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2. Spieltag 13./14. September 2025 

Berichte

HSG Wittich - TV Welling 42:38 (17:17)
 

Bilder: Thomas Prenosil

Da ist wohl noch einiges zu tun, was die Deckungsarbeit der HSG Wittlich in der neuen Saison anbelangt, doch die Angriffsleistung der „Säubrenner“ überzeugte! 

Wie im Heimspiel der letzten Saison gegen den TV Welling tat sich die Wittlicher Mannschaft in der Deckung schwer, konnte aber Mitte Januar die sehr torreiche Begegnung mit 42:41 gewinnen! Ähnlich torreich verlief auch der Saisonauftakt der Mannschaft und mit einem 42:38 gewinnt das Team des neuen Trainers Igor Domaschenko am Donnerstagabend sein Auftaktspiel in die neue Saison und damit feierten die Eifelaner einen gelungenen Saisonauftakt! 

Vor allem die Angriffsreihen bestimmten nach dem Wechsel das Spiel Geschehen, die Abwehrreihen waren so gut wie nicht existent! Die Gastgeber mussten auf ihren Stammkeeper Björn Boinski aus beruflichen Gründen verzichten, so blieb einzig Torge Henrich im Wittlicher Kasten, der von seinen Abwehrspielern ein ums andere Mal alleine gelassen wurde. 

Es entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichen geführte Begegnung, in der das Team von Gästespielertrainer Kai Schäfer nach der 2:1 (3.) Führung der Gastgeber ein Spiel auf Augenhöhe lieferte und bis zum 8:9 sogar die Nase vorne hatte. Dann drehte das Domaschenko Team die Begegnung führte erstmals mit 13:10 (20.) mit drei Treffern, doch die Gäste ließen sich einfach nicht abschütteln. Tor um Tor kämpfte sich der Gast heran, ging sogar kurz vor dem Wechsel wieder mit einem Tor beim 16:17 in Führung, ehe Wittlichs Rückraumspieler Kai Lißmann für den Ausgleich kurz vor der Pause sorgte. 

Ein offener Schlagabtausch dann nach dem Wechsel! Bis 26:25 (41.) waren die Gäste auf Schlagdistanz, doch dann gelang der HSG die drei Tore Führung zum 28:25 (43.), folgerichtig nahmen die Gäste die Auszeit, die eher Wittlich in die Karten spielte. Das Domaschenko Team baute die Führung bis zum 34:29 (50.) aus und war endlich auf dem Weg, das Spiel in den Griff zu bekommen. Die Mannschaft verteidigte jetzt ihren Vorsprung und brachte die Führung jetzt über die Zeit. 

„Es war ein Arbeitssieg! Mit der Angriffsleistung und einer Trefferquote von 76 Prozent können wir zufrieden sein, nicht aber mit der Leistung der Abwehr. Da bleibt noch einiges für uns zu tun. Welling präsentierte sich gegenüber der letzten Saison nach Aussage meiner Jungs wesentlich stärker, hat sich auch gezielt verstärkt. Zu viele Treffer der Gäste kassierten wir immer wieder über den Kreis und Linksaußen! Die knappe Führung vor der Pause verspielten wir mit einigen Fehlern. Nach dem Wechsel war es vor allem die Treffsicherheit von Kai Lißmann, der mit 10 Versuchen zu 10 Toren kam. Auch Nojus Koenen, Tim Gierenz und Julius Jacoby spielten eine gute zweite Hälfte. Für Torge im Tor war es heute nicht einfach, da funktionierte das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torwart noch nicht richtig. So verlief der zweite Spielabschnitt auch weitestgehend gegen einen clever spielenden Gast ausgeglichen, doch letztlich war es die bessere Kondition auf unserer Seite, die das Spiel entschied. Wir hielten über die gesamte Spielzeit das hohe Tempo““, resümierte Domaschenko, der weiß an welchen Stellschrauben in den nächsten Wochen zu drehen sein muss. 

Henrich - Weber (1), Kirsch, Leyendecker (3), Reifferscheidt, Illigen (2), Gierenz (6), Pietzonka, Kranz (3), Lißmann (18/4), Jacoby (3), Schilz (1), Stephan, Ewen, Koenen (5)

DJK/MJC Trier - HSG Hunsrück 21:33 (8:16)

Personell hätte sich MJC Coach Ralf Martin sicher eine bessere Ausgangslage für das Spiel gegen den letztjährigen Meister aus dem Hunsrück gewünscht. Mit Philipp Müller und Henrik Haneke fehlten gleich zwei wichtige Rückraumspieler und so mussten die Gastgeber ihr Spiel mit drei Rückraumspielern „durchziehen“. Von Beginn an ließ das Gästeteam von Trainer Florin Nicolae keine Zweifel daran aufkommen, wer am Ende die Halle als Sieger verlassen sollte. Mit 0:6 (8.) legten die Gäste eine furiosen Auftakt hin, mussten die Gastgeber noch einmal auf 6:10 (20.) herankommen lassen, um dann über 7:11 (21.) bis 7:15 (28.) früh für die Vorentscheidung zu sorgen. Den Vorsprung bauten die Gäste nach dem Wechsel bis auf 17:26 (47.) aus und MJC Coach Martin nahm die Auszeit. Wenig änderte sich bis zum Abpfiff: die Gäste kontrollierten das Spiel bis zum Abpfiff und feierten den gelungen Saisoneinstand.

