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SF Neustadt - HSG Kastellaun/Simmern 23:34 (12:17)
Schon im letzten Jahr taten sich die Hunsrückerinnen in Neustadt schwer und das zeigte sich auch in dieser Saison! Die Gastgeberinnen überraschten das Team von Trainer Sasa Puljizovic, führten 4:1 (6.) ehe die Gäste langsam aufwachten und Tor um Tor herankamen. Erst in der 18. Minute gelang dem Meisterschaftsfavoriten der Ausgleich beim 8:8 (18.), doch es blieb ein Spiel auf Augenhöhe, indem die Gäste beim 9:10 (20.) erstmals in Führung gingen und Neustadt gleich die Auszeit nahm. Die spielte eher den Hunsrückerinnen in die Karten, die vor der Pause auf 11:16 (27.) davonzogen und die fünf Tore Führung in die Pause mitnahmen. Beim13:21 (35.) schien das Puljizovic Team endlich auf dem Weg, das Spiel bestimmen zu können, doch es blieb in der Folge bis zu 15:25 (40.) ausgeglichen. Erneut kam die Auszeit der Neustädterinnen und die rote Karte für die Gastgeberinnen, die Kastellaun/Simmern jetzt in die Karten spielte. Die klare Führung verteidigten die Hunsrückerinnen über 20:31 (53.) die 11 Tore Führung bis zum Ende.
„Wir hatten heute viele Ausfälle an erkälteten oder verletzten Spielerinnen zu verkraften und so nur drei Rückraumspielerinnen! Dennoch hat meine Mannschaft das Tempo über die gesamte Spielzeit hochgehalten und auch aufgrund der Tatsache, dass die Mädels sich an die taktischen Vorgaben gehalten haben, bin ich sehr zufrieden. Noch haben wir viele Spiele bis zum Saisonende und ich hoffe, dass wir nächste Woche gegen Weibern wieder einen personell besser aufgestellten Kader haben. Letztes Jahr haben wir gegen die doch sehr erfahrene Gastgebermannschaft hier noch verloren. Man muss einfach fokussiert bleiben, um keine Überraschung zu erleben“, sagt der Gästetrainer.
Martin-Stoleru - Gerlach (1), Jogic (5), Wetstein (1/1), Görgen ((4), , Kölzer (2), Müller (2), Lauer (1), Stemann (2), Grbic (6/1), Cehajic, Mallmann (10/5), Baumgarten.
TuS Weibern - HSG Wittlich II 29:37 (13:18)
Nach Pluspunkten mit den Gastgebern gleich ziehen wollte HSG Trainer David Juncker und das gelang mit dem nie gefährdeten Auswärtssieg in Weibern. Mit 4:2 Punkten liegen die Wittlicher hinter den verlustpunktfreien Teams aus Kastellaun/Simmern und den Trierer Miezen! Nach der 0:1 Führung durch Jana Rotsch legten die Gastgeberinnen über 3:1 (2.) vor, verteidigten die Führung über 8:5 (10.), ehe es dem Team von Gästetrainer David Juncker gelang, aus dem 10:8 Rückstand (12.) die 10:11 Führung (16.) zumachen. Ab diesem Zeitpunkt ließen sich die HSG Spielerinnen den Vorsprung nicht mehr nehmen, der zwischenzeitlich auf fünf Tore zum 11:16 (25.) ausgebaut und mit in die Pause gebracht werden konnte. Dem Gast gelang der bessere Start in den zweiten Spielabschnitt mit drei Toren in Folge zum 13:21 (33.) und damit die Vorentscheidung. In der Folgezeit verteidigte die Mannschaft ihre Führung, die nicht mehr entscheidend schmolz. Zwar kam Weibern beim 24:28 (47.) noch einmal heran, doch die Auszeit von Juncker sollte den Lauf der Gastgeberinnen stoppen. Wittlich fing sich und baute den Vorsprung bis zum Ende wieder deutlicher aus!
„Weibern war die erwartete Herausforderung, das offensiv weiß, was es tut! Die durchschnittlich 30 Tore der Tus Spielerinnen zeigen das! Wir hatten heute ein schlechtes Rückzugsverhalten, verloren viele Bälle! Dies bestraften die Gastgeberinnen immer wieder mit einfachen Toren! Zwischen der 35. Minute bis zu meiner Auszeit hatten wir eine schlechte Phase. Gegen die körperlich unterlegnere Mannschaft hätten wir mit der tieferen Bank deutlicher gewinnen müssen“, fand Juncker.
