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Spieltag 26./27. Oktober 2025
HSC Schweich - TSG Münster 30:37 (15:18)
Schweich ist auf einem Top-Level in Deutschlands B-Jugend angekommen! Das bewies das Team von Trainer Sascha Burg am Sonntagmittag in Schweich vor über 300 Zuschauern in der Schweicher Stefan Andres Halle. Eine Werbung für den Handballsport versprach die Begegnung der Schweicher Mädels gegen den Topfavoriten auf die Deutsche Meisterschaft, die TSG Münster. Das Spiel hielt, was es im Vorfeld versprochen hatte. Das aber war vor allem dem starken Auftritt der Mannschaft von Trainer Sascha Burg zu verdanken.
Es wurde von Beginn an eine schnelle und hochklassige Begegnung, in der die Gäste über 0:2 (2.) und 1:4 (4.) den besseren Start erwischten und ihre drei Tor Führung bis 4:7 (7.) verteidigten. Lea Burg sorgte mit ihren beiden Treffern für den Anschluss beim 6:7 (11.), doch Münster legte nach, erhöhte wieder auf drei Tore beim 6:9 (13.), ehe es Anna Ferring, Emilia Rickert und Lotta Schmidt schafften, unter dem Jubel ihrer Fans den 9:9 (15.) Ausgleich zu erzielen. Die Begegnung war jetzt völlig ausgeglichen und es schien klar zu sein, dass heute die Mannschaft, die weniger Fehler machte, am Ende die Halle als Siegerinnen verlassen sollte. Schweich blieb dran, lief aber der ein bis zwei Tore Führung der Favoritinnen über 9:11 (17.) und beim 11:12 (21.) hinterher, und so zwang das Schweicher Team den Gast zur Auszeit. Diese Auszeit nutzte den Gästen, die sich jetzt deutlicher auf 11:15 (25.) absetzten und jetzt war es an Schweichs Trainer Sascha Burg die Auszeit beim 12:15 (26.) zu nehmen. Emilia Rickert brachte ihr Team dann mit ihrem Treffer wieder in Schlagdistanz und über 14:16 (27.) gelang den Gästen die drei Tore Führung zum 15:18 zur Pause.
Nach dem Wechsel blieb die Begegnung über 18:20 (33.) spannend, dann setzte sich der Gast mit zwei Treffern in Folge auf 18:22 (35.) ab, ehe die fragwürdigen Zeitstrafen gegen die Ströker Geschwister (Clara und Lene) dem Burg-Team die doppelte Unterzahl bescherten. Das nutzen die Gäste, zogen auf 18:24 (37.) davon und folgerichtig kam die Auszeit von Burg. Seine Mannschaft bewies jetzt ihr Kämpferherz, verkürzte auf 21:25 (43.) und war nach dem Tor von Emilia Rickert beim 24:27 (47.) auf dem besten Wege, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Doch eine erneute Zeitstrafe gegen das Burg Team und ein verworfener Siebenmeter sollten die Vorentscheidung bedeuten. Münster zog auf 24:30 (50.) davon und es folgte die letzte Auszeit der Schweicherinnen, die aber nicht mehr in die „Crunch-Time“ kamen. So zogen die Gäste über 28:34 (55.) und der Zeitstrafe gegen die Trainerbank der Gastgeberinnen einem schmeichelhaften Auswärtssieg entgegen. Am Ende fiel die Niederlage für das Burg Team zu hoch aus! Vor allem der Zeitpunkt der Zeitstrafen gegen die Gastgeberinnen sorgten immer wieder dafür, dass Schweich nicht näher herankam.
"Ein mutiger Auftritt meiner Mannschaft gegen den Topfavoriten, dem wir lange Paroli bieten konnten. Einziges Manko, wenn man davon überhaupt sprechen kann, sind die 19 freien Bälle, die wir nicht verwerten konnten und auch immer wieder an der starken Torfrau der Gäste scheiterten. Eine tolle, stimmungsvolle Halle, die uns getragen hat und meine Mannschaft hat heute großartig gekämpft", lobte Burg.
Genannt und C. Ströker - Müller, Burg (9/1), Pletscher (2), Schmidt, Wilhelm, Rickert (4), Ferring (3), Bales, Weins, Lindner (1), L. Ströker (4), Schmidt (7)
HSC Schweich - TSG Münster
(Sonntag, 17 Uhr, Stefan Andres Realschule)
Mit der TSG Münster stellt sich am Sonntag ein Team vor, dass nach Ansicht von Schweichs Trainer Sascha Burg nicht nur die Vorrundengruppe sicher überstehen wird, sondern auch um die Deutsche Meisterschaft ein Wort mitreden wird. Dass die Mannschaft diese Ambitionen auch hat, zeigen die drei bislang souveränen Siege der Gäste, die in all ihren Spielen bislang mehr als 40 Tore erzielten. Es dürfte also klar sein, was auf die Schweicher Abwehr am Sonntag zukommen wird. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet am Sonntagnachmittag in Schweich sicherlich ein Handball-Leckerbissen im Jugendhandball!
In der letzten Saison schafften die Mädels aus Münster das Final-Four um die Deutsche Meisterschaft, schafften es bis ins Halbfinale und trafen dort auf den HC Erlangen, der sich später den Titel sichern konnte. So blieb der TSG Münster der erste Meistertitel in dieser Altersklasse noch verwehrt.
Bereits vor dem Saisonstart in diese Saison sorgen die Spielerinnen der TSG Münster für Furore: Die weibliche B-Jugend trug sich beim 34. Sauerland Cup erstmals in die Siegerliste ein und konnte damit einen lang ersehnten Erfolg feiern. Nach der denkbar knappen Finalniederlage im Vorjahr gelang dem Team in diesem Jahr der große Wurf – und das in einem der traditionsreichsten Jugendhandballturniere Deutschlands. Dort setzte sich Münster gegen starke Gegner durch und überzeugte mit taktischer Stabilität, mannschaftlicher Geschlossenheit und individueller Klasse. Als krönender Abschluss wurde Kreisläuferin Salsabil „Sally“ Tere unter dem Jubel ihrer Mitspielerinnen zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Ihre konstant starken Leistungen und ihr Einsatz in entscheidenden Momenten machten sie zur prägenden Figur des Wochenendes. Mit diesem emotionalen Sieg und der individuellen Auszeichnung für Sally Tere setzte die TSG Münster ein starkes Zeichen für diese Bundesliga-Saison – als Team mit Charakter, Qualität und echtem Titelpotenzial.
