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TV Bodenheim - HSG Wittlich 23:24 (11:12)
Aufatmen bei der HSG Wittlich! Nach dem denkbar knappen Erfolg beim Tabellendrittletzten in Bodenheim feiert die Mannschaft von Trainerin Esther Herrmann endlich wieder einen Auswärtssieg. Doch es war ein hartes Stück Arbeit für die Eifelanerinnen, die bis zum Schlusspfiff um die Punkte zittern mussten. Dabei traf man auf eine personell schlecht aufgestellte Gastgebermannschaft, hatte aber auch den Ausfall von Zoe Eiden (Fingerbruch) zu verkraften. „So musste ich die Abwehr umstellen, Sara-Maxima Hees hat ihre Sache gut gemacht und Nina Czanik verteidigte auf der Halbposition. Doch nach den Anlaufschwierigkeiten haben wir gutgestanden“, freute sich Hermann. So führten die Gastgeberinnen 7:5 (14.) als Hermann die Auszeit nahm, doch zunächst baute Bodenheim die Führung bis 10:7 (21.) aus, dann lief es endlich besser im Spiel der Gäste, die über den Ausgleich zur knappen Pausenführung kamen.
Hart umkämpft blieb die Begegnung auch nach dem Wechsel, zumal Bodenheim weiterhin versuchte, das Wittlicher Spiel mit Härte zu beeindrucken. Beim 21:19 (52.) drohte den Gästen die nächste Niederlage, doch Michelle Meier mit zwei Treffern und Nina Czanik sorgten für die 21.22 (54.) Führung, ehe Hermann die Auszeit nahm. Bodenheim gelang der Anschluss und Michel Meier sorgte für die Führung zum 22:23 (59.) die das Gastgeberteam umgehend egalisierte. Als Nina Czanik 47 Sekunden vor dem Ende für die erneute Wittlicher Führung sorgte und im Gegenzug der Wittlicher Abwehr der Ballgewinn gelang, nahm Hermann 17 Sekunden vor dem Ende die Auszeit und jetzt brachte das Team die knappe Führung über die Ziellinie.
Hörbar erleichtert war die Wittlicher Trainerin nach dem Spiel: „Endlich ein Auswärtssieg und wir sind froh über die beiden Punkte! Heute hielten sich die technischen Fehler im Rahmen, aber auch die Fehlwürfe. Allerdings dauert es in der Abwehr einfach zu lange, bis wir die Spielzüge des Gegners durchschauen. Manchmal hatten die fünf Versuche, ehe wir das in den Griff bekamen. Bei uns überzeugte Michelle Meier auf der rechten Seite und auch Alex Irmgartz war in den entscheidenden Momenten ein wichtiger Rückhalt fürs Team“, lobte Hermann.
Irmgartz - Krämer, Meier (10), Hees (1), Schönhofen (3), Packmohr (5/2), Clever, Czank (4), Lieser (1), Feiten, Teusch.
VTV Mundenheim - HSG Hunsrück 32:29 (18:11)
Gegen Mundenheim soll es einfach nicht sein! Das sah gar nicht gut aus für die Hunsrückerinnen zur Pause! Mit 18:11 schien die Begegnung bereits früh entschieden, zumal das Team von Gästetrainer Maouia Ben Maouia nur in den Anfangsminuten mit den Gastgeberinnen, gegen die man sich auch im Hinspiel schon schwergetan hatte, mithielt. Nach dem 3:3 (5.) gelang Mundenheim ein vier Tore Lauf, der über 7:3 (11.) zum 12:5 (15.) führte und damit schien das Spiel klar in eine Richtung zu laufen. Zwar kämpfte sich das Gästeteam zwischenzeitlich wieder auf vier Tore zum 14:10 (21.) heran, doch dann sorgte der Schlussspurt der Gastgeberinnen für die deutliche Pausenführung. Nach dem Wechsel verwaltete Mundenheim die Führung über 25:17 (39.), musste dann aber das stärker werdende Maouia Team auf 26.20 (41.) herankommen lassen und versuchte mit der Auszeit, die Aufholjagd der Hunsrückerinnen zu stoppen. Doch Tor um Tor kämpfte sich der Gast jetzt angetrieben von einer stark aufspielenden Emma Lesch auf 29:25 (49.) heran und Maouia nahm die Auszeit. Die Aufholjagd endete beim 31:29 (55.) und auch die erneute Auszeit der Gäste sollte keine Wende bringen. Am Ende feierten die Gastgeberinnen den für sie wichtigen Heimspielsieg im Kampf um den Klassenerhalt.
