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DJK St. Matthias – HSC Igel 19:23 (7:11)
Die DJK St. Matthias mit ihrem neuen Trainer Tobias Ernzerhoff muss sich im Auftaktspiel dem Gast aus Igel geschlagen geben. Zwar fanden die Südstädter besser in die Begegnung, ließen in den ersten Minuten in der Deckung wenig zu und führten nach 14 Minuten mit 3:1. Es blieb weiter eine torarme Begegnung, in der die Mannschaft von Gästetrainerin Maja Zrnec sich erstmals nach dem 6:6 (22.) mit drei Tore auf 6:9 (29.) absetzte und zur Pause einen beruhigenden vier Tore Vorsprung hatte. Das Ernzerhoff Team kam besser in die zweite Hälfte, verkürzte auf 10:12, ehe sich Igel wieder deutlich auf 11:16 absetzte. Noch einmal keimte Hoffnung im Lager der Mattheiser auf, als sie sich bis auf 14:16 herankämpften. In den Schlussminuten hatte Igel mehr zuzusetzen, kam über 17:22 zum letztlich ungefährdeten Sieg.
„Ein gutes Spiel meiner Mannschaft, die eine starke Abwehr stellte und dahinter ein überragender Nils Mayer im Tor, der aus meiner Sicht heute auch das Torhüterduell gewonnen hat. Uns fehlen im Angriff noch die Durchschlagskraft und die guten Entscheidungen. Über die gesamte Spielzeit konnten wir Igel ärgern, am Ende aber war die Erfahrung der Gäste und ihre Eingespieltheit entscheidend“, meinte DJK Coach Tobias Ernzerhoff.
„Es war das erwartet schwere Auftaktspiel für uns! Wir haben uns gegen einen aggressiv spielenden Gastgeber schwergetan und uns war anzumerken, dass wir uns noch in der Anfangsphase der Saison befinden. Wir wissen noch nicht, wo wir stehen! Kämpferisch haben die Jungs alles gegeben, Mattheis hat viel probiert und wir haben dagegengehalten. Handballerisch haben wir sicher noch Luft nach oben. Unsere Wurfquote heute war in Ordnung“, fand Gästetrainer Maja Zrnec.
DJK: Pütz – Steinbach (1), Fusenig (1), Siemens-Schäfer (5), van Wersch, Seiler, Thomas (3), Hennecken, Michels (3), Mayer, Morin (4/19, Lange (2)
HSC: Stein und Kalt – Jager, Kesseler (2), Pütz, Kockelmann, Schmitt (5), Fusenig (11(2), Werel, Ossadnik (23/32), Steinmetz (1), Philippi, Hecker, Humm, Schallert (1)
SV Untermosel – SV Gerolstein 32:39 (15:20)
Freuen konnte sich SVG Spielertrainer Nico Weber über den Auftaktsieg seiner Mannschaft nicht! Überschattet wurde das Spiel von der schweren Knieverletzung des Spielmachers der Gastgeber Christoph Apel, der sich kurz vor der Pause in einer eins gegen eins Aktion eine schwere Knieverletzung zuzog und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bis dahin hatte Apel die Gerolsteiner Deckung scher beschäftigt und vor einige Rätsel gestellt. Das Team von Gästetrainer Weber fand gut in die Begegnung, führte 1:5 (6.) und konnte die Führung zwar verteidigen, doch der SV kam beim 7:9 (15.) und 11:12 (23.) bedenklich nahe. Beim Stande von 13:14 verletzte sich Apel und die Begegnung war lange unterbrochen.
Nach dem Wiederanpfiff konnten die Gäste sich bis auf fünf Tore zur Pause absetzen. Die fünf Tore Führung hielt bis 17:22 (34.), ehe sich das Eifel-Team vorentscheidend auf 17:25 (38.) absetzte. In der Folge verteidigte das Weber-Team diese Führung über 21:30 (43.) und die erstmalige 10 Tore Führung beim 25:35 (50.). Am Ende ein klarer Auswärtserfolg für das Eifel-Team mit einem bitteren Beigeschmack.
„Von unserer Seite alles Gute für Christoph Apel und wir wünschen ihm gute Besserung! Schade für ihn, der uns vor einige Rätsel gestellt hat. Den Gastgebern war die Verletzung ihres Spielmachers nach der Pause deutlich anzumerken, die viele Bälle wegwarfen und die wir dann konsequent bestraften. Der Sieg fühlt sich heute nur halb so toll an. Mit den ersten Minuten der ersten und der zweiten Hälfte können wir zufrieden sein, haben dann aber den Kopf verloren, die Beine wurden müder. Das ist bei uns eine mentale Sache, an der wir arbeiten werden“, verspricht Weber.
