Spielbereiche Mosel/Eifel und Nahe/Hunsrück

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Spieltag 21./22. Februar 2026

 

Vorbericht

 

MJSG SG Saulheim/HSV Alzey - HG Kastellaun/Simmern 

(Samstag, 18.30 Uhr, Ritter-Hundt-Zentrum Saulheim)

Spieltag 7./8.2.2026

 

Bericht

 

HG Saarlouis - HSG Wittlich 38:29 (18:12)

 

Die Favoriten aus Saarlouis ließen von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, wer am Ende die Stadtgartenhalle in Saarlouis als Sieger verlassen sollte. Mit 4:1 (6.) setzten die Saarländer ein erste Ausrufezeichen gegen die Mannschaft von Trainer Luis Leyendecker, dass die Gastgeber bis auf 9:4 (12.) ziehen lassen musste, dann aber die Zeitstrafe gegen Saarlouis nutzte, um sich mit zwei Treffern in Folge zum 9:6 (13.) zurückzumelden. So richtig im Spiel schienen die Eifelaner nach dem Siebenmetertreffer durch Felix Pesch beim 10:8 (15.) zu sein, den Gastgebern gelang über 12:8 (16.) die beruhigende vier Tore Führung. Nach der Zeitstrafe gegen Wittlich und der Auszeit gelang die erste fünf Tore Führung beim 15:10 (21.), die jetzt kontinuierlich ausgebaut wurde, zumal Wittlich seine besten Chancen, darunter gleich zwei Siebenmeter, nicht nutzte. Über 17:11 (22.) sichert sich die HSG dann die 18:12 Pausenführung. 

 

Wittlich ließ die Gastgeber nach dem Wechsel zunächst nicht weiter davonziehen, konnte aber auch den Abstand bis 26:19 (36.) nicht weiter verkürzen. Doch dann gingen den Gästen zunehmend die Kräfte aus und über 28:19 (37.) zogen die Saarländer auf 33:24 (42.) davon und es folgte die nächste Auszeit der Eifelaner, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Mit drei Treffern in Folge zwang das Leyendecker Team jetzt die Gastgeber beim 33:27 (45.) zur Auszeit und die hatte zur Folge, dass am Ende der klare und letztlich ungefährdete klare 38:29 Gastgebersieg am Ende auf der Anzeigetafel stand. 

 

„Leider war die Wurfquote heute sehr schlecht, die Abwehr hatte immer wieder einmal Aussetzer, wo wir nicht mitgedacht oder geschlafen haben. Im Angriff wurden uns einige Pässe abgefangen und so gewann die bessere Mannschaft auch verdient. Dennoch haben wir über lange Strecken eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, bei der wir aber immer wieder Fehler machten und die sich mit guten Momenten abwechselten. Schade dass wir diese guten Momente nicht über 50 Minuten halten konnten, aber die guten Phase haben Spaß gemacht und letztlich ist es Schade, dass die Saison so langsam zu Ende geht und wir die Konstanz nicht abrufen können. So gewinnt am Ende die Mannschaft, die über 50 Minuten ein gutes Spiel gezeigt hat und nicht nur phasenweise“, sagte Leyendecker.

 

Meier - May, Wildt (2), Möller (1), Pilsner (7/1), Ambrosius, Rudi (2), Teusch (1), Caquelard (6), Pesch (9/2), Bungert (1), Hoffmann

 

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Vorbericht

HG Saarlouis - HSG Wittlich

 (Samstag, 14 Uhr, Stadtgartenhalle)

 

Die Rollen sind klar verteilt! Die Gastgeber aus dem Saarland haben im Kampf um die Meisterschaft, die in diesem Jahr heftig umkämpft ist, nichts mehr zu verlieren und müssen beide Punkte in heimischer Halle behalten, will man sich weiterhin Chancen ausrechnen. Mitte Januar entschied Saarlouis die Begegnung dank der treffsicheren Emil Schmidt und Gabriel Joczyk, die zusammen 20 der 35 Treffer für die Saarländer erzielten am Ende mit 32:35 knapp zu ihren Gunsten und so fährt die Mannschaft von Wittlichs Coach Luis Leyendecker nicht chancenlos nach Saarlouis. 