Marx und Scharfbillig - Rogowski (3), Rotsch (5), Hohns, Kaspari (3), Ertz (9/3), Kolf (4), Vollmer, Plohmann (5), Rinnenburger (4).
TV Welling - HSG Mertesdorf/Ruwertal 35:19 (18:9)
Die Vorzeichen für die Ruwertalerinnen für das Spiel beim Meisterschafsanwärter in Welling standen nicht gut! So musste die Mannschaft mit einem kleinen Kader und ohne etatmäßige Kreisläuferin antreten. „Danke an Jana Wilhelmi und Janina Lieser, die uns heute aus der zweiten Mannschaft ausgeholfen haben. Erneut fiel die Technik bei unserem Spiel aus! Wir haben zu viele einfache Tore gefangen, viel verworfen und leisteten uns technische Fehler. Der Sieg geht verdient an Welling. Mit der ungewohnten Konstellation und dem kleinen Kader haben meine Mädels das heute so gut wie möglich gemacht. Unter dem Strich bin ich zufrieden“, sagt Ruwertals Trainer Robin Schöler.
Holz und Enders - Schröder (4), J. Eiden (2), Wilhelmi (1), Brunner, N. Wilhelmi (6/3), Lieser, Mertes, S. Eiden (4)
TV Engers - HSG Hunsrück II (15:10)
Endlich mal etwas gegen die Auswärtsschwäche tun und sich mit einem Sieg in Engers weiter Selbstvertrauen holen! Das war die Hoffnung von HSG Coach Flo Hübner vor dem Spiel am Sonntagnachmittag, das auf Wunsch uhrzeitmäßig später angesetzt worden war, damit die Spielertrainerin der Gastgeberinnen Derya Akbulut mitspielen konnte. Engers setzte sich schnell auf 8:4 (15.) ab und stellte die Angreiferinnen der Gäste mit ihrer Deckung vor einige Aufgaben. Nachdem Akbulut mit ihren zwei Treffern in Folge fr die 11:6 (20.) Führung gesorgt hatte, nahm Gästetrainer Flo Hübner die Auszeit. Doch Engers legte nach, die Hunsrückerinnen ließen die Siebenmeterchance liegen und so zogen die Gastgeberinnen bis zur Pause auf 15:10 davon. Gleich vier Treffer in Folge kassierten die Hunsrückerinnen nach dem Wechsel und beim 19:10 (35.) deutete vieles auf ein Debakel hin! Beim 27:15 (46.) war die Messe in Engers gelesen, doch jetzt wachten die Gäste nochmals auf, kämpften sich Tor um Tor heran und waren beim 28:24 (59.) auf dem Weg, das Ergebnis erträglich zu gestalten.
„Wir haben die ersten 47 Minuten keinen Handball gespielt, haben viel zu viele Abschlüsse von Rechtsaußen zugelassen und nicht clever genug verteidigt. Jana Bolz, die die ganze Woche krank gewesen ist, habe ich in der zweiten Hälfte gebracht und die hat ein super Spiel gezeigt. Immer wieder wurden unsere Torfrauen im Stich gelassen. In der ersten Hälfte hatten wir 9 technische Fehler, haben schwach abgeschlossen und sind immer wieder an Alex Krämer im TV Kasten kläglich gescheitert. Nach dem Wechsel haben wir viel versucht, kamen mit Tempo am Ende noch zur Schadensbegrenzung. Ein für uns typisches Auswärtsspiel“, klagte HSG Coach Flo Hübner.
Faller und Krüger - M. Bach (4), Keller (2), Schmidt, Bolz (4), Fink, Schirokich (3), L. Bach, Wagner (1), Hahn (2/1), Friesen (1), Bottlender (7).
