Spielbereiche Mosel/Eifel und Nahe/Hunsrück
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Spieltag 4./5. Oktober 2025
Berichte
Gruppe B
HSG Wittlich - MJSG Bodenheim/Budenheim (13:19)
As krasser Außenseiter nahmen die Wittlicher Jungs mit ihrem Trainer Luis Leyendecker die Aufgabe gegen die verlustpunktfreien Gäste aus Bodenheim/Budenheim auf und diese Rolle machten die Gäste den Eifelanern mit zunehmender Spieldauer deutlich. Beim 3:6 (8.) nahm Leyendecker die Auszeit, doch seine Jungs mussten den Gästen schnell die 6:11 (14.) Führung überlassen, die sich sogar zwischenzeitlich auf sieben Tore auf 10:17 (20.) absetzen. Doch die Eifelaner hielten weiter dagegen, verkürzten bis auf 13:18 (24.), mussten den Gästen aber die klare Pausenführung überlassen. Ausgeglichener verlief die zweite Hälfe, in der Wittlich über 16:25 (31.) mehr und mehr den Kopf zu verlieren schienen. Die Gäste kamen am Ende über 21:30 (38.) und 24:33 (42.) war die Messe gelesen. Am Ende stand der klare 10 Tore Auswärtserfolg der Gäste an der Anzeigetafel, aber ein zufriedener HSG Trainer Luis Leyendecker.
„Das hätte heute durchaus enger werden können! Es war das erste Spiel der Mannschaft, in dem alle Leistungsträger einen ordentlichen Tag erwischten. Wir hatten am Anfang eine gute Trefferquote, führten 3:2, sind dann aber immer wieder an dem sicherlich nicht überragenden Gästetorwart gescheitert, den wir regelrecht warm geworfen haben. Die Gäste waren uns heute vom Tempo her überlegen, da wir beim Rückzugsverhalten noch nicht so mithalten können. Dennoch ein Wahnsinnsspiel meiner Jungs von deren Leistungsentwicklung auch die gegnerischen Trainer überrascht waren. Als Team haben wir heute ein super Spiel gemacht“, lobte Leyendecker.
Hoffmann und Bungert - Wildt (2), Theisen, Möller (1), Pilsner (6), Greisinger, Rudi (4), Teusch(3), Caquelard (5), Pesch (8/3)
Gruppe C
TuS Dansenberg- HSG Kastellaun/Simmern 30:21
Ein Erfolgserlebnis wollte HSG Trainer Matthias von Hertell mit seiner Truppe aus dem Auswärtsspiel in Dansenberg mit nach Hause nehmen, doch danach sah es zunächst nicht aus. Mit 10:1 (15.) wurde früh deutlich, dass das Vorhaben für die Hunsrücker wenig realistisch sein sollte!
Ohne ihren wichtigen Rückraumspieler Elia Klein, der sich am Freitag bei einem Auswahlturnier des Handballverbandes Rheinland am Fuß verletzte, und ohne ihren etatmäßigen Trainer Matthias von Hertell, fand die HSG nie richtig ins Spiel. Vertreten wurde das Team an der Seitenlinie von Patrick Hawig-Scherer und Marcus Schneider, die ihre Aufgabe engagiert übernahmen. Am Ende stand jedoch eine klare 21:30-Niederlage.
Die Partie begann denkbar schlecht für die Gäste. Dansenberg legte los wie die Feuerwehr, führte nach zehn Minuten bereits mit 7:1 und nutzte die Unsicherheit der HSG konsequent aus. Auch eine frühe Auszeit brachte zunächst keine Wende. Vor allem im Angriff fehlte die Bewegung, sodass die Aktionen zu leicht von der TuS-Abwehr gestoppt werden konnten. Mit zunehmender Spielzeit fanden die Gäste etwas besser ins Spiel. Treffer von Jakob Gehlweier, Leon Romme vom Siebenmeterstrich und Felix Heckler sorgten für Entlastung. Doch Dansenberg blieb vor allem über Johannes Pahn (13 Tore) brandgefährlich und ging mit einem deutlichen Vorsprung in die Halbzeit (15:10).
Auch im zweiten Durchgang änderte sich das Bild kaum. Kastellaun/Simmern kämpfte zwar aufopferungsvoll und kam durch Gehlweier, Romme und Schneider immer wieder zu Toren, konnte den Rückstand aber nicht verkürzen. Dansenberg blieb dominant und baute den Vorsprung bis auf zehn Tore aus. Beim 25:15 war die Partie entschieden.
„Man hat gesehen, dass uns mit Elia ein wichtiger Leistungsträger gefehlt hat. Aber auch ohne ihn müssen wir Lösungen finden, um mehr Druck im Angriff zu entwickeln“, fassten die beiden Trainervertreter nach dem Spiel zusammen. Trotz der deutlichen Niederlage richtet die HSG den Blick nach vorne: Mit vollständigem Kader und Cheftrainer von Hertell an der Seitenlinie will das Team in den kommenden Spielen der Pokalrunde wieder an die starken Leistungen anknüpfen, die man in dieser Saison bereits gezeigt hat – und dort auch die ersten Erfolgserlebnisse einfahren.
Torhüter HSG: Justus Luth, Toke Stachoske - Torschützen HSG: Jakob Gehlweier 7, Leon Romme 5 (3/4), Felix Heckler 2, Theo Schneider 2, Bennet Hawig 2, David Reuter 2, Peer Krügener
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Gruppe B
HSG Wittlich - MJSG Bodenheim/Budenheim
(Sonntag, 14.45 Uhr, Berufsbildende Schule)
Nach dem ungefährdeten Sieg der Gäste im Hinspiel mit 38:21, geht der Tabellenführer aus Bodenheim/Budenheim als klarer Favorit in diese Begegnung.
Nach dem ungefährdeten Sieg der Gäste im Hinspiel mit 38:21, geht der Tabellenführer aus Bodenheim/Budenheim als klarer Favorit in diese Begegnung. „Wir schließen jetzt die Vorrunde ab, wollen unser Ding weiter durchziehen. Ähnlich wie Friesenheim stellen die Gäste eine Mannschaft, die in einer anderen Liga spielt. So gehen wir nur als krasser Außenseiter in die Begegnung, wollen die Spielanteile so verteilen, dass Trainingseinsatz und Motivation belohnt werden. Am Ende wollen wir sagen: wir haben ein gutes Spiel gemacht! Derzeit plagen sich noch einige Spieler mit den Blessuren aus dem Friesenheim Spiel, dennoch hoffe ich, das wir am Sonntag erstmals vier Rückraumspieler haben werden. Die Handgelenkverletzung von Lukas Pilsner lässt wohl auch seinen Einsatz zu“, sagt Gastgebercoach Luis Leyendecker.