 

„Die Influenza Welle geht auch an uns nicht vorbei! Derzeit haben wir fünf erkrankte Spieler und wir können nur hoffen, dass sich das bis zum Wochenende bessert. Die Mannschaft ist nach der Niederlage gegen Koblenz niedergeschlagen, die verdient und selbst verschuldet war. Gegen Saarlouis treffen wir mit den Vorbereitungsspielen jetzt zum fünften Mal aufeinander, erwarten dort eine schwere Auswärtsaufgabe. Die Mannschaft hat eine gute Mischung mit „zwei körperlichen Brocken“ und kleinen, flinken Spielern. Für mich ist das die spielerisch beste Mannschaft der Runde, die aber schlagbar ist. Das ist uns zwar im Hinspiel nicht gelungen und die gehen auch jetzt als Favorit ins Spiel, doch wir können das Spiel ausgeglichen gestalten, wenn wir eine gute Leistung abrufen. Oft spielt die Mannschaft mit vier Rückraumspielern, so dass wir die Abwehr umstellen müssen, weg von der 3:2:1 und das ist uns im Hinspiel sehr gut gelungen. Aufpassen müssen wir auch auf die Einläufer! Saarlouis zeigt eine „erwachsene Spielanlage“. Ich bin aber optimistisch, dass wir durchaus gleichwertig sein können“, meint HSG Coach Luis Leyendecker.

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Spieltag 31.1./1.2.2026

Berichte

 

HSG Kastellaun/Simmern - JSG Saarbrücken West  17:33 (7:19)

 

Die Vorzeichen waren klar! Tabellenführer Saarbrücken West ging als eindeutiger Favorit in die Begegnung bei der HSG Kastellaun/Simmern, die weiter auf den ersten Punktgewinn in der Pokalrunde wartet. Mit 1:4 (3.) schienen die Saarländer schnell für klare Verhältnisse sorgen zu können, doch die Gastgeber hielten jetzt dagegen und lieferten dem Favoriten in der Folge eine ausgeglichene Begegnung, die über 5:9 (13.) sicher nicht so lief, wie sich die Gäste das vorgestellt hatte. Es folgte die Auszeit der Gäste, die sich jetzt deutlicher über 6:13 (17.) wegzogen und so die Gastgeber zur Auszeit zwangen. Es lief besser im Gästespiel, die beim 7:17 (22.) zur ersten 10 Tore Führung kamen und zur Pause die Vorentscheidung schafften. Nach dem Wechsel schafften es die Gastgeberinnen, dem Favoriten eine offene Begegnung zu liefern, hielten den Abstand über 12:22 (34.) auf 10 Treffer, doch mit zunehmender Spieldauer legten die Gäste nach und zogen über 14:27 (41.) am Ende dem Kantersieg entgegen!

 

Luth - Hawig, Juber (1), Klein (1), Schneider, Reuter (7/1), Heckler (3), Stachoske, Gehlweiler (1), Romme (3), Nil (1)

 

HSG Wittlich - HC Koblenz 23:24 (13:9)

 

Unglückliche Niederlage für die HSG Wittlich. In den Schlussminuten drehte der GAt aus Koblenz das Spiel, das bis dahin von den Gastgebern bestimmt wurde. Nach der Hinspielniederlage in Koblenz hatte das Team von Trainer Luis Leyendecker noch eine Rechnung mit den Gästen aus Koblenz offen, die aber auch aufgrund des bisherigen Saisonverlaufes als Favoriten in die Begegnung gingen. Die Mannschaften lieferten sich von Beginn an eine Begegnung auf Augenhöhe, in der die Führungen in der ersten Hälfte ständig hin und her wechselten So führten die Gäste 3:5 (9.), Wittlich schien das Spiel über 9:5 (15.) in der bis dahin stärksten Phase ihres Spiel drehen zu können, hatten auch zur Pause die Nase mit vier Toren beim 13:9 vorne. Die Gäste kamen besser aus der Kabine, verkürzten beim 15:14 (32.) bis auf ein Tor, doch das Leyendecker Team behauptete den ein bis zwei Tore Vorsprung weiter. Bis 23:21 (45.) sah es gut für die Gastgeber aus, doch dann gelangen den Gästen drei Treffern in Folge zum 23:24 (48.) und folgerichtig kam die Auszeit der Eifelaner. Der Angriff der Gastgeber führte nicht zum Torerfolg und jetzt war es an den Gästen, ihre Auszeit knapp eine Minute vor dem Ende zu nehmen und die brachten jetzt ihre Führung über die Zeit. 

