Spielbereiche Mosel/Eifel und Nahe/Hunsrück

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Spieltag 21./22. März 2026

HSG Wittlich - SG Zweibrücken 23:26 (11:14)

Noch eine Rechnung hatte das Team von Trainer Olaf Gierenz aus dem Hinspiel gegen die Saarpfälzerinnen offen, gegen die man sich Anfang Dezember noch deutlich mit 36:27 geschlagen geben musste. Im letzten Saisonspiel traf man zuhause auf den Tabellenzweiten, überraschte die Gäste mit drei Treffern in Folge zum 3:0 (4.), ehe Zweibrücken wach war und mit vier Treffern in Folge das Spiel beim 3:4 (8.) gedreht hatte. Doch die Mädels aus Wittlich fingen sich und beim 5:5 (9.) nahm Gierenz die Auszeit, nach der die Mannschaft ihre ein Tore Führung über 6:5 (10.) verteidigte, doch nach dem 9:7 (16.) waren es erneut die Gäste, die mit drei Treffern in Folge die Führung beim 9:10 (19.) übernahmen. Wittlich stemmte sich gegen die Gästeführung, kam nach Toren von Summer Donell und Romy Schleier wieder zur ein Tore Führung beim 11:10 (20.), doch dann riss der Faden im Wittlicher Spiel. Bis zur Pause kassierte das Team jetzt vier Treffer der Zweibrückenerinnen, die beim 11:14 zur Pause auf dem besten Weg waren, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Hellwach kamen die Gäste aus der Kabine, schenkten dem Gierenz Team zwei Treffer in Folge zum 11:16 (27.) Führung ein, kassierten aber die Zeitstrafe, doch wesentlich verbessern konnten die Gastgeberinnen ihr Torverhältnis nicht. Zwar verlief die zweite Hälfte völlig ausgeglichen, doch über 12:19 (34.) und 18:23 (43.) setzte sich der Gast am Ende mit drei Treffern beim 23:26 durch. 

„Ein überzeugender Auftritt gegen die starken Gäste! 20 Minuten haben wir sehr gut mitgehalten, hielten das Spiel lange offen! In der entscheidenden Phase vor der Pause leisten wir uns 3 bis 4 leichte Ballverluste, wir schenkten den Ball her und kassierten die Gegenstöße. Anfang der zweiten Hälfte dann zu viele Einzelaktionen, dazu keine kompakte Abwehr mehr und erst 10 Minuten vor dem Ende kam die Wende! Wir haben uns zurückgekämpft, kamen Tor um Tor ran, hatten dann in den Schlussminuten Pech. Zwei Tore wurde uns seltsamerweise nicht anerkannt! Eine starke Leistung und wenn man die Entwicklung der Mädchen über die Zeit der Quali, der Relegation und dann in der Meisterrunde sieht, wo wir uns zurecht im oberen Teil der Tabelle wiederfinden. Die Spielerinnen haben einfach eine tolle Entwicklung genommen“, lobte Gierenz.

Koller - Staudt, Schleier (4), Marx, F. Neukirch (6), Linden (2), M. Neukirch (2), Donell (3), Koller (6)

 

HSG Wittlich - SG Zweibrücken 

(Samstag, 18 Uhr, Berufsbildende Schule)

Mit 36:27 unterlagen die Wittlicherinnen mit ihrem Trainer Olaf Gierenz dem Tabellenzweiten und Vizemeister aus Zweibrücken und gehen auch im Rückspiel als Außenseiterinnen ins Rennen. Am Ende wird Platz 5 bei den Eifelanerinnen zu Buche stehen!

„Leider können wir erneut nur mit einer dünnen Besetzung auflaufen, da weiterhin einige Spielerinnen verletzt sind. In der Vorbereitung und im Hinspiel waren wir gegen die sehr starke Mannschaft aus Zweibrücken chancenlos, haben aber in den letzten Heimspielen gerade gegen die Spitzenteams gezeigt, dass wir mindestens eine Halbzeit mithalten können. Zuletzt waren es sogar 40 Minuten! Wenn wir es schaffen, gegen die uns körperlich weit überlegenen Gäste, die zudem noch sehr abwehrstark sind, länger mitzuhalten, könnten wir vielleicht zum Saisonende für eine Überraschung sorgen“, hofft Gierenz. 