" Münster hat Drittliga Niveau und ist in unseren Augen der große Favorit auf die Deutsche Meisterschaft. Wenn die Mannschaft von Verletzungen verschont bleibt, sehen wir kein Team, das sie auf Strecke aufhalten kann. Die kommenden Gäste werfen über 43 Tore im Schnitt und stellen zudem noch eine sehr schwer zu spielende Abwehr. Um das hohe Tempo der Münsterinnen zu unterbinden, ist ein konsequentes Rückzugsverhalten über 60 Minuten notwendig. Wir haben in den Herbstferien neben dem normalen Mannschaftstraining zwei Trainingstage mit jeweils 3 Trainingseinheiten eingelegt, um an der individuellen Ausbildung weiterhin zu arbeiten. Mannschaftstaktisch waren die letzten zwei Wochen schwieriger aufgrund der wechselnden Abwesenheiten während der Ferien. In diesem Spiel kann es für uns nur um Schadensbegrenzung gehen und die Niederlage in Grenzen zu halten. " blickt das Trainerduo Burg/Birchen voraus.
Spieltag 11./12. Oktober 2025
Bericht
HSG Kleenheim/Langgöns - HSC Schweich 31:25 (18:12)
Neben Münster hatte Schweichs Trainer Sascha Burg die HSG Kleenheim/Langgönns als die Mannschaft eingeschätzt, die in die Meisterrunde einziehen sollte. Diesem Anspruch wurden die Gastgeberinnen gegen die Schweicher Mannschaft am Samstagmittag auch gerecht. Doch Schweich lieferte über weite Strecken den Favoritinnen ein Spiel auf Augenhöhe, kämpfte sich auch nach einem klaren Rückstand wieder ins Spiel zurück.
Nach ausgeglichenen Anfangsminuten gelang es den Favoritinnen, sich vom 2:2 (4,) mit drei Treffern in Folge auf 5:2 (7.) abzusetzen. Lotta Schmidt und Maja Pletscher sorgten für die Anschlusstreffer der Schweicher Mannschaft, die nun bis zum 6:5 (11.) dranblieben. Als den Gastgeberinnen erneut ein drei Tore Lauf zum 9:5 (13.) gelang, musste Schweichs Trainer Burg die Auszeit nehmen und die sollte sich als wichtig erweisen. Jetzt war es an den Gästen, sich mit drei Toren in Folge wieder auf 9:8 (17.) heranzukämpfen. Doch es blieb ein Auf und Ab in der spannenden Begegnung, in der es jetzt wieder an den Gastgeberinnen war, bis auf 13:9 (21.) davonzuziehen und die Führung jetzt über 15:10 (25.) auf 17:11 (28.) deutlich vor der Pause auszubauen. Nach der Pause lieferten die Gäste den Favoritinnen bis 21:15 (36.) zunächst ein Spiel auf Augenhöhe, doch dann setzte sich das Gasgeberteam spielentscheidend mit drei Treffern in Folge auf 24:15 (40.) davon. Keinesfalls steckten die Gäste die Köpfe in den Sand, im Gegenteil! Das Team von Trainer Sascha Burg kämpfte sich Tor um Tor heran, verkürzte den 9 Tore Rückstand und war beim 27:23 (52.) wieder im Spiel, wurde dann aber durch eine Zeitstrafe ausgebremst. Am Ende setzte sich der Favorit erwartungsgemäß durch, doch das Schweicher Team hat gerade in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass sie in der Klasse gegen jede Mannschaft mithalten kann. Auf Seiten der Gastgeberinnen überzeugte Jule Knebel mit 13/5 Treffern.
„Wir haben heute gegen eine sehr starke Mannschaft verloren, die stärkste Mannschaft, gegen die wir bislang gespielt haben. Bis zur 17. Minute halten wir gut mit, haben dann Pech mit zwei Lattentreffern und dann werden unsere technischen Fehler durch sehr starkes Gegenstoßspiel der Gastgeberinnen bestraft und so liegen wir zur Pause mit 6 Tore zurück. Doch die Mannschaft hat in der zweiten Hälfte dann Moral gezeigt, die Halbzeit auch Remis gespielt. Eine verdiente Niederlage, bei der wir aber gezeigt haben, dass wir in den ersten 15 Minuten und die gesamte zweite Hälfte mithalten können. Aus der Niederlage nehmen wir viel Positives mit“, sagt der HSC Coach, in dessen Team Sophie Lellinger nach ihrer schweren Knieverletzung für die restliche Saison ausfallen wird.
Genannt und C. Ströker - Müller (3), Burg (7/5), Löhmann (1), Morrissey, Pletscher (3), Schmidt, Rickert (6), Ferring, Rübenach Ruiz, Weins, Bohn, Schmidt (5)
Vorbericht
HSG Kleenheim/Langgöns - HSC Schweich
(Samstag, 17 Uhr, Weidig-Halle Oberkleen)
Nach den beiden Heimspielerfolgen zum Auftakt in die Jugend-Bundesliga geht die Fahrt der Mannschaft von Trainer Sascha Burg am Samstag ins hessische Oberkleen im Landkreis Gießen. Die Gastgeberinnen starteten wie das Burg-Team mit zwei Erfolgen in die Runde, überraschten zunächst mit dem klaren 27:14 Erfolg über die HSG Bensheim/Auerbach und entführten am zweiten Spieltag mit 22:33 ebenso deutlich die beiden Punkte von der SG Kappelwindeck/Steinbach und allein diese Tatsachen zeigen, wie schwer die Aufgabe für die Schweicherinnen am Samstag werden wird: während das Schweicher Team sich den Sieg gegen Bensheim/Auerbach mit 29:27 zuhause hart erarbeiten musste, spricht der 27:14 Erfolg der kommenden Gastgeberinnen über die Spielgemeinschaft aus Bensheim/Auerbach eine deutliche Sprache. Mit Jule Kneibel, Charlotte Werum und Kasja Schaub verfügt das Gastgeberteam über seine Haupttorschützinnen. Und eine Parallele beider Teams bleibt festzustellen: auf beiden Seiten kommen den Töchtern der Trainer Schlüsselrollen in ihren Mannschaften zu. Auf Gastgeberseite Charlotte Werum und auf Gästeseite Lea Burg!
„Kleenheim wird meiner Einschätzung nach in die Meisterrunde hinter Münster einziehen. Sie produzieren in Ihrem dynamischen Angriffsspiel sehr wenige Fehler und sind von allen Positionen sehr gefährlich, daher schwer ausrechenbar. Aus Ihrer variablen Abwehr gehen Sie sofort ins Tempospiel über und hier benötigen wir ein sehr gutes Rückzugsverhalten. Die Grippewelle hat leider zugeschlagen, sodass Marc und ich zwecks der Kaderzusammenstellung noch eine knifflige Aufgabe vor uns haben. Egal wer bzw. wie lange auflaufen kann, benötigten wir in der stimmungsgeladenen Halle einen kühlen Kopf.“ erklärt Sascha Burg.
