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28. Februar/1. März 2026
Berichte
HSG Wittlich - TuS Daun 38:31 (18:15)
Ein hartes Stück Arbeit sollte es für den vermeintlichen Meister aus Wittlich gegen eine personell dezimierte Gästemannschaft aus Daun werden, die sich mehr als achtbar aus der Affäre zog. Taktisch klug auf die Gastgeber eingestellt zeigte sich der Gast aus Daun, der in den Anfangsminuten die Nase vorne hatte. Über 1:3 (2.) und 6:8 (12.) verteidigten die Gäste ihre knappe Führung, mussten beim 10:9 (17.) die erste Führung der Gastgeber durch Kai Lißmann „hinnehmen“, schienen dann aber nach dem 16:12 (25.) ihrer Personalsituation Tribut zollen zu müssen. Nach dem Wechsel wurde es eine ausgeglichen geführte Begegnung, in der die Gäste aber dem Vorsprung der Gastgeber bis 20:17 (33.) hinterherliefen, dann nach drei Toren in Folge beim 23:17 (35.) frühzeitig den Anschluss verloren. Doch Daun bewies Kämpferherz, war beim 23:20 (38.) zurück und es blieb bis 28:25 (45.) ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für die Wittlicher. Die Vorentscheidung war gefallen, als sich das Domaschenko Team vom 33:28 (53.) dank der konditionellen Überlegenheit auf 35:28 (56.) absetzte. Am Ende wurde es der erwartete Heimspielerfolg, der aber erst in den Schlussminuten gesichert werden konnte.
„Auf der einen Seite eine starke Angriffsleistung, auf der anderen Seite eine verbesserungswürdige Deckung, gegen die der Dauner Rückraum vor allem in der ersten Hälfte zu viel getroffen hat. Der Rückraum der Gäste war für uns heute das Problem. Dafür überzeugten Kai Lißmann mit 18 Versuchen und 17 Toren und Nojus Könen, der mit 9 Versuchen zu 9 Treffern kam. Ich hoffe, dass die Trainingsbeteiligung in der nächsten Woche besser sein wird und wir etwas für die Abwehr tun können. Bei uns hat Nachwuchskeeper Tore Henrich, der nach dem Wechsel für 15 Minuten spielte mit 11 Paraden überzeugt. Am Ende kassierten wir gegen eine gut spielende Dauner Mannschaft einfach zu viele Gegentreffer“, klagte Wittlichs Trainer Igor Domaschenko.
„Ein gutes Spiel unserer Mannschaft, die auf Bassi Praeder und den angeschlagene Pat Brümmer verzichten musst. Mit einer offensiven Deckung haben wir gut mitgehalten und solange die Kraft reichte, waren wir dran. Letztlich zollten wir der „dünnen“ Bank Tribut. Nach der Pause hat „Mofa“ taktisch clever mit dem kleinen Kader gewechselt und mit 3:2:1, 6:0 oder einer 5:1 Deckung die Wittlicher Angreifer immer wieder vor Probleme gesellt. Kai Lißmann hatten wir trotz seiner 17 Tore im gebundenen Spiel gut im Griff, er kam immer wieder über die zweite Welle zum Erfolg. Bis Mitte der zweiten Hälfte blieben wir dran, vergaben dann drei bis vier freie Chancen und mussten Wittlich ziehen lassen. Wir haben dann versucht, als die Kräfte nachließen, das Tempo zu verschleppen. Mit einer personell besseren Besetzung wäre das heute enger geworfen“, meinte Dauns sportlicher Leiter Markus Willems.
