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Spieltag 7./8. März 2026
HSG Wittlich - MJSG TSG Ober-Hilbersheim/Ingelheim/Budenheim
(Samstag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)
Denkbar knapp entführte das Team von Trainer Olaf Gierenz Anfang Dezember mit 27:28 beide Punkte vom kommenden Gegner, der im Rückspiel auf die Revanche brennt. Die Gäste zählen zu den drei Topteams der Liga, die hinter Nieder-Olm um die Vizemeisterschaft kämpfen. Das Gierenz Team rangiert im Mittelfeld und möchte die Favoritinnen am Wochenende so lange wie möglich ärgern.
Doch die personellen Voraussetzungen für die Eifelanerinnen sind erneut nicht gut: „Neben Jule Hadam, Susanne Resch (beide verletzt) fällt auch Paula Staudt (schulische Gründe) aus. Den dünnen Kader werden wir mit Spielerinnen der C2 ergänzen. In den beiden letzten Heimspielen haben wir gezeigt, dass wir mit dem Spitzenteams durchaus mithalten können, der Fortschritt bei den Mädels ist deutlich erkennbar. Aber es wird aus meiner Sicht eine Frage der Kraft sein. Wenn wir an die gute Halbzeit aus dem Spiel gegen Zweibrücken anknüpfen und wir Lösungen gegen die sehr offensive und bewegliche Deckung der Gäste finden, sind wir nicht chancenlos. Doch da muss auch die Laufbereitschaft stimmen und vor allem sind jetzt die Spielerinnen aus der „zweiten“ Reihe gefordert“, meint der Wittlicher Trainer.
Spieltag 28. Februar/1. März 2026
HSG Wittlich - TV Kirrweiler 26:31 (17:13)
Zwei unterschiedlich Halbzeiten prägten das Spiel der Wittlicherinnen gegen den Tabellenzweiten aus Kirrweiler. Dabei erwischte das Team von Trainer Olaf Gierenz den Gast eiskalt, führte 9:1 (10.), ehe die Gäste aufwachten. Bereits beim 9:3 (14.) nahm Gierenz die Auszeit, doch Tor um Tor kämpften sich die Favoritinnen ins Spiel und waren beim 11:8 (20.) wieder im Spiel, konnte aber die vier Tore Pausenführung der Eifelanerinnen nicht ändern.
Nachdem den Gästen nach dem Wiederanpfiff zwei Toren gelangen, nahm Gierenz erneut die Auszeit. Beim 17:15 (28.) legte der HSG Coach die grüne Karte auf den Zeitnehmer Tisch. Seine Mannschaft verteidigte ihre Führung bis zum 22:21 (40.), ehe den Gästen der erste Ausgleich im Spiel gelang. ES folge die erneute Auszeit von Wittich, die aber den Lauf der Gäste nicht mehr stoppen konnten. Vom 22:22 (41.) machte die Gäste innerhalb von vier Minuten mit vier Treffern in Folge beim 22:27 (46.) alles klar.
"In der Anfangsphase haben wir uns hervorragend im Angriff bewegt, fanden die Lücken im gegnerischen Abwehrverband und hatten nur einen Fehlwurf in den ersten 10 Minuten! Dafür ließ der Gast aber einige freie Chancen liegen oder scheiterte an unserer guten Torfrau Lene Koller. Nach einem Bruch im Spiel haben wir uns dann Ende der ersten Hälfe wieder gefangen. Deutlich aggressiver spielten die Gäste nach dem Wechsel in der Deckung und so kamen wir in den ersten fünf Minuten nur zu einem Torwurf! Schnell hat uns dann der Mut im Angriff verlassen und zudem leisteten wir uns jetzt einige Fehlpässe, die der GAst mit seinem schnellen Gegenstoß bestrafte. So konnten wir uns nicht für die gute erste Hälfte belohnen, müssen aber auch sehen, dass wir unserer personellen Situation Tribut zollen, da wir dünn aufgestellt sind. Jetzt fällt auch noch Susanne Reck im linken Rückraum für die restliche Saison aus. Es wird schwer, mit dem kleinen Kader zu bestehen, doch wir wollen nächste Woche den Heimsieg", gibt sich HSG Trainer Gierenz kämpferisch.
Koller - Schleier (5), Marx, F. Neukirch (10/1), Linden (2), M. Neukirch, Donell (2), Schiffels, Koller (7)
Vorbericht
HSG Wittlich - TV Kirrweiler
(Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)
Vor einer hohen Auswärtshürde steht das Team von Wittlichs Trainer Olaf Gierenz am Sonntag in Kirrweiler. Die Gäste belegen derzeit Platz 2 der Tabelle und können sich nur noch geringe Hoffnungen auf den Titel machen. Doch Wittlich will wie im Hinspiel das Favoritenteam ärgern und die Begegnung so lange wie möglich offenhalten, dabei am Ende die 27:26 Hinspielniederlage wettmachen.