Physiotherapiepraxis Al-Shok und der HSC Schweich gehen bei der weiblichen B-Jugend in der Handball Bundesliga eine Kooperation ein
Das Praxisteam der Physiotherapie Praxis Al-Shok mit Laura Fleck, Helena Schneider und Jinan Al-Shok
„Ich glaube das wir mit Jinan Al-Shok den bestmöglichen Partner in der Region gefunden haben. Durch seine Arbeit mit professionellen und semi-professionellen Sportlerinnen und Sportlern kann er auf einen langjährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen, hat in vielen Fällen schon herausragende Arbeit geleistet und wir freuen uns auf die Kooperation mit ihm und seinen Praxismitarbeiterinnen“, sagt Sascha Burg, Trainer der weiblichen B-Jugend des HSC Schweich.
„Als ehemaliger Handballer, der heute noch der Sportart sehr verbunden ist, habe ich mich gerne dazu entschieden, die weibliche B-Jugend des HSC Schweich auf ihrem Weg in der Handball Bundesliga zu begleiten. Seit langer Zeit hat die Region mit den Jugendlichen des HSC Schweich ein Aushängeschild im Handballsport, dass wir gerne über unser Praxisteam unterstützen. Meine Praxismitarbeiterinnen Laura Fleck, Helena Schneider und ich werden die Schweicherinnen nach besten Kräften unterstützen. Auf die Zusammenarbeit mit den jungen Sportlerinnen freuen wir uns sehr“, sagt Jinan Al-Shok, Inhaber der Physiotherapiepraxis Al-Shok

Spieltag 27./28. September 2025
Bericht
HSC Schweich - HSG Bensheim/Auerbach 29:27 (12:10)
Der HSC Schweich setzt in der Bundesliga ein weiteres Ausrufezeichen und kommt im zweiten Heimspiel der Saison zum zweiten Sieg. Nach dem furiosen Auftaktsieg des HSC Schweich traf das Team von Trainer Sascha Burg auf die HSG Bensheim/Auerbach, die nach ihrer Auftaktniederlage jetzt schon unter Druck stand.
Ausgeglichen verliefen die Anfangsminuten, dann setzte sich der Gast auf 2:4 (11.) ab, doch das Burg-Team, dass ohne seine verletzte Stammspielerin Sophie Lellinger auskommen musste, kam nach vier Toren in Folge zur 6:4 (14.) Führung und das zog die Auszeit der Gäste nach sich. In den Folgeminuten verteidigten die Gastgeberinnen eine ein bis zwei Tore Führung bis zum 9:7 (20) und als Anna Ferring und Jana Wilhelm mit ihren Treffern für die vier Tore Führung sorgte, stand die Halle in Schweich Kopf! Beim 11:7 (24.) schien das Gastgeberteam auf einem guten Weg, das Spiel zu kontrollieren. Die Zeitstrafe gegen Schweich brachte die Gäste aus Bensheim/Auerbach wieder ins Spiel, die auf 11:10 kurz vor der Pause verkürzten. Lea Burg behielt 6 Sekunden vor dem Pausenpfiff beim Siebenmeter die Nerven und sorgte für den 12:10 Pausenstand.
Die Begegnung blieb auch nach dem Wiederanpfiff spannend. Das Burg Team verteidigte den ein bis zwei Tore Vorsprung weiter, hatte bis 17:15 (39.) ständig die Nase vorne und ging durch Emilia Rickert sogar mit drei Toren beim 18:15 (40) in Führung. Jetzt blieb es weiter beim zwei bis drei Tore Vorsprung der Schweicherinnen, die über 23:20 (48.) durch Lea Burg das Spiel weiterhin kontrollierten. Den Treffer der Gäste konnte das Schweicher Team im Gegenzug immer wieder einen Treffer entgegensetzen. Die Gastgeberinn bleiben konzentriert, kassierten aber beim 26:25 (54.) den Anschlusstreffer und folgerichtig kam die Auszeit von Burg. Tochter Lea sorgte mit ihrem Treffer wieder für etwas mehr Ruhe bei den Gastgeberinnen, während die Gäste jetzt ihre Auszeit nahmen. Als Lea Burg dann die Zeitstrafe kassierte, nutzte die HSG dies, um beim 27:27 (59.) auszugleichen. Anna Ferring übernahm Verantwortung, machte ihre Chance beim 28:27 genau 70 Sekunden vor dem Ende dunkel und jetzt konnte es den Gästen nur noch um das Remis gehen. Doch Lea Burg krönte ihre starke Leistung mit dem Siegtreffer 11 Sekunden vor dem Abpfiff.
Alle Bilder von Thomas Kappes
" Wir sind sehr froh, einen weiteren Erfolg eingefahren zu haben. Es war ein intensives aber faires Spiel, bei dem wir ab der 50. Minute Probleme im Angriffsspiel hatten. Die 207 Zuschauer in der SAG Halle sorgten mit Ihrer Untersützung für einen würdigen Rahmen für ein spannendes Bundesligaspiel. Erneut konnten wir uns auf unsere starke Torhüterin verlassen und lagen mit der Einwechslung von Jana Wilhelm - die 5 Treffer erzielte und hierbei eine hundertprozentige Trefferquote hatte - goldrichtig. Die Mädels haben kämpferisch alles rausgehauen und diesen Heimspieltag mit dem Erfolg gekrönt. Diesen tollen Sieg widmen wir der verletzten Sophie Lellinger, " erklären uniso die beiden Trainer Marc Birchen und Sascha Burg.
C. Ströker, Haag - Müller (1), Burg (8/3), Schabbach, Pletscher (2), Schmidt, Wihelm (5), Rickert (3), Ferring (5), Weins, Lindner, Framing, L. Ströker (1), Schmidt (4)
Vorbericht
HSC Schweich - HSG Bensheim/Auerbach
(Samstag, 19 Uhr, Stefan Andres Halle)
Zweiter Spieltag in der Bundesliga der weiblichen B-Jugend und für Schweich steht das zweite Heimspiel in Folge an. Während die Mannschaft des Gastgebers im Auftaktspiel die hoch eingeschätzte Mannschaft der HSG Stuttgart-Metzingen überraschend klar geschlagen auf den Nachhauseweg schicken konnte, hatte die HSG Bensheim/Auerbach im Auftaktspiel bei der HSG Kleenheim- Langgöns deutlich mit 27:14 das Nachsehen.
Die Vorzeichen für die Schweicherinnen beim kommenden Spiel stehen nicht so günstig, den mit Sophie Lellinger fällt eine Leistungsträgerin und der Kopf der Mannschaft verletzt aus.