 

Spieltag 14./15. März 2026

Berichte

HSG Wittlich - MJSG TSG Ober-Hilbersheim/Ingelheim/Budenheim 30:32 (15:15)

Eine ausgeglichene erste Hälfte lieferte sich das Team von Trainerin Julia Marx  gegen den derzeit Tabellendritten aus Ober-Hilbersheim/Ingelheim/Budenheim. Dabei hatten die Eifelanerinnen von Beginn an die Nase vorn, die Gäste glichen umgehende aus. Erstmals beim 4:2 (6.) führte das Marx-Team mit zwei Treffern, verteidigte diesen zwei Tore Vorsprung bis zum 7:5 (11.9, ehe den Gästen der Ausgleich über 7:7 (14.) gelang, doch dann schienen die Eifelanerinnen sich absetzen zu können, zogen vor allem dank einer treffsicheren Jule Koller auf 12:7 (19.) davon, verteidigten die deutliche Führung bis 14:10 (21.), um dann den Faden zu verlieren und so musste man den Gästen den Ausgleich zum 14:14 (24.) gestatten. Zur Pause ein leistungsgerechtes Remis! Als Romy Schleier und Finja Neukirch ihre Mannschaft nach dem Wechsel erneut mit zwei Toren zum 19:17 (31.) in Führung warfen, die Mannschaft die Führung sogar auf drei Tore beim 21:18 (33.) ausbaute, schien das Spiel zugunsten der Eifelanerinnen zu drehen. In der Folge lief die Begegnung über 24:21 (39.) bis zur 28:27 (45.) Führung durch Jule Koller zugunsten des Marx Teams. Doch nach der Disqualifikation gegen eine Wittlicher Spielerin gelang den Gästen die Führung zum 28:29 (47.), folgerichtig kam die Auszeit der Gastgeberinnen, denen zwar jetzt noch einmal der Ausgleich gelang, ehe sich die Gäste entscheidend mit zwei Toren in folge auf 29:31 (48.) absetzten und damit das Spiel entschieden. 

„Die Mädels haben eine starke erste Halbzeit gespielt, gut, dass umgesetzt, was wir uns im Training erarbeitet und vorgenommen hatten. Lene Koller im Tor war ein starker Rückhalt. Nach dem Wechsel zollten wir dann unsrem kleinen Kader Tribut, machten zu viele technische Fehler und waren unkonzentriert. Deutlich macht sich bei uns das Fehlen der verletzten Spielerinnen bemerkbar und wir mussten faktisch mit 7 Spielerinnen durchspielen. Nach der roten Karte gingen uns die Alternativen aus, es fehlten dann die Kraft und die Körner“, meinte die Wittlicher Trainerin. 

Koller - Schleier (3), Pick, F. Neukirch (17/4), Hartel, M. Neukirch, Donell (2), Zenker, Koller (8)

Vorberichte

HSG Wittlich - MJSG TSG Ober-Hilbersheim/Ingelheim/Budenheim 

(Samstag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)

Denkbar knapp entführte das Team von Trainer Olaf Gierenz Anfang Dezember mit 27:28 beide Punkte vom kommenden Gegner, der im Rückspiel auf die Revanche brennt. Die Gäste zählen zu den drei Topteams der Liga, die hinter Nieder-Olm um die Vizemeisterschaft kämpfen. Das Gierenz Team rangiert im Mittelfeld und möchte die Favoritinnen am Wochenende so lange wie möglich ärgern. 

Doch die personellen Voraussetzungen für die Eifelanerinnen sind erneut nicht gut: „Neben Jule Hadam, Susanne Resch (beide verletzt) fällt auch Paula Staudt (schulische Gründe) aus. Den dünnen Kader werden wir mit Spielerinnen der C2 ergänzen. In den beiden letzten Heimspielen haben wir gezeigt, dass wir mit dem Spitzenteams durchaus mithalten können, der Fortschritt bei den Mädels ist deutlich erkennbar. Aber es wird aus meiner Sicht eine Frage der Kraft sein. Wenn wir an die gute Halbzeit aus dem Spiel gegen Zweibrücken anknüpfen und wir Lösungen gegen die sehr offensive und bewegliche Deckung der Gäste finden, sind wir nicht chancenlos. Doch da muss auch die Laufbereitschaft stimmen und vor allem sind jetzt die Spielerinnen aus der „zweiten“ Reihe gefordert“, meint der Wittlicher Trainer. 

