Robin Schöler zusammen. 

 

„Wir haben die Anfangsphase völlig verschlagen, lagen schnell mit 5:0 (8.) zurück und fanden dann endlich ins Spiel. Allerdings konnten die Ruwertalerinnen ihren Führung verteidigen und wir waren bis auf die letzten 10 Minuten der ersten Hälfte nicht richtig auf dem Platz. Dabei hatten wir uns so viel vorgenommen, die Mannschaft auch gut eingestellt, haben erst in den Schlussminuten kämpferisch zurückgefunden und uns einen offenen Schlagabtausch geleistet. Dem Fehlstart aber liefe wir weiter hinterher. Statt den Schwung der letzten 10 Minuten der ersten Hälfte mit in die zweite Hälfte zu nehmen, verschliefen wir erneut den Start, war nie da, wo wir sein wollten. Zudem verletzte sich unsere Spielmacherin Ina Longen Anfang der zweiten Hälfte schwer am Kopf und musste ins Krankenhaus. Wir hoffen, dass es nicht so schlimm ist. Kämpferisch hat die Mannschaft heute alles gegeben, aber nie den Ausgleichstreffer geschafft und das wäre mental sehr wichtig gewesen. Dazu kamen einige unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters gegen uns. Aber es reicht am Ende nicht, wenn man nur 40 statt 60 Minuten das spielt, was wir eigentlich wollten“, klagte das Schweicher Trainergespann Dirk Schmidt und Hanni Rosch.

HSG: Holz und Enders - Fisch (2), Eiden, Brunner, Himmelreich (6/2), S. Eiden (1), Wilhelmi (7), Steil (6), Merttes, Frisch (1) Lebenstedt (3), 

HSC: Quary - Rosch (7), Gassanov (3), Scherer, Groes, V. Longen, Schillinger, karrenbauer (4), Jäckels (4), I. Longen (1), Hank (3), Mohr (4)

HSG Hunsrück II - TuS Weibern 35:29 (16:14)

Hart umkämpft war die erste Hälfte des Spiels zwischen der Hunsrück Reserve und dem TuS Weibern. Nach der 0:1 Gästeführung war es die Mannschaft von Trainer Flo Hübner, die nach dem 2:1 (6.) die Nase immer vorne hatte, sich lediglich beim 6:4 (12.) und 11:9 (20.) mit zwei Toren in Führung bringen konnte, die Gäste kamen zwischenzeitlich sogar wieder zum Ausgleich. Nach der Auszeit des TuS (21.) änderte sich zunächst wenig im Spielgeschehen, doch dann schafften es die Eifelanerinnen, beim 12:13 (26.) den Führungstreffer zu markieren und jetzt war es an dem Hübner-Team, nicht abreißen zu lassen. Es blieb bis zur Pause das absolut ausgeglichen geführte Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. Die richtigen Worte schien Hübner dann in der Kabine gefunden zu haben: seine Mannschaft baute die Führung auf 19:14 (34.) aus, schien bis zum 22:17 (37.) auf dem besten Weg, das Spiel früher entscheiden zu können. Nachlässigkeiten im Deckungsverband brachten das Team aus der Eifel, angetrieben von ihrer überragenden Alexandra Schmitz, die vom Deckungsverband der Hunsrücker nie in den Griff zu bekommen war, wieder bis auf zwei Tore beim 22:20 (41.) heran. Es blieb in der Folge eine enge Kiste, bei der sich das Gastgeberteam bis 27:24 (45.) schwertat. Nina Schmidt und Louisa Bottlender sorgten mit ihren Treffern für die fünf Tore Führung beim 29:24 (46.) und jetzt nahmen die Gäste ihre Auszeit. Diesen Vorsprung gab das Hübner-Team bis hum 33:28 (55.) nicht mehr ab und mit der Auszeit wollte Hübner seine Mannschaft nochmals auf die letzten Minuten einstimmen und das gelang. Am Ende feierten die Hunsrückerinnen den verdienten, aber hart erkämpften Heimspielerfolg.