"Mit Bensheim/Auerbach erwartet uns eine Nachwuchsmannschaft einer 1. Bundesligamannschaft - aktuell sogar Tabellenführer. Mit anhängendem Internat werden dort gezielt Spielerinnen aus ganz Deutschland geholt und für eine spätere Bundesligakarierre vorbereitet. Die Voraussetzungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Der Trainer der Gastmannschaft, Yannick Adrian, ist zeitgleich RLP Stützpunkttrainer und kennt unsere Spielerinnen aus vielen Trainingseinheiten sehr genau. Spricht alles nicht für uns. Aber, wir wollen unser Bestes versuchen und mit einer guten Leistung dem Gegner es so schwer wie möglich machen, die Punkte aus Schweich zu entführen. Wir können erneut befreit aufspielen, während bei den Gästen nach der Niederlage zum Saisonauftakt schon der Druck des Gewinnen Müssens liegt, um nicht schon jetzt den Einzug in die Meisterrunde zu gefährden." erklärt Sascha Burg, der gemeinsam mit Marc Birchen die Verantwortung für die Schweicher Bundesligamannschaft trägt.
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HSC Schweich - HSG Stuttgart Metzingen 32:24 (13:6)
Die Halle war fast voll, der Landrat Stefan Metzdorf begrüßte und jetzt konnte es losgehen, das Abenteuer Bundesliga! Um 16:43 war es so weit! Der HSC Schweich gewinnt in heimischer Halle seine erste Bundesligabegegnung und überrascht dabei gegen die hohen Favoritinnen aus Stuttgart Metzingen. Lea Burg war es vorbehalten, das erste Bundesligator in der Geschichte des HSC Schweich erzielt zu haben: nach einer Minute markierte die Trainer-Tochter das 1:0 für ihre Mannschaft, die den Favoriten aus Stuttgart-Metzingen überraschten und mit 4:1 (6.) in Führung lagen. Doch jetzt langsam schienen sich die Gäste zu fangen, Kämpften sich trotz Zeitstrafe au 5:4 (11.) heran. Doch das schien das Burg-Team wenig zu beeindrucken! Die Mannschaft baute ihre Führung bis 11:5 (26.) aus, verpasste dann die Siebenmeterchance und nach dem Anschlusstreffer der Gäste zum 11:6 nahm Burg die Auszeit und die verfehlte ihre Wirkung nicht. Zwei Tore bis zur 13:6 Pausenführung und vier weitere Treffer gleich nach dem Wechsel sorgten in der 35. Minute dafür, dass sich die Zuschauer in der gut gefüllten Stefan Andres Halle verwundert die Augen rieben. Vieles lief bis zu diesem Zeitpunkt rund im Gastgeberteam, auf dessen Leistung die Gäste so einfach keine Antwort fanden. Nach dem 17:6 (35.) folgte eine ausgeglichen geführte Phase im Spiel, in dem die Gäste aus Stuttgart-Metzingen beim 22:13 (44.) ihre Auszeit nahmen. Schweich zeigte sich wenig beeindruckt, verwaltete die Führung über 28:20 (53.) und feierte am Ende den unerwarteten, nie gefährdeten und völlig verdienten 32:24 Heimspielerfolg.
„Eine bärenstarke Abwehrleistung hinter der Clara Ströker im Tor eine Weltklasseleistung abrief. Im Zusammenspiel Abwehr und Torfrau zogen wir den Gästen den Zahn. Auch in die zweite Hälfte sind wir gut gestartet, setzten die Vorgaben um, doch dann merkte man den Mädels an, dass sie es noch nicht gewohnt sind, über 60 Minuten zu gehen. Es war eine tolle Unterstützung in der fast ausverkauften Halle und ein würdiger Rahmen. Jetzt weiß die Bundesliga, wo Schweich liegt“, freute sich Burg.
Genannt und Ströker - Burg (8/2), Lellinger (2), Pletscher (7), Nina Schmidt (4), Rickert (1), Ferring (3), Weins, Schmidt (7)
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HSC Schweich – HSG Stuttgart-Metzingen
(Sonntag, 15.15 Uhr Stefan Andres Halle)
Das Abenteuer Bundesliga beginnt! Am Wochenende startet der HSC Schweich in das Abenteuer Jugend-Bundesliga mit dem Heimspiel gegen Stuttgart/Metzingen, die „Bundesligareserve“ der Schweicherinnen startet bereits Ende August erfolgreich in die Regionalligasaison.
Der Kader umfasst 34 Spielerinnen, davon 4 Torfrauen: Tor: Eleni Gennant (2010), Aileen Haag (2010), Clara Ströker (2011) und Milli Waldmann (2012)
Feld: Sophie Lellinger (2009), Nina Schmidt (2009), Marie Framing (2009), Lina El Abdellaoui (2009), Dina El Abdellaoui (2009), Ida Schabbach (2009), Maja Pletscher (2010), Betty Müller (2010), Emilia Rickert (2010), Anna Ferring (2010), Ronja Schröer (2010), Jana Wilhelm (2010), Sophia Escher (2010). Julie Girard (2010), Lotta Schmidt (2010), Alena Lindner (2010), Greta Heiduzcek (2010), Lisa Löhmann (2010), Alessia Haag (2010), Theda Kaufmann (2010), Annelie Morrissey (2010), Lea Burg (2010), Lene Ströker (2011), Maya Bohn (2011), Antonia Weins (2012), Ann-Sophie Bales (2012), Charlotte Sill (2012), Emily Engel (2012), Marla Werhan (2012) und Rübenach Ruiz, Alicia (2012)
„Es ist geplant Spielerinnen in beiden Ligen zum Einsatz zu bringen, um Sie bestmöglich zu fördern. Gerade in diesem Alter geht nichts über Spielpraxis. Darüber hinaus wollen wir ebenfalls möglichst vielen Mädels die Möglichkeit geben am Abendteuer zu partizipieren. Irgendwie erscheint mir das ganze Thema Bundesliga noch surreal. Ich glaube so richtig begreifen werde ich das erst, wenn das erste Spiel angepfiffen wird. Wir haben lange darum gekämpft in der RPS Regionalliga spielen zu dürfen und nun spielt dort unsere „zweite“ Mannschaft. Wahnsinn! Viele Eltern unterstützen uns in vielen Belangen und dies zeigt, dass das Gemeinschaftsgefühl weiterhin eine große Rolle spielt. Jeder will sich einbringen und aktiv helfen und dies ist einfach schön zu sehen“, sagt Burg.
Was die Bundesligagruppe betrifft, meint der Schweicher Coach: „Wir haben mit der Gruppeneinteilung sportlich gesehen eine sehr schwere Gruppe, wenn nicht die schwerste Gruppe erwischt. Ob wir ein Spiel in der Bundesliga gewinnen können, bleibt abzuwarten. Aber ehrlich gesagt spielt das auch keine große Rolle. Wir wollten diese Herausforderung, hauptsächlich um die Entwicklung der Mädels weiter zu festigen, und sehen jedes Spiel als Belohnung für die harte Arbeit der letzten Jahre. Die Mädels können jede Woche mit einen breiten Grinsen ins Spiel gehen, sich auf diese Vergleiche freuen und Erfahrungen mitnehmen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann. Wer kann schon behaupten mit 14, 15 Jahren in der Jugendbundeliga gespielt zu haben. Anders als in der Bundesliga, bei der unser Ziel ist, ein Spiel zu gewinnen, wäre es in der Regionalliga wünschenswert und gleichzeitig ein toller Erfolg, die Meisterrunde zu erreichen. Mit der Regionalliga Mannschaft in der C-Jugend sowie den zwei Mannschaften in der B-Jugend (Bundesliga und Regionalliga) stellt der HSC Schweich herausragende Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der jungen Spielerinnen, die es im weiblichen Bereich nicht oft in Deutschland gibt“, sagt ein stolzer HSC Trainer.
"Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Bundesliga in der Stefan Andres Halle in Schweich wurden durch tolle Unterstützung der Kreisverwaltung Trier sichergestellt. Neben der neu markierten Coaching Zone, der Vergrößerung des Mittelkreises wurde eine neue Anzeigentafel aufgehangen, sodass wir nun alle Anforderungen erfüllen können. Hier können wir froh sein, dass wir diese Unterstützung erhalten haben" erklärt der HSC Schweich Trainer Sascha Burg.
"Sportlich sieht es ein wenig anders aus. Wir stellen sicherlich den jüngsten Kader aller Bundesligisten. 95% des Kaders bestehen aus dem jüngeren Jahrgang oder C-Jugendlichen. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die jungen Mädels den Gegebenheiten anpassen und wie schnell wir uns den neuen Herausforderungen anpassen können. Die Vorbereitungsspiele haben uns schon die Unterschiede klar aufgezeigt: Wir konnten alle Spiele gegen Damen Oberliga Mannschaften aus unseren Verband gewinnen, teilweise deutlich gewinnen, aber in den vier Spielen gegen den Thüringen HC und Münster (beides ebenfalls Bundesligamannschaften) haben wir viel Lehrgeld bezahlt. Aber, wir wollten dieses Abenteuer um gezielt die Entwicklung der Mädels zu fördern und Sie sportlich auch zu fordern.
Die Gäste aus Stuttgart/Metzingen stellen eine erfahrene Bundesligatruppe, welche in den letzten Jahren für viel Furore gesorgt hat und in diesem Jahr das Ziel hat, sehr weit zu kommen. Durch mein Netzwerk konnte ich an aktuelles Videomaterial der Gastmannschaft kommen, womit wir uns gezielt vorbereiten können. Wenn die Nervosität schnell verfliegt, wir das schnelle Spiel der HSG Stuttgart/Metzingen gestoppt bekommen, hoffe ich, dass wir die Niederlage in Grenzen halten können. Sollte uns dies nicht gelingen, ganz es schon zum Saisonstart eine bittere Packung geben. Die Niederlage ist einkalkuliert und kein Problem. Wir wollen lernen und uns bestmöglich verkaufen“, so der Schweicher Coach Sascha Burg.
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10 Spiele hat der HSC Schweich in der Vorrundengruppe 6
ab dem 14.9.2025 bis zum 21.12.2025 zu absolvieren.
Folgende Begegnung stehen fest:
Sonntag 14.9. um 15.15 Uhr Heimspiel gegen HSG Stuttgart-Metzingen
Samstag, 27. 9. um 19.00 Uhr Heimspiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach
Samstag, 11.10. um 17 Uhr Auswärtsspiel bei der HSG Kleenheim/Langgöns
Sonntag, 26.10. um 17 Uhr Heimspiel gegen die TSG Münster
Samstag, 8.11. um 15 Uhr bei der SG Kappelwindeck/Steinbach
Sonntag, 15.11. um 15 Uhr bei der HSG Stuttgart/Metzingen
Sonntag, 23.11. um 16 Uhr bei der HSG Bensheim/Auerbach
Samstag, 29.11. um 19.30 Uhr Heimspiel gegen die HSG Kleenheim/Langgöns
Samstag, 13.12. um 19 Uhr bei der TSG Münster
Sonntag, 21.12. um 12 Uhr Heimspiel gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach
alle Heimspiele finden in der Stefan Andres Halle in Schweich statt
Die weibliche B-Jugend beginnt mit sechs Sechsergruppen. In der Vorrunde kommt jedes Team auf zehn Spiele. Danach wird das Feld geteilt:
Platz 1 und 2 spielen in zwei Sechsergruppen in der Meisterrunde, nehmen die Ergebnisse aus der Vorrunde mit und kommen so auf weitere acht Spiele. Die ersten vier Teams jeder der beiden Meistergruppen spielen in Viertelfinale und Final4 den Deutschen Meister aus. Die Final4-Teilnehmer kommen auf insgesamt 22 Spiele.
Platz 3 bis 6 der Vorrunde setzen die Saison ebenfalls unter Mitnahme der Ergebnisse eine Pokalrunde in drei Achtergruppen aus. Deren Sieger und das beste zweitplatzierte Team bestreiten ein Final4-Turnier um den DHB-Pokal der weiblichen B-Jugend.
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3. Juli 2025
Am 14. 9. 25 startet der HSC Schweich in das Abenteuer Jugend-Bundesliga mit dem Heimspiel gegen Stuttgart/Metzingen, das Regionalliga Team der Schweicherinnen steigt bereits am 31.8. mit dem Heimspiel gegen die SG Brotdorf/Metzingen in die Saison ein.
Nachdem sich die weibliche B-Jugend der HSC Schweich souverän in den Qualifikationsspielen durchgesetzt hatte, nahm die Mannschaft an einem international besetzten Turnier an Pfingsten in Diekirch (Luxemburg) teil und wurde dort Turniersieger. Es folgte eine dreiwöchige Pause.
„Wir wollen unseren kleinen Handballverband Rheinland, für den es die erste Teilnahme an einer weiblichen Jugendbundesliga Saison ist, würdig vertreten. Mit dem Trainingsauftakt am 01.07.2025 sind wir in die Vorbereitung für die anstehende Saison eingestiegen. Geplant sind mehrere Freundschaftsspiele, Trainingstage, ein Turnier in Straßburg, ein Trainingslager sowie, nicht weniger wichtig, Teamaktivitäten. Intern werden diese beiden Mannschaften (Bundesliga und Regionalliga) als eine große Mannschaft gesehen. Unser Motto „WIRSINDEINTEAM“, wird bei uns sehr großgeschrieben und gelebt. Alle Aktivitäten werden auf und neben dem Spielfeld gemeinsam durchgeführt. Es ist mein klares Ziel, die Mädels analog der letzten sechs Jahre weiter zu fördern, aber auch zu fordern. Die Trainings sind so aufgebaut, dass wir allen Mädels gerecht werden können und Sie an Ihre Grenze führen möchten. Durch die Erweiterung des Trainerteams, Marc Birchen (A-Lizenz Trainer aus Luxemburg) wird die Mannschaften gemeinsam und gleichberechtigt mit mir trainieren, können wir noch gezielter auf die individuelle Ausbildung der Mädels eingehen“, sagt Trainer Sascha Burg.