Spieltag 28. Februar/1. März 2026

HSG Wittlich - TV Kirrweiler 26:31 (17:13)

Zwei unterschiedlich Halbzeiten prägten das Spiel der Wittlicherinnen gegen den Tabellenzweiten aus Kirrweiler. Dabei erwischte das Team von Trainer Olaf Gierenz den Gast eiskalt, führte 9:1 (10.), ehe die Gäste aufwachten. Bereits beim 9:3 (14.) nahm Gierenz die Auszeit, doch Tor um Tor kämpften sich die Favoritinnen ins Spiel und waren beim 11:8 (20.) wieder im Spiel, konnte aber die vier Tore Pausenführung der Eifelanerinnen nicht ändern. 

Nachdem den Gästen nach dem Wiederanpfiff zwei Toren gelangen, nahm Gierenz erneut die Auszeit. Beim 17:15 (28.) legte der HSG Coach die grüne Karte auf den Zeitnehmer Tisch. Seine Mannschaft verteidigte ihre Führung bis zum 22:21 (40.), ehe den Gästen der erste Ausgleich im Spiel gelang. ES folge die erneute Auszeit von Wittich, die aber den Lauf der Gäste nicht mehr stoppen konnten. Vom 22:22 (41.) machte die Gäste innerhalb von vier Minuten mit vier Treffern in Folge beim 22:27 (46.) alles klar. 

"In der Anfangsphase haben wir uns hervorragend im Angriff bewegt, fanden die Lücken im gegnerischen Abwehrverband und hatten nur einen Fehlwurf in den ersten 10 Minuten!  Dafür ließ der Gast aber einige freie Chancen liegen oder scheiterte an unserer guten Torfrau Lene Koller. Nach einem Bruch im Spiel haben wir uns dann Ende der ersten Hälfe wieder gefangen. Deutlich aggressiver spielten die Gäste nach dem Wechsel in der Deckung und so kamen wir in den ersten fünf Minuten nur zu einem Torwurf! Schnell hat uns dann der Mut im Angriff verlassen und zudem leisteten wir uns jetzt einige Fehlpässe, die der GAst mit seinem schnellen Gegenstoß bestrafte. So konnten wir uns nicht für die gute erste Hälfte belohnen, müssen aber auch sehen, dass wir unserer personellen Situation Tribut zollen, da wir dünn aufgestellt sind. Jetzt fällt auch noch Susanne Reck im linken Rückraum für die restliche Saison aus. Es wird schwer, mit dem kleinen Kader zu bestehen, doch wir wollen nächste Woche den Heimsieg", gibt sich HSG Trainer Gierenz kämpferisch.

Koller - Schleier (5), Marx, F. Neukirch (10/1), Linden (2), M. Neukirch, Donell (2), Schiffels, Koller (7)

 

Vorbericht

HSG Wittlich - TV Kirrweiler

 (Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)

Vor einer hohen Auswärtshürde steht das Team von Wittlichs Trainer Olaf Gierenz am Sonntag in Kirrweiler. Die Gäste belegen derzeit Platz 2 der Tabelle und können sich nur noch geringe Hoffnungen auf den Titel machen. Doch Wittlich will wie im Hinspiel das Favoritenteam ärgern und die Begegnung so lange wie möglich offenhalten, dabei am Ende die 27:26 Hinspielniederlage wettmachen. 

„Doch leider fällt bei uns Paula Staudt aus schulischen Gründen aus und so minimiert sich unser Kader weiter. Doch wir sind gewohnt, mit kleinem Kader auszukommen und haben schon gezeigt, dass wir auch gegen Kirrweiler mithalten können. Das Hinspiel haben wir knapp verloren, hatten dabei erhebliche Probleme mit der offensiv agierenden Abwehrspielerin der Saarländerinnen, die unsere Rückraummittespielerin aus dem Spiel genommen hat. Dafür haben wir jetzt aber spielerische Lösungen und wollen diese Chance auch nutzen um gegen Kirrweiler zu punkten“, sagt der HSG Coach. 

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HSG Wittlich - TV Engers 

Kampflos für Wittlich

 

HSG Wittlich - TV Engers

 (Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)

Gegen den TV Engers steigt am Sonntag das Rheinland-Derby! Die Mannschaft von Trainer Olaf Gierenz liegt mit 8:12 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, haben gegen das Team aus Engers noch eine Rechnung offen. In einer torreichen Begegnung musste sich das Team aus der Eifel Anfang November mit 34:21 deutlich geschlagen geben. Diese Scharte will man jetzt in heimischer Halle auswetzen, muss dabei vor allem die torgefährlichsten Angreiferinnen der Gäste Diba Mohebzada, Cosma Braun, Josefine Meyer und Mia Herbst in den Griff bekommen. Sie zusammen trugen mit 28 Treffern im Hinspiel zum Sieg bei. Mit einer Heimniederlage gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Nieder-Olm startete das Gierenz Team ins neue Jahr, möchte nach der zweiwöchigen Spielpause jetzt zum ersten Sieg im neuen Jahr kommen. 