„Heute hatten wir mit Louisa Bottlender die stärkste Angreiferin auf dem Feld! Maren und Luisa Bach organisierten die Abwehr sehr stark und Luisa zeigte auch im rechten Rückraum ein gutes Spiel. Emily Bohr im Tor hielt in der entscheidenden Phase wichtige Bälle und so geht der Sieg der Mannschaft in Ordnung. Unter dem Strich eine richtig gute Mannschaftsleistung“, freute sich der HSG Coach

Krüger und Bohr - Faller, M. Bach (1), Wagner (2), Keller (1), Schmidt (3), Neu, Fink (1), L. Bach (2), Wagner (2), Hahn (9/4), Friesen (5), Kalle

HSG Kastellaun/Simmern - TV Bad Ems 37:10 (22:2)

Die Rollen vor dem Spiel waren klar verteilt! Der Tabellenführer aus Kastellaun/Simmern dominierte die Begegnung gegen das Schlusslicht aus Bad Ems, überrannten die überforderten Gäste von der ersten Minute an und hatten beim 9:1 (15.) für klare Verhältnisse gesorgt. Die Gäste fanden keine Mittel gegen den Deckungsverband der Hunsrückerinnen, wirkten wie das Kaninchen vor der Schlange! Für die Kurstädterinnen deutete sich beim 15:2 (21.) ein Debakel an, das war mehr als nur ein Klassenunterschied! Das Team von Gastgebertrainer Sasa Puljizovic schaltete den Gang nicht zurück, hielt das Tempo weiter zunächst hoch und so stand zur Pause beim 22:2 der Sieg der Gastgeberinnen schon fest. Lediglich ein Feldtor erzielten die Kurstädterinnen bis zur Pause! Nach dem Wechsel machten die Hunsrückerinnen da weiter, wo sie aufgehört hatten, schalteten aber den berühmten Gang tempomässig zurück! So stand es in der 42. Minute „nur“ 27:2. Lediglich fünf Treffer markierten die Gastgeberinnen bis dahin, ehe die Gäste zu ihrem nächsten Treffer kamen! Über 32:6 (52.) und der Auszeit der Gäste plätscherte das Spiel seinem Ende entgegen. 

„Wir mussten heute auf unsere Kapitänin und Stammspielerin Vera Mähringer-Kunz verzichten. Allen Spielerinnen konnte ich heute ihre Spielanteile geben und wir haben in Angriff und Abwehr einiges einspielen können. Gegen jeden Gegner muss man sich den Respekt verdienen und das hat die Mannschaft heute wieder. Für uns ist einfach wichtig, dass wir uns weiterentwickeln“, sagte Gastgeber Trainer Puljizovic. 

Martin-Stoleru und Baumgarten- Gerlach (1), Jogic (9), Wetstein, Görgen (1), Kölzer (1), Mallmann (2), Müller (2), Lauer, Wolf-Mühlbauer, Gaines (3), Grbic (4), Mayer, Mallmann (12/4), 

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Vorberichte

DJK/MJC Trier - TV Engers

 (Samstag, 16.30 Uhr, Trier-West)

Mit einer guten Portion Selbstvertrauen können die Trierer Miezen ihre Aufgabe gegen den TV Engers angehen. Nach dem Auftakterfolg im Ruwertal und dem Heimspielsieg über die HSG Hunsrück II kommt mit dem TV Engers eine Mannschaft, die sich nach der unerwarteten Auftaktpleite in Daun jetzt gegen die Ruwertal HSG schadlos hielten. Geschuldet war die Auftaktniederlage in Daun sicher auch der Tatsache, dass mit Spielertrainerin Derya Akbulut der Dreh- und Angelpunkt im Gästespiel fehlte. Das zeigte sich dann im Spiel gegen die Ruwertalerinnen, in dem Akbulut nicht nur klug Regie führte, sondern dem Team von Trainer Robin Schöler auch 6 Buden einschenkte! 