Zaborowski und Schlösser – Hammann (6), Leopold Ermeling (3), T. Rosch (1), Wolf (11), Ludwig Ermeling (4), Weber, Leonards (5), Servatius, Vissers (5), Koch (1), Mörsch (3)
TuS Fortuna Saarburg – HSG Westerwald 29:40 (11:20)
Deftige Auftaktniederlage für die Mannschaft von Keven Ponton. Saarburg musste sich in heimischer Halle dem Gast aus dem Westerwald überraschend mit 29:40 geschlagen geben, ließ dabei die Heimstärke der letzten Jahre komplett vermissen. In den Anfangsminuten hielt der Gastgeber das Spiel bis 5:6 (13.) offen, musste dann aber die Westerwälder auf 6:10 (19.) ziehen lassen. Kontinuierlich bauten die Gäste ihre Führung aus, zogen über 6:14 (22.) der klaren Halbzeitführung entgegen. Auch nach dem Wechsel kam wenig von den Gastgebern, die sich über 12:22 (33.) und 18.28 (43.) nicht mehr heranarbeiten konnten. So gelang den Gästen am Ende ein klarer Auswärtserfolg,.
„Ein schwieriger Start für uns! Da war von Beginn an viel Nervosität erkennbar und so leisteten wir uns viele technische Fehler, die das eingespielte Team aus dem Westerwald konsequent bestrafte. Am Ende fällt der Sieg der Gäste, der absolut verdient war, aber zu hoch aus. Meine Jungs haben nie den Kopf hängen lassen und wir wissen, dass es dieses Jahr für uns richtig schwer werden wird, doch meine Mannschaft hat bis zum Schluss gekämpft“, lobte Ponton.
Barth und Ponton – Schmitt (2), Maxminer (3), Dauster (1), Finke (2), Musick (4), Schütz (5), Schmidt (3), Hoffmann (5/3), Klotzbücher, Schmitt, Jürgens (4)
HSG Hunsrück II – HSC Schweich 34:31 (18:15)
Hut ab vor dem Schweicher Team, dass sich im Hunsrück lange gegen eine scheinbar feststehende Niederlage wehrte! Sehr schwer taten sich die Hunsrücker in ihrem Auftaktspiel gegen eine ersatzgeschwächte Schweicher Mannschaft, die auf das Trainergespann des Frauenteams Dirk Schmidt und Hanni Rosch verzichten musste, die zeitgleich mit den Oberliga Frauen bei der HSG Kastellaun/Simmern gastierten. So verlief die erste Hälfte weitestgehend ausgeglichen. Bis zum 8:8 (16.) hielt das Gästeteam überraschend dagegen, doch dann setzte sich die Mannschaft von Trainer Frank Staskewitz erstmals mit drei Toren auf 11:8 (19.) ab, verteidige die Führung über 16:11 bis zum 18:15 zur Pause. Auch nach dem Wechsel gelang es den Hunsrückern nicht, den Sack früh zuzumachen! Bis 21.21 (40.) blieb es ein Spiel auf Augenhöhe, doch dann gelangen dem Staskewitz Team drei Treffer in Folge die beim 24:21 (44.) zur Auszeit der Gäste führte. In der Folge verteidigte die Mannschaft jetzt eine drei bis vier Tore Führung über 31:28 (56.) gelang am Ende der drei Tore Erfolg, mit dem das Staskewitz Team sicher nicht zufrieden sein kann.
„Schweich hat heute ein gutes Spiel gemacht, Respekt vor dem Team! Wir haben in der ersten Hälfte deutlich geführt, haben viel gewechselt, die Spielanteile verteilt und das war letztlich auch zu merken. Es waren dann zu viele Fehler in unserem Spiel, aber letztlich haben wir verdient gewonnen und sind mit dem Saisonstart zufrieden“, sagte HSG Coach Frank Staskewitz.
„Das hat die ersatzgeschwächte Mannschaft heute richtig gut gemacht. Leider haben wir in den entscheidenden Phasen die Bälle weggeworfen und das war vor allem dem Harz geschuldet. Im Tor hat heute der erst 17-jährige Mika Lamberti ein überragendes Spiel gemacht. Mit dieser Leistung werden wir in der Saison sicher noch viel Freude haben. Am Ende war es ein nicht unverdienter Sieg der Hunsrücker“, sagte Schweichs Trainer Andreas Rosch.