„Bereits in der vergangenen Saison hatte ich durch punktuelle Einsätze im Individualtraining die Möglichkeit, erste Einblicke in die Mannschaft zu gewinnen. Als dann die Anfrage von Sascha kam, musste ich nicht lange überlegen. Ich freue mich sehr darauf, Teil dieses Projekts zu werden und die Mannschaft mit meiner Erfahrung zu unterstützen!“, so Marc Birchen
„Die Kennenlernphase im letzten Jahr hat gezeigt, dass Marc sehr gut zu Florian Weins und mir passt und wir die gleichen Ansätze haben, wie wir Handball spielen wollen,“ erklärt Sascha Burg, der im nächsten Jahr im sieben Jahr als Trainer des HSC Schweich im weiblichen Jugendbereich aktiv ist und viele Spielerinnen seit der E-Jugend trainiert. Im zweimaligen Training, eine Einheit dauert mindestens 150 Minuten, werden die Mädels auf die anstehenden Aufgaben gezielt vorbereitet. In jeder Einheit werden zum Beispiel die Torhüter eine individuelles Torwarttraining durch Mirko Löhmann und Carsten Lindner über 60 Minuten erhalten. Dienstags wird um Start des Training viel Wert auf Übungen für die Körpermitte, Stabilität und Verletzungsvorbeugung gelegt. Donnerstags werden wir neben einem festinstallierten und auf die Kinder abgestimmten Krafttraining uns durch Videoanalyse auf die kommenden Gegner vorbereiten. Dadurch, dass sehr viele Spielerinnen montags im Training des Landeskader (RLP oder HVS) trainieren, verzichten wir nach der Vorbereitung bewusst auf ein drittes Training unterhalb der Woche. Es findet eine sehr enge Verzahnung mit unserer weiblichen C-Jugend statt, Trainings überlaben sich und wir Trainer arbeiten bewusst in beiden Mannschaften. Gemeinschaftlich wollen wir die C-Jugendlichen an das höhere Niveau heranführen. Dies beinhaltet eine höhere Anforderungen an konditionelle, technische und taktische Fertigkeiten“, erklärt der Schweicher Coach.
Der Kader umfasst 34 Spielerinnen, davon 4 Torfrauen.
Tor: Eleni Gennant (2010), Aileen Haag (2010), Clara Ströker (2011) und Milli Waldmann (2012)
Feld: Sophie Lellinger (2009), Nina Schmidt (2009), Marie Framing (2009), Lina El Abdellaoui (2009), Dina El Abdellaoui (2009), Ida Schabbach (2009), Maja Pletscher (2010), Betty Müller (2010), Emilia Rickert (2010), Anna Ferring (2010), Ronja Schröer (2010), Jana Wilhelm (2010), Sophia Escher (2010). Julie Girard (2010), Lotta Schmidt (2010), Alena Lindner (2010), Greta Heiduzcek (2010), Lisa Löhmann (2010), Alessia Haag (2010), Theda Kaufmann (2010), Annelie Morrissey (2010), Lea Burg (2010), Lene Ströker (2011), Maya Bohn (2011), Antonia Weins (2012), Ann-Sophie Bales (2012), Charlotte Sill (2012), Emily Engel (2012), Marla Werhan (2012) und Rübenach Ruiz, Alicia (2012)
„Nach der Vorbereitung werden wir eine grobe Einteilung der Mannschaften vornehmen. Es ist allerdings geplant Spielerinnen in beiden Ligen zum Einsatz zu bringen, um Sie bestmöglich zu fördern. Gerade in diesem Alter geht nichts über Spielpraxis. Darüber hinaus wollen wir ebenfalls möglichst vielen Mädels die Möglichkeit geben am Abendteuer zu partizipieren. Irgendwie erscheint mir das ganze Thema Bundesliga noch surreal. Ich glaube so richtig begreifen werde ich das erst, wenn das erste Spiel angepfiffen wird. Wir haben lange darum gekämpft in der RPS Regionalliga spielen zu dürfen und nun spielt dort unsere „zweite“ Mannschaft. Wahnsinn! Aktuell steht noch viel Arbeit, was die Organisation betrifft, auf dem Plan und wenn am Ende alles steht, wird die Vorfreude sicherlich steigen. Viele Eltern unterstützen uns in vielen Belangen und dies zeigt, dass das Gemeinschaftsgefühl weiterhin eine große Rolle spielt. Jeder will sich einbringen und aktiv helfen und dies ist einfach schön zu sehen“, sagt Burg.
Was die Bundesligagruppe betrifft, meint der Schweicher Coach: „Wir haben mit der Gruppeneinteilung sportlich gesehen eine sehr schwere Gruppe, wenn nicht die schwerste Gruppe erwischt. Ob wir ein Spiel in der Bundesliga gewinnen können, bleibt abzuwarten. Aber ehrlich gesagt spielt das auch keine große Rolle. Wir wollten diese Herausforderung, hauptsächlich um die Entwicklung der Mädels weiter zu festigen, und sehen jedes Spiel als Belohnung für die harte Arbeit der letzten Jahre. Die Mädels können jede Woche mit einen breiten Grinsen ins Spiel gehen, sich auf diese Vergleiche freuen und Erfahrungen mitnehmen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann. Wer kann schon behaupten mit 14, 15 Jahren in der Jugendbundeliga gespielt zu haben. Anders als in der Bundesliga, bei der unser Ziel ist, ein Spiel zu gewinnen, wäre es in der Regionalliga wünschenswert und gleichzeitig ein toller Erfolg, die Meisterrunde zu erreichen. Mit der Regionalliga Mannschaft in der C-Jugend sowie den zwei Mannschaften in der B-Jugend (Bundesliga und Regionalliga) stellt der HSC Schweich herausragende Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der jungen Spielerinnen, die es im weiblichen Bereich nicht oft in Deutschland gibt“, sagt ein stolzer HSC Trainer.

Wer gegen wen? Diese Frage können seit Freitagabend die Vereine der Jugendbundesliga beantworten. Die Spielkommission legte zur Saison 2025/26 die Staffeleinteilung für die 148 Teams der männlichen und weiblichen A- und B-Jugend fest. Der erste Spieltag wird am 13./14. September stattfinden. Die Spielpläne werden zu einem späteren Zeitpunkt auf der Spieldatenplattform handball.net veröffentlicht.
Die Mannschaft des HSC Schweich wird in Gruppe 6 der weiblichen B- Jugend gegen die Teams der HSG Bensheim Auerbach, HSG Kleenheim-Langgöns, HSG Stuttgart/Metzingen, SG Kappelwindeck/Steinbach, TSG Münster antreten.
