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7./8. Februar 2026

Berichte

HSG Wittlich II - HSG Hunsrück II 37:31 (16:14)

Das mit Spannung erwartete Derby zwischen den beiden Regionalligareserven aus Wittlich und dem Hunsrück endete mit einem Sieg der Gastgeberinnen, die auf Mutter und Tochter Czanik zurückgreifen konnten. Beide hatten mit ihren Toren wesentlichen Anteil am Erfolg der Eifelanerinnen. Aber auch die Gäste konnten mit Melissa Gräber auf eine Regionalligaspielerin zurückgreifen. 

Das Gästeteam von Trainer Flo Hübner startete gut in die Begegnung, verteidigte von Beginn an eine ein bis drei Tore Führung über 1:3 (5.) bis 9:10 (15.), dann gelang Sarah Rogowski mit zwei Treffern in Folge die erste Führung für die Mannschaft von Gastgebertrainer Carsten Henrich. Beim Ausgleichstreffer zum 10:10 (17.) nahm Gästetrainer Flo Hübner die Auszeit. Jetzt war es an den Gastgeberinnen ihre knappe Führung bis zur Pause zu verteidigen. Wie die Gäste in der ersten Hälfte verteidigten jetzt die Eifelanerinnen ihre knappe Führung bis 21:20 (37.), dann sorgte vor allem „Familie Czanik“ für die wichtigen Treffer zum vorentscheidenden 26:20 (40.). Die klare Führung verteidigte das Henrich Team über 30:25 (49.) bis 33:27 (55.), es folgte die Auszeit der Gäste. Doch die Messe in Wittlich war gelesen!

„Den direkten Vergleich haben wir gewonnen! Es war ein gutes Spiel von beiden Seiten unter der souveränen Leitung von Schieri Andreas Rosch. Wir kassieren aber in der ersten Hälfe zu viele Tore über Außen, waren hier nicht griffig genug und die Gäste haben das richtig gut gemacht. Unsere Anfangsphase war insgesamt nicht gut, wir wirkten verunsichert die Auszeit von Flo spielte uns eher in die Karten. Ein Highlight war sicher der gemeinsame Einsatz von Mutter und Tochter Czanik, doch das hat sich erst kurzfristig ergeben. Letztlich eine solide Leistung der Mannschaft, die ihre Serie weiter ausgebaut hat und jetzt freuen wir uns nach der Fastnachtspause auf das Spiel in Kastellaun“, so Henrich.

„31 Tore in Wittich zeigen, das wir im Angriff vieles gut gemacht haben, vor allem beim Abschluss. Unter dem Strich machen wir aber mehr technische Fehler als die Gastgeberinnen, hatten ein gute Emily Bohr im Tor. Trotz der Niederlage stimmt die Stimmung bei uns. Am Ende verlieren wir um ein paar Tore zu hoch, zumal wir uns in der Pause viel vorgenommen hatten. Doch nach der ersten 6 Tore Führung der Wittlicherinnen war die Luft bei uns raus. Heute hat die Mannschaft insgesamt eine gute Leistung gezeigt“, lobte der Gästetrainer Flo Hübner. 

HSG W: Marx - Rogowski (6), A. Czanik (3), N. Czanik (4), Kaspari (1), Lames (3/1), Barthen (1), Ertz (9/5), Schmitz, Gaß, Hees, Kolf (3), Volmer (5), Rinnenburger (2). 

HSG H: Faller - M. Bach (2), Keller (8), Schmidt, Bolz (3), Neu (1), Fink (1), L. Bach (2), Gräber (5/5), Wagner (1), Hahn (4), Kalle (1), Bohr, Bottlender (3)

 

TV Welling - DJK/MJC Trier 33:20 (14:11)

Personell waren die Trierer Miezen im Rückspiel beim TV Welling schlecht aufgestellt. Zwar konnte Anke Greinert mitspielen, war aber ebenso wie Kira Theis, die noch angeschlagen ist, Lara Biebrach, die nur stark getapt ins Spiel gehen konnte und Lena Weißhuhn, die erkältet nur sporadisch eingesetzt werden konnte, nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Letztlich kam der Meisterschaftsfavorit erneut zu einem klaren Erfolg gegen das Team von Gästetrainer Ralph Vogel. Über 3:1 (7.) fanden die Gastgeberinnen gut ins Spiel und bauten die Führung bis auf fünf Tore beim 8:3 (12.) aus. In der Restspielzeit blieben die Miezen dran, verkürzten nach der 13:7 (27.) Führung der Gastgeberinnen mit drei Toren in Folge auf 13:10 (28.) und gingen mit dem 14:11 Achtungserfolg in die Pause, ließ so das Fünkchen Hoffnung glimmen. 