HSC Schweich - DJK/MJC Trier 25:29 (16:14)
Die heimstarken Schweicherinnen können die Trierer Miezen auf ihrem Siegeszug nicht aufhalten. Es wurde am Ende der vierte Sieg im vierten Spiel für MJC Coach Ralph Vogel, der damit einen gelungenen Saisonstart hinlegt. Das dieses Spiel trotz der drei Auftaktsiege für die Trierer Miezen kein Selbstläufer in Schweich werden sollte, war MJC Coach Ralph Vogel klar, zumal auch die Trainingswoche für die Triererinnen, bedingt durch viele Erkrankungen, nicht nach den Vorstellung Vogels verlief. Auf Gastgeberseite hoffte das Schweicher Trainer-Duo Hanni Rosch und Dirk Schmidt, dass ihre Mannschaft nach der schmerzhaften Niederlage im Ruwertal, die Konzentration für das Spiel gegen die Trierer Miezen wiederfinden und von Beginn an, mit einer aggressiven Deckung die Spielfreude der Gäste zu „trüben“.
Die Anfangsminuten sahen die Gäste aus Trier in Führung: bis um 6:8 (12.) hatte die Mannschaft von Trainer Ralph Vogel die Nase vorne, ehe die Gastgeberinnen sich mit einem 4:0 Lauf zum 10:8 (15.) die Führung erkämpften, die sie über 12:9 (20.) und 15:12 (25.) mit in die Pause nahmen. Bis zum 19:16 (35.) lief es gut für die Schweicherinnen, doch dann kamen die Miezen besser ins Spiel, waren beim 19:18 (36.) in Schlagdistanz und vieles deutete auf einen knappen Spielausgang hin. Schweich verteidigte seine Führung bis zum 24:23 (52.), ehe die Gäste durch Treffer von Anke Greinert und Anna Weißhuhn für die erste MJC Führung zum 24:25 sorgten. Als den Gästen sogar durch Luisa Fuchs die Führung hum 24.26 (57.) gelang, folgte die Auszeit der Schweicherinnen. Luisa Biebrach und Luisa Fuchs sorgten mit ihren Toren zum 24:28 (58.) für die Entscheidung.
„Auf die 5:1 Deckung der Triererinnen waren wir gut vorbereitet, hatten sehr gute Lösungen, wollten auch schnell wieder zurück, doch kassierten aus unserer Sicht zu viele Treffer über die erste und zweite Welle. Als die Triererinnen auf die 6:0 Deckung umstellten, haben wir gehofft, dass jetzt die Automatismen in unserem Spiel greifen, da wir diese Abwehrformationen der Gegner eher gewohnt sind. Doch sie haben nicht gegriffen und das kann daran liegen, dass Angie Karrenbauer und Irina Auler schmerzlich im Rückraum vermisst wurden, hier fehlten einfach die Alternativen, sonst wäre heute mehr drin gewesen“, glaubt das Schweicher Trainergespann Schmidt und Rosch.
„Ein glücklicher Sieg der Mannshaft, die in der ersten Hälfte nicht wie gewohnt ins Tempospiel fand. In der Abwehr standen wir nicht gut und unsere Torfrau bekam kaum eine Hand an den Ball. Schweich hat konsequent gut nach hinten gearbeitet und so kamen wir nur zu wenigen schnellen Toren. Ein schlechtes Spiel in der Hälfte und das habe ich schon beim Aufwärmen geahnt. In der Pause haben die Mädels dann konstruktiv miteinander diskutiert und ich habe dann noch meinen Senf dazugegeben. Jetzt war unser Angriffs- und Abwehrspiel strukturierter und über weite Strecken spielten wir dann die 6:0 Abwehr, die Anna Weishuhn zusammen mit Linda Dort und Anke Greinert gut organisierten. Aus der jetzt besser stehenden Abwehr spielten wir endlich schnell nach vorne und fanden intelligente Lösungen. Die Mannschaft hat das Spiel am Ende gewonnen, da sie die richtigen Entscheidung traf“, freute sich MJC Coach Ralph Vogel.
HSC: Frank, Le - Hank (1) - Rosch (4), Marxen, Gores, V. Longen (5), Hähner, Schillinger (3), Bauer (2), Jäckels (3), A. Longen, I. Longen (3), Moser (4/3)
MJC: Zagermann - l. Weißhuhn, A. Greinert (2), Fonseca (1), Lamberty, Biebrach (7), A. Weißhuhn (1), Fuchs (7/1), Theis (3), Bingen (3), Schneider (3), Dort (2).
