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VTV Mundenheim - HSG Wittlich 

(Samstag, 17.30 Uhr, Schulzentrum)

Nach dem doch unerwarteten Heimspielerfolg der HSG Wittlich gegen den Meisterschaftsanwärter Marpingen-Alsweiler geht es am Samstag für das Team von Trainer Esther Herrmann zum heimstarken VTV Mundenheim, gegen die man das Hinspiel in der Säubrennerstadt deutlich mit 31:19 gewinnen konnte. Das dies jetzt im Rückspiel ein Selbstläufer sein wird, davon ist die Trainerin nicht überzeugt, zumal die Personalsituation ihr doch Kopfzerbrechen macht. Spielmacherin Niki Packmohr schied im Spiel gegen Marpingen mit einer Verletzung aus und wird definitiv nicht auflaufen.

„Sie zu ersetzen ist nicht möglich. Niki ist der Kopf der Mannschaft und für die Abwehr zudem enorm wichtig. Gemeinsam müssen wir aber versuchen, ihren Ausfall so gut wie möglich zu kompensieren. Über die Schwere ihrer Verletzung lässt sich derzeit noch nichts Genaues sagen, aber am Wochenende wird sie auf keinen Fall dabei sein. Für uns das letzte Auswärtsspiel der Saison bei einer Mannschaft, die zuhause personell immer stärker besetzt ist als in fremden Hallen. Deshalb müssen wir abwarten, wer da alles aufläuft. Unser Hauptaugenmerk gilt der guten Spielmacherin und der starken Linkshänderin im rechten Rückraum. Sie spielen eine variable Abwehr, die oft die Formation wechselt. Zudem gehen sie zuhause ein sehr hohes Tempo über die erste und zweite Wellen und das ist ihre absolute Stärke! Deshalb muss bei uns der Abschluss stimmen, wir müssen die technischen Fehler gering halten und eine schnelles Rückzugsverhalten zeigen, um die Gastgeberinnen ins gebundene Spiel zu zwingen“, verlangt HSG Trainerin Esther Herrmann. 

HSV Sobernheim - HSG Hunsrück

 (Samstag, 20 Uhr, Dr. Werner Dümmler Halle

Mit Spannung wird das Hunsrück-Derby zwischen dem Tabellenletzten und Absteiger Sobernheim und der zuletzt sehr schwankend spielenden HSG Hunsrück erwartet. Das Hinspiel gewann das Team von Trainer Mauia Ben Maouia deutlich mit 33:22 und sollte auch in Normalform in Sobernheim bestehen können. Zuletzt kassierten die Gasgeberinnen vor heimischer Kulisse zwei klare Niederlagen gegen Budenheim und Bodenheim, werden aber sicher alles geben, um sich mit einer ansprechenden Leistung in ihrem letzten Heimspiel von ihrem Publikum zu verabschieden. 

„Noch ist in der Liga die Abstiegssituation unklar. Es gibt Gerüchte, dass Budenheim nicht mehr meldet und wenn eine Mannschaft aus unserer Liga aufsteigt, könnte sich das für Koblenz und Sobernheim auswirken. Wir hoffen, eine schlagkräftige Gruppe aufstellen zu können, haben immer noch einige kranke und angeschlagene Spielerinnen. Die Ergebnisse der Sobernheimerinnen zeigen, dass sich viele Mannschaften dort schwertun. Doch wir wollen endlich einen Auswärtssieg um wieder positive Schlagzeilen zu schreiben“, sagt HSG Coach Maouia Ben Maouia. 

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