„Das Ergebnis täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg! Ich bin mit dem was wir gespielt haben, zufrieden. Leider haben wir in den Anfangsminuten unsere Chancen nicht genutzt, doch nach der Auszeit haben wir uns gefangen. Uns fehlten aber heute im Rückraum die Alternativen und die Wurfgewalt aus der Distanz. Noch vor dem Wechsel fiel Kevin Schwiderski mit einer Schulterverletzung aus und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Konstantin Nicolai, unser Abwehrchef, der seine Sache gewohnt gut machte, musste einspringen und zeigte ein gutes Spiel. Die Gäste hatten mehr Wechselalternativen als wir und wenn wir den Gast ins Positionsspiel bringen konnten, stand unsere Abwehr gut. Manko aber blieb die Chancenverwertung. Hier hätten wir das Ergebnis besser gestalten können. Henrik Loebke im Tor zeigten nach dem Wechsel einige tolle Paraden und war unser Rückhalt. Die Gäste bestraften aber jeden Fehler von uns mit ihrem starken Umschaltspiel und für mich sind die Gäste auch der Meisterschaftsfavorit“, sagte MJC Coach Ralf Martin.

„Nach drei Wochen war das unser erstes Pflichtspiel und das ohne Harz! Mit dem Auftritt der Jungs bin ich zufrieden, zumal wir ohne L. Bach, C. Reuter und J. Schneider auflaufen mussten und so nur einen Kreisläufer hatten. Unsere Abwehr hat gut gearbeitet und im Angriff haben wir gut gespielt. Die Abwehr muss auch unsere Stärke wie in der letzten Saison sein. Hier hatte der Gegner schon einige Probleme! Immer wieder kamen wir über die erste und zweite Welle so zum Erfolg! Sicherlich hatten wir noch den einen oder anderen Fehler in unserem Spiel, doch wir haben Zeit, dass zu verbessern“, sagt HSG Coach Florin Nicolae.

MJC: Lofi und Loebke - Schwiderski (1), Wild (2), Kern, Nicolai (5), Schmitt, Gillmann, Plausinaitis (4/2), Wiemers (2), Braun (1), Mann (3), Schreiber (3)

HSG: Schenk, Kaltenmorgen und Neu - Faust (7/2), Röhrig, Strauß (6/1), Fink, Klei (3), Schmidt (3), Schell (2), Conrath (7/1), Schmidt (4), Radics (1), Kessler.

TV Bad Ems - HSG Wittlich 31:41 (17:24)

Die HSG Wittlich hat ihr Auftaktprogramm ohne Punktverlust erledigt! Nachdem das Team von Trainer Igor Domaschenko das Saisonauftaktspiel am Donnerstagabend gegen den TV Welling erfolgreich absolviert hat, lässt die Mannschaft in der Kurstadt Bad Ems den ungefährdeten Auswärtserfolg folgen. Es wurde ein Start Ziel Sieg für die Eifelaner, die über 1:3 (5.) und 4:9 (11.) für die erste Auszeit der Gastgeber sorgten. Diese Auszeit stoppte den Lauf der Gäste und Bad Ems verkürzte bis auf drei Tore zum 8:11 (15.). Angetrieben von ihrem Goalgetter Kai Lißmann zogen die Gäste wieder deutlicher auf 10:16 (20.) davon und lagen zur Pause deutlich in Führung. Ausgeglichen der Verlauf der zweiten Hälfte bis zum 21:26 (39.), doch dann sorgte das Team aus Wittlich über 25:33 (47.) für die Vorentscheidung. 