Gruppe C
TuS Dansenberg- HSG Kastellaun/Simmern
(Sonntag, 14 Uhr, Sporthalle)
HSG Kastellaun/Simmern will Revanche in Dansenberg! Am kommenden Wochenende wartet auf die männliche C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern ein echtes Schlüsselspiel in der Regionalliga Südwest. Auswärts trifft das Team auf den TuS KL-Dansenberg, gegen den die HSG im Hinspiel nur knapp unterlegen war. Nun soll die Revanche in fremder Halle gelingen. Trainer Matthias von Hertell kann auf den vollständigen Kader zurückgreifen und hofft, dass seine Mannschaft sich für die engagierten Auftritte der vergangenen Wochen endlich belohnt. „Wir haben in vielen Spielen gezeigt, dass wir mithalten können. Jetzt wollen wir uns noch in der Vorrunde ein Erfolgserlebnis holen“, so der Coach. Im Angriff gilt es, die Chancen diesmal konsequenter zu nutzen und die nötige Durchschlagskraft gegen die aggressive Abwehr des TuS zu entwickeln. Defensiv präsentierte sich die HSG zuletzt stabil – darauf will man auch in Dansenberg aufbauen. Mit viel Motivation, breiter Brust und dem klaren Ziel, die knappe Hinspielniederlage vergessen zu machen, reist die HSG nach Kaiserslautern-Dansenberg.
4. Spieltag
20./21. September 2025
Berichte
Gruppe B
HSG Wittlich - HLZ Friesenheim/Hochdorf 19:22 (7:9)
Schade, es sollte erneut nicht sein! Obwohl die Wittlicher Jungs erneut ein gutes Spiel zeigten, reichte es gegen den Favoriten aus Friesenheim erneut nicht, um etwas Zählbares in den Händen zu halten. Nach der Niederlage und dem erkennbaren Knacks, den die Mannschaft sich hier eingefangen hatte, durfte man auf den Auftritt des Teams von Trainer Luis Leyendecker gespannt sein, zumal auch die Vorbereitung auf dieses Spiel aus Krankheitsgründen nicht so verlief, wie sich dies Leyendecker vorgestellt hatte.
Von Beginn an war es ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeber beim 5:7 (15.) die erste Auszeit nahmen und postwendend sogar die drei Tore Führung der Gäste verkraften mussten. Die Gäste verteidigten in der Restspielzeit der ersten Hälfte ihre Führung bis zum 7:9 zur Pause. Auch nach dem Wechsel blieben die Eifelaner am Favoriten aus Friesenheim dran, verunsicherten die Gäste, die beim 13:14 (36.) ihre Auszeit nehmen mussten. Allerdings konnten die Gäste ihre Führung weiter verteidigen, schienen beim 15:20 (47.) für die Vorentscheidung gesorgt zu haben. Doch Wittlich steckte nie auf, kam aber nicht mehr in Schlagdistanz!
„Gegenüber Waldsee war das heute eine deutliche Steigerung und wir waren fast über die gesamte Spielzeit gleichwertig. Es war ein körperliches Spiel von beiden Seiten, da der Schieri die Leine sehr lang ließ. Bis auf die Schlussminuten war es auch ein faires Spiel und es ist extrem schade, dass wir uns nicht für den Auftritt belohnen konnten. Wir waren immer nahe dran, haben dann aber die Fahrkarten geschossen. Mit der Abwehrleistung bin ich sehr zufrieden, 22 Gegentore gegen Friesenheim sind eine Bank! Leider haben wir erneut gegen den guten Bundesligakeeper der Gäste vor allem die Chancen aus der Nahwurfzone nicht genutzt und das wurde am Ende bestraft! Doch die Mannschaft kämpfte bis zum Schluss, gab alles zu 100 Prozent und immer an sich geglaubt. Wir haben erneut gezeigt, dass wir in der Liga mithalten können, am Ende fehlt uns aber die Coolness und das bestrafte der Gast“, sagte HSG Coach Luis Leyendecker.
Meier und Bungert - May, Wildt, Pilsner (5), Ambrosius, Rudi (3/1), Teusch (4), Caquelard, Pesch (7)
Gruppe C
SG Zweibrücken - HSG Kastellaun/Simmern 22:17 (7:7)
Nach den zuletzt guten Auftritten konnte die HSG Kastellaun/Simmern im Auswärtsspiel bei der SG Zweibrücken nicht an ihre vorherigen Leistungen anknüpfen. Am Ende setzte es eine klare Niederlage, die vor allem auf ein zu statisches Angriffsspiel zurückzuführen war. Die HSG begann stark: „Nach Treffern von Leo Juber, Felix Heckler, David Reuter und Theo Schneider führten die Gäste bis zur 11. Minute mit 7:5. Auch Leon Romme brachte sich früh mit Toren ein. Bis zum 7:7 (16. Minute) blieb die Partie ausgeglichen.
Dann jedoch verlor die HSG zunehmend den Faden im Angriff. Die Aktionen wurden zu statisch, Zweibrückens Abwehr konnte die Gäste früh festmachen. In der Schlussphase der ersten Halbzeit nutzte die SG ihre individuelle Stärke konsequent und setzte sich über 12:9 und 14:9 bis zur Pause auf 16:11 ab (25. Minute).
Nach Wiederanpfiff tat sich die HSG weiter schwer, Lösungen gegen die robuste Abwehr der Gastgeber zu finden. Zwar trafen Romme, Heckler und Gehlweier, doch insgesamt fehlte die Durchschlagskraft. In der Abwehr arbeitete das Team solide, konnte aber im 1-gegen-1 die starken Zweibrücker Rückraumspieler nicht vollständig stoppen.
Zweibrücken ließ nichts mehr anbrennen, baute die Führung kontinuierlich aus und lag beim 21:16 (47. Minute) klar vorne. Am Ende unterlag die HSG mit 17:22.
Die Abwehr der HSG stand insgesamt ordentlich, doch das Angriffsspiel war zu harmlos. Zu selten schaffte es die Mannschaft, Bewegung ins Spiel zu bringen und Druck auf die Zweibrücker Defensive aufzubauen. „Wir haben uns zu schnell festmachen lassen und waren vorne zu statisch. In der Abwehr war es phasenweise okay, aber auch da haben wir zu oft das 1:1 verloren“, bilanzierte Trainer Matthias von Hertell nach der Partie.
Für die kommenden Spiele gilt es, mehr Dynamik und Mut in den Angriff zu bringen und die gute Abwehrarbeit weiter zu stabilisieren“, hofft Trainer Matthias von Hertell.
HSG: Justus Luth, Toke Stachoske -Leon Romme 4, Felix Heckler 3, Leo Juber 2, Jakob Gehlweier 2, Theo Schneider 2, Bennet Hawig 2 (davon 1 Siebenmeter), Elia Klein 1 (Siebenmeter), David Reuter 1
Vorberichte
Gruppe B
HSG Wittlich - HLZ Friesenheim/Hochdorf (Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)
„Ähnliche Vorzeichen wie letzte Woche: nur dieses Mal sind die schon beim Spiel gegen Waldsee angeschlagenen Leistungsträger krank. Die sind nicht nur erkältet, sondern haben teilweise Fieber! So stellt sich die Frage, in welcher Besetzung wir auflaufen können, zumal auch die C II zeitgleich spielt. Sollten wir nicht genügend Personal haben, müssen wir das Spiel in der Oberliga absagen, da der angebotene Ausweichtermin für das Regionalligaspiel am 4.10. bei uns wegen einer Turnierteilnahme einiger Spieler von uns und auch von mir, nicht klappt. Auf jeden Fall sind das keine gute Vorzeichen für den kommenden Spieltag und wir müssen jetzt die Woche abwarten. Die Niederlage gegen Waldsee hat den Jungs schon einen Knacks verpasst, das war deutlich im Montagstraining zu merken. Wichtig ist jetzt, dass wir die Laune hochhalte und mit dem Selbstvertrauen, dass wir in der Vorbereitung hatten, in die Spiele gehen. Wenn alle fit wären, hätten wir durchaus eine Chance, dass haben wir im Hinspiel gesehen. Ich hoffe, dass es uns gelingt, ein spannendes Spiel zu bieten“, sagt Luis Leyendecker, Trainer der HSG Wittlich.