 

„Wir sind nicht gut in die Begegnung gestartet, haben uns dann aber gefangen und als Mannschaft gut zusammengespielt, uns Chancen kreiert und einiges Neues ausprobiert. So lagen wir zur Pause mit vier Toren vorne, trotz eines kleinen Kaders, da kurzfristig noch zwei Spieler krank ausfielen. Auch mit der Abwehrleistung konnten wir zur Pause zufrieden sein. Im Angriff kamen wir über den Parallellstoß zu unseren Torerfolgen, leider haben die Auftakthandlungen nicht so gut funktioniert. Besonders in Überzahl trafen wir nicht, obwohl die Chancen da waren. Ärgerlich! So kam Koblenz ran und es ist mir noch nicht klar, weshalb wir dann wieder in alte Muster verfallen sind, vielleicht war aber auch die Luft etwas weg! Es fehlten das Selbstvertrauen in die Tiefe zu gehen und im Deckungsverband hatten wir jetzt Abstimmungsprobleme. Noch gehen wir in so engen Spielen unter Druck als Verlierer vom Platz, doch der Schritt nach vorne ist unverkennbar. Lange Phasen haben wir als Team agiert, doch unter dem Strich muss man so ein Spiel gewinnen. Souverän wurde das Spiel von Daniel Freese geleitet“, lobte Leyendecker. 

 

Meier - Wildt, Kemmer, Pilsner (2), Greisinger, Rudi (3), Zywicki, Teusch (9), Bungert (1), Caquelard (4), Pesch (4)

 

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Vorberichte

HSG Kastellaun/Simmern - JSG Saarbrücken West

 (Samstag, 15.30 Uhr, IGS Kastellaun

David gegen Goliath? Schlusslicht Kastellaun/Simmern trifft auf das Spitzenteam Saarbrücken-West, gegen die man bereits im Hinspiel mit 37:21 Mitte November deutlich das Nachsehen hatte und auch am im Rückspiel als krasser Außenseiter ins Spiel geht. 

HSG Wittlich - HC Koblenz

 (Sonntag, 12 Uhr, Berufsbildende Schule) 

Nur knapp musste sich das Team von Wittlichs Trainer Luis Leyendecker Anfang November im Rheinland-Derby beim HC Koblenz geschlagen geben. Jetzt werden die Karten neu gemischt, dabei gilt es, die beiden gefährlichsten Angreifer der Gäste Jonas Volk und Felix Vocktmann in den Griff zu bekommen. Am vergangenen Wochenende zog sich das Leyendecker Team beim Tabellenführer in Saarbrücken mit der 34:30 Auswärtsniederlage achtbar aus der Affäre.

„Nur ungern erinnere ich mich an die bittere Hinspielniederlage in Koblenz, in dem wir viele Fahrkarten geschossen haben. Jetzt wollen wir nach der Niederlage in Saarbrücken, bei der die Mannschaft sehr gut gekämpft hat, für ein Erfolgserlebnis sorgen. Wir warten mal ab, wie unsere Mannschaft die knappe Niederlage in Saarbrücken verkraftet hat. Die Spieler beider Mannschaften kennen sich aus den Lehrgangsmaßnahmen und ich bin sicher, dass die Niederlage im Hinspiel das Kräfteverhältnis nicht richtig widerspiegelt. Sicherlich wird es ein schweres Spiel, in dem wir personell gut aufgestellt sein wollen. Einige unsere Leistungsträger sind derzeit krank, doch die wollen auf jeden Fall spielen.  Auf jeden Fall wollen wir weniger Chancen liegen lassen als im Hinspiel, müssen an die Abwehrleistung anknüpfen. Als Team müssen wir zeigen, dass wir den Sieg unbedingt wollen! Der erste Schritt wird sein, dass wir dafür auch in unser Tempo finden“, sagte HSC Coach Leyendecker. 