„Uns liegt Mundenheim nicht! Die Gastgeberinnen hatten heute einen starken Tag und trafen viel! Sie spielten eine defensive Abwehr mit viel Körperkontakt und damit kamen wir nicht klar. In der ersten Häfte taten wir uns richtig schwer, hatten dann aber eine aus dem Rückraum treffenden Nina Lammersmann und eine trotz Manndeckung immer stärker werdende Emma Lesch, die uns ins Spiel zurückbrachten, sowie eine gute haltendende Bekki Schmitz. In den entscheidenden Minuten ließen wir dann drei bis vier klare Chancen liegen“, klagte Maouia
Kristinsdottir und Schmitz - Gethen (1), Mohebzada (1), Faust (1), Kappes (1), Rolinger (2), Wagner (3), Lesch (6), Lammersmann (4), Longen (1), Schieke (7/2), Molz (2)
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VTV Mundenheim - HSG Hunsrück
(Samstag, 17.30 Uhr, Schulzentrum)
Am ersten Novemberwochenende kam die HSG Hunsrück gegen Mundenheim in heimischer Halle nicht über ein 25:25 Remis hinaus. Während sich das Team von HSG Coach Maouia Ben Maouia in den letzten Monaten gefestigt hat und derzeit auf Platz 4 der Tabelle „thront“, belegen die Gastgeberinnen derzeit Platz 8 mit 13:23 Punkten und müssen weiterhin den Blick auf die Abstiegsränge haben, die nicht allzu weit weg sind. Das Maouia Team reist mit dem Selbstbewusstsein nach Mundenheim, das prestigeträchtige Lokalderby gegen die HSG Wittlich am kommenden Wochenende klar für sich entschieden zu haben. Doch unterschätzen sollten die Hunsrückerinnen das Gastgeberteam nicht, erinnert man sich an die unerwartete Niederlage beim Tabellenvorletzten in Bodenheim Anfang Februar. Trainer Maouia Ben Maouia wird daher seine Mannschaft entsprechend einstellen und man darf gespannt sein, welches Gesicht die Hunsrückerinnen in Mundenheim zeigen werden.
„Das war kein leichtes Spiel für uns vor heimischer Kulisse! Der Gegner hat es uns schwer gemacht, dennoch wäre ein Sieg möglich gewesen! Doch spielerisch waren wir an dem Tag nicht in der Lage, unser Spiel durchzuziehen. Deshalb werden wir uns in den Trainingseinheiten die richtige Taktik erarbeiten, damit es im Rückspiel besser für uns läuft. Wir stellen uns erneut auf eine harte Gangart von Mundenheim ein, wahrscheinlich noch härter als im Hinspiel! Da gilt es für uns, körperlich dagegenzuhalten. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass die Begegnung wie zuletzt gegen Wittlich früh entschieden ist. Ich glaube, dass die Entscheidung erst in den Schlussminuten fallen wird und ich hoffe, dass die erkrankten Dunja Mohebzada und Emma Lesch am Wochenende wieder dabei sein können“, so HSG Coach Maouia Ben Maouia.
TV Bodenheim - HSG Wittlich
(Samstag, 18 Uhr, Am Guckenberg)
Auf den drittletzten Tabellenplatz ist der TV Bodenheim zwischenzeitlich geklettert und kämpft weiterhin gegen den drohenden Abstieg. Während die Gastgeberinnen das direkte Abstiegsduell am vergangenen Wochenende gegen den HC Koblenz deutlich für sich entscheiden konnten, geriet das Team von Wittlichs Trainerin Esther Hermann in der Höhe völlig unerwartet bei der HSG Hunsrück „unter die Räder“. Hier haben die Eifelanerinnen jetzt etwas gutzumachen, gewannen das Hinspiel Anfang November mit 27:21! Man darf gespannt sein, wie sich das Esther Team nach der Schlappe des vergangenen Wochenendes gefangen hat und wie der „Auftritt“ sein wird.
„Die Tabellensituation spielt für mich keine Rolle und ist auch kein Maßstab! Wir sind nach den letzten Ergebnissen vor den Gastgeberinnen gewarnt, die zuletzt mit dem Heimsieg im Kellerderby gegen Koblenz und dem Sieg gegen die HSG Hunsrück zuhause überzeugt haben. Dazu kommen gerade zuhause knappe Ergebnisse! Die Gastgeberinnen stellen eine robuste und körperbetont arbeitende Abwehr, hatte im Angriff Qualitäten mit ihrem Spiel über den Kreis. Nach unserem Auftritt im Hunsrück schreibe ich den Gastgeberinnen die Favoritenrolle zu. Wir stehen vor einer schweren Aufgabe und das muss allen bewusst sein. Die Abwehrarbeit gegen die Kreisläufer und bei den Übergängen muss einfach besser werden, im Angriff müssen wir mehr Mut zeigen und auch aus dem Rückraum die Gefährlichkeit beweisen. Dazu gilt es die Aufgaben zu machen, sich an die Vorgaben zu halten und erst die Auslösehandlungen zu spielen und dann die Ideen umsetzen. Unnötige Fehler gilt es zu vermeiden und dass wir das können, haben wir schon gezeigt. Wir arbeiten in dieser Woche daran, dass alles zu verbessern und ich hoffe, dass es gelingt. Dazu müssen wir abwarten, ob Anna Schönhofen ins Training zurückkehren kann, sich die Rückenprobleme von Jana Clever lösen und die Knieverletzung von Michele Meier nicht so schlimm ist. Fehlen wir aus Studiengründen Natalia Kierakowicz. Dazu fahren wir nur mit Alex Irmgartz im Tor zum Auswärtsspiel“, verrät Wittlichs Trainerin Esther Hermann.
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