Anke Greinert mit ihren Siebenmetertreffern sorgte dafür, dass bis 16:14 (37.) die Wende im Spiel zugunsten der Triererinnen möglich schien. Die Reaktion der Gastgeberinnen ließ nicht lange auf sich warten! Mit einem 5:0 Lauf trotz der Auszeit von Gästetrainer Ralph Vogel war die Entscheidung nach dem 21:14 (42.) gefallen. Wenig lief in der Restspielzeit bei den Triererinnen zusammen und so gelang Welling über 28:18 (54.) der klare 33:20 Heimspielerfolg, mit dem die Mannschaft noch einmal ihre Meisterschaftsambitionen unterstrich. 

„Letztlich ein schönes Spiel, das aber darunter litt, dass meine Spielerinnen von ein paar älteren Herren über 60 Minuten beschimpft und beleidigt wurden. Das war einem Handballspiel nicht würdig und dafür hat sich auch der Gastgebertrainer bei uns entschuldigt. Leider kommt so etwas immer wieder vor! Unsere Rumpftruppe hat sich richtig gut geschlagen. Nach 10 Minuten haben wir die Abwehr auf 4:2 umgestellt und damit hatte Welling Probleme. Doch mit zunehmender Spieldauer hatten wir mit unserem kleinen und kranken Kader auch viele Abspielfehler und auch die nicht geahndeten Fouls gegen uns nutzte Welling zum klaren Erfolg, der auf jeden Fall verdient ist, da Welling die kompaktere Mannschaft stellen konnte“, fand der MJC Coach.

Chorus, Martin und Zagermann - L. Weißhuhn (2), Greinert (6/4), Fonseca (3), Biebrach (3), A. Weißhuhn (2), Theis (1), Bingen (1), Schneider (2)

TV Bad Ems - HSG Mertesdorf/Ruwertal 26;23 (16:13)

Bittere Auswärtsniederlage der Ruwertal HSG bei Bad Ems. Die Mannschaft von Trainer Robin Schöler musste sich im vier Punktespiel beim Tabellenletzten geschlagen geben und läuft Gefahr, noch einmal in die Abstiegszone abzurutschen. Nach dem guten Start ins Spiel und der 0:2 Führung, wechselten die Führungen hin und her, ehe die Kurstädterinnen dich beim 6:4 (10.) die erste zwei Tore herausgearbeitet hatte, die die Mannschaft in der Folge verteidigte. Zu diesem Zeitpunkt kassierten die Gäste eine nach Ansicht von Trainer Robin Schöler berechtigte rote Karte! Und beim 11:8 (23.) sogar auf drei Tore ausbaute. Zwar gelang dem Schöler Team der Ausgleich beim 12:12 (27.), doch bis zur Pause setze sich das Gastgeberteam wieder auf drei Tore ab. Die Gastgeberinnen verteidigten die Führung nach dem Wechsel, zwangen die Ruwertalerinnen beim 19:15 (42.) zur Auszeit, doch es wollte einfach nicht gelingen, sich näher an die Gastgeberinnen heranzukämpfen. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel intensiver, es häuften sich Fouls, Zeitstrafen und Siebenmeter. Beim Stand von 26:22 (58.) war die Begegnung entschieden und es setzte die rote Karte gegen Bad Ems und eine blaue Karte mit Bericht gegen die Gäste. 

„Die Niederlage geht in Ordnung, nur das Wie steht in Frage. Die Schiedsrichter ließen viel Härte zu, verhängten viele Zeitstrafen und Siebenmeter. Wir fanden nie zu unserem Spiel und viele eins gegen eins Aktionen endeten mit Fouls und so sind am Ende einige Spielerinnen von uns verletzt und wir können nur hoffen, dass sie nach der Fastnachtspause wieder fit sind. Die rote Karte in der 12. Minute ging in Ordnung, da hatten wir auch noch Alternativen in der Abwehr. Die blaue Karte gegen uns möchte ich nicht kommentieren, man sollte sich aber die Situation aber mal anschauen. Die Niederlage hat extrem weh getan, müssen jetzt zuhause die Punkte einfahren und bauen auf die Heimstärke. Ich hoffe, dass die verletzten Spielerinnen wieder zurückkehren“, sagt Trainer Robin Schöler. 

Holz - Wilhelmi (7/4), j. Eiden (3), Britz (5/2), Brunner, Dimmig-Neyes, Schröder (2), Steil, Kirchen (1), Höllen, S. Eiden, Metz (2/2)

HSC Schweich - TV Engers 41:33 (19:15)

Der HSC schreibt weiter an seiner erfolgreichen Saison. Die Mannschaft des HSC Trainergespanns Dirk Schmidt und Hanni Rosch kommt nach einer torreichen Begegnung zu einem verdienten Heimspielerfolg. Die Gäste fanden besser in die Begegnung, führten über 0:2 (2.) ständig bis zum 9:10 (15.), dann gelang Milena Moser der erste Ausgleich im Spiel und ab diesem Zeitpunkt legten die Gastgeberinnen den Treffer vor, setzen sich dann kurz vor dem Wechsel vom 15:15 (26.) mit einem 4:0 Lauf auf 19:15 ab. 

