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Bilder vom Spiel Tus Daun - TV Bad Ems von Michael Schröder
Spieltag 31.1./1.2.2025
Berichte
TV Bitburg - TV Welling 25:25 (13:16)
Punktgewinn oder Punktverlust für das Gastgeberteam? Das dies keine einfache Aufgabe für die Bitburger gegen den Gast aus Welling werden sollte, hatte Trainer Kai Kinig geahnt. Zum einen fehlten den Gastgebern mit Matthias Hertz, Flo Enders, Alex Sonnen, Jan Lauer gleich vier Leistungsträger und so entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in die der Gast besser rein fand und auf 2:5 (6.) vorlegte, die Führung bis 5:8 (11.) verteidigte, ehe das Bitburger Spiel besser lief und die Mannschaft beim 8:8 (16.) auf dem richtigen Weg schien. Doch die Gastgeber „hechtelten“ weiter der knappen Gästeführung über 8:9 (18.) bis 11:12 (22.) hinterher, mussten die Gäste dann vom 12:12 (23.) auf 12:15 (28.) ziehen lassen und so gingen die Gäste mit einer drei Tore Führung in die Kabine. Die Führung verteidigten die Gäste dann auch nach dem Wechsel, führten 16:19 (39.), ehe den Gastgebern beim 20:20 (43.) der erste Ausgleich gelang. Die Auszeit der Gäste stoppte den Lauf der Eifelaner, die ihe Chance vom Punkt nicht nutzten und so legten die Gäste wieder auf zwei Tore zum 20:22 (46.) vor und jetzt war die spannende Schlussphase eingeläutet. Beim 25:25 genau 31 Sekunden vor dem Ende nahmen die Gäste die Auszeit, doch es blieb beim letztlich verdienten Remis,
„Am Ende können wir über den Punktgewinn froh sein, da wir keinen Zugriff auf Kai Schäfer hatten, der am Kreis und im Rückraum die Fäden zog und das Spiel der Gäste leitete. Phasenweise bekamen wir ihn dann in den Griff, aber unter dem Strich war diese Tatsache, die vielen verworfenen klaren Bölle und die Tatsache, dass beide Mannschaften mit der Schiedsrichterleistung heute nicht zurechtkamen, ausschlaggebend. Es gab viel zu viele unberechtigte Zeitstrafen“, klagte Kinzig.
Leisen - L. Hertz (2/1), Guldenkirch (7/1), Messerich, Kaufmann (3), Kuhfeld (1), Fabry (1), Dright, Schellen (5), Föhr (2), Nelles (4)
TuS Daun - TV Bad Ems 24:26 (14:13)
wortlichen des TuS vor Spielbeginn klar. Wie beim knappen Hinspielsieg der Dauner entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichen geführte Begegnung mit Vorteilen für die Mannschaft von Trainer Lukas Illigen, am Ende aber mit dem besseren Ausgang für die Kurstädter.
Mitte der ersten Hälfte lief das Dauner Spiel besser, die Mannschaft nutzte jetzt konsequent ihre Chancen und legte die 9:5 Führung (17.) hin, die aber beim 10:10 (25.) verspielt war. So blieb das Spiel bei ständiger ein Tore Führung des TuS bis zur Pause hart umkämpft- Erneut dauerte es bis Mitte der Spielzeithälfte, ehe die Mannschaft ihre Führung wieder ausbaute und beim 20:17 (44.) alle Trümpfe in der Hand hatte. Doch es erwies sich als Spiegelbild der ersten Hälfte: Bad Ems glich in der 51. Minute zum 22:22 und jetzt war die spannende Schlussphase eingeläutet. In einem Herzschlagfinale gelang den Gästen die 24:25 Führung knapp zwei Minuten vor dem Ende. Es folgten die Auszeiten hüben, wie drüben, ehe dem Gast 18 Sekunden vor Ende der umjubelte Siegtreffer gelang.