Die weibliche B-Jugend beginnt mit sechs Sechsergruppen. In der Vorrunde kommt jedes Team auf zehn Spiele. Danach wird das Feld geteilt: Platz 1 und 2 spielen in zwei Sechsergruppen in der Meisterrunde, nehmen die Ergebnisse aus der Vorrunde mit und kommen so auf weitere acht Spiele. Die ersten vier Teams jeder der beiden Meistergruppen spielen in Viertelfinale und Final4 den Deutschen Meister aus. Die Final4-Teilnehmer kommen auf insgesamt 22 Spiele. Platz 3 bis 6 der Vorrunde setzen die Saison ebenfalls unter Mitnahme der Ergebnisse eine Pokalrunde in drei Achtergruppen aus. Deren Sieger und das beste zweitplatzierte Team bestreiten ein Final4-Turnier um den DHB-Pokal der weiblichen B-Jugend.
Die weibliche U15-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes trifft sich vom 1. bis 4. Juni 2025 zu einem Lehrgang in Naumburg (Saale). Hierfür hat DHB-Talentcoach Carsten Klavehn 18 Spielerinnen nominiert. Nach den zentralen DHB-Sichtungen Anfang des Jahres ist es das erste Zusammenkommen der Nachwuchstalente im DHB-Kader. Das aktuelle Aufgebot der U15w-Nationalmannschaft:
Emma Becker (HSG Kleenheim-Langgöns e.V.), Lea Burg (HSC Schweich), Paulina Glomb (JSG HLZ Ahlen), Leni Herrmann (TG Landshut), Elin Jansen (SG Hamburg-Nord), Tia Klingler (HSG Stuttgart/ Metzingen), Mariella Koumtoudji Tchatat (HSG Bensheim/ Auerbach), Nika Lemke (HSG Schülp/Westerönfeld/ Rendsburg), Nora Lueg (BVB Dortmund), Sophia Mühlbauer (TSV Ismaning/TG Landshut), Taya Nagel (Füchse Berlin), Mercy Onwuka (Füchse Berlin), Tilda Plöhn (HSG Fockbek/Nübel/Alt Duvenstedt), Louisa Rödig (TSV Weilheim), Romy Sieber (HC Leipzig), Jana Skill (KSG Bieber), Daniela Ugwu (AMTV Hamburg), Carlotta Maria Werum (HSG Kleenheim-Langgöns e.V.)
„Lea konnte mit Ihren Mannschaften der C- und B-Jugend im letzten Jahr die Meisterschaft der Regionalliga gewinnen, wurde mit Abstand Torschützenkönigin in Ihrer Altersklasse und konnte als Sahnehäuschen vor 14 Tagen den Einzug in die Jugendbundesliga feiern. Diese Einladung zur U15 Nationalmannschaft hat Sie sich verdient und ist ein erneuter Nachweis unserer nachhaltig guten Jugendarbeit.“ erklärt der 1. Vorsitzende des HSC Schweich, Günter Densborn.
Der HSC Schweich freut sich über die Nominierung seiner Spielerin Lea Burg und ist mächtig stolz erneut eine Spielerin zum DHB übersenden zu können.
Bundesligist HSC Schweich
weibliche B
Qualifikation Jugend Bundesliga
Berichte
Die weibliche B-Jugend des HSC Schweich ist Bundesligist
Burg-Team gewinnt beide Spiele in Budenheim
Herzlichen Glückwunsch an Mannschaft und Trainerstab
größter Erfolg in der Vereinsgeschichte des HSC Schweich
SF Budenheim – HSC Schweich 8:17 (3:8)
Mit dem Sieg über die Sportfreunde aus Budenheim stieß das Team des HSC Schweich die Tür zur Handball Bundesliga weit auf. Um 12 Uhr starteten die Handballerinnen in der Wonnegauhalle in Budenheim in die Quali zur Jugend Bundesliga der weiblichen B-Jugend, trafen dabei auf die Gastgeberinnen aus Budenheim.
Am Ende feierte die Mannschaft von Trainer Sascha Burg einen ungefährdeten Auftaktsieg. Nur wenig Zeit brauchten die Moselanerinnen, um ins Spiel zu finden. Nach dem 3:1 (3.) Start der Budenheimerinnen, ließ der HSC Deckungsverband keinen Gegentreffer mehr in den ersten 20 Minuten zu und mit einem 0:7 Lauf war das Spiel zur Pause gedreht. Allerdings verletzte sich Schweichs Spielerin Anna Ferring in den Anfangsminuten schwer und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. "Diesen Sieg haben wir uns mit der Verletzung von Anna teuer erkauft", bedauerte HSC Coach Sascha Burg die Verletzung seiner Spielerin
Den Vorsprung verteidigte das Burg-Team in der ausgeglichen geführten Anfangsphase der zweiten Hälfe, setzte sich aber nach der Auszeit beim 7:13 (35.) in den Schlussminuten deutlich mit 9 Toren durch.
Genannt und Ströker – Schröer (1), Müller (1), Burg (5), Lellinger (1), Meyer, Morrissey (1), Rickert (2), Pletscher (1), Schmidt (2), Lindner, Ferring (2), Schmidt (1), Löhmann
HSC Schweich – TSG Mainz-Bretzenheim 17:13 (8:7)
Das war ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft von Trainer Sascha Burg. Bis in die Schlussminuten lieferte die TSG Mainz-Bretzenheim dem Schweicher Team ein Spiel auf Augenhöhe. Nur knapp 20 Minuten nach dem Auftaktspiel musste die Mannschaft des HSC Schweich zum zweiten Relegationsspiel gegen die TSG Mainz-Bretzenheim antreten. Man durfte gespannt sein, wie das Team die Belastung des Auftaktspiels verkraftet hatte.
Personell konnten die Gäste auf ihre Bestbesetzung zurückgreifen und so entwickelte sich bis zum 3:2 (9.) ein ausgeglichen geführtes Spiel, in dem Schweich den Treffer vorlegte, die Gäste aber postwendend zum Ausgleich kamen. Lea Burg war es dann, die für die erste zwei Tore Führung ihres Teams beim 4:2 sorgte, doch Mainz-Bretzenheim hielt dagegen, ließ Schweich nicht weiter davonziehen, glich beim 4:4 (12.) wieder aus, doch Schweich behielt die Nase vorne. Nina Schmidt sorgte für die erneute Führung ihres Teams, das beim 5:4 (13.) davon profitierte, die Gäste bereits mit ihrem dritten Siebenmeter an Schweichs Torfrau Klara Ströker scheiterten und jetzt nahmen die Gäste ihre Auszeit. Erneut war es Lea Burg, die für die zwei Tore Führung beim 6:4 (15.) sorgte und als Emilia Rickert sogar auf 7:4 (17.) erhöhte, Mainz-Bretzenheim die Zeitstrafe kassierte, schien das Schweicher Team auf dem Weg zur klaren Pausenführung. Die Überzahl aber nutzte das Burg Team nicht und so verkürzten die Gäste auf 7:6 (18.) und folgerichtig kam die Auszeit von Trainer Burg! Schweichs Neuzugang Maja Pletscher sorgte kurz vor dem Wechsel für die erneute zwei Tore Führung, die aber zur Pause auf 8:7 schrumpfte.
Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischte Mainz-Bretzenheim, die mit drei Treffern in Folge das Spiel beim 8:10 (26.) drehten. Sieben Minuten brauchte das Burg-Team nach dem Wechsel, ehe Emilia Rickert der Anschlusstreffer gelang, und in Überzahl sorgte Lotta Ottilia Schmidt für den Ausgleich beim 10:10 (28.). Schweich schien sich jetzt gefangen zu haben, legte durch Sophie Lellinger sogar mit dem dritten Schweicher Treffer in Folge die erneute Führung zum 11:10 (29.) hin und als Lotta Ottilia Schmidt sogar der Treffer zum 12:10 (31.) gelang, schien das Spiel erneut gedreht. Lea Burg nutzte die Siebenmeterchance und so mussten die Gäste beim 13:10 (32.) die Reißleine ziehen und die Auszeit nehmen. Mit dem 5:0 Lauf war das Burg-Team jetzt auf dem besten Weg, auch das Spiel gegen Mainz-Bretzenheim erfolgreich zu beenden. Doch es wurde nochmals eng! Die gefährlichsten Angreiferinnen der Gäste Klara Maric und Lara Grabellus brachten ihr Team wieder auf Schlagdistanz heran (13:12/34.). Trainertochter Lea Burg sorgte mit zwei Treffern in Folge für den beruhigenden drei Tore Vorsprung beim 15:12 (36.) und jetzt waren noch vier Minuten in der Waldsporthalle zu absolvieren. Die Zeitstrafe gegen Schweich nutzte Mainz-Bretzenheim, um auf 15:13 zur verkürzen, hatte dann aber ebenfalls die Zeitstrafe zu verkraften und Lea Burg per Siebenmeter machte mit ihrem siebten Treffer nun beim 16:13 (38.) den Deckel drauf. Mainz-Bretzenheim setzte alles auf eine Karte, versuchte in den Schlussminuten alles, doch erneut war es Lea Burg, die ihre Chance nutzte und beim 17:13 gut eine Minute vor dem Ende stand die Bundesligateilnahme für die Moselanerinnen endgültig fest. 40 Sekunden vor dem Ende nahm Burg die letzte Auszeit, brachte den Sieg über die Zeit und ausgelassen feierten die Schweicherinnen die Quali zur Jugend-Bundesliga
„Ich bin sehr stolz auf die Mädels, die Charakter bewiesen haben und allen Widrigkeiten getrotzt haben. Als ich vor 6 Jahren dieses Projekt gestartet habe, hatte ich das persönliche Ziel im zweiten Jahr A-Jugend Bundesliga zu spielen. Nun haben wir es 3 Jahre früher geschafft! Wahnsinn!!! Mein persönlicher Dank gilt den ganzen Mitstreitern/Unterstützern, möchte hier jedoch gerne Namentlich Florian Weins, Sven Sturm, Sven Thiesen, Günter Densborn und Carl Stefan Schmitz erwähnen. Wir freuen uns auf das Abenteuer, was wir durch die schwere Verletzung von Anna Ferring teuer bezahlt haben, das den Mädels die Chance gibt, Ihre Entwicklung weiter zu nehmen.“ freut sich HSC Coach Sascha Burg
Genannt und Ströker – Schröer, Müller, Burg (8), Lellinger (1), Meyer, Morrissey, Rickert (3), Pletscher (2), N. Schmidt (1), Lindner, L. Schmidt (2), Löhmann.
Kann Schweich am Sonntag den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feiern?
Vorbericht
Die weibliche B des HSC Schweich wird am Sonntag, 11. Mai in Budenheim gegen die beiden rheinhessischen Vertreterinnen SF Budenheim und die TSG Mainz-Bretzenheim die Quali-Spiele zur Bundesliga bestreiten. Die Vereine standen sich in der abgelaufenen Spielzeit in der Regionalliga bereits gegenüber, in der die Schweicherinnen souverän den Titel gewannen. Punktgleich gingen Mainz-Bretzenheim und Budenheim durchs Ziel auf den Plätzen 3 und 4! Das Team von Schweichs Trainer Sascha Burg gewann sowohl die Heim- als auch die Auswärtsspiele gegen die jetzigen Konkurrentinnen, die sich aber, genau wie Schweich, personell erheblich verändert haben. So dürften die Ergebnisse kein Maßstab für die anstehenden Spiele sein, wohl aber das Auftreten der Schweicher Mädels beim Leipzig-Cup der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft. Hier belegte das Team Platz 4 und so schaut der HSC Coach den Quali Spielen entgegen:
„Ein Highlight jagt das Nächste. Nach der inoffiziellen deutschen Meisterschaft in Leipzig freuen wir uns nun auf diesen interessanten Leistungsvergleich mit den beiden Mannschaften aus Rheinhessen. Wir haben einen Trainingstag eingeschoben und ein Freundschaftsspiel absolviert. Für die Feinabstimmung hätten wir sicherlich noch ein paar Wochen mehr Zeit benötigt, wollen diese Tatsache jedoch mit Leidenschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit überdecken. Alle drei Mannschaften haben sich personell stark verändert und sind mit der Teams der abgelaufenen Saison nicht mehr zu vergleichen. In unserem Kader stehen nur 2 Spielerinnen aus dem älteren Jahrgang, was sicherlich kein Vorteil ist. Wir sind trotz der kurzen Zeit gut vorbereitet und wollen unsere bestmögliche Leistung abrufen.“ berichtet der HSC Trainer Sascha Burg.
Der HSC bestreitet sein erstes Spiel um 12 Uhr gegen die SF Budenheim und muss wenig später um 13.30 Uhr gegen Mainz-Bretzenheim ran. Die Spielzeit beträgt 2 x 20 Minuten mit 5 Minuten Pause. Sollte ein Spiel unentschieden ausgehen, wird der Sieger ohne Verlängerung sofort durch 7-Meterwerfen nach Regel 2:2 IHR ermittelt. Nach Abschluss der Spiele richtet sich die Rangfolge nachfolgender Wertung: nach Punkten, bei Punktgleichheit nach der besseren Tordifferenz aus den Spielen dieser Mannschaften, bei Punktgleichheit und gleicher Tordifferenz findet ein 7-Meter-Werfen der betroffenen Mannschaften statt.
Der Sieger des Turniers ist Bundesligist! Die Bundesliga verfügt dann über sechs Gruppen mit jeweils 6 Teams, die ihre Vorrunden austragen und dann am Ende den Meister in einer eigenen Runde ausspielen.
Aber auch der Tabellenzweite des Turniers am Sonntag hat noch eine Teilnahmechance an der Bundesliga: er muss sich einer weiteren Relegationsrunde unterziehen.
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