Vorberichte
SF Neustadt - HSG Kastellaun/Simmern (Samstag, 17 Uhr, Bürgerhaushalle)
Beim Kantersieg am vergangenen Wochenende in heimischer Halle gegen den TV Bad Ems zeigten die Hunsrückerinnen, dass sie in dieser Saison am Ende ein Wort um den Titel mitreden werden. Bei den nach zwei Spielen noch punktlosen Gastgeberinnen aus Neustadt geht das Team von Trainer Sasa Puljizovic als klarer Favorit ins Rennen und sollte erneut mit einem klaren Erfolg ihre Serie festigen.
Doch Hunsrück Coach Sasa Puljizovic warnt: „Zum einen haben wir letztes Jahr in Neustadt gegen eine erfahrene Mannschaft deutlich verloren und zum anderen sind die beiden Auftaktniederlage der Neustädterinnen nicht überzubewerten. Wir haben Respekt vor dem Gegner, werden uns gründlich auf das Spiel vorbereiten, in dem wir sicher den ein oder anderen krankheitsbedingten Ausfall zu verkraften haben werden. Doch ich bin sicher, dass meine Mädels nichts unversucht lassen werden um die Punkte mit nach Hause zu nehmen“, sagt der HSG Coach
TuS Weibern - HSG Wittlich II (Samstag, 17.15 Uhr, Robert-Wolff Halle)
„Weibern ist überraschend gut gestartet und auch die erste Niederlage am vergangenen Wochenende hat den Eindruck bestätigt, dass die Mannschaft zwar bisher zwar die meisten Tore der Liga wirft, aber eben auch recht viele kassiert. Für uns gilt es also wieder mal, hinten gut zu stehen und so weiterzumachen wie die letzten Wochen, ohne im Angriff zu fahrlässig zu werden. So viele ungezwungene Ballverluste wie in Bad Ems könnten dieses Mal kritisch werden. Personell werden wie fast immer ein paar aus verschiedenen Gründen fehlen, aber sollten nicht noch mehrere ausfallen, werden wir genug sein. Das Ziel ist klar: nach Pluspunkten mit den Gegner gleichziehen“, fordert HSG Coach David Juncker.
TV Welling - HSG Mertesdorf/Ruwertal (Samstag, 17.15 Uhr, Nettehalle)
Aufatmen im Ruwertal! Nach den beiden Auftaktniederlagen setzte sich die Mannschaft von Trainer Robin Schöler am vergangenen Samstag in eigener Halle im Derby gegen den HSC Schweich durch und muss jetzt zum TV Welling, einem der Meisterschaftskandidaten in diesem Jahr. Die Gastgeberinnen verloren das Spitzenspiel gegen die HSG Kastellaun/Simmern und dürfen sich jetzt gegen die Ruwertalerinnen mit Blick auf den Titel keinen Ausrutscher leisten.
"Nach dem verdienten Heimsieg gegen Schweich wartet am kommenden Wochenende mit dem SV Welling ein echter Härtetest auf unsere Mädels. Die Gäste zählen seit Jahren zu den Meisterschaftsfavoriten und profitieren von ihrer eingespielten Mannschaft, die über eine enorme Stabilität und Durchschlagskraft verfügt. Wir selbst müssen auf einige Spielerinnen verzichten, hoffen aber auf Unterstützung aus der zweiten Mannschaft, um mit voller Energie in die Partie gehen zu können. Entscheidend wird sein, dass wir in der Abwehr kompakt stehen und als Team konsequent zusammenarbeiten. Gelingt es uns, die Abläufe im Angriff ruhig und konzentriert auszuspielen, möchten wir das Spiel so lange wie möglich offen gestalten und dem Favoriten Paroli bieten", sagt HSG Coach Robin Schöler.
TV Engers - HSG Hunsrück II (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle)
Nachdem die HSG Hunsrück II ihr wichtiges Heimspiel am vergangenen Wochenende gegen den TuS Weibern gewinnen konnte, steht jetzt das Spiel in Engers an! Nach der überraschenden Auftaktniederlage in Daun, konnte der TV sein Heimspiel gegen die Ruwertal HSG gewinnen, musste sich aber zuletzt bei den Trierer Miezen geschlagen geben und steht sicherlich nicht da, wo sich dies Mannschaft und Trainer vorgestellt hatten. Für das Team von Gästetrainer Flo Hübner wird die Begegnung ein bereits richtungsweisendes Spiel mit Blick auf den Saisonverlauf. Kann die Mannschaft das Spiel gewinnen, setzt sie sich vorerst im oberen Tabellendrittel fest!