„Bad Ems reiste mit einer sehr jungen Mannschaft an, die mit vier A-Jugendlichen auflief. Sie verstanden es, das Tempo zu verschleppen, waren oft am Rande des Zeitspiels. Das hat die junge Mannschaft richtig clever gemacht! Wir haben bei unseren Führungen die Chance nicht genutzt, um den Sack zuzumachen und bei uns hat sich das Fehlen von Podriezov (verletzt) in Abwehr und Angriff deutlich bemerkbar gemacht. Es häuften sich die Fehler in unserem Spiel, bei dem wir im Mittelblock den gegnerischen Angreifer Juncker nicht in den Griff bekamen. Wir kassierten viele Siebenmeterentscheidungen gegen uns. Unter dem Strich haben wir heute schlecht gespielt zu viele Fehler gemacht und am Ende auch gegen die jungen Bad Emser Spieler keinen Zugriff mehr gehabt. So darf man zuhause nicht spielen, müssen jetzt die Schippe in den nächsten Spielen drauflegen und sehen, was mit Podriezov ist“, so Dauns sportlicher Leiter Markus Willems.
Basibüyük und Lindner - L. Willems, Otto (1), Binder (6), J. Willems (7/3), Zenner (1) Brümmer (1), Praeder (4), Hemmerden, Podriezov, Mayer (2), Meckelburg (2), Rahn
DJK/MJC Trier - HV Vallendar II 30:31 (15:17)
Es soll einfach nicht sein! Erneut musste sich die Mannschaft von MJC Coach Ralf Martin am Ende knapp geschlagen geben. Stark ersatzgeschwächt musste die MJC Trier ihr Spiel gegen die Regionalligareserve von Vallendar bestreiten, zeigte aber über weite Strecken der Begegnung ein gutes Spiel und war dem Gast vom Rhein gleichwertig. Dabei verteidigten die Trierer eine knappe Führung von Beginn an, doch kurz vor der Pause schienen die Gäste das Spiel beim 14:16 (29.) drehen zu können.
Zur Pause stand die zwei Tore Führung des Rheinvertreters auf der Anzeigetafel. Zwar gelang dem Martin Team nach dem Wechsel beim 18:18 (32.) der Ausgleich, doch zum Führungstreffer wollte es einfach nicht kommen. So liefen die Gastgeber ständig der ein bis zwei Tore Führung der Gäste hinterher, kämpften sich auf 30:31 genau 35 Sekunden vor dem Ende heran, kamen nach der Auszeit der Gäste 10 Sekunden vor dem Ende noch einmal in Ballbesitz, doch es sollte nicht mehr zum Abschluss kommen.
„Die Mannschaft hat heute gut gespielt, doch letztlich waren wir erneut selbst an der Niederlage schuld. Mit Henrik Löbke hatten wir einen bärenstarken Keeper hinter der Abwehr und gegen die offensive 5:1 der Gäste haben wir das umgesetzt, was wir im Training einstudiert haben. Doch in den entscheidenden Situationen sind wir nicht clever genug, nicht abgezockt! So verlieren wir am Ende erneut unglücklich, mussten heute auf den nächsten Rückraumspieler verzichten, da David Wild verletzt ist. So blieben nur wenig Alternativen im Rückraum. Doch auf diese Leistung können wir aufbauen“, sagt MJC Trainer Ralf Martin.
Lofi und Löbke - Müller (8/1), Kern, Nicolai (2), Gillmann (4), Plausinaitis (5/3), Wiemers (3), Braun (2), Bohl (5/1), Schreiber (1)
HSG Wittlich - TuS Weibern 39:20 (17:10)
Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde Tabellenführer Wittlich im Eifel-Derby gegen Weibern. Es wurde ein Start-Ziel Sieg der Mannschaft von Trainer Igor Domaschenko! Schnell setzte sich der Favorit vom 3:2 (7.) auf 7:2 (9.) ab, baute die Führung mit zunehmender Spieldauer bis auf 11:4 (16.) aus, versäumte es dann aber, den Sack früh zuzumachen. So stand zur Pause lediglich die 7 Tore Führung der HSG auf der Anzeigetafel in der BBS Halle in Wittlich. Nach dem Wechsel steigerten sich die Gastgeber, legten tempomässig zu und jetzt hatte Weibern nichts mehr entgegenzusetzen. Über 21:11 (35.) setzte sich das Domaschenko Team immer weiter ab, hatte das Spiel längst entschieden und feierte über 35:16 (55.) am Ende den erwartet klaren Heimspielerfolg!
