Spielbereiche Mosel/Eifel und Nahe/Hunsrück

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TV Bitburg - HSG Wittlich 

(Samstag, 17 Uhr, Edith Stein Schule)

Im Eifel-Derby zwischen dem TV Bitburg und der HSG Wittlich sind die Rollen vom Papier her klar verteilt! Das Team von Gästetrainer Igor Domaschenko geht als klarer Favorit in diese Begegnung, kann im viertletzten Saisonspiel den weiteren Schritt Richtung Titel gehen. Dabei hat die Mannschaft nach dem klaren 37:25 Erfolg Anfang November alle Trümpfe in der Hand, trifft auf einen Gastgeber, bei dem die Personalsituation von Mal zu mal prekärer zu werden scheint. So darf man gespannt sein, wer am Samstag im Eifel-Derby bei den Gastgebern auf der Platte stehen wird.

Nach drei Spielen kann Bitburg wieder auf Trainer Kai Kinzig zurückgreifen, der personell gut aufgestellt dem Spiel entgegensieht: „Bis auf die Verletzten sind stand jetzt alle dabei. Mit Wittlich treffen wir auf den designierten Meister und das wird sehr schwer für uns. Doch der Druck liegt in diesem Spiel bei den Gästen, gegen die wir unsere Heimstärke in die Waagschale werfen und die Tatsache, dass ohne Harz gespielt wird. Erwischen wir einen guten Tag, können das Tempo der Gäste über 60 Minuten mitgehen, dann könnten wir die Gäste ärgern. Doch wir sind uns bewusst, dass es schwer wird, etwas Zählbares zu holen, da muss schon viel passieren“, ahnt Bitburgs Trainer Kai Kinzig.

„Ein wichtiges Spiel für uns gegen einen heimstarken Gegner, der personell sicher gut aufgestellt ist. Das Hinspiel haben wir mit Harz mit 12 Toren Unterschied gewonnen, waren aber ohne unsere Leistungsträger Björn Boinski im Tor und Kai Lißmann, der gesperrt war. Doch jetzt wird das sicher ein anderes Spiel, vor allem weil wir ohne Harz spielen müssen. Bitburg stellt einen der stärksten Angriffe der Liga, hat erfahrene Spieler in den Reihen und wird sicher nichts unversucht lassen, uns ein Bein zu stellen. Gegen Koblenz haben die Bitburger gezeigt, dass sie auch gegen die Spitzenteams mithalten können und letzte Saison hat Wittlich in Bitburg noch verloren! Deshalb werden wir Bitburg auf keinen Fall unterschätzen oder auf die leichte Schulter nehmen, müssen vor allem stärker in der Abwehr spielen. Ich hoffe, dass wir in dieser Woche personell gut im Training aufgestellt sind und wir etwas für die Abwehr machen können. Personell werden wir wieder auf Tim Gierenz und Felix Molecki zurückgreifen können. Zudem dürften auch Spieler aus unserer A-Jugend, die erst Sonntag ihr Pflichtspiel hat, bei uns auflaufen können“, verrät Wittlichs Trainer Igor Domaschenko

TuS Daun - Handball Mülheim-Urmitz 

(Samstag, 19.30 Uhr, Wehrbüschhalle)

Im Duell der beiden Teams aus dem Mittelfeld hat die Mannschaft von Trainer Lukas Illigen aus dem Hinspiel noch eine Rechnung gegen die Gäste offen, verlor man die Begegnung knapp mit 26:24 und lief von Beginn an einer Führung des Rheinvertreters hinterher. 

„Am Wochenende haben wir die Mannschaft von Mülheim-Urmitz II zu Gast, die in der Tabelle nur einen Punkt hinter uns stehen. Für uns ist es schwer einzuschätzen, wie stark die Gäste aktuell sind. Zwar steht gerade Niederlagenserie von vier verlorenen Spielen zu buche, dies allerdings gegen die vier erstplatzierten der Tabelle, Wittlich, Koblenz, Bad Ems und die Hunsrück HSG. Das Spiel davor wiederum gewann Mülheim-Urmitz überlegen gegen Welling und von daher bleibt abzuwarten, in welcher Form sich die Gäste am Wochenende präsentieren. Wir konnten uns bei der Niederlage am Wochenende beim Tabellenführer Wittlich, trotz sehr kleinen Kaders achtbar aus der Affäre ziehen und hoffen diese gute Leistung auch im kommenden Spiel zu bestätigen. Ich hoffe, dass einige angeschlagene Spieler wieder mitwirken können und wir insgesamt einen größeren Kader zur Verfügung haben werden. Zu Redaktionsschluss stand allerdings noch nicht fest, wer sicher wieder in die Mannschaft zurückkehren wird. Fehlen werden Stand jetzt sicher Igor Rahn und Konrad Meckelburg aus privaten Gründen. Ziel ist es weiterhin, mindestens die verbleibenden Heimspiele zu gewinnen, zumal es am Samstag gegen einen direkten Tabellennachbarn geht.  Wenn wir es schaffen, unsere gewohnte Leistung abzurufen und möglichst vollständig auflaufen können, sind wir zuhause sicherlich leicht in der Favoritenrolle.  Dafür muss sich das „Lazarett“ aber bis zum Wochenende hin lichten“, hofft Dauns Co-Trainer Pat Brümmer. 

