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Spieltag 21./22. Februar 2026
HC Koblenz - HSG Hunsrück II 28:36 (12:14)
Die Hunsrück Reserve nimmt auch die Hürde in Koblenz! Das Team von Trainer Frank Staskewitz setz sich dank einer starken zweiten Hälfte verdient am Rhein durch und festigt Platz 2! Ausgeglichen verlief die erste Hälfte der Begegnung, in der das Staskewitz Team ab dem 3:4 (9.) die Führung übernahm und nicht mehr abgab. Doch die junge Koblenzer Mannschaft blieb dran, ließ die Hunsrücker nicht mehr als auf vier Tore beim 8:12 (25.) ziehen, kämpfte sich zur Pause aber wieder heran. Mit zunehmender Spieldauer machte sich dann die Überlegenheit der Gäste bemerkbar, die über 17:21 (39.) die Auszeit der Gastgeber herausforderten. Bis 23:25 (47.) blieb die Begegnung offen, es folge die Auszeit von Staskewitz, nach der seine Mannschaft die Entscheidung bis um 24:30 (53.) herausarbeitete. Am Ende ein klarer und verdienter Sieg der Hunsrück Reserve!
„Wir trafen auf eine junge und motivierte Gastgebermannschaft, die gegenüber dem Hinspiel nicht wiederzuerkennen war Da liefen schon einige andere Gesichter auf! 50 Minuten hielten die Gastgeber das Spiel offen, doch dann haben wir routiniert, konzentriert und konsequent das Spiel über die Zeit gebracht. Lukas Everding im Tor, der Einsatz von Torben Schnitzius in seinem ersten Seniorenspiel und das Riesenspiel von Till Glasmacher müssen heute besonders erwähnt werden“, fand Staskewitz.
Everding - Glasmacher (11), Görzen (1/1), Röhrig (4), Schnitzius (1), Stürmer (7), Döpp, E. Schmidt (1), Dietrich, Feder (4/1), Bach, Schell (3), Wedertz, Albright (4)
HSV Rhein-Nette - DJK St. Matthias 31:26 (16:13)
Hut ab vor dem Mattheiser Rumpfteam, das sich achtbar in Andernach gegen einen personell gut aufgestellten Gastgeber aus der Affäre zog. Das Team von Trainer Tobias Ernzerhoff bot den Gastgebern über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe, blieb beim 5:4 (10.), 11:10 (25.) bis 15:13 kurz vor der Pause in Schlagdistanz. Auch nach dem Wechsel überraschten die Südstädter, hielten das Spiel über 18:18 (38.) weiter offen und schienen über 22:22 (43.) auf eine spannende Schlussphase hinzusteuern. Nicht genutzte Chancen ließen Rhein-Nette auf 26:22 (49.) vorentscheidend davonziehen. Zwar kämpfte sich der Gast noch einmal auf zwei Tore bis 28:26 (54.) heran, doch dann sorgten die Gastgeber für die Entscheidung.
„Mit dem Auftritt der Rumpfmannschaft bin ich zufrieden. Die Leistung hat gestimmt und wir haben lange Zeit eine gute Abwehrleistung abgerufen. Wir waren sogar kurz davor, das Spiel zu drehen, doch dann gingen uns die Körner aus. Zu viele einfache Fehler und verworfene Bälle ließen unsere Chancen dann sinken. Unter den Bedingungen aber ein starker Auftritt des Teams“, lobte Ernzerhoff.
Dupré - Pütz (1), van Wersch, Fusenig (7), Thomas (6), Michels (6), Mayer, Ernzerhoff, Morin (6/5)
SV Gerolstein - HSG Westerwald 37:27 (20:14)
Mit dem klaren Heimspielerfolg sichert der SV Gerolstein den Tabellenplatz und hält als 5. Anschluss an die führenden Teams. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Handballspiel, dass die Gastgeber nach dem 1:2 (1.) über 3:2 (4.) bestimmten und ihre Führung nicht mehr abgaben. Die Mannschaft von Trainer Nico Weber traf auf einen Gast, der scheinbar konditionell mit den Gastgebern mithalten konnte. So blieb es über 11:10 (13.) eng, ehe sich das Gastgeberteam klarer über 14:10 (20.) bis zur Pause auf sechs Tore absetzen konnte. Diese sechs Tore Führung verteidigten die Eifelaner über 24:18 (37.) bis 27:21 (41.), bauten dann die Führung kontinuierlich aus und hatten beim 31:21 (44.) erstmals die 10 Tore Führung geschafft und damit die Vorentscheidung. Am Ende feierten die Gastgeber ihren verdienten und klaren Heimspielerfolg.