„Der entscheidende Faktor bei den Gästen ist Akbulut und wir gehen davon aus, dass sie spielen wird. Bei uns fehlt Linda Dort und fraglich sind die Einsätze von Torfrau Jette Martin und Luisa Fuchs laboriert noch an einer Handverletzung aus dem letzte Spiel. Es ist keine Spielerin mit Zweitspielrecht dabei! Wir müssen schauen, dass wir unsere Lattentreffer im Tor unterbringen, dann haben wir eine gute Offensive. Wenn unsere Torfrau gut drauf ist, stellen wir auch eine gute Deckung und dürfte sicher eine Chance haben“, meinte MJC Trainer Ralph Vogel.

TuS Daun - TV Welling

 (Samstag, 16.45 Uhr, Wehrbüschhalle)

Auch im Spiel gegen den Meisterschaftsfavoriten Welling wird das Dauner Team vom Trainergespann Lukas Illigen und Holger Neis betreute, da der neue Coach Can Steuernagel derzeit noch in Urlaub ist. Gegen die Gäste aus Welling, die sich am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen die HSG Kastellaun/Simmern eine Heimniederlage einhandelten, sind die Rollen klar verteilt. Die Gastgeberinnen wissen, dass sie die Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gegen andere Teams gewinnen müssen. So bleibt die Hoffnung, sich nach der Niederlage in Schweich mit einem Achtungserfolg gegen Welling „zurückzumelden“.

Das Training der Woche hatte Lukas Illigen übernommen, der am Wochenende zusammen mit Holger Neis das Team für den in Urlaub befindlichen Trainer Can Steuernagel coachen. „Wir werden zuhause in Bestbesetzung angetreten sind. Zuhause sehen die Dinge mit Harz sicher anders aus, aber wir sind krasser Außenseiter gegen Welling, gegen die wir uns eigentlich immer gut verkauft haben. Auch jetzt wollen wir versuchen, so gut wie möglich mitzuhalten“, sagt Holger Neis.

HSG Mertesdorf/Ruwertal - HSC Schweich

 (Samstag, 18 Uhr, Ruwertalhalle)

Jetzt gilt es für die Gastgeberinnen, die nach den beiden Auftaktniederlagen endlich das erste Erfolgserlebnis feiern möchten. Doch mit den Gästen aus Schweich kommt eine Mannschaft, die in personell besserer Besetzung am vergangenen Wochenende den Daunerinnen eine bittere Auswärtsniederlage zufügen konnte.

 „Nach zwei denkbar knappen Niederlagen wartet am kommenden Wochenende ein echtes Highlight auf unsere Mädels: das Derby gegen Schweich. Die Schweicherinnen treten nahezu mit der gleichen Mannschaft wie in der letzten Saison an und haben ihr Team zusätzlich mit einigen Nachwuchsspielerinnen verstärkt. Spätestens durch den Sieg gegen Daun haben sie viel Selbstvertrauen getankt und werden uns in Mertesdorf alles abverlangen. Leider plagen uns aktuell einige Krankheitsfälle, sodass noch nicht feststeht, wer am Wochenende einsatzbereit sein wird. Besonders bitter: Hannah Britz wird uns nach einem Bänderriss für längere Zeit fehlen. Da zudem die zweite Mannschaft zeitgleich spielt, können wir lediglich auf Unterstützung aus der A-Jugend zurückgreifen. Trotz aller Umstände freuen sich die Mädels riesig auf das Derby und werden alles daransetzen, die Punkte im Ruwertal zu behalten“, sagt HSG Coach Robin Schöler.