DJK /MJC Trier - TuS Weibern 

(Samstag, 19.30 Uhr, Trier West)

Es ist das Duell der Kellerkinder, wenn die MJC Trier am Samstagabend als Schlusslicht den Tabellenvorletzten aus Weibern erwartet. Gerade jetzt fällt den Gastgebern mit Philipp Müller ein weiterer Leistungsträger verletzungsbedingt aus und Trainer Ralf Martin muss erneut sehen, wer letztlich auflaufen kann. Im Hinspiel hatten die Eifelaner mit 24:21 die Nase vorne und können jetzt mit einem Sieg den Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Stand jetzt wird es lediglich einen reguläre Absteiger geben!

„Realistisch können wir bei diesem Spiel zwei Punkte einfahren! Zuletzt standen wir in der Abwehr gut, haben im Angriff aber wenig auf die Reihe bekommen. Das wollen wir zumindest im Angriff jetzt besser machen, denn 21 Tore in der Liga sind zu wenig! Wir wollen schnell aus der Abwehr spielen, doch der Ausfall von Philipp Müller ist schon ein Wermutstropfen für uns. Am Samstag können wir 10 Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten, müssen und wollen dieses Spiel gewinnen, um zu zeigen, dass wir in diese Klasse gehören. Gelingt es uns die guten Halbzeiten aus dem Spielen gegen Bitburg und Bad Ems über das gesamte Spiel zu zeigen, dürfte das Ziel realistisch sein“, glaubt MJC Coach Ralf Martin. 

TV Welling - HSG Hunsrück

 (Samstag, 19.30 Uhr, Nettehalle)

Das Heimspielgesicht endlich auch mal in fremder Halle zeigen! Das wünscht sich HSG Coach Florin Nicolae von seiner Mannschaft am Wochenende in Welling, die man im Hinspiel deutlich mit 33:24 schlagen konnte. Zuletzt überzeugten die Hunsrücker mit einem konzentrierten Auftritt in heimischer Halle gegen Mülheim-Urmitz und das gilt es jetzt zu bestätigen. 

„Zuhause spielt Welling wesentlich stärker als auswärts! Deshalb ist der Hinspielsieg kein Maßstab. Zuhause tritt Welling mit Ehrgeiz und Engagement auf und zeigt viel Kampfgeist! Wir stellen uns auf einen unangenehmen Gegner ein, müssen die Leistung aus der ersten Halbzeit gegen Mülheim-Urmitz abrufen und auch auswärts über weite Strecken des Spiels unsere Leistung abrufen. Noch ist unsere personelle Situation unklar“, gesteht HSG Coach Florin Nicolae.

HSG Kastellaun/Simmern II - HC Koblenz 

(Sonntag, 17 Uhr, Simmern Regionalschule)

Nichts zu verlieren hat die Mannschaft von Spielertrainer Max Wetstein im Heimspiel gegen den vermeintlichen Vizemeister aus Koblenz, der zuletzt zu einem Kantersieg über die MJC aus Trier kam. Bereits das Hinspiel  Anfang November dominierte der Rheinvertreter und so kann es dem Wetstein Team nur darum gehen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen.

„Noch hat Koblenz zumindest theoretisch Chancen auf den Titel und die werden sie sich nicht bei uns verscherzen wollen. Das wird für uns eine Riesenaufgabe, wenn wir das Ziel verfolgen, etwas Zählbares zuhause zu behalten. Und das tun wir! Im Hinspiel haben wir gesehen, dass wir mithalten können, standen zur Pause noch Remis. Im Rückspiel sollte es möglich sein, als Außenseiter den Topfavoriten aus Koblenz zu ärgern. Auf jeden Fall wollen wir alles geben, wissen aber noch nicht, mit welchem Kader wir auflaufen werden, da Verletzungen, Urlaube und Krankheiten unsere Aufstellen treffen“, verrät HSG Coach Max Wetstein. 

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