Gruppe C
SG Zweibrücken - HSG Kastellaun/Simmern (Samstag, 15.30 Uhr, Westpfalzhalle)
Am kommenden Wochenende steht für die männliche C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern die nächste Auswärtsaufgabe in der Regionalliga Südwest an. Gegner ist die SG Zweibrücken, gegen die die HSG im Hinspiel knapp mit 21:25 unterlag. Damals machte vor allem der überragende Torhüter der Pfälzer den Unterschied. Seitdem hat sich das Team von Trainer Matthias von Hertell weiterentwickelt. In den vergangenen Partien zeigte die HSG trotz ausbleibender Punkte spielerisch starke Leistungen: die Abwehr stand stabil, im Angriff wurden gute Lösungen gefunden – einzig die Belohnung in Form von Zählbarem blieb bislang aus. „Wir wollen den Knoten endlich platzen lassen“, betont von Hertell im Hinblick auf die Partie. „Die Jungs arbeiten konzentriert, entwickeln sich stetig weiter. Jetzt wollen wir uns für die guten Leistungen auch mit Punkten belohnen.“ Personell kann der Coach voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich hinter dem Einsatz von Leo Juber steht noch ein kleines Fragezeichen. Mit viel Mut, einer konsequenten Chancenverwertung und einer geschlossenen Teamleistung will die HSG Kastellaun/Simmern in Zweibrücken den ersten Sieg einfahren.
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4. Spieltag
20./21. September 2025
Berichte
Gruppe B
TG Waldsee - HSG Wittlich 32:28 (15:16)
Nach der unglücklichen 36:27 Auftaktniederlage hatte sich die Wittlicher Mannschaft um Trainer Luis Leyendecker für das Rückspiel vorgenommen, vor allem die Torgefahr des Gegners über die Mitte in den Griff zu bekommen und spielerisch mehr Konstanz an den Tag zulegen. Nach dem Führungstreffer der Eifelaner gelang es den Gastgebern in Führung zu gehen und beim 5:3 (7.) nahm Trainer Luis Leyendecker die erste Auszeit! Es dauerte aber bis zum 8:8 (11.), bis der erste Ausgleich gelang. Die Führung wollte den Eifelanern aber zunächst nicht gelingen. Bis zum 15:15 (24.) führten die Gastgeber mit ein bis zwei Toren, doch dann gelang Kilian Caquelard kurz vor der Pause die knappe Führung und bis zu dem Zeitpunkt hatte die Mannschaft das umgesetzt, was man sich vorgenommen hatte. Führten die Gäste am ersten Spieltag in Wittlich zur Pause in einem torreichen Spiel mit 20:21, lagen die Wittlicher Jungs im Rückspiel jetzt verdient mit 16:15 in Führung. Die Halbzeitpause spielte den Eifelanern nicht in die Karten! Nach der Zeitstrafe gegen die Gastgeber nutzte Wittlich seine Chance per Siebenmeter nicht, musste in Überzahl zwei Treffer einstecken und lag so über 17:16 (28) wieder zurück. Erneut verteidigte Waldsee jetzt die ein bis zwei Tore Führung bis 19:17 (30.) und nach der Auszeit von Trainer Leyendecker musste man sogar den ersten drei Tore Rückstand im Spiel hinnehmen. Bis 21:18 (34.) blieb die Mannschaft dran, schien beim 23:18 (35.) die Vorentscheidung kassiert zu haben. Bei der erneuten Überzahl machte es das Leyendecker Team jetzt besser, verkürzte bis auf 23:21 (38.) und konnte wieder hoffen. Als vier Minuten vor dem Ende beim 28:27 sogar der Anschlusstreffer gelang, glimmte das Fünkchen Hoffnung wieder, doch am Ende wurde es für die TG Waldsee auch der Sieg im Rückspiel.
„Es ist eine verdiente Niederlage, da wir es erneut nicht geschafft haben, einfache Fehler zu vermeiden. Die Abwehr hatte Phasen, in der sie unsortiert wirkte und das war eigentlich nicht so zu erwarten. Nach meinem Gefühl fehlt uns auch etwas die Spielintelligenz, haben eine zu niedrige Trefferquote, vergaben viel gegen keineswegs überragende Torhüter der Waldseer oder warfen einfach am Tor vorbei. So kam heute wohl keiner über eine 50-prozentige Trefferquote und das ist frustrierend, dass wir immer noch nicht die Fehler seit Beginn der Saison abstellen können. Noch sind wir nicht in der Liga angekommen, hier fehlen uns noch die einfachen Tugenden. Einfache Pässe werden vom Gegner abgefangen und jetzt sind aller in der Pflicht zu zeigen, dass wir in die Liga gehören. Das schaffen auch die Leistungsträger noch nicht, den Unterschied zu machen. Noch ist die Erkenntnis nicht da, das es nicht einfach ist, durch diese Liga zu „spazieren“. Schon oft hat das Team sein Potential gezeigt, wir schaffen es aber nicht, das konstant abzurufen. Da sind einfach noch zu viele einfache Fehler. Heute war schön zu sehen, dass unser langzeitverletzte Kreisläufer Felix Pesch wieder normal einsetzbar ist, doch er braucht noch einige Zeit, um sein altes Potential zu zeigen. Auf jeden Fall sind hier gute Ansätze erkennbar“, resümierte Leyendecker.
Meier - Wildt (2), Theisen (2), Pilsner (7), Rudi (2), Teusch (2), Caquelard (7), Pesch (5), Bungert (1)
Gruppe C
HSG Kastellaun/Simmern - TV Offenbach 31:33 (20:17)
Hut ab vor der HSG Kastellaun/Simmern, die fast für die Überraschung des Spieltages gesorgt hätte. Eindeutiger konnten die Vorzeichen für diese Begegnung nicht sein! Das bislang nach drei Spielen punktlose Team aus dem Hunsrück, dass die Auftaktbegegnung klar und deutlich mit 41:17 gegen Offenbach verloren hatte, traf im Rückspiel am Sonntagmittag auf den verlustpunktfreien Tabellenführer. Die Gäste reisten mit einem Rumpfteam und nur einem Auswechselspieler an! Das kann aber nicht den Auftritt der Mannschaft von Trainer Matthias von Hertell schmälern, das von Beginn an zeigte, welchen Leistungsschub die Mannschaft in dieser Saison hinter sich gebracht hat.