"Im Spiel ohne Harz wollten wir hohes Tempo gehen und das ist uns gelungen! Bad Ems war stärker als im ersten Saisonspiel. Wir zeigten über die erste und zweite Welle eine gutes Angriffsspiel, hatten in Bjorn Boinski im Tor einen starken Keeper, mit 19 gehaltenen Bällen eine Quote von 45 Prozent erreichte. An der Abwehrleistung müssen wir weiter arbeiten, doch am Ende entschieden wir einen offenen Schlagabtausch für uns", freute sich Domaschenko

Boinski und Henrich - Weber, Kirsch, Leyendecker (3), Illigen (7), Pietzonka, Kranz (1), Lißmann (11/1), Jacoby (4), Schilz, Gierenz (5/2), Koenen (10)

HSG Kastellaun/Simmern II - TV Bitburg 27:30 (12:17)

Erwartungsgemäß war der TV Bitburg nur mit einem Rumpfteam beim Auswärtsspiel in Kastellaun vertreten, dabei fehlten wichtige Stammspieler aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Gastgeber konnten vollzählig auflaufen und es entwickelte sich ein völlig ausgeglichenes Spiel in den Anfangsminuten, in denen die Führungen hin und her wechselten. Nach dem 4:2 für die Gastgeber (7.) führten die Gäste beim 5:6 (11.), die nun bis au 8:11 (20.) die Führung ausbauten. Als den Gästen sogar die vier Tore Führung zum 10:14 (23.) gelang, nahm Trainer Max Wetstein die Auszeit. Doch Bitburg schien nicht aufzuhalten, zog auf 11:17 kurz vor der Pause davon. Besser kamen die Hunsrücker aus der Kabine, kämpfte sich Tor um Tor heran und waren beim 18:19 (42.) auf dem besten Weg das Spiel noch einmal spannend zu machen. Es war jetzt ein Spiel auf Augenhöhe, das bis zum 22:22 (46.) auf Messers Schneide stand. Vier Tore der Bitburger in Folge legten dann den Grundstein für den Auswärtserfolg. Über 22:26 (49.) und 25:29 (58.) hatte das Kinzig Team die Begegnung entschieden. 

„Bitburg hat über 60 Minuten ihr Spiel durchgezogen. Bei unsere Mannschaft war es vom Einsatz und Willen um 100 Prozent besser als in Daun. Heute hat jeder für jeden gekämpft. Wir haben nie Zugriff auf die Angreifer der Gäste bekommen, kassierten unglückliche Zeitstrafen und letztlich kosten uns die Nachlässigkeiten in Angriff und Abwehr den möglichen Sieg. Die Kritik meines Trainerkollegen an den Schiedsrichtern teile ich“, sagte Gastgebertrainer Max Wetstein.

„Ein von beiden Seiten intensiv und hart geführtes Spiel, in dem die Schiedsrichter viel zu viel laufen ließen. Am Ende ein verdienter Sieg meiner Mannschaft nach einem Spiel, dass in vielen Phasen ausgeglichen verlief. Die Gastgeber waren hochmotiviert, vielleicht sogar den Tick drüber. Letztlich hat die ruhigere Mannschaft das Spiel gewonnen und ich bin froh, dass uns dies mit der kleinen Besetzung gelungen ist“, freute sich Bitburgs Trainer Kai Kinzig. 

HSG: L. Kaltenmorgen - Milan Wetstein, Hummes (1), Kraft (1), Schneiders (4/2), Rickus (2), N. Wetstein (1), Gewehr (2), Ponstein (3), Hoff, M. Kaltenmorgen (5), Friedt (4), Adams (4), Hild, Zirwes, Haßley

TVB: Leisen - L. Hertz (6/2), M. Hertz (3), Kaufmann (5), Kuhfeld (6), Föhr, Weidner (4), Schellen (6)

Vorberichte

HSG Wittlich – TV Welling 

(Donnerstag, 20.30 Uhr Berufsbildende Schule)

TV Bad Ems – HSG Wittlich

 (Samstag, 19.30 Uhr, Silberau

Wittlich startet am Donnerstag in die neue Oberligasaison und trifft auf den TV Welling, die auf Wittlicher Wunsch das Spiel, das eigentlich am vergangenen Sonntag hätte stattfinden sollen, auf Donnerstagabend verlegt haben. Für die Wittlicher kommt es gleich zum Saisonstart zur „Doppelbelastung“, den bereits am Samstagabend muss die Mannschaft in der Kurstadt Bad Ems erneut auflaufen! 

„Ich habe wenig Informationen über unseren ersten Gegner, den TV Welling, weiß aber von der Mannschaft, dass sie mit Kai Schäfer ihren überragenden Spieler haben und defensiv verteidigen. Wir können am Donnerstag in Bestbesetzung auflaufen und ich hoffe, dass wir nach einem erfolgreichen Saisonstart am Samstag ebenfalls ohne Ausfälle in Bad Ems antreten können“, so Domaschenko.