„Qualitativ ein sehr gutes Spiel mit hohem Tempo von beiden Seiten, in dem es auch sehr fair zuging. Das zeigen die wenigen gelben Karten, Zeitstrafen und Siebenmeter. In den Anfangsminuten traf Westerwald immer wieder aus dem Rückraum, da unser Zusammenspiel zwischen Abwehrblock und Torwart noch nicht stimmte. Das haben wir dann in der zweiten Hälfte deutlich besser gemacht, kassierten wenig über Aussen und das hatten wir uns auch vorgenommen. Die Würfe über das Zentrum konnten wir entschärfen und bekamen auch den beweglichen Mittelmann der Gäste, der immer wieder Räume für seine Mitspieler schaffte, besser in den Griff. Am Ende hatten wir mehr Luft und konnten das Spiel klar für uns entscheiden“, lobte SVG Coach Nico Weber.
Schlösser und Zaborowski - Leopold Ermeling (2), Lars Rosch (8), Tim Rosch (5), Wolf (7/2), Pilsner, Servatius (2), Waldorf (8), Vissers, Koch, Ludwig Ermeling (3), Hell (2), Mörsch, Weber
Vorberichte
Den kommenden Spieltag tippt Nico Weber, Trainer des SV Gerolstein:
HC Koblenz - HSG Hunsrück II
(Samstag, 18 Uhr, Schulsporthalle Güls)
Der HC ist zuletzt nur knapp gegen Schweich gescheitert. Das spricht dafür, dass man sie zu Hause nicht unterschätzen darf. Allerdings treffen sie gegen den Hunsrück auf eine beweglichere Abwehr, die in der Lage ist, die Tiefenräume im Zentrum zu verteidigen und dadurch das 1 gegen 1 erschwert. Die Koblenzer Außen werden wie gewohnt zu ihren Toren kommen, das wird aber vermutlich nicht für einen Sieg reichen.
SV Untermosel - TS Bendorf
(Samstag, 18 Uhr, Anton-Graef Sporthalle Kobern Gondorf)
Hier ist für mich die Auswärtsmannschaft der klare Favorit. Mit dem Sieg gegen Igel am vergangenen Spieltag konnte sich Bendorf mit Hunsrück punktgleich stellen und sind weiterhin im Rennen um die Tabellenspitze. Das werden sie am Wochenende nicht gefährden wollen. Untermosel ist im Tempo anfällig und hat im Abwehrzentrum nicht die nötige Körperlichkeit, um den starken Felix Ley im Bendorfer Rückraum stoppen zu können.
HSV Rhein-Nette - DJK St. Matthias
(Samstag, 19 Uhr, Geschwister Scholl Realschule, Andernach)
Ich tippe auf einen Heimsieg. Das Hinspiel konnte Matthias zwar für sich entscheiden, nun müssen sie jedoch auswärts ran. Rhein Nette hat eine ausgewogene Mannschaft und ist in der Lage sich aus guten Aktionen zu Hause in einen Flow zu spielen. Bei den Trierern hingegen können Fehler auswärts ohne die Unterstützung der Zuschauer schnell dazu führen, dass die Mannschaft den Fokus verliert. Das konnte man vor 3 Wochen bei unserem Spiel gegen das Team von Tobias Ernzerhof sehen. Für mich ist also der psychologische Vorteil aufgrund des Austragungsortes ausschlaggebend.
SV Gerolstein - HSG Westerwald
(Samstag, 19.3o Uhr, Grundschule)
Für mich das Duell der Wundertüten. Aus dem Hinspiel weiß ich, dass Westerwald in der Lage ist einen guten Ball zu spielen. Ich habe zwar leider keine weiteren Partien der HSG gesehen, sie scheinen aufgrund der Ergebnisse jedoch auch stark tagesformabhängig zu sein. Ähnlich verhält es sich bei uns. Wir konnten uns seit dem Hinspiel zwar deutlich weiterentwickeln, haben in der Saison jedoch noch einige Male gepatzt, wo es nicht hätte sein müssen. Wir werden am Wochenende alles dafür geben, dass sich das nicht wiederholt, und freuen uns auf eine umkämpfte Partie.
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