"In einem gutklassigen Regionalligaspiel musste sich die männliche C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern am Sonntag dem Tabellenführer TV Offenbach knapp mit 31:33 (20:17) geschlagen geben. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigten die Gastgeber einen starken Auftritt und hatten den Favoriten lange am Rande einer Niederlage. Traumhafte erste Hälfte! Von Beginn an agierte die HSG mutig und konzentriert. Angeführt von einem treffsicheren Leon Romme und unterstützt von Elia Klein im Rückraum und Felix Heckler auf Rechtsaussen fanden die Jungs immer wieder geduldig die Lücken in der offensiven Abwehr des TVO. Auch der Albrechts eingesetzte Dorian Janzer konnte sich mehrfach in die Torschützenliste eintragen. In der Defensive arbeitete die HSG konsequent gegen die individuell starken Offenbacher Rückraumspieler. Torhüter Justus Luth brauchte ein paar Minuten, um in die Partie zu finden, steigerte sich dann aber zusehends und war mit wichtigen Paraden ein Rückhalt für seine Mannschaft. So konnte die HSG bereits Mitte der ersten Halbzeit einen 4-Tore-Vorsprung herausspielen (17:13, 20. Minute). Mit einem verdienten 20:17 ging es in die Kabinen – ein Achtungserfolg gegen den Spitzenreiter. Spiel kippt nach der Pause.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Offenbach spürbar den Druck. Über Peter Müller und Florian Cordel kam der TV immer wieder zu Toren. Zwar hielt die HSG mit viel Leidenschaft dagegen, doch Zeitstrafen und einige vergebene Chancen machten es schwer, den Vorsprung zu verteidigen. In der 29. Minute glichen die Gäste beim 21:21 erstmals wieder aus. Von da an entwickelte sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Kastellaun zeigte großen Kampfgeist und kam durch Treffer von Heckler, Gehlweier und Klein immer wieder zurück. Doch die Erfahrung des Favoriten gab am Ende den Ausschlag: Peter Müller verwandelte in der 49. Spielminute vom Siebenmeterstrich sicher zum 29:32 und brachte Offenbach auf die Siegerstraße. Knapp verloren, viel gewonnen. Am Ende stand eine knappe 31:33-Niederlage auf der Anzeigetafel, die den starken Auftritt der HSG nur unzureichend widerspiegelt. „Wir haben eine tolle erste Halbzeit gespielt, waren mutig und haben unsere Chancen genutzt. Gegen einen Gegner dieser Qualität brauchst du aber 50 Minuten auf Top-Niveau. Trotzdem bin ich stolz auf die Jungs“, zeigte sich Trainer Matthias von Hertell trotz der Niederlage zufrieden.
Die HSG Kastellaun/Simmern konnte dem bislang ungeschlagenen Spitzenreiter über weite Strecken Paroli bieten und zeigte, dass die positive Entwicklung der letzten Wochen anhält. Auf dieser Leistung lässt sich für die kommenden Aufgaben aufbauen.
Justus Luth, Florian Schäfer - Leon Romme (10/2), Elia Klein (7/2), Felix Heckler (4), Dorian Janzer (4), Jakob Gehlweier (3), David Reuter (1), Bennedikt Ohlberger (1), Bennet Hawig (1), Peer Krügener, Theo Schneider Krügener, Janzer (4), Klein (7/2), Schneider, Reuter (1), Heckler (4), Ohlberger (1), Gehlweier (3), Romme (10/1)
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Vorberichte
Gruppe B
TG Waldsee - HSG Wittlich
(Samstag, 14.15 Uhr, Rheinauenhalle)
„Unser Ziel ist es, die Rückrundenspiele ergebnistechnisch besser abzuschließen als die Hinrunde! Spielerisch müssen wir mehr Konstanz an den Tag legen und vor allem die Abwehr stabilisieren! Ich bin da optimistisch, das uns dies gelingt gegen einen starken Gegner, dessen Torgefahr meist über die Mitte kommt und das wollen wir am Samstag besser lösen! Aufgrund der Tatsache, dass die 1. Und 2. C-Jugendmannschaft zeitglich spielt, müssen wir abwarten, wer alles auflaufen kann. Zu allem Überfluss hat uns auch noch die Erkältungswelle erwischt und so waren im Montagstraining von 24 Spielern nur 14! Ich hoffe aber, dass sich das Lazarett bis Samstag etwas lichtet und wir dann vollzählig das Spiel bestreiten und die ersten beiden Punkte gewinnen können“, so Wittlichs Trainer Luis Leyendecker.
Gruppe C
HSG Kastellaun/Simmern - TV Offenbach
(Sonntag, 13 Uhr, IGS Kastellaun)
HSG Kastellaun/Simmern will Favoriten TV Offenbach länger fordern! Am kommenden Wochenende wartet auf die männliche C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern eine der schwersten Aufgaben der Saison: In der Regionalliga Südwest empfängt das Team den TV Offenbach. Der Tabellenführer dominiert bislang das Geschehen in der Vorrundengruppe C und gewann auch das Hinspiel deutlich. Damals tat sich die HSG vor allem mit der offensiven Deckung der Offenbacher schwer und fand kaum Mittel, um zu klaren Chancen zu kommen. Insgesamt konnte der TV Offenbach immer wieder die Spieler der HSG zu technischen Fehlern zwingen und so zu leichten Toren kommen. Doch seitdem hat sich die Mannschaft von Trainer Matthias von Hertell spürbar weiterentwickelt. In den vergangenen Wochen präsentierte sich die HSG in Angriff und Abwehr deutlich stabiler, fand variantenreiche Lösungen und steigerte sich auch im Zusammenspiel.
„Wir wissen, dass Offenbach klarer Favorit ist. Aber wir wollen zeigen, dass wir Fortschritte gemacht haben und in der Lage sind, dem Gegner länger Paroli zu bieten. Dafür brauchen wir eine Topleistung auf allen Positionen“, blickt von Hertell auf die Begegnung voraus. Personell muss die HSG voraussichtlich auf Theo Schneider verzichten. Alle anderen Spieler stehen jedoch zur Verfügung und wollen gemeinsam alles daransetzen, den Spitzenreiter möglichst lange zu ärgern.
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3. Spieltag
13./14. September 2025
Berichte
Männliche C - Gruppe B
MJSG Bodenheim/Budenheim - HSG Wittlich 38:21 (19:12)
Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar: die ungeschlagenen Gastgeber trafen mit der HSG auf die bislang sieglosen Eifelaner. Völlig verschlafen hatte die Wittlicher Mannschaft den Start in Bodenheim, lag mit 7:0 (11.) zurück, ehe das Team endlich per Siebenmeter zum ersten Treffer kam. Jetzt schien der Knoten geplatzt und die Mannschaft von Trainer Luis Leyendecker kämpfte sich auf 13:9 (19.) heran, musste den Gastgeberinnen aber die deutliche 19:12 Pausenführung überlassen. Die zweite Hälfte schien ein Spiegelbild der ersten Hälfte zu werden Nach dem Wittlicher Anschlusstreffer bauten die Gastgeber die Führung auf 22:13 (30.) aus, es folgte die Auszeit der Eifelaner. Kontinuierlich wurde die Führung deutlich über 33:17 (46.) bis zum Ende auf 38:21 ausgebaut.