„Mit Vorfreude und mit mehr Selbstvertrauen nach dem wichtigen Sieg gegen Daun Reisen wir zum Derby nach Mertesdorf. Ein sehr wichtiges und richtungsweisendes Spiel für beide Mannschaften. Wie wir auflaufen können, wird sich erst nach der Trainingswoche zeigen. Bei einer sicherlich gut gefüllten Halle sehen wir den Gastheber aufgrund ihres Heimvorteil in einer leichten Favoritenrolle. Unsere Mannschaft muss es unbedingt hinbekommen die schwäche Phasen in einem Spiel abzustellen. Die Mannschaft wird gut eingestellt sein und wenn es uns gelingt, die Vorgaben umzusetzen sind wir sicherlich nicht chancenlos. Gerade im Zusammenspiel müssen wir noch genauer werden aber gleichzeitig auch im 1 gegen 1 gefährlich bleiben. Unsere Konzentration muss von Minute eins auf dem Feld sein und gerade im Toranschluss dürfen wir nicht zu viel liegen lassen. Es wird sicherlich ein hart umkämpftes Spiel und wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung“, so die beiden Gästetrainer Hanni Rosch und Dirk Schmidt.

HSG Hunsrück II - TuS Weibern

 (Sonntag, 15 Uhr, Hirtenfeldhalle)

Weibern stellt die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison! Mit den Siegen gegen Bad Ems und in Neustadt setzte sich die Mannschaft mal ganz vorne in der Tabelle fest und will jetzt auch im Hunsrück punkten. Für das Team von Trainer Flo Hübner geht es darum, die Heimspielbilanz aufzubauen. Nach dem klaren Auftaktsieg über Neustadt folgte die doch ernüchternde Niederlage bei den Trierer Miezen. Gegen den Oberligaaufsteiger aus der Eifel wäre alles andere als ein Sieg für Hübner ein weiterer Rückschlag. 

„Wir treffen auf einen starken Aufsteiger und noch weiß ich nicht, wie die Mädels zur Niederlage in Trier stehen. Nach dem Spiel haben wir nicht mehr darüber gesprochen. Bis auf Sophie Hahn (Urlaub) sind wir in Bestbesetzung. Es geht aber nicht an, dass die Verantwortung allein auf Svenja Friesen geladen wird, alle müssen Verantwortung übernehmen. Sonst ist das der falsche Weg! Hier ist das Kollektiv gefordert. Wir werden in dieser Woche am Abschluss arbeiten und das war der einzige Grund, weshalb wir in Trier verloren haben. Schlecht gespielt hat die Mannschaft nicht, aber ihre Chancen nicht verwertet und das war der Grund der Niederlage. Am Wochenende müssen wir die Punkte in Kleinich behalten“, fordert der HSG Trainer.

HSG Kastellaun/Simmern - TV Bad Ems 

(Sonntag, 17 Uhr, IGS Kastellaun)

Gut ist die Stimmung im Lager der HSG Kastellaun/Simmern, die nach zwei Siegen auf Platz 1 der Tabelle stehen! Überzeugend der Heimspielauftritt gegen Schweich, dann folgte der Auswärtserfolg im Spitzenspiel bei Welling. Trainer Sasa Puljizovic wird nicht müde, seine Mannschaft für ihren Einsatz und ihre Leistungsbereitschaft zu loben und will die ständige Weiterentwicklung des Teams. Vor heimischer Kulisse trifft die Mannschaft jetzt auf den TV Bad Ems, der noch nichts auf dem Konto vorweisen kann. Klare Niederlagen in Weibern und zuhause gegen Wittlich II lassen ahnen, dass die Mannschaft im Hunsrück nur darauf bedacht sein kann, die Niederlage in Grenzen zu halten. 

„Erfolgreiche zwei Spiele für uns zum Saisonbeginn! Auf dieses Spiel schauen wir wie auf alle Spiele, bereiten uns konzentriert vor und wissen, dass die Gäste mit vielen Jugendspielern antreten, die aus der A-Jugend gekommen sind. Wir fokusieren uns auf unsere Leistung, wollen die Dinge, bei denen wir noch Entwicklungspotential haben, verbessern und die Dinge, die wir bisher gut gemacht haben, weiter so zu machen! Nach dem Spiel in Welling plagen uns doch einige Verletzungen, da war schon ein richtiges Derby! Ich hoffe, dass alle bi zum Wochenende wieder fit sind und wir einen vollen Kader haben“, so Puljizovic.

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