HSG: Boinski und Henrich - Weber, Leyendecker, Reifferscheidt, Illigen (5), Weiler, Esch, Lißmann (17/2), Jacoby (5), Stephan (1), Koenen (10/4)
TuS: Schulz und Rode - L. Willems (4), Otto (1), Meckelburg (5), J. Willems (11/3), Zenner (2), Podriezov (6), Gatzke (2)
TV Bad Ems - HSG Kastellaun/Simmern II 31:29 (17:17)
Da hatten sich die Verantwortlichen der Hunsrücker HSG schon mehr ausgerechnet und die Mannschaft war auch nahe dran, die Punkte aus Bad Ems zu entführen. Am Ende aber stand das Team von Trainer Max Westein, der am Ende der Saison aufhören wird, mit leeren Händen dar. Die Mannschaft wird nächstes Jahr von Max Grethen trainiert, der derzeit noch im Regionalligateam der Hunsrücker aktiv ist. Es wurde ein ausgeglichenes Spiel in dem die Führungen hin und her wechselten. Nach dem 3:5 (5) der Gäste gelang es den Kurstädtern, das Spiel in den Griff zu bekommen und selbst auf 10:8 (13.) vorzulegen. Die Auszeit der Gäste kam folgerichtig! Es wurde wieder enger, die Gäste glichen zum 12:12 (17.) aus und bis zur Pause konnte keine Mannschaft den klaren Vorteil ziehen.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Die Gastgeber legten die zwei Tore Führung beim 20:18 (37.) hin, die Gäste konterten zum 25:27 (52.). Die Begegnung steuerte auf eine Herzschlagfinale hin, bei dem die Gastgeber beim 29:28 (58.) vorlegten, dann den Ausgleichstreffer von Lewin Rickus kassierten. Doch nach dem 30:29 genau 36 Sekunden vor dem Ende scheiterten die Gäste im nächsten Angriff und fünf Sekunden vor dem Abpfiff fiel der entscheidende Treffer für die Gastgeber.
„Leider haben wir das Spiel verloren, sind aber selbst an der Niederlage schuld. 20 freie Bälle haben wir heute vergeben und das erinnerte an die Begegnung in Bitburg! Das macht uns scheinbar doch mehr zu schaffen. Oft hat die Deckung geschlafen und undiszipliniert gespielt. Bad Ems zeigte die konstantere Leistung und spielte ihren Stiefel runter. Jetzt muss unsere volle Konzentration auf Weibern liegen, da brauchten die Konstanz“, fordert Wetstein.
Brand und Kaltenmorgen - Max Wetstein (4), Milan Wetstein (7), Liesenfeld, Röckendorf (1), off (1/1), M. Kaltenmorgen (6), Ponstein, Haßley (3), Rickus (7/1)
HC Koblenz - DJK/MJC Trier 42:15 (20:8)
Nicht die Spur einer Chance hatten die Trierer in Koblenz beim Tabellenzweiten. Mit einer Packung mussten die Gäste die Heimreise antreten und gehen aufgrund ihrer Personalsituation jetzt noch schwereren Zeiten entgegen. „Bei uns hat sich LInkhänder Philipp Müller eine Entzündung im Fußgelenk zugezogen und fällt wohl drei Wochen aus“, verriet MJC Trainer Ralf Martin. So standen dem Trierer Coach nur acht Feldspieler, davon 3 Rückraumspieler und ein Torwart zur Verfügung.
„Im Vorfeld war klar, dass wir keine Chance hatten und es nur darum geht, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen und Schadensbegrenzung zu betreiben“, sagte der MJC Trainer.
Doch früh machte Koblenz klar, dass sie auf einen deutlichen Sieg aus waren. Beim 9:3 (12.) kam die erste Auszeit der Trierer, die ihren ersten 10 Tore Rückstand beim 16:6 (24.) verkraften mussten und zur Pause war das Spiel längst entschieden. Koblenz ließ nicht locker, hielt auch nach dem Wechsel das Tempo hoch und zog Tor um Tor davon, hatte beim 33:13 (52.) für die 20 Tore Führung gesorgt und damit auch den Klassenunterschied deutlich gemacht.
„Dennoch haben meine Jungs das heute gut gemacht. Wir wollten eine gute stehende Deckung stellen und die Gastgeber ins Positionsspiel zwingen und selbst nur über die schnelle Mitte kommen. Bis zur 45. Minute sah es beim 28:13 auch noch einigermaßen gut aus, doch dann war die Luft endgültig raus. Bei uns hat Konstantin Nicolai im linken Rückraum ein gutes Spiel gezeigt und alle anderen haben heute ihren Teil zur Leistung beigetragen“, fand Martin.
Lofi - Wild (1), Kern (1), Nicolai (6), Gillmann (2), Plausinaitis (2), Wiemers (1), Braun (2), Schreiber.
TuS Weibern - TV Bitburg 31:31 (17:19)
Erneut zeigt das Bitburger Team sein „Auswärtsgesicht“, kann nur mit einem Rumpfteam die Fahrt nach Weibern zum Eifel-Derby antreten und kehrt mit einem Remis nach Hause zurück. Dabei hatten die Gäste über weite Strecken des Spiels die Nase vorne, führten über 8:12 (19.) und 11:15 (25.) deutlich, um Weibern bis zur Pause wieder herankommen zu lassen.
