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2. Spieltag 13./14. September 2025
Berichte
HSC Igel - Tus Fortuna Saarburg 41:27 (18:12)
Auch im zweiten Spiel behält das Team von Igels Trainerin Maja Zrnec die weiße Weste. Für die Gäste aus Saarburg zeigt sich, dass die Mannschaft von Trainer Keven Ponton vor einer schweren Saison steht. Schon früh war die Vorentscheidung gefallen: Igel legte einen starken Start hin, führte 9:1 (17.) und brachte diese Führung mit in die Pause. Das Zrnec Team machte nach dem Wechsel da weiter, wo sie zu Beginn des Spiels waren, zogen auf 27:13 (39.) davon, verwalteten die Führung bis zum Abpfiff.
„Beide Teams waren heute nicht komplett, doch von unsrem starken Beginn war Saarburg erkennbar überrascht! Die Mannschaft fand einfach keinen Weg ins Spiel zurück, probierte alles und wir haben uns Ding durchgezogen. Wir hatten genügend Alternativen und haben Tempo und Niveau im Spiel hochgehalten. Das hat die Mannschaft sehr gut gemacht!“, lobte Zrnec.
"Auf vier Stammspieler mussten wir verzichten, ergänzten aus der A-Jugend und der zweiten Mannschaft. Dazu half uns auch Tim Moske, der coachte, da ich spielen musste. Unsere Torchancen machte Igels Torwart Simon Stein zunichte, dazu kamen viele technische Fehler, die Igel konsequent mit Gegenstoßtoren bestrafte. Da fehlt den jungen Spielern noch die Cleverness. In der zweiten Hälfte haben wir uns einfach nicht mehr an den Matchplan gehalten und sind unter die Räder gekommen", sagte Gästetrainer Keven Ponton
HSC: Stein - Jager (1), Pütz (4), Schmitt (4), Fusenig (8/2), Werdel (4), Ossadnik (2), Steinmetz (7), Meier-Vucenovic (4), Humm (1), Schallert (6)
TuS: Greif und Ponton- Adrian Schmitt (1), Maxminer (5), Dauster (1), Moske (3/2), Eberhardt (1), Musick (7), Meik Schmitt (2), Hoffmann (2), Klotzbücher (3), Marvin Schmitt (2)
HSC Schweich - DJK St. Matthias 38:25 (18:10)
Guter Start für das Team von Gastgebertrainer „Mücke“ Rosch, dessen Mannschaft bis zur 5. Minute mit 4:1 in Führung lag und das Spiel in der Folge über 7:3 (9.) kontrollierte und über 11:4 (16.) auf dem Weg war, das Spiel früh zu entscheiden und jetzt nahm Gästetrainer Tobias Ernzerhoff die Auszeit. Zumindest den Lauf der Gastgeber konnte der DJK Coach so stoppen, das Rosch-Team brachte aber den beruhigenden 8 Tore Vorsprung in die Kabine. Ausgeglichen die Anfangsphase der zweiten Hälfte, ehe sich Schweich über 24:15 auf 28:15 (45.) vorentscheidend absetzte und nur noch die Höhe des Gastgebersieges in Frage stand. In den Schlussminuten lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch bis zum 38:25 Heimspielerfolg der Schweicher.
„Wir hätten die Mattheiser Mannschaft noch deutlicher schlagen müssen, waren bis auf Alex Quary komplett. Der Sieg war nie gefährdet und die Gäste werden es mit dieser Mannschaft in der Klasse schwer haben. Der Sieg fällt nicht hoch genug aus, müssen in der Abwehr aber besser werden, hätten die Gäste unter 20 Gegentoren halten können. Bei uns ist noch viel Luft nach oben, doch jetzt freuen wir uns über den Heimsieg, bei dem die Achse Karrenbauer und Backes von den Gästen nie auszuschalten war“, resümierte Schweichs Trainer Rosch.
„Ein verdienter Erfolg für Schweich! Wir hatten keine Chance, da wir die Achse Karrenbauer und Backes nie in den Griff bekamen. Dennoch waren bei uns gute Ansätze erkennbar. Doch wir spielen nicht konsequent genug in Angriff und Abwehr. Das wird ein schwieriges Jahr für uns und wir haben viel Arbeit vor uns“, weiß Gästetrainer Tobias Ernzerhoff.