Als faire Sportler zeigten sich HSG Trainer Flo Hübner und seine Mannschaft, die dem Wunsch der gegnerischen Spielertrainerin Derya Akbulut entgegenkamen, das Spiel später zu beginnen. Geplant ist der Anpfiff jetzt um 16.30 Uhr! „Derya betreut vorher noch eine Jugendmannschaft und hätte es zeitlich nicht zum Spiel geschafft! Sie kann also jetzt gegen uns dabei sein! Auf unserer Seite wird Lina Wagner (1. Mannschaft) fehlen, dazu Merle Fink. Für uns hat die Saison mit dem Spiel gegen Weibern begonnen und ich hoffe, dass wir bis zum Wochenende von der Erkältungswelle verschont bleiben. Auf jeden Fall wollen wir am Sonntag etwas gegen uns grassierende Auswärtsschwäche tun, und beide Punkte aus Engers entführen“, hofft HSG Coach Hübner
HSC Schweich - DJK/MJC Trier (Sonntag, 19 Uhr, Stefan Andres Halle)
Nach drei Spieltagen grüßt die Mannschaft der Trierer Miezen mit ihrem neuen Trainer Ralph Vogel von der Tabellenspitze! Drei Spiele, drei Siege - so lautet die bisherige Bilanz der Triererinnen, die das am Sonntagabend ausbauen möchten. Der Gast kann die Derbyaufgabe in Schweich zuversichtlich angehen, trifft aber auf eine Gastgebermannschaft, die immer für eine Überraschung gut ist. Nach der klaren Niederlage bei der HSG Kastellaun/Simmern folgte der Heimspielerfolg über Daun und dann die schmerzliche Auswärtsniederlage im Ruwertal.
„Die knappe Niederlage gegen Mertesdorf tat weh. Dennoch müssen wir uns jetzt schnell auf das nächste wichtige Spiel gegen die Miezen aus Trier konzentrieren. Die Gäste sind noch ungeschlagen und das wollen wir ändern. Wir dürfen die Anfangsphase auf keinen Fall erneut verschlafen. Müssen uns unsere Chancen klar herausspielen und im Abschluss konsequent sein. Von Beginn an die Spielfreudigen Gäste stören und aggressiv verteidigen. Ob Ina Longen ab Wochenende einsatzbereit ist, wird sich im Laufe der Woche herausstellen. Angie Karrenbauer fällt urlaubsbedingt aus. Dennoch werden wir, stand jetzt, einen gut gefüllten Kader bieten können. Wir erwarten ein enges Spiel, wo die Tagesform wohl entscheiden wird“, glaubt das Schweicher Trainergespann Dirk Schmidt und Hanni Rosch.
„Eine schwierige Vorbereitung in dieser Woche für uns, da uns die Erkältungswelle erwischt hat und zudem Lena Weißhuhn sich noch mit ihrer Verletzung herumplagen wird. Wir müssen also abwarten, wer am Sonntag in Schweich zur Verfügung steht. Marina Fonseca wird wohl dabei sein können, dafür haben wir erneut nur eine Torfrau! Wenn alle dabei sein können, wir die Abschlussschwäche reduzieren und das Tempo mehr als 25 Minuten gehen, sehe ich eine realistische Chance“, meint MJC Coach Ralph Vogel.„Weibern ist überraschend gut gestartet und auch die erste Niederlage am vergangenen Wochenende hat den Eindruck bestätigt, dass die Mannschaft zwar bisher zwar die meisten Tore der Liga wirft, aber eben auch recht viele kassiert. Für uns gilt es also wieder mal, hinten gut zu stehen und so weiterzumachen wie die letzten Wochen, ohne im Angriff zu fahrlässig zu werden. So viele ungezwungene Ballverluste wie in Bad Ems könnten dieses Mal kritisch werden. Personell werden wie fast immer ein paar aus verschiedenen Gründen fehlen, aber sollten nicht noch mehrere ausfallen, werden wir genug sein. Das Ziel ist klar: nach Pluspunkten mit den Gegner gleichziehen“, fordert HSG Coach David Juncker.
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