„Es war heute eine Kopie des Friesenheimer Spiels! In der Abwehr standen wir solide, im Angriff kamen wir zu keinen Abschlüssen, waren einfach zu ängstlich. Nach der Auszeit lief es dann besser, phasenweise waren wir in den letzten 15 Minuten der ersten Hälfte gleichwertig. Budenheim spielte viel über Konzepte, mal mit Einläufern, mal über den Kreis, mal mit vier Rückraumspielern und dagegen haben wir keine Lösungen. Die Abwehr der Budenheimer war löchrig, doch wir haben den Kreis zu wenig gesehen. Felix Pesch kam in jeder Hälfte zu Kurzeinsätzen und machte das schon richtig gut! Nach dem Wechsel war es erneut ein katastrophaler Start von uns und in den Schlussminuten verloren wir den Kopf. Wir wussten, dass wir Aussenseiter sind, haben diese Rolle aber noch nicht verinnerlicht. Es muss einfach mehr gemeinsam gekämpft und ausgeholfen werden. In der Hinrunde waren viele gute Ansätze erkennbar und jetzt wollen wir in der Rückrunde zeigen, was wir gelernt haben. Vor allem müssen wir konstanter als 10 Minuten unsere Leistung abrufen“, verlangt HSG Coach Leyendecker.
Meier und Hoffmann- May, Wildt, Möller, Pilsner (8), Rudi (2/1), Teusch (4), Caquelard (2), Pesch (5), Bungert
Männliche C Gruppe C
JSG Mundenheim/Rheingönnheim - HSG Kastellaun/Simmern 26:27 (16:14)
Die mC-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern hat gegen den TuS Kaiserslautern-Dansenberg eine herausragende Leistung gezeigt, sich am Ende aber denkbar knapp geschlagen geben müssen. Vor einer tollen Kulisse in der heimischen Sporthalle entwickelte sich ein hochspannendes Spiel, in dem die HSG lange die Oberhand behielt, am Ende jedoch unglücklich mit 26:27 unterlag. Nach einem kurzen Abtasten zu Beginn fanden die Gastgeber schnell in die Partie. Zwar lag Dansenberg nach zwei Minuten mit 0:2 vorne, doch die HSG antwortete mit konsequenter Abwehrarbeit und schön herausgespielten Treffern. Über 6:6 (10.) und 9:8 (12.) setzte sich die HSG Stück für Stück ab. Besonders David Reuter mit guten Würfen von außen und Leon Romme von der Siebenmeterlinie brachten die Hausherren immer wieder in Führung. Unterstützt von einer stabilen Defensive ging die HSG mit einem verdienten 16:14-Vorsprung in die Halbzeitpause (25. Minute).
Auch nach dem Seitenwechsel knüpfte die HSG an die gute Leistung an. Tore von Romme, Gehlweier und Hawig sorgten für eine 22:19-Führung (37.). Die Defensive blieb aufmerksam, und Torhüter Justus Luth zeigte wichtige Paraden. Doch in den folgenden Minuten kassierte die HSG gleich mehrere Zeitstrafen (u. a. gegen Gehlweier und Schneider), was das Spiel kippte. Dansenberg nutzte die Überzahl clever und glich beim 24:24 (44.) erstmals wieder aus. Trotz doppelter Unterzahl kämpfte sich die HSG noch einmal heran. Ein sicher verwandelter Siebenmeter von Leon Romme zum 25:25 (47.) ließ die Halle beben. Doch die Gäste zeigten in der Crunch-Time mehr Cleverness: Mallmann und Schnitzlohne brachten Dansenberg in Führung, während die HSG trotz großem Kampf nicht mehr vorbeiziehen konnte. Romme verkürzte per Siebenmeter noch einmal auf 26:27 (49.), ehe die Schlusssirene die knappe Niederlage besiegelte.
„Wir haben 50 Minuten mitgehalten und über weite Strecken das Spiel bestimmt. Unsere Abwehr stand stabil, im Angriff haben wir viele gute Lösungen gefunden – nur am Ende haben uns die Zeitstrafen und ein paar unnötige technische Fehler den Sieg gekostet. Trotzdem bin ich sehr stolz auf die Jungs. Das war wieder ein klarer Fortschritt“, zeigte sich Trainer Matthis von Hertell trotz der Niederlage zufrieden.
Die HSG Kastellaun/Simmern bot den Gästen aus Dansenberg einen großen Kampf und bewies, dass sie in der Regionalliga mithalten kann. Auf dieser Leistung lässt sich für die kommenden Aufgaben aufbauen.
Luth, Stachoske - Romme (7/3), Reuter (6), Gehlweier (4), Heckler (3), Klein (2), Juber (2), Hawig (2), Schneider, Krügener, Töpfer
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Vorberichte
Regionalliga männliche C Gruppe B
MJSG Bodenheim/Budenheim – HSG Wittlich
(Sonntag, 13 Uhr, Waldsporthalle Budenheim)
„Bei uns kehrt Felix Pesch nach seiner fast zweimonatigen Verletzung wieder ins Training zurück und wir werden ihn behutsam aufbauen. Verzichten müssen wir am Sonntag auf Carlo Bungert, können aber sonst vollzählig auflaufen! Wir fahren als krasser Außenseiter nach Budenheim, das zeigen die Ergebnisse! Die Gastgeber haben Waldsee eine richtige Klatsche verpasst, haben Friesenheim geschlagen und auch das Testspielergebnis gegen Vallendar spricht für sich. Die Mannschaft hat auf internationalen Turniere Topergebnisse erzielt und ist für mich der Meisterschaftsfavorit! Auf jeden Fall wollen wir die Niederlage in Grenzen halten, uns besser als Waldsee aus der Affäre ziehen. Die Jungs sollen Spaß haben und so aufspielen wie im ersten Saisonspiel. Unsere Entwicklung ist gut und wir gehen die Sache motiviert an. Auf keinen Fall wollen wir eine Abreibung kassieren“, sagt Trainer Luis Leyendecker.
Regionalliga männliche C Gruppe C
HSG Kastellaun/Simmern – TuS Kaiserslautern-Dansenberg
(Samstag, 17.45 Uhr, IGS Kastellaun)
„Lösungen gegen offensive Deckung gefragt! Nach einer unglücklichen Niederlage gegen die SG Zweibrücken richtet die HSG Kastellaun/Simmern den Blick nach vorn. Am kommenden Samstag, den 13. September 2025 um 17:45 Uhr, empfängt die Mannschaft in der heimischen Halle den TuS Dansenberg.
Die Partie gegen Zweibrücken hatte trotz des ausbleibenden Punktgewinns gezeigt, dass die HSG auf einem guten Weg ist: Die Defensive stand stabil, im Angriff wurden immer wieder kluge und variantenreiche Lösungen gefunden. Allein die Chancenverwertung verhinderte einen verdienten Erfolg. Trainer Matthis von Hertell betonte nach der Begegnung, dass er stolz auf die Entwicklung seines Teams sei und die Fortschritte klar erkennbar seien. Gegen Dansenberg wartet nun eine besondere Herausforderung. Der TuS ist wie alle Jugendmannschaften aus der Pfalz bekannt dafür, in der Abwehr früh zu attackieren und aggressiv zu decken. Für die HSG wird es daher entscheidend sein, auch unter hohem Druck Ruhe zu bewahren, den Ball sicher laufen zu lassen und die Lücken konsequent zu nutzen. Gleichzeitig gilt es, die eigene Defensive erneut stabil zu stellen, um Dansenbergs Offensivdrang einzudämmen. Erschwert wird die Vorbereitung auf das Heimspiel dadurch, dass Trainer von Hertell in dieser Woche nicht mit dem kompletten Kader arbeiten kann: Drei Spieler fehlen die ganze Woche über aufgrund einer Studienfahrt, zudem mussten bei einer weiteren Trainingseinheit drei Spieler wegen des Stützpunkttrainings des Handballverbandes Rheinland passen. „Das macht die Abstimmung natürlich schwieriger, aber wir werden das Beste daraus machen“, so der Coach.
Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives Duell mit hohem Tempo und vielen direkten Zweikämpfen einstellen. Die HSG möchte vor heimischem Publikum an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen und endlich die ersten Punkte der Saison einfahren.
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2. Spieltag 6./7. September 2025
Regionalliga männliche C Gruppe B
HLZ Friesenheim/Hochdorf – HSG Wittlich 26:19 (12:5)
Wie wäre das Spiel wohl gelaufen, hätte die HSG Wittlich die Anfangsminuten nicht völlig verpennt? Das die Wittlicher Jungs in Hochdorf gegen die Spielgemeinschaft aus Friesenheim/Hochdorf vor einer schweren Auswärtshürde stehen würde, war Wittlichs Trainer Luis Leyendecker klar.
Ihre scheinbare Dominanz unterstrichen die Gastgeber mit einem furiosen Start, legten gleich mit fünf Treffern in Folge zum 5:0 (12.) den Grundstein für den erwarteten Erfolg. Allerdings fingen sich die Eifelaner jetzt, lieferten den Favoriten in der Folgezeit ein Spiel auf Augenhöhe und blieben über 12:5 bis zur Pause ein gleichwertiger Gegner.
Die Halbzeit kam für die Wittlicher Jungs zum richtigen Zeitpunkt und Trainer Leyendecker schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Bis 14:9 (29.) verkürzte das Eifel-Team, kassierte dann die Zeitstrafe, die die Mannschaft zurückwarf. Drei Tore in Folge „schenkte“ das HLZ nun dem Leyendecker Team ein, der beim 17:9 (31.) die Auszeit nahm. Erneut kassierte Wittlich die Zeitstrafe, machte es jetzt aber viel besser. In Unterzahl gelangen der Mannschaft die Anschlusstreffer zum 17:11 (34.) und beim 21:15 (44.) nahm Leyendecker die nächste Auszeit. Seine Mannschaft schien mit zwei Treffern in Folge beim 21:17 (46.) eine spannende Schlussphase einzuläuten. Es folgte die Auszeit der Saarländer, die nach der Zeitstrafe gegen Wittlich den Deckel draufmachten und am Ende mit 26:19 gewannen.
„Wir sind extrem stolz auf die Jungs, das war eine geile Leistung! Obwohl wir die Anfangsphase verschliefen, war die Abwehr heute im Gegensatz zum letzten Wochenende extrem stark. Wir haben in der Woche die 3:2:1 Deckung angepasst, haben gut gegen die Einläufer verteidigt und damit heute so wenig Gegentore kassiert, wie in der gesamten Vorbereitung nicht. Anfangs haben wir den Bundesligakeeper der Gastgeber Orestis Rentis immer wieder „abgeworfen“, da spielte der Kopf der Jungs noch nicht mit. Dann haben die Jungs aber gemerkt, dass sie beim Abschluss länger warten müssen, da der Keeper spekuliert. Was uns letztlich aber das Genick gebrochen hat ist die Tatsache, dass wir in Unter- und Überzahl zu hektisch agieren. Waren wir in Unterzahl haben die Gastgeber gleich mit einer Manndeckung gearbeitet und wir haben die Bälle weggeworfen. Das wurde zwar besser, aber noch fehlt uns die Coolness. In den Schlussminuten war der Trainer der Gastgeber stinksauer auf sein Team und das war lautstark zu hören. Leider vergaben wir in den Schlussminuten zwei Gegenstoßchancen und so auch die Chance das Spiel noch zu drehen. Die Leistung von Schiedsrichter Thorsten Kopp war die Beste, die wir bislang erlebt haben. Aus unserer Sicht war da keine einzige strittige Entscheidung“, lobte
Meier – Wildt, Theisen (3), Zywicki, Pilsner (7/4), Ambrosius, Greisinger, Rudi, Teusch (4), Caquelard (4), Bungert 1)
Regionalliga männliche C Gruppe C
HSG Kastellaun/Simmern - SG Zweibrücken 21:25 (17:17)
Die bessere Mannschaft verliert: HSG Kastellaun/Simmern weiterhin ohne Punktgewinn! Die HSG Kastellaun/Simmern muss weiter auf den ersten Punkt der laufenden Saison warten. Trotz einer insgesamt überzeugenden Leistung unterlag die Mannschaft am Wochenende gegen die SG Zweibrücken. Vor allem die überragenden Torhüter der Gäste verhinderten, dass sich die HSG für ihr starkes Spiel belohnte.
Von Beginn an zeigte die HSG eine engagierte Leistung. In der Abwehr stand das Team stabil, im Angriff wurden immer wieder gute Lösungen gefunden. Doch die Keeper der SG Zweibrücken avancierten zum entscheidenden Faktor. Gleich fünf Siebenmeter blieben ungenutzt, hinzu kamen zahlreiche vereitelte Großchancen.
„Wir haben in der Deckung gut verteidigt und fanden im Angriff immer wieder gute Lösungen. Leider entschärft der Gästetorwart etliche Bälle“, analysierte Trainer Matthis von Hertell nach der Partie.
Die Zuschauer sahen eine Mannschaft, die spielerisch überzeugte und das Spielgeschehen über weite Strecken bestimmte. Am Ende aber blieb die Erkenntnis, dass im Handball allein das Ergebnis zählt. „Letztlich kann man noch so gut spielen, es bleibt ein Ergebnissport. Wer mehr Tore wirft, gewinnt. Und wir haben uns heute nicht für die guten spielerischen Lösungen belohnt“, so von Hertell weiter.
Das Spiel begann ausgeglichen: Nach Treffern von Leon Romme und David Reuter lag die HSG zunächst in Führung (2:1, 4. Minute). Doch Zweibrücken antwortete schnell und stellte durch Felix Wahl und Fabian Vollmar wieder auf 5:7 (13. Minute). Die HSG kämpfte sich mehrfach zurück – unter anderem durch Tore von Elia Klein und Felix Heckler – und glich kurz vor der Pause sogar zum 16:16 aus. Mit einem Last-Minute-Treffer von Felix Heckler ging es schließlich mit 17:17 in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst eng. Ein Tor von Bennet Hawig brachte die HSG auf 18:19 heran (37. Minute). Doch in dieser Phase vergab das Team gleich mehrere Siebenmeter und scheiterte immer wieder am starken Gäste-Keeper. Zweibrücken nutzte die Schwäche konsequent und setzte sich Tor um Tor ab. Spätestens nach dem 19:23 durch Fabian Vollmar (45. Minute) war die Vorentscheidung gefallen. Zwar traf Jakob Gehlweier per Siebenmeter noch zum 21:25 (50. Minute), doch am Ende mussten die Gastgeber eine bittere Niederlage hinnehmen.