„Erst nach dem Wechsel haben wir richtig Tempo gemacht, hatten in Björn Boinski mit 50 Prozent gehaltener Bälle einen starken Rückhalt im Tor. Die Trefferquote meiner Mannschaft lag heute bei über 70 Prozent, vor allem Kai hat heute seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. Ein ordentliches Spiel der Mannschaft und jetzt gilt der Fokus dem Derby gegen die Hunsrück HSG“, sagt Domaschenko.
Boinski und Henrich - Hamm (1), Weber (1), Leyendecker (1), Illigen (5), Lißmann (15/2), Jacoby (8), Ewen, Könen (8/1), Theisen.
Spieltag 31.1./1.2.2025
TV Bitburg - TV Welling (Samstag, 17 Uhr, Edith Stein Halle)
Mit 31:34 entführte das Team von Trainer Kai Kinzig Ende Oktober beide Punkt aus Welling und geht auch im Rückspiel als Favorit in die Begegnung gegen den Rhein-Vertreter, der auf eine Eifeler Mannschaft trifft, die lediglich gegen Bad Ems Anfang Oktober beide Punkte in heimischer Halle abgeben musste. Die Heimspielbilanz weiter ausbauen, lautet die Zielvorgabe für das Kinzig-Team! Stark ersatzgeschwächt mussten sich die Eifelaner am letzten Wochenende der Regionalligareserve in Vallendar geschlagen geben.
„Personell sind wir am Wochenende gut aufgestellt, werden 11 Spieler aufbieten können. Fehlen werden Matthias Hertz, Nils Weidner und der verletzte Tom Schackmann. Welling ist eigentlich immer für eine Überraschung gut, insbesondere dann, wenn wir die Kreis von Routinier Kai Schäfer nicht einengen können. Ihn müssen wir am Kreis in den Griff bekommen und eng stehen. Dazu gilt es, das Tempo hochzuhalten und dann die Punkte einzufahren“, sagt Kinzig.
TuS Daun - TV Bad Ems (Samstag, 19.30 Uhr, Wehrbüschhalle)
Es ist noch nicht lange her, da standen sich die beiden Teams im Hinspiel gegenüber! Im ersten Spiel des neuen Jahres gelang den Kurstädtern in heimischer Halle ein denkbar knapper 36:35 Erfolg. Der Anschlusstreffer von Jannis Willems 11 Sekunden vor dem Ende kam zu spät, um etwas Zählbares aus Bad Ems mit nach Hause zu nehmen. 35 Auswärts Tore müssten eigentlich reichen, um eine Spiel in fremder Halle zu gewinnen! So wird das Team von Trainer Lukas Illigen am Samstag in heimischer Halle das Hauptaugenmerk auf die Abwehr legen müssen. Auf keinen Fall darf man sich so viele Gegentreffer leisten, sonst dürfte die Revanche kaum möglich sein. Mit dem Sieg gegen Vallendar und dem ungefährdeten Auswärtserfolg in Welling verschaffte sich das Illigen Team jetzt den nötigen Abstand zu den gefährdeten Teams und kehrt mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis ins Mittelfeld der Tabelle zurück. Jetzt gilt es, in heimischer Halle die „Erfolgsserie“ auszubauen.