Die Führung baute das Gastgeberteam nach dem Wechsel auf 6 Tore zum 22:16 (33.) aus und jetzt nahm Engers die Auszeit. Schweich blieb unbeeindruckt bestimmte jetzt klar die Begegnung und baute die Führung kontinuierlich  über 2720 (39.) aus. Noch einmal stemmten sich die Gäste gegen die drohende Niederlage, kämpften sich auf 27:24 (42.) heran und auch die Auszeit der Gastgeberinnen führte nicht dazu, dass sich der HSC weiter absetzen konnte. Die Entscheidung fiel aber wenig später, als sich die Mannschaft vom 29:26 (45) auf 32:26 (47.) absetzte. Jetzt baute die Mannschaft ihre Führung deutlich aus und kam zum verdienten Heimspielerfolg!

„Wir haben gebraucht, um ins Spiel zu finden. Man merkte der Mannschaft schon die fehlende Spielpraxis an. Engers zog weg, doch wir blieben dran, schlossen im Angriff besser ab als zuletzt gegen die Ruwertal HSG. Dafür stand aber unsere Abwehr nicht, 33 Gegentore sind eindeutig zu viel. Wir müssen es einfach hinbekommen, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr gute Leistungen zu zeigen. Mit dem bisherigen Saisonverlauf sind wir zufrieden, schielen sogar auf Platz 4! Unser Saisonziel mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, ist erreicht und jetzt können wir ohne Druck befreit in den nächsten Spielen aufspielen. Engers hat in keiner Phase des Spiels aufgesteckt kämpferisch alles gegeben. Hervorzuheben ist die gute Laufbereitschaft beider Teams,“ freute sich das HSC Trainergespann. 

Frank - Rosch (4), Gassanov (8), Marxen, Gore, Hähner (1), Schillinger (4), Karrenbauer (10/4), Bauer (2), Jäckels, A. Longen (3), I Longen (1), Moser (8/5).

7./8. Februar 2026

Vorberichte

SF Neustadt - TuS Daun verlegt

(Samstag, 17 Uhr, Bürgerhaushalle)

Noch hat die Dauner Mannschaft Chancen, die Liga aus eigener Kraft zu stemmen. Doch dafür muss das Team von Trainer Can Steuernagel die desolate Leistung aus dem Hinspiel vergessen lassen. Die Mannschaft kassierte mit 15:26 Anfang Oktober eine deprimierende Niederlage und man darf gespannt sein, in welcher personeller Besetzung die Eifelanerinnen in Neustadt auflaufen werden. Zuletzt konnte aber Daun ersatzgeschwächt in heimischer Halle mit einem Sieg gegen Bad Ems überzeugen und will jetzt an die Leistung anknüpfen und könnte mit einem Erfolg weiter den Abstand zum Tabellenletzten aus Bad Ems vergrößern.

„Wir sind nicht in Bestbesetzung, Wir haben den Ausfall von Svenja Dausend zu verkraften, Ebenso fehlt am Wochenende Kathi Schick, so dass wir im Raum wieder etwas improvisieren müssen. Unter diesem Aspekt ist die Einschätzung, dass Neustadt ein durchaus schlagbar Gegner ist, fast schon wieder entkräftet…Es wird kein einfaches Spiel werden, und wir müssen das Spiel über unsere Abwehr gestalten…Es wird auf jeden Fall wieder ein kräftezehrend des Spiel, da wir nur mit neun Feldspielern anreisen“, verrät Dauns Trainer Can Steuernagel.

TV Welling - DJK/MJC Trier

 (Samstag, 17.15 Uhr, Nettetalhalle)

Knapp zwei Wochen nach dem ersten Aufeinandertreffen kommt es erneut zum Vergleich zwischen den beiden Topteams aus Welling und Trier. Dabei stehen die Zeichen der Gastgeberinnen im verbleibenden Meisterschaftsbetrieb wesentlich besser als bei den Teams auf Trier und Kastellaun/Simmern, die beide über die Ausfälle wichtiger Stammspielerinnen zu klagen haben. Doch noch hat die HSG Kastellaun/Simmern die besseren Trümpfe auf der Hand, sie kann aus eigener Kraft den Titel gewinnen, da sie den direkten Vergleich gegen Welling gewonnen hat. Doch Welling hofft auf den Ausrutscher des Tabellenführers, darf sich aber in den verbleibenden Spielen keine Punktverluste mehr leisten. 