Trotz der Enttäuschung blickt der Coach optimistisch in die Zukunft: „Wir arbeiten in Ruhe weiter und nehmen die positiven Eindrücke mit. Auf diese Leistung können wir aufbauen.“
Luth, Stachoske - Heckler (5,) Klein (4), Romme (3), Hawig (2), Schneider (2), Reuter (2), Gehlweiler (2), Krügener (1), Juber, Ohlberger, Schäfer
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Spieltag 6./7. September 2025
Vorberichte
Regionalliga männliche C Gruppe B
HLZ Friesenheim/Hochdorf – HSG Wittlich
(Samstag, 15 Uhr, Sportzentrum Hochdorf)
Nach der unglücklichen Auftaktniederlage am vergangenen Wochenende geht es für das Team von Trainer Luis Leyendecker jetzt nach Hochdorf! Überraschend musste sich das Handballleistungszentrum aus Friesenheim/Hochdorf im Auftaktspiel bei der in dieser Saison doch extrem starken JSG Bodenheim/Budenheim geschlagen geben.
„Wir kennen den Gegner nur vom Hören-Sagen. Von der Quali konnte ich mir ein Video ansehen und dabei feststellen, dass der Torwart, der eigentlich schon in der B-Jugend-Bundesligamannschaft der Gastgeber spielt, der Ausnahmespieler in diesem Team ist. Er hat auch im Auftaktspiel überragend gehalten und wird auch gegen uns dabei sein, da die Bundesligasaison erst am 13.9. beginnt. Dazu müssen wir auf den linken Rückraum des HLZ aufpassen, ansonsten ist die Mannschaft körperlich nicht so überlegen, aber extrem gut technisch ausgebildet. Für uns geht es darum, Erfahrungen zu sammeln und für die Jungs ist es ein Highlight, gegen Friesenheim zu „zocken“. Leider fällt unser Kreisläufer Felix Pesch weiter aus, ansonsten sind wir vollzählig. Die Mannschaft hat die Begegnung gegen Waldsee gut aufgearbeitet und wir alle freuen uns auf dieses Spiel“, so der HSG Coach Luis Leyendecker.
Regionalliga männliche C Gruppe C
HSG Kastellaun/Simmern – SG Zweibrücken
(Samstag, 17.30 Uhr IGS, Kastellaun)
Am kommenden Samstag steigt das erste Heimspiel der männlichen C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern in der Regionalliga Süd-West. Gegner ist die SG Zweibrücken aus dem Saarland, die ebenso wie die HSG mit einer Niederlage in die Saison gestartet ist.
Während die HSG in Offenbach gegen den Topfavoriten der Liga deutlich unterlag, musste auch Zweibrücken Federn lassen. Viele Rückschlüsse lassen sich aus diesem Ergebnis allerdings nicht ziehen: In der Qualifikationsrunde belegte die SG den dritten Platz, trat dort aber offenbar in anderer Besetzung an. Auffällig: Beim Saisonauftakt erzielten lediglich zwei Spieler 11 der 14 Zweibrücker Treffer – beide tauchten in den Aufstellungen der Qualirunde nicht auf.
HSG-Trainer Matthias von Hertell will sich von solchen Unwägbarkeiten nicht ablenken lassen: „Letztlich ist es egal, in welcher Besetzung der Gegner antritt. Wir sollten uns allein auf uns fokussieren.“ Die HSG will die bittere Niederlage in Offenbach abhaken und im ersten Heimspiel die eigenen Stärken besser zur Geltung bringen. Unter der Woche legte das Trainerteam den Schwerpunkt auf das Angriffsspiel, gleichzeitig wurde auch weiter an der Defensive gefeilt.
Personell kann die HSG fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich ein Langzeitverletzter steht nicht zur Verfügung. Dennoch werden die Verantwortlichen die Belastung im Blick behalten: „Wir brauchen auch für die zweite C-Jugend, die in der Oberliga nächste Woche startet, noch Rückgriffmöglichkeiten. Daher werden wir in der C1 bis auf einen Stammkader von acht Spielern rotieren“, erläutert von Hertell.
Die HSG Kastellaun/Simmern will vor heimischer Kulisse zeigen, dass die Mannschaft mehr kann, als es das Ergebnis vom vergangenen Wochenende widerspiegelt – und die ersten Punkte der Saison einfahren.
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Spieltag 30./31. August 2025
Berichte
Männliche C
Gruppe B
HSG Wittlich – TG Waldsee 36:37 (20:21)
Mit einer unglücklichen Niederlage starten die C-Jugendliche mit Trainer Luis Leyendecker in die neue Saison. Die Mannschaft legte einen guten Start hin, führte 2:0 (3.), musste dann aber fünf Gegentreffer verkraften, lag 2:5 (5.) zurück und lief jetzt dem Vorsprung der Gäste aus der Pfalz hinterher, kämpfte sich auf 5:6 (8.) heran, um die Gäste dann wieder auf 5:9 (9.) ziehen zu lassen. Es blieb ein Auf und Ab bei den Eifelanern, die bis 11:12 (14.) hinterherliefen, dann mit zwei Treffern in Folge wieder in Führung gehen konnten (13:12 (15.). Es blieb ein Spiel auf Augenhöhe, mit wechselnden Führungen bis zum 20:21 Pausenstand.
Den besseren Start in die zweite Hälfte gelang dann der TG aus Waldsee, die auf drei Tore zum 20:23 (28.) vorlegte, doch abschütteln ließen sich die Wittlicher Jungs nicht. Als beim 29:28 (38.) die erste Führung nach dem Wechsel gelang, waren das Leyendecker-Team auf dem Weg das Spiel zu drehen. Doch es blieb ausgeglichen, ehe sich die Gäste spielentscheidend auf drei Tore beim 32:35 (48.) absetzten. Das HSG Team bewies in den Schlussminuten Moral und kämpfte sich auf ein Tor heran.
„Wir haben gut in die Partie gefunden, doch dann machte sich die Aufregung bei den Jungs erkennbar bemerkbar. Es schlichen sich viele technische Fehler ein, die die Mannschaft bis zur ersten Auszeit (12.) nicht ablegen konnte. Danach wurde es besser und wir machten im Angriff ein durchaus gutes Spiel, kamen zu 20 Toren in der ersten Hälfte! Leider war unsere Abwehr einfach zu löchrig. Nach dem Wechsel versuchten wir es mit einer 3:3 und auch 3:2:1 Deckung, durch die es uns gelang, weniger Gegentore zu kassieren. Letztlich gewann die Mannschaft, die heute weniger aufgeregt war. Meine Jungs haben bis zum Schluss an den Sieg geglaubt, doch letztlich fehlte uns auch das Quäntchen Glück. Jetzt kommen weitere schwere Aufgabe auf uns zu“, ahnt der Wittlicher Coach.
Meier - May, Wildt (7), Möller (1), Pitzner (11), Rudi (4), Teusch (4), Caquelard (8), Stettler, Bungert (1)
Gruppe C
TV Offenbach – HSG Kastellaun/Simmern 40:17 (19:6)
Die männliche C-Jugend der HSG Kastellaun/Simmern startete mit einer schweren Auswärtshürde in die neue Regionalliga-Saison. Beim hoch eingeschätzten TV Offenbach setzte es am Samstag eine deutliche 17:40 (7:21) -Niederlage.
Dabei begann die Partie verheißungsvoll: Leon Romme sorgte in der zweiten Minute für den 1:1-Ausgleich, kurze Zeit später traf Bennet Hawig zum 2:2. Doch dann übernahmen die Gastgeber das Kommando. Mit einer sehr offensiven und aggressiven Abwehrformation provozierten sie viele technische Fehler und setzten mit einem druckvollem Angriffsspiel und konsequenten Abschlüssen die Abwehr der Kastellanen immer wieder unter Druck. Zudem machten frühe Zeitstrafen und ausgelassene Siebenmeter das Unterfangen für die HSG nicht leichter.