DJK/MJC Trier – HSG Hunsrück

 (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Trier-West)

Endlich geht es für Aufsteiger DJK/MJC Trier in der Oberliga los. Nachdem sich die Mannschaft nach der gewonnenen Meisterschaft sich dazu entschlossen hat, die Herausforderung in der Oberliga anzugehen, lief die Vorbereitung auf die neue Saison. Doch den ersten herben Rückschlag musste das Team im Pokalauftakt gegen den letztjährigen Verbandsligakonkurrenten SV Gerolstein einstecken, verlor die Partie und es zeigte sich die schlechte Trainingsbeteiligung der letzten Woche. Man darf also gespannt sein, wie die Premiere für MJC Coach Ralf Martin mit seinem Team verläuft. Es kommt kein geringerer als der „Abonnementmeister“ der letzten Jahre, die HSG Hunsrück mit ihrem Trainer Florin Nicolae. 

„Unser Auftaktspiel musste verlegt werden, da einige Spieler von uns in Urlaub waren. Für mich zählt die HSG Hunsrück neben Wittlich zu den Meisterschaftsfavoriten. Das wird schwer, aber wir können befreit aufspielen. Als Aufsteiger haben wir gegen den Favoriten nichts zu verlieren. Bei uns wird Linkshänder Philipp Müller fehlen, sein Part übernimmt David Wild. Bei Max Wiemers steht noch ein Fragezeichen aus beruflichen Gründen. Wir werden versuchen, das Tempo der Gäste mitzugehen, wollen aus einer gutstehenden Abwehr schnell nach vorne spielen und im Angriff Druck machen. Die Chancen müssen wir konsequent nutzen, um nicht überrannt zu werden. Deshalb ist es unser Ziel, keine Klatsche zum Auftakt zu kassieren. Mit einer Niederlage können wir aber leben, werden eine hundertprozentige Einstellung auf die Platte bringen und versuchen über die Abwehr Zugriff auf das Spiel zu bekommen.  Alles andere als ein Sieg der Gäste wäre die Überraschung“, meint MJC Coach Ralf Martin. 

„Auftaktspiele sind immer so eine Sache und dann ausgerechnet beim Aufsteiger und ohne Harz! Seit zwei Wochen bereiten wir uns ohne Harz auf das Spiel in Trier vor. Die Gastgeber habe ich gegen unsere zweite Mannschaft gesehen, da waren sie aber nicht vollzählig. Wir müssen aufpassen, wollen wir keine Überraschung in Trier erleben. Schwierig ist derzeit unsere Kreisläufersituation: Jens Schneider (Urlaub) fehlt ebenso wie Louis Radics (Schulterprobleme). Ob Colin Reuter nach seiner Patellasehnen Probleme spielen wird, entscheidet sich bis zum Wochenende“, verrät HSG Coach Florin Nicolae. 

HSG Kastellaun/Simmern II – TV Bitburg 

(Sonntag, 17 Uhr, IGS Kastellaun)

Der Saisonstart der HSG Kastellaun/Simmern II in Daun ging gründlich in die Hose. Noch immer rätseln Trainer Max Wetstein und seine Mannen, weshalb der gute Eindruck aus der Vorbereitung überhaupt nicht im Spiel in der Eifel erkennbar wurde. Vor heimischer Kulisse will man diese Scharte auswetzen und zumindest eine ansprechende Leistung gegen den Favoriten aus Bitburg abrufen, bei dem wie immer die Frage beantwortet werden muss, mit welchem Team Trainer Kai Kinzig aufwarten kann. 

Wir schauen nur auf uns, wollen vor heimischem Publikum die so schmerzlich vermisste Körpersprache aus dem Dauner Spiel wiederfinden und auf die Platte bringen. Bitburg ist eine abgezockte Truppe, die egal gegen welchen Gegner, die Leistung auch mit einem kleinen Kader auf die Platte bringt. Unsere Deckung wird sich hundertprozentig steigern müssen, wenn wir mithalten wollen. Personell kann ich auf den gleichen Kader wie in Daun zurückgreifen“, sagt HSG Coach Max Wetstein. 

"Wir fahren mit einem Auswechselspieler nach Kastellaun. Besonders schwer wiegt sicher der krankheitsbedingte Ausfall von Linkshänder Sven Lauer bei uns. Wir fangen genau da wieder an, wo wir letzte Saison bei unseren Auswärtsspielen aufgehört haben. Erneut steht nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Letztes Jahr haben wir zweimal sicher gegen die Hunsrücker gewinnen können. Erfahrungsgemäß brauchen wir zwei bis drei Spiele um uns zu finden und die technischen Fehler zu reduzieren, da auch die Vorbereitung nicht so gut war. Ich hoffe, dass unsere Abwehr gewohnt gut funktionieren wird und sehe derzeit die Vorteile aber bei den Gastgebern. Letztlich wird es wohl eine offenes Spiel", glaubt TVB Coach Kai Kinzig. 

 

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