HSC: Schmidt - Mikolai, T. Müller (5), Manikowski, Feller, Wagner (1), Quary (1), Rosch (2/1), Lamberti, Backes (13), K. Müller (4), Karrenbauer (12)
DJK: Dupré und Pütz - Martin (1), Steinbach (1), Fusenig (2), Siemens-Schäfer (3), van Wersch (2/1), Thomas (4), Hennecken (3/1), Michels (7/2), Mayer, Lange (1)
SV Gerolstein - HSG Hunsrück II 32:39 (17:20)
Es wurde das erwartet spannende Spiel zwischen den heimstarken Gastgebern aus Gerolstein und der Hunsrück Reserve, das am Ende mit dem verdienten Auswärtssieg der Gäste endete. Die Gäste gingen erstmals beim 3:4 (10.) in Führung, mussten zwar den Ausgleich der Eifelaner zulassen, um sich dann aber wieder mit ein bis zwei Toren bis 10:12 (18.) abzusetzen. Es blieb aber das Wechselbad für die Zuschauer, die ihre Mannschaft wieder beim 14:13 (22.) in Führung sahen, dann aber den Gästen in den letzten Minuten der ersten Hälfte die drei Tore Pausenführung überlassen zu müssen. Gleich nach dem Wiederanpfiff gelang es den Gerolsteinern, sich bis auf 20:21 (34.) heranzukämpfen, doch das Team von Frank Staskewitz hielt dagegen, baute den Vorsprung mit vier Toren in Folge auf 20:25 (38.) aus und dem Vorsprung lief Gerolstein jetzt hinterher. Clever verteidigten die Hunsrücker ihre Führung, konnten das Tempo der Gastgeber mitgehen. Doch noch einmal kämpfte sich das Gastgeberteam dank einer besseren Abwehrleistung bis auf 26:28 (45.) heran und jetzt nahm Gästecoach Staskewitz die Auszeit und seine Mannschaft schaffte über 28.33 (54.) die Vorentscheidung.
„An der Niederlage sind wir selbst schuld! Das Spiel hätten wir durchaus gewinnen können, obwohl die Gäste eine sehr starke Mannschaft stellten. Leider haben wir uns nicht an die Absprachen gehalten und den Kopf verloren. Zur Pause hätten wir durchaus führen können. Dann aber wird es schwer, sich gegen eine so routinierte Mannschaft wieder zurück zu kämpfen. Doch dank einer sich steigernden Abwehr kamen wir wieder bis auf zwei Tore heran, haben aber das aber nicht durchgehalten. Die Gäste konnten uns Tempo mitgehen und haben in Stürmer, Schell und Bach oberligaerfahrene Spieler, die das gut umsetzen und ein starkes Rückzugsverhalten zeigen“, lobte SVG Coach Nico Weber.
„Es war ein faires und schnelles Spiel unter der souveränen Leitung von Schieri Dario Lehmler, bei dem wir dass hohe Tempo mitgehen konnten und damit die größte Waffe der Gerolsteiner, ihren Gegenstoß entschärften. Mit einer stabilen Abwehr hielten wir in den entscheidenden Phasen dagegen und gewinnen aufgrund der konzentrierten Angriffsleistung verdient“, meinte HSG Coach Frank Staskewitz.
Beide Trainer waren sich über den schlechten Zustand der Halle in Gerolstein einig: „Die Halle war rutschig und damit sehr gefährlich, Gut dass sich heute hier keiner verletzt hat“.
SVG: Schlösser und Zaborowski -Hammann (3) L. Ermeling (1), T. Rosch (8/2), Wolf (3), L. Ermeling (1), Leonards (6), Servatius, Waldorf (5), Vissers (3), Koch, Treitges, Hell (2), Mörsch, Weber
HSG: Schmidt und Everding - Glasmacher (5), Görzen, Röhrig (2), Stürmer (12), Döpp, Dietrich (1), M. Schell (2), Feder (9/5), Bach (3), Kley, Radics (2), P. Schell (3)
Den kommenden Spieltag der Teams aus unseren Spielbereichen tippt Frank Staskewitz,
Trainer der HSG Hunsrück II:
HSC Igel – TuS Fortuna Saarburg
(Samstag, 17.15 Uhr, Turnhalle)
Nach dem Auftaktwochenende sind die Rollen in diesem Spiel klar verteilt! Igel wird sich das zuhause nicht nehmen lassen. Saarburg wird weiterarbeiten müssen, hat noch nicht die Form, die sich Trainer Keven Ponton sicher wünscht. So dürfte nur die Höhe des Igeler Sieges fraglich sein. Ich tippe auf einen klaren Heimsieg.
SV Gerolstein – HSG Hunsrück II
(Sonntag, 17.45 Uhr, Grundschule)
Wir kennen die Stärken der Gerolstein gerade von heimischem Publikum. Mit ihrem schnellen Spiel sorgten sie gegen die MJC im Pokal für die Überraschung. Wir wissen, was uns in Gerolstein erwartet, können aber derzeit noch nicht sagen, in welcher Besetzung wir auflaufen werden. Da sind noch einige Fragezeichen! Wir werden den Fokus darauflegen, das Spiel so lange wie möglich aufrechtzuerhalten und wollen gerade den jungen Spielern ihre Spielanteile und die entsprechende Verantwortung geben.
HSC Schweich – DJK St. Matthias
(Sonntag, 17:15 Uhr, Stefan Andres Halle)
Nach der starken Vorstellung der Schweicher Mannschaft bei uns und der Tatsache, dass sie am Sonntagabend personell noch besser aufgestellt sein werden als gegen uns, rechne ich damit, dass die Gastgeber einen klaren Heimsieg einfahren. Mattheis ist nicht gut in die Saison gestartet und wird am Sonntag Schwierigkeiten haben.

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