„Nach der klaren Hinspielniederlage geht es für uns jetzt zum Rückspiel nach Welling. Dort sind wir auf Wiedergutmachung aus. Leider ist unsere personelle Situation noch schlechter als im Hinspiel, da Anke Greinert fehlen wird, der Einsatz von Kira Theis mehr als fraglich. Luisa Fuchs ist zwischenzeitlich operiert und fällt bis Saisonende aus. Auf jeden Fall wollen wir uns besser als in der ersten Hälfte des Hinspiels präsentieren und sehen dann, was dabei rausspringt. Meine Erwartungen sind aber nicht zu groß“, gesteht MJC Trainer Ralph Vogel 

TV Bad Ems - HSG Mertesdorf/Ruwertal

 (Sonntag, 14.45 Uhr, Silberau)

 

Zum ersten Mal in dieser Saison treffen die beiden Teams aufeinander, das Rückspiel wird am Sonntag, 22. März im Ruwertal steigen. Die Kurstädterinnen stehen gegen das Team von Trainer Robin Schöler vor heimischer Kulisse mächtig unter Druck, kämpfen gegen den drohenden Abstieg. Für die Gäste wäre ein Sieg ein wichtiger Schritt, endlich den Anschluss ans Mittelfeld zu finden.

„Für uns ist es ein Spitzenspiel! Dort gilt es jetzt unbedingt die beiden Punkte zu holen im Kampf gegen den Abstieg. Deshalb werden wir alles daransetzen, mit beiden Punkten die Heimfahrt anzutreten. Leider ist es für uns wieder ein Spiel ohne Harz und aus familiären Gründen fehlen uns einige Spielerinnen“, verrät Trainer Robin Schöler

HSC Schweich - TV Engers

 (Sonntag, 17 Uhr, Stefan Andres Halle)

Schweich dürfte mit dem bisherigen Verlauf der Saison zufrieden sein. Immer wieder zeigt das Team des Trainergespanns Dirk Schmidt und Hanni Rosch, dass es in der Lage ist, auch gegen die Topteams der Liga mithalten zu können. Nach dem knappen Hinspielsieg Ende November mit 22:23 wird das Team von der Mosel alles daransetzen, sich auch im Rückspiel mit zwei Punkten zu belohnen, um sich damit im oberen Mittelfeld festzusetzen. 

„Nach der Spielpause am letzten Wochenende haben wir nun den Tv Engers zu Gast. Das Hinspiel konnten wir knapp für uns entscheiden. Aufgrund der Tatsache das wir zu Hause Spielen sehen wir uns in der leichten Favoritenrolle. Dennoch sind es meisten knappe Spiele gegen Engers geworden und gerade im Abschluss müssen wir uns steigern. Wer genau auflaufen kann bleibt abzuwarten und wir hoffen auf einen gut besetzten Kader. Wenn es uns gelingt konzentriert und sicher zu spielen sollten die Punkte in einer hoffentlich gut besuchte Stefan Andres Halle bleiben“, so das Trainergespann Hanni Rosch und Dirk Schmidt.

HSG Wittlich II - HSG Hunsrück II 

(Sonntag, 18.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

Mit Spannung wird die Begegnung der beiden Regionalligavertreterinnen aus Wittlich und dem Hunsrück erwartet. Nachdem das Team von Trainer Flo Hübner zuhause überraschend beide Punkte gegen die Eifelanerinnen in einer torreichen Begegnung mit 40:37 Anfang Oktober für sich entscheiden konnte, will das Team aus der Eifel jetzt die Revanche und ihre gute Serie in diesem Jahr weiter ausbauen. 

„Das wird ein interessantes Spiel, in dem ich uns als leichte Favoritinnen sehen, und zwar aufgrund des Heimvorteils und der bisherigen Ergebnisse. Aus dem Hinspiel haben wir aber noch etwas gutzumachen, wollen die schlechte Leistung vergessen machen. Die späte Anwurfzeit ist der Tatsache geschuldet, das vorher noch ein Miniturnier stattfindet. Es gilt für uns, die Serie auszubauen und unser Spiel weiterzuentwickeln, in dem gute neue Ansätze erkennbar sind“, sagt Wittlichs Trainer Carsten Henrich. 

„Wenn wir in Wittlich bestehen wollen, müssen wir an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und das konstant über 60 Minuten! Wir müssen eine robuste Abwehr stellen und im Abschluss konzentriert und konsequent agieren! Ich hoffe auf ein gutes Oberligaspiel, das wir nicht gewinnen müssen. Stimmt unsere Tagesform, ist dies aber sicher möglich. Bis auf die Verletzten laufen wir komplett auf. Stimmt unsere Torhüterleistung zudem, dann sind wir gegen Wittlich, die uns eigentlich von der Spielanlage liegen, nicht chancenlos“, glaubt Gästetrainer Flo Hübner.

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