 

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Spieltag 1./2. November 2025

HSG Kastellaun/Simmern - TG Waldsee

(Samstag, 17.15 Uhr, IGS Kastellaun)

Nach der Herbstpause startet die HSG Kastellaun/Simmern am Samstag mit einem Heimspiel gegen die TG Waldsee in den nächsten Abschnitt der Regionalliga-Saison. Nach intensiven Trainingswochen will das Team von Trainer Matthias von Hertell an die positiven Ansätze der letzten Spiele anknüpfen und versuchen sich zu belohnen. Allerdings wird die HSG nicht in Bestbesetzung antreten können. Rückraumspieler Elia Klein fällt weiterhin mit einer Fußverletzung aus, die er sich im Einsatz für die Auswahlmannschaft des Handballverbandes Rheinland zugezogen hatte. Auch Torhüter Justus Luth steht verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Damit fehlen zwei zentrale Säulen sowohl im Angriff als auch in der Defensive. Während der Herbstferien konnte die Mannschaft zwar durchtrainieren, jedoch standen wegen Urlaubs einige Spieler nicht in allen Einheiten zur Verfügung. Trotzdem zieht Trainer von Hertell ein positives Fazit: „Die Jungs haben im Training gut gearbeitet. Jetzt gilt es, das Gelernte auf dem Spielfeld umzusetzen und mannschaftlich geschlossen aufzutreten.“ Die TG Waldsee dürfte – gemessen an den bisherigen Ergebnissen – als etwas stärker einzuschätzen sein als die HSG, insbesondere angesichts der aktuellen Verletzungssituation. Dennoch will das Team in eigener Halle alles daransetzen, den Gegner mit Kampfgeist und Tempo zu fordern. „Waldsee ist uns bislang weitestgehend unbekannt. Wir müssen kompakt verteidigen, unser Tempospiel nutzen und als Team agieren. Dann ist auch gegen einen leicht favorisierten Gegner etwas möglich“, blickt von Hertell voraus. Die HSG hofft auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung im ersten Heimspiel nach der Ferienpause.

HSG Wittlich - JSG Saarbrücken West

 (Sonntag, 17.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

„Die Gäste waren Erste in der Saarlandquali und so hat mich doch das Abschneiden der Mannschaft in der Vorrunde mit der Niederlage gegen Koblenz überrascht. So richtig einschätzen kann ich die Gäste noch nicht, glaube aber, dass sie unser Niveau haben sollten. So rechne ich mit einem engen Spiel, in dem wir endlich die ersten beiden Punkte einfahren wollen. Durch die Ergebnisse der Saarlandquali sehe ich die Gäste aber schon als Favorit! Personell ist bei uns im Torhüterbereich der Wurm drin: gleich zwei Torhüter haben sich den Finger gebrochen und einer ist krank. Dennoch hoffe ich, dass wir am Sonntag zwei Keeper haben werden. Aufgrund von verständlichen Gründen war ein Training in den Herbstferien mit dem Kader nicht möglich und so nutzen wir diese Trainingswoche, um uns auf den Gegner einzustellen. Eigentlich wollten wir noch ein Testspiel machen, doch das wurde vom Gegner abgesagt. Ziel der Pokalrunde wird sein, dass wir uns am Ende in der oberen Tabellenhälfte wiederfinden und auch ergebnistechnisch jetzt zeigen, dass wir in die Liga gehören“, sagt HSG Coach Luis Leyendecker. 

 

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