„Am Samstag treten wir zum Rückspiel gegen den TV Bad Ems in eigener Halle an. Das verlegte Hinspiel fand erst vor drei Wochen in Bad Ems statt und haben daraus noch etwas gutzumachen. In kleiner Besetzung hatten wir zu Beginn des Spiels Probleme mit den Gastgebern und wurden zusätzlich noch durch zwei, zumindest diskussionswürdige rote Karten gegen Matthis Otto in der 12. und Ruslan Podriezov in der 30. Minute geschwächt. Das führte zu einem 10 Tore Rückstand (28:18) noch in der 40. Minute. Erst danach fanden wir wieder zu unserer normalen Leistung zurück und starteten eine Aufholjagd, die allerdings kein glückliches Ende mehr fand, so dass wir uns letztendlich mit 36:35 geschlagen geben mussten. Verletzungs- und krankheitsbedingt und wegen privater Termine fehlen uns in der Woche aktuell noch einige Spieler im Training, so dass wir vor personaltechnisch vor einer Herausforderung stehen. Wer allerdings schlussendlich nicht beim Spiel dabei sein wird, entschiedet sich erst im Laufe der Woche. Die Niederlage In Bad Ems, haben wir uns durch die verschlafene und fehlerbehaftete Anfangsphase selber zuzuschreiben. Diese Fehler wollen wir im Heimspiel unbedingt vermeiden. Gelingt uns das, werden wir die Punkte in Daun behalten. Falls nicht, wird es schwer gegen die guten Bad Emser um Paul Juncker, etwas Zählbares zu holen“, ahnt TuS Co-Trainer Pat Brümmer.
HSG Wittlich - TuS Weibern (Samstag, 20 Uhr, Berufsbildende Schule)
Mit 19:41 kam das Team des Tabellenführers aus Wittlich zum höchsten Sieg der Spielrunde Ende September im Eifel-Derby gegen Weibern. So bestehen keine Zweifel an der Favoritenstellung des Teams von Trainer Igor Domaschenko, dass es selbst in der Hand hat, den Titel in diesem Jahr einzufahren. Drei Punkte Vorsprung hat das Domaschenko Team vor dem ärgsten Verfolger aus Koblenz, bei dem die Mannschaft am letzten Wochenende zu einem Remis in letzter Minute dank eines Treffers von Tim Gierenz kam. Die Mannschaft von Trainer Domaschenko bleibt aber weiterhin als einziges Team in der Liga ungeschlagen und das soll sich auch gegen Weibern nicht ändern. Alles andere als ein klarer Heimsieg wäre eine Überraschung!
„Stark ersatzgeschwächt mussten wir das Spitzenspiel in Koblenz bestreiten, da alle drei Linksaußen bei uns verletzungsbedingt Ende der Saison ausfallen. Letztlich kamen wir nach dem klaren Hinspiel Erfolg gegen eine personell sehr gut aufgestellte Koblenzer Mannschaft jetzt zum Remis und damit haben wir direkten Vergleich gewonnen. Die Jungs wollen ihre Position bis zum Ende der Saison verteidigen. Fünf Heimspiele und drei Auswärtsspiele haben wir noch bis zum Saisonende! Allerdings ist die Trainingsbeteiligung derzeit nicht so, wie ich mir das vorstelle, erklärt sich aber durch Verletzungen, Erkältungen und berufliche Verpflichtungen. Vor der Weihnachtspause hatten wir noch eine Trefferquote von 69 Prozent, derzeit liegen wir nur bei 60 Prozent. Dafür ist die Abwehrleistung aber wesentlich besser als zum Saisonstart. Gegen Weibern nehmen wir die Favoritenrolle an und wollen ihr gerecht werden“, sagt HSG Coach Igor Domaschenko
DJK/MJC Trier - HV Vallendar II (Samstag, 20 Uhr, Trier-West)
Was geht noch bei der Mannschaft von Trainer Ralf Martin? Noch ist die Saison lang genug, um aus eigener Kraft die Klasse zu halten, doch so langsam wird es eng! Im Hinspiel kassierten die Trierer eine klare Niederlage mit 35:24, die sicher nicht vergessen ist. Bereits zur Pause war das Spiel entschieden und nach dem Wechsel liefen die Trierer dem klaren Vorsprung der Regionalliga-Reserve aus Vallendar hinterher. Im vier Punktespiel am vergangenen Wochenende musste sich das Martin-Team ersatzgeschwächt klar der Reserve der HSG Kastellaun/Simmern geschlagen geben und jetzt endgültig mit dem Rücken zur Wand steht.
