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Spieltag 4./5. Oktober 2025
Bericht
Handball Mülheim-Urmitz - HSG Kastellaun/Simmern 30:25 (19:14)
Nach der klaren Hinspielniederlage im letzten Jahr wollte es das Team von Trainer Mirza Cehajic am Sonntagmittag in Urmitz besser machen! Bei den noch verlustpunktfreien Gastgebern, die mit 6:0 Punkten auf Platz 4 der Tabelle lagen, „trauerten“ die Gäste einem verschlafenen Start hinterher. Bis 8:2 (13,) setzten sich das Team vom Rhein ab, ehe die Jungs von Cehajic ihren Mittagsschlaf beendet hatten. Tor um Tor kämpfte sich das Team ins Spiel zurück, war beim 11:7 (20.) und 12:9 (21.) auf einem guten Weg. Als Mülheim-Urmitz zu diesem Zeitpunkt die Zeitstrafe kassierte, nutzten die Hunsrücker ihre Chance ebenso wenig, wie beim vergebenen Siebenmeter von Julian Mangold sich näher heranzuarbeiten, im Gegenteil: die Gastgeber lagen zur Pause wieder mit fünf Toren in Front. Nach dem Wechsel ein ähnliches Bild wie zum Spielbeginn: Mit einem 6:1 Lauf legten die Gastgeber beim 25:15 (41.) die erste 10 Tore Führung hin, die der vorzeitigen Entscheidung gleichkam. Diesen Vorsprung brachten die Gastgeber über 29:19 (52.) mit einem Zwischenspurt der Hunsrücker zum 29:24 (57) dann über die Zeit.
„Was wir in den ersten 25 Minuten gespielt haben, war höchstens Verbandsliga-Niveau. Die Gastgeber bestraften unser schnelles, mit vielen Fehlern behaftete Spiel mit ihren guten Gegenstößen. Heute war die Mannschaft uns in allen Belangen überlegen, vor allem, was Kampfgeist und Wille betraf. Teilweise lagen wir nach dem Wechsel mit 11 Toren zurück, betrieben ab der 48. Minute Ergebniskosmetik, mehr nicht. Ich kann mir einfach nicht erklären woran das liegt, dass wir so schlecht in die Spiele starten. Einzige Lichtblicke heute war unser junger Torwart Moritz Brandt und Nico Hassley, die verhinderten, dass wir im Spiel geblieben sind“, sagte der HSG Coach.
M. Kötz und Lahm , Stelter, Faust, Löwen (3), K. Kötz (1), Mallmann (1), Michel, Mangold (2), Hassley (5), Grbavac (3), Schmitz, Friedrich (1), Grethen (8/3), Röckendorf (1).
Vorbericht
Handball Mülheim-Urmitz - HSG Kastellaun/Simmern
(Sonntag, 14 Uhr, Peter Häring Halle)
Zur ungewohnten Uhrzeit muss die HSG Kastellaun/Simmern am Sonntag in Urmitz ran. Zur Mittagszeit gastiert die Mannschaft von Trainer Mirza Cehajic am Rhein und trifft dort auf die verlustpunktfreit Mannschaft Handball Mülheim-Urmitz.
Mit dem Heimsieg über den Titelfavoriten aus Vallendar konnte das Cehajic Team letzten Samstag ein Ausrufezeichen in der Liga setzen und die bisher gezeigten Leistungen bestätigen. Jetzt muss aber beweisen, dass diese Leistungen keine Eintagsfliegen bleiben. Unglücklich hatten die Hunsrücker davor ihre beiden Spiele mit je einem Tor verloren, waren dabei immer auf Augenhöhe mit den Gegnern, doch letztlich fehlte auch das Quäntchen Glück. Die Euphorie nach dem Sieg über Vallendar möchte Cehajic mit in die Begegnung an den Rhein nehmen. Dort wartet mit Handball Mülheim-Urmitz eine Mannschaft, die ihre drei Auftaktspiele gewinnen konnte und jetzt die Gunst der Stunde nutzten will, um sich mit einem Sieg den Lokalrivalen Vallendar „vom Hals zu halten“.
Nach dem nervenaufreibenden Klassenerhalt in der Regionalliga Südwest in der letzten Saison schlägt der Handball Mülheim-Urmitz (HBMU) ein neues Kapitel auf: Mit frischem Wind und ambitionierten Zielen richtet sich der Blick nach vorne: Die Mannschaft, die sich nach dem Abschied von Hilmar Bjarnason neuformiert hat, wird seit dem 10. Juni vom neuen Trainer Frank Knipp trainiert. Mit dem Weggang von Marvin Klaes und Moritz Eis – beide haben den Verein im Sommer verlassen – stand der HBMU vor personellen Veränderungen. Doch wie bereits in den vergangenen Jahren setzt der Verein konsequent auf die Förderung des eigenen Nachwuchses. So rücken junge Talente aus der U23 und A-Jugend nach. Bereits in der vergangenen Spielzeit überzeugten Kevin Kühl und Moritz Lüdtke mit mutigen Auftritten, nun werden auch Mika Helf und Luc Nohner fester Bestandteil der ersten Mannschaft und bringen neue Impulse ein. Marvin Haisch (vom TuS Weibern) und Leon Krechel (vom HV Vallendar) sind zwei externe Neuzugänge, die die Qualität und Breite des Kaders erhöhen. Besonders erfreulich: Niklas Schwenzer, der nach einem Gastspiel in Liga 3 zurückkehrt, wird wieder für seinen Heimatverein auflaufen.
. „Der neue Trainer hat eine neue Philosophie und neue Impulse in die Mannschaft gebracht und das hat bislang super geklappt. Sie stehen als beste Mannschaft aus dem Rheinland ungeschlagen ganz vorne in der Tabelle. Wir haben Respekt vor dem Gastgeber, wollen uns Bestmöglich auf das Spiel vorbereiten, müssen aber auf Luca Korbion verzichten. Fraglich ist auch, ob wir nochmals das Risiko mit Kilian Kölz eingehen werden. Mit Kreisläufer Philipp Schwenzer verfügt die Mannschaft aus meiner Sicht übe den besten Kreisläufer der Liga, hat schnelle Außen, gute Rückraumspieler und starke Torhüter. Nach drei Heimspielen in Folge haben wir wieder mal ein Auswärtsspiel, bei dem wir es besser machen wollen als letztes Jahr. Das Auswärtsspiel haben wir klar verloren, das Heimspiel klar gewonnen“, erinnert Trainer Cehjaic.
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