„In den bisherigen Spielen gegen Engers waren wir deutlich unterlegen, oft konnten wir im eins gegen eins nicht dagegenhalten, haben gegen die Schnelligkeit der Gegnerinnen in der Abwehr nicht dagegenhalten können. Für uns geht es darum, an die erste Hälfte aus dem Spiel gegen Nieder-Olm anzuknüpfen. Da haben wir spielerisch überzeugen können. Wenn es uns gelingt, dass über 50 Minuten zu zeigen und auch in der Abwehr und im Tor eine gute Leistung abzurufen, dann haben wir durchaus die Chance auf zwei Punkte. Da müsste es aber wirklich alles zusammenpassen! Wir haben einen kleinen Kader und jetzt fällt Paula Staudt verletzungsbedingt aus, dazu fällt Jule Hadam langzeitverletzt aus. So werden wir wieder mit 7 oder 8 Feldspielerinnen antreten, doch das ist für uns Standard. Mehr haben wir derzeit personell nicht aufzubieten“, sagt Gierenz. 

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Spieltag 1./2. November 2025

 

TV Engers - HSG Wittlich 34:21 (16:6)

 

Mit den Punkten der Vorrunden zogen beide Teams in die Meisterrunde ein. Dabei konnten die Gäste aus der Eifel mit 4:0 Punkten und einem starken Torverhältnis von 61:35 die Meisterrunde angehen, während die Gastgeberinnen mit 0:4 Punkten und 35:61 Toren eine wesentlich schlechtere Ausgangsbasis hatten. Vom Papier her also eine klare Angelegenheit für das Team von Trainer Olaf Gierenz, doch der hatte vor dem Spiel bereits darauf hingewiesen, dass seine Mannschaft in der Quali ein klare Niederlage gegen Engers einstecken musste. Personell standen die Vorzeichen das Gierenz Team nicht gut, denn mit der verletzten Jule Hadam fehlte der Mannschaft eine wichtige Spielerin. Die Eifelanerinnen nutzten gleich zum Spielstart die Überzahl nach einer frühen Zeitstrafe gegen Engers, um sich mit 0:3 (3.) eine kleine Führung herauszuarbeiten. Doch dann zeigte sich, dass die Gastgeberinnen in Gleichzahl den Gästen überlegen waren! Mit einem 6:0 Lauf meldete sich das Gastgeberteam zurück, ließ mit ihren konsequenten Abwehrarbeit fast 10 Minuten keinen Wittlicher Treffer zu, die erst beim 7:4 (12.) den nächsten Torerfolg feiern durften. Kontinuierlich baute Engers dann die Führung aus, zog über 12:5 (17.) bis zur Pause vorentscheidend auf 16:6 davon. So konnte es den Gästen im zweiten Spielabschnitt nur noch darum gehen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen und den zweiten Spielabschnitt ausgeglichener zu gestalten. Vor allem im Wittlicher Angriffsspiel lief es jetzt besser, doch die Gastgeberinnen verwalteten trotz der roten Karte gegen ihre bis dahin auffälligste Spielerin in der 37. Minute den Vorsprung weiter und zog über 26:12 (39.) dem klaren und ungefährdeten 34:21 Heimsieg entgegen.

 

„Wir haben aufgrund der berechtigten Zeitstrafe gegen Engers gut ins Spiel gefunden, doch dann war unser Angriffsspiel viel zu statisch, ohne Bewegung und nur Einzelaktionen. Zur Pause war das Spiel entschieden. Nach dem Wechsel war es auf bei uns weiterhin Finja Neukirch, die unserem Spiel den Stempel aufdrückte und im Tor war Lene Koller ein starker Rückhalt. Wir müssen sehen, dass wir an die Leistung in den nächsten Spielen anknüpfen, die wir vor den Herbstferien gezeigt haben“, fordert Gierenz.

 

TV Engers - HSG Wittlich 

wird auf Wunsch von Engers verlegt

 

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