„Uns war von Beginn an klar, dass wir nur um den Klassenerhalt spielen werden. Leider hat sich unsere personelle Situation verschlechtert, da Kevin Schwiderski nach seiner Schulterverletzung bis Ende der Saison ausfallen wird. Henrik Haneke pausiert seit Mitte Dezember bis April aus Studiengründen und damit fehlen uns zwei wichtige Rückraumspieler, deren Ausfälle wir nicht kompensieren konnten. Dennoch kamen wir zum Punktgewinn in Bad Ems und haben Ende des Jahres Bitburg schlagen können. Doch das ist auf Sicht zu wenig, zumal wir auch noch einen Punkt verlieren werden aufgrund des Nichterfüllens des Schiedsrichtersolls. Bei unserem Spiel ist es so, dass wir entweder eine gute Abwehrleistung oder eine gute Angriffsleistung. Beide zusammen über 60 Minuten scheint nicht zu funktionieren. Trotzdem ist die Stimmung bei uns gut und wir wollen eine bessere Rückrunde als Hinrunde spielen. Es gilt am Wochenende unsere Leistung über 60 Minuten abzurufen und dann schauen wir mal, was am Ende dabei rauskommt. Es ist uns bewusst, dass es schwierig wird, die Klasse zu halten, zumal auch Kevin Mann aus Studien- aber auch gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen wird“, sagt MJC Coach Ralf Martin.
HSG Hunsrück - HSG Kastellaun/Simmern II
(Sonntag, 17 Uhr, Schulsporthalle Sohren)
Spannender hätte das Hinspiel kaum laufen können. Am Ende hatte das Team von Trainer Florin Nicolae die Nase im Derby gegen die HSG Kastellaun/Simmern II knapp vorne.4 Sekunden vor dem Ende „erlöste“ Fabian Schmidt seine Mannschaft mit dem Siegtreffer, nachdem das Nicolae Team noch knapp zwei Minuten vor dem Ende mit 22:23 zurücklag. Diese Niederlage tat den Gästen aus Kastellaun/Simmern weh und nach einem durchwachsenen weiteren Saisonverlauf stellten die verantwortlichen Trainer der Regionalligareserve ihr Amt zur Verfügung. Doch die Mannschaft konnte erreichen, dass es nun bis zum Saisonende in gewohnter Form weitergeht und man zusammen erfolgreich die Klasse halten möchte.
„Für uns verläuft die Saison holprig! Ein ständiges Auf und Ab. Nach der guten Anfangsphase war das Selbstvetrauen weg. Wenn wir vollzählig trainieren und Vollgas geben werden wir uns weiterentwickeln. Ich bin sicher, dass es am Wochenende ein anderes Spiel werden wird als im Hinspiel. Sollte das Training diese Woche gut besucht sein und wir uns entsprechend vorbereiten können, dann klappt es mit dem Heimsieg. Doch wir haben einige personelle Probleme und erst am Freitag entscheidet sich im Abschlusstraining, wer auflaufen kann. Bei uns wird Jona Conrath bis zum Saisonende zum 100 Prozent alles geben. Für uns gilt es, sich zu konzentrieren, und zwar immer aufs nächste Spiel“, sagt HSG Coach Florin Nicolae.
„Unser Trend ist positiv nach der Teamsitzung vor Weihnachten und dem Wunsch der Mannschaft, mit uns als Trainer weiterzuarbeiten. Wichtig waren personelle Änderungen, da es wichtig sein wird, eine Perspektive für die Jugend in der Oberliga zu bieten. Jetzt ist bei uns mehr Zug drin, haben gegen Trier ein gutes Spiel gezeigt, vor allem eine gute Deckungsleistung. Wir hoffen alle im Derby dabei zu haben und es ist unser Ziel, etwas Zählbares mitzunehmen. Im Hinspiel hat sich gezeigt, dass dies durchaus möglich ist und wir werden alles daran setzen, um den Favoriten zu ärgern“, sagt Gästetrainer Max Wetstein.
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