Spätestens nach dem 3:9-Rückstand in der 14. Spielminute wurde klar, dass es ein langer Nachmittag für die Gäste werden würde. Offenbach nutzte jede Unsicherheit konsequent aus und ging mit einer komfortablen 20:6-Führung in die Pause.
Doch wer glaubte, die HSG würde nach dem Seitenwechsel vollständig einbrechen, sah sich getäuscht. Angeführt von einem treffsicheren Bennet Hawig (5 Tore) und dem unermüdlich kämpfenden Leon Romme (3 Tore) stemmten sich die Jungs gegen die Übermacht des Gegners. Auch die anderen Spieler der HSG zeigten Moral: Elia Klein verwandelte sicher vom Siebenmeterpunkt, während Felix Heckler, Jakob Gehlweier und Theo Schneider sich ebenfalls in die Torschützenliste eintrugen.
Am Ende stand zwar ein klares 17:40 auf der Anzeigetafel – doch die Einstellung der HSG-Spieler stimmte bis zur letzten Sekunde. „Natürlich tut so eine Niederlage weh, aber die Jungs haben nicht aufgegeben und weiter alles versucht. Daran wollen wir anknüpfen. Offenbach ist nicht der Maßstab, der Kader ist durchweg mit älteren Spielern besetzt, während wir viel auf den jüngeren Jahrgang setzten“, zeigte sich Trainer Matthias von Hertell kämpferisch.
Auf Seiten der Gastgeber markierten Léan Rieck mit 16 und Peter Müller mit 12 Toren, t 70 Prozent der Gastgebertreffer!
Die HSG Kastellaun/Simmern weiß nun, wo die Messlatte in der Regionalliga liegt. Schon nächste Woche bietet sich die Chance, die gemachten Erfahrungen in Punkte umzumünzen.
Justus Luth, Toke Stachoske - Bennet Hawig (5), Leon Romme (3), Elia Klein (2/1), Jakob Gehlweier (2), Peer Krügener (1), David Reuter (1), Felix Heckler (1), Theo Schneider (1), Leo Juber (1), Dorian Janzer, Tobias Töpfer.
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Vorberichte
Männliche C
Gruppe B
HSG Wittlich – TG Waldsee
(Sonntag, 14 Uhr, Berufsbildende Schule)
Seit dieser Saison wird Luis Leyendecker die Hauptverantwortung für das Team der Wittlicher tragen, unterstützt von Co-Trainer Kai Lißmann. Vier Neuzugänge hat die Mannschaft zu integrieren: Sebastian Theisen (RM, LA) wechselt fest vom TuS Daun nach Wittlich und tritt somit in die Fußstapfen seines Bruders Tobias, der seit Jahren erfolgreich in Wittlich spielt. Hinzukommen mit Lasse Meier (TW, JSG Mosel/Ruwer), Mark Rudi (LA/RL, TV Bitburg) und Maximilian Möller (RL/RR, DJK/MJC Trier) drei hochmotivierte Jungs mit Zweitspielrecht nach Wittlich. Dazu ist Lucas Pilsner (SV Gerolstein), der letztes Jahr noch ein Zweitspielrecht vom SV Gerolstein besaß, fest zur HSG Wittlich gewechselt.
„Mit der mJSG Bodenheim/Budenheim, dem HLZ Friesenheim-Hochdorf und der TG Waldsee als Gegner haben wir in der Vorrunde eine echte „Todesgruppe“ erwischt. Alles andere als der Gang in die Pokalrunde wäre eine echte Sensation! Unser Ziel ist es, über die Saison hinweg zu zeigen, dass wir zurecht in der Regionalliga spielen und nicht „nur“ von der Aufstockung der Liga profitiert haben. Natürlich wollen wir Erfolgserlebnisse einfahren! Ein tabellarisches Saisonziel zu diesem Zeitpunkt öffentlich auszurufen, erscheint mir nicht sinnvoll, denn es geht in der C-Jugend primär um die Entwicklung der Jungs, alles andere kommt noch früh genug“, meint Leyendecker.
Bis zu den Sommerferien verlief die Vorbereitung für die Eifelaner positiv, alle Testspiele wurden gewonnen, doch dann verletzte sich Leistungsträger Felix Pesch (Kreis) und muss derzeit mit einem Zehenbruch pausieren. Das machte sich in den Wittlicher Spielen dann bemerkbar, die Mannschaft unterlag jetzt gegen die Teams, gegen die man in der Vorbereitung im Hinspiel noch gewinnen konnte. Gegen den HV Vallendar, gegen die man in der Quali noch mit 10 Toren unterlag, lief es dann wieder besser für das Leyendecker-Team und so geht die Mannschaft mit viel Vorfreude und hochmotiviert ins erste Heimspiel, in dem auch Carlo Bungert (Zweitspielrecht TV Bitburg) am Kreis eingesetzt werden kann.
„Dank der Hilfe des TV Bitburg kann Carlo uns am Kreis helfen und wir hoffen, dass Felix bald wieder ins Training einsteigen kann und wir dann am Kreis gut besetzt sein werden“, verrät Leyendecker.
Gruppe C
TV Offenbach – HSG Kastellaun/Simmern
(Samstag, 15.15 Uhr, Qeichtalhalle)
Die männliche Jugend C der HSG Kastellaun/Simmern startet am Samstag in die Saison. In der Vorrundengruppe C der Regionalliga treffen die Spieler von Trainer Matthias von Hertell und Betreuer Patrick Hawig-Scherer auf ein Team aus der Pfalz, dem TV Offenbach. Die Pfälzer haben die Qualifikation in ihrer Region souverän gemeistert und sind dort ungeschlagen geblieben. Mit einer Tordifferenz von insgesamt 37 mehr geworfenen Toren als Gegentreffern haben sie sich souverän durchgesetzt. Trainer Matthias von Hertell ist sich sicher, dass auf sein Team eine hohe Qualität zukommt. Ein Blick auf die Spielstatistiken offenbart Benedikt und Maximilian Hofmann als Haupttorschützen. Doch auch andere Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Daher geht die HSG Kastellaun von einer Mannschaft aus, die von allen Positionen Torgefahr ausstrahlt.
„Mir liegen nur die Qualifikationsstatistiken vor, aber 20 Tore in 30 Minuten deuten auf eine starke Offensive hin. Auch die 14 Gegentreffer in 30 Minuten sind ebenfalls ein guter Wert. Nach Berichten anderer Trainer erwarte ich eine sehr offensive Deckung. Aber wir werden am Samstag sehen, wie es wirklich läuft“, sagt der Trainer der HSG. Die HSG Kastellaun, die mit einer Mischung aus älteren und jüngeren Spielern antritt, möchte ihre Fortschritte im Wettkampf unter Beweis stellen. Angesichts der Stärke des Gegners aus der Pfalz wäre ein Punktgewinn eine Überraschung. „Wir müssen bis Oktober auf einen Langzeitverletzten verzichten, und bei zwei weiteren Spielern ist der Einsatz am Wochenende zumindest noch unsicher“, erklärt Matthias von Hertell.
Die HSG Kastellaun/Simmern wird alles geben und versuchen sich teuer zu verkaufen. Das Ergebnis ist dabei nicht das Wichtigste.
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