„Doch leider fällt bei uns Paula Staudt aus schulischen Gründen aus und so minimiert sich unser Kader weiter. Doch wir sind gewohnt, mit kleinem Kader auszukommen und haben schon gezeigt, dass wir auch gegen Kirrweiler mithalten können. Das Hinspiel haben wir knapp verloren, hatten dabei erhebliche Probleme mit der offensiv agierenden Abwehrspielerin der Saarländerinnen, die unsere Rückraummittespielerin aus dem Spiel genommen hat. Dafür haben wir jetzt aber spielerische Lösungen und wollen diese Chance auch nutzen um gegen Kirrweiler zu punkten“, sagt der HSG Coach.
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HSG Wittlich - TV Engers
Kampflos für Wittlich
HSG Wittlich - TV Engers
(Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)
Gegen den TV Engers steigt am Sonntag das Rheinland-Derby! Die Mannschaft von Trainer Olaf Gierenz liegt mit 8:12 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, haben gegen das Team aus Engers noch eine Rechnung offen. In einer torreichen Begegnung musste sich das Team aus der Eifel Anfang November mit 34:21 deutlich geschlagen geben. Diese Scharte will man jetzt in heimischer Halle auswetzen, muss dabei vor allem die torgefährlichsten Angreiferinnen der Gäste Diba Mohebzada, Cosma Braun, Josefine Meyer und Mia Herbst in den Griff bekommen. Sie zusammen trugen mit 28 Treffern im Hinspiel zum Sieg bei. Mit einer Heimniederlage gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Nieder-Olm startete das Gierenz Team ins neue Jahr, möchte nach der zweiwöchigen Spielpause jetzt zum ersten Sieg im neuen Jahr kommen.
„In den bisherigen Spielen gegen Engers waren wir deutlich unterlegen, oft konnten wir im eins gegen eins nicht dagegenhalten, haben gegen die Schnelligkeit der Gegnerinnen in der Abwehr nicht dagegenhalten können. Für uns geht es darum, an die erste Hälfte aus dem Spiel gegen Nieder-Olm anzuknüpfen. Da haben wir spielerisch überzeugen können. Wenn es uns gelingt, dass über 50 Minuten zu zeigen und auch in der Abwehr und im Tor eine gute Leistung abzurufen, dann haben wir durchaus die Chance auf zwei Punkte. Da müsste es aber wirklich alles zusammenpassen! Wir haben einen kleinen Kader und jetzt fällt Paula Staudt verletzungsbedingt aus, dazu fällt Jule Hadam langzeitverletzt aus. So werden wir wieder mit 7 oder 8 Feldspielerinnen antreten, doch das ist für uns Standard. Mehr haben wir derzeit personell nicht aufzubieten“, sagt Gierenz.
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Spieltag 1./2. November 2025
TV Engers - HSG Wittlich 34:21 (16:6)
Mit den Punkten der Vorrunden zogen beide Teams in die Meisterrunde ein. Dabei konnten die Gäste aus der Eifel mit 4:0 Punkten und einem starken Torverhältnis von 61:35 die Meisterrunde angehen, während die Gastgeberinnen mit 0:4 Punkten und 35:61 Toren eine wesentlich schlechtere Ausgangsbasis hatten. Vom Papier her also eine klare Angelegenheit für das Team von Trainer Olaf Gierenz, doch der hatte vor dem Spiel bereits darauf hingewiesen, dass seine Mannschaft in der Quali ein klare Niederlage gegen Engers einstecken musste. Personell standen die Vorzeichen das Gierenz Team nicht gut, denn mit der verletzten Jule Hadam fehlte der Mannschaft eine wichtige Spielerin. Die Eifelanerinnen nutzten gleich zum Spielstart die Überzahl nach einer frühen Zeitstrafe gegen Engers, um sich mit 0:3 (3.) eine kleine Führung herauszuarbeiten. Doch dann zeigte sich, dass die Gastgeberinnen in Gleichzahl den Gästen überlegen waren! Mit einem 6:0 Lauf meldete sich das Gastgeberteam zurück, ließ mit ihren konsequenten Abwehrarbeit fast 10 Minuten keinen Wittlicher Treffer zu, die erst beim 7:4 (12.) den nächsten Torerfolg feiern durften. Kontinuierlich baute Engers dann die Führung aus, zog über 12:5 (17.) bis zur Pause vorentscheidend auf 16:6 davon. So konnte es den Gästen im zweiten Spielabschnitt nur noch darum gehen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen und den zweiten Spielabschnitt ausgeglichener zu gestalten. Vor allem im Wittlicher Angriffsspiel lief es jetzt besser, doch die Gastgeberinnen verwalteten trotz der roten Karte gegen ihre bis dahin auffälligste Spielerin in der 37. Minute den Vorsprung weiter und zog über 26:12 (39.) dem klaren und ungefährdeten 34:21 Heimsieg entgegen.
„Wir haben aufgrund der berechtigten Zeitstrafe gegen Engers gut ins Spiel gefunden, doch dann war unser Angriffsspiel viel zu statisch, ohne Bewegung und nur Einzelaktionen. Zur Pause war das Spiel entschieden. Nach dem Wechsel war es auf bei uns weiterhin Finja Neukirch, die unserem Spiel den Stempel aufdrückte und im Tor war Lene Koller ein starker Rückhalt. Wir müssen sehen, dass wir an die Leistung in den nächsten Spielen anknüpfen, die wir vor den Herbstferien gezeigt haben“, fordert Gierenz.
TV Engers - HSG Wittlich
wird auf Wunsch von Engers verlegt
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