HSG: Everding – Glasmacher, Görzen, Röhrig (3), Klei (5), Stürmer (1), E. Schmidt, J. Schmidt, Dietrich (2), Schell (7), Feder (6/3), Bach (3), Radics (6), Schmidtgal, Schell, Wedertz (1)
HSC: Lamberti - Korras, Quary (2), T. Müller (1), Backes (7), Feller, Wagner, Mikolai (9), Manikowski (1), Karrenbauer (5/1), K. Müller (6)
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Den ersten Spieltag der eingleisigen Verbandsliga, mit Beteiligung der Vereine aus unseren Spielbereichen, tippt Andreas Rosch, Trainer des HSC Schweich:
DJK St. Matthias – HSC Igel
(Samstag, 16 Uhr, Alfons Steinbach Halle)
In der letzten Saison konnte Igel beide Spiele gegen Matthias Trier sehr deutlich gewinnen. Beide Mannschaften haben sich personell wohl nicht stark verändert und so gehe ich auch in diesem Spiel von einem Sieg der „Igeler Jungen“ aus. Trotzdem wünsche ich Tobi Ernzerhoff einen guten Start in seiner neuen Aufgabe als Trainer in Matthias wo er, die in meinen Augen sehr schwere Aufgabe der Nachfolge von Olli Kammann, der super Arbeit in Trier geleistet hat, angetreten ist.
TuS Fortuna Saarburg – HSG Westerwald
(Samstag, 18 Uhr, Schulzentrum Beurig)
Ich bin gespannt, wie Saarburg den Abgang ihres Topscorers Philipp Rügner verkraftet hat. In der letzten Saison haben sie allerdings in einigen Spielen zeigen können, das sie das im Kollektiv sehr gut auffangen können und die Mannschaft zeigt eine gute Entwicklung. Die Gäste kann ich aktuell nicht einschätzen. Sie kommen allerdings mit der Empfehlung von Platz 3 in der letztjährigen Staffel Ost. Einen Tipp abzugeben, fällt mir aus diesem Grund schwer, aber ich traue den Gästen schon einen Sieg bei den heimstarken Gastgebern zu.
SV Untermosel – SV Gerolstein
(Samstag, 18 Uhr, Anton-Graef Sporthalle, Kobern-Gondorf)
Der SV Untermosel hat sich knapp mit Platz 6 für die eingleisige Verbandsliga qualifizieren können. Viel mehr ist mir über die Gastgeber auch nicht bekannt. Gerolstein hat mit Nico Weber einen neuen Trainer verpflichten können, der in meinen Augen das sicherlich vorhandene gute Potential in Gerolstein weiter verbessern wird und am Ende der Saison auch ganz weit vorne in der neuen Staffel landen kann. Allerdings müssen sie hierfür auswärts anders auftreten als in den meisten Spielen der letzten Saison. Auch wenn ich, wie gesagt den Gastgeber nicht kenne, traue ich den Jungs aus der Eifel ein Sieg an der Untermosel zu.
HSG Hunsrück II – HSC Schweich
(Samstag, 19.30 Uhr, Hirtenfeldhalle)
Gerne erinnern wir uns an das erste Saisonspiel in der Saison 2023/2024 zurück als wir, für alle völlig überraschend, mit 25:27 in der Hirtenfeldhalle gewinnen konnten. Die nächsten 3 Spiele gegen die Hunsrückreserve endeten dann allerdings allesamt mit 8-9 Toren Unterschied zu Gunsten der Hunsrück HSG, so dass auch in diesem Spiel die Rollen klar verteilt sein werden. Wir werden nahezu unverändert zur Vorsaison im Hunsrück antreten können, wobei wir allerdings urlaubsbedingt auf Alex Quary verzichten müssen. Fraglich ist noch ob Hanni Rosch und Dirk Schmidt dabei sein können da sie als Trainer der Damenmannschaft zeitgleich im Einsatz sind. Wir freuen uns jedenfalls das es wieder los geht und können ohne Druck bei einem der Meisterschaftsfavoriten antreten. Alles andere wie ein Sieg der Gastgeber käme für mich überraschend aber in diesem Falle würde ich mich sehr gerne überraschen lassen und ich weiß, das meine Jungs auch das Zeug haben in diesem Spiel mitzuhalten.
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