Doch der Vorsprung hielt auch nach dem Wechsel, wurde nochmals deutlicher auf fünf Tore beim 18:23 (37.) ausgebaut und nach dem 22:27 (45.) lief nicht mehr viel im Bitburger Spiel zusammen, die jetzt den Ausgleich beim 27:27 (51.) hinnehmen mussten, aber ihre Führung wieder bis 30:31 (58.) verteidigten. Nachdem Weibern ausgleichen konnte, setzte es Zeitstrafen auf beiden Seiten und beide Seiten nahmen nochmals die Auszeit, doch es sollte beim Remis bleiben.
Viel wollte und konnte Martin Guldenkirch nicht zum Spiel der Bitburger in Weibern sagen: „Mit nur einem Auswechselspieler und ohne Trainer fährst Du ins Niemandsland und musst mit einem Remis wieder die lange Heimreise antreten. Weibern zeigte eine gute kämpferische Leistung“, lobte Guldenkirch.
Messerich - L. Hertz (6), Guldenkirch (4/1), M. Hertz (3), Kuhfeld (7/1), Fabry (4), Schellen (5), Weidner (2)
HSG Hunsrück - Handball Mülheim-Urmitz II 36:23 (22:11)
Ein anderes Auftreten als im Hinspiel bei der 10 Tore Niederlage hatte HSG Coach Florin Nicolae von seinen Jungs gefordert und das taten die auch! Gegen eine ersatzgeschwächt angereiste Mannschaft vom Rhein, spielten die Gastgeber von Beginn an konzentriert und hielten die Konzentration über die gesamte Spielzeit hoch. Ergebnis war die 10:3 (11.) Führung, die bis zur 10 Tore Führung beim 15:5 (15.) ausgebaut und dann bis zur Pause verwaltet wurde. Ausgeglichener verlief der zweite Spielabschnitt bei der weiterhin klaren Führung der Gastgeber, die über 27:17 (44.) ihren Vorsprung bis zum Ende noch deutlicher ausbauten.
„Das war ein ganz anderer Auftritt meiner Mannschaft als im Hinspiel! Zwar waren die Gäste nicht in Bestbesetzung, haben deshalb anders gespielt und so war ein Unterschied bei den Gästen gleich erkennbar. Doch heute haben wir endlich die Bälle reingemacht, hatten genügend Selbstvertrauen und zeigten ein völlig anderes Gesicht. Ich wünsche mir, dass wir das auch auswärts mal hinbekommen, doch scheinbar haben wir das Selbstvertrauen nur in heimischer Halle. Für mich ist immer noch nicht richtig erklärbar, wie man ein Hinspiel mit 10 Toren verlieren kann und dann das Rückspiel mit 13 Toren gewinnt“, sagte Nicolae.
Everding (1) und Kaltenmorgen - Faust (3), Strauß (3/1), Klei, Schmidt (4), Schell, Conrath (10/2), Bach, Mende (3), Schmidt (2), Radics (1), Reuter (3), Schneider (1), Kessler (3), Pusceddu (2)
Vorberichte
HSG Wittlich - TuS Daun
(Samstag, 17.45 Uhr, Berufsbildende Schule)
Die Tür zur Meisterschaft steht für das Team von HSG Trainer Igor Domaschenko weiter offen! Ins Eifel-Derby geht das Gastgeberteam als klarer Favorit, zumal die Mannschaft Anfang November bereits das Hinspiel in Daun gewinnen konnte. Noch fünf Spiele hat Wittlich bis zum Erreichen des Titels zu absolvieren, und mit Daun, in Bitburg, zuhause gegen die MJC und in Kastellaun/Simmern stehen fast ausschließlich lokale Derbys im Restspielplan, ehe es im letzten Spiel am 18.4. gegen Vallendar II vor heimischer Kulisse darum gehen wird, sich mit einem Sieg als Meister in die Playoffs zu verabschieden.
„Im Hinspiel in Daun mussten wir auf den gesperrten Kai Lißmann verzichten, der am Wochenende aber dabei sein kann. Sicherlich werden sich die Verantwortlichen in Daun etwas gegen uns einfallen lassen, so gut kenne ich die Gäste, bei denen ich zu RPS Liga Zeiten als Trainer aktiv war. Sie verfügen über erfahrene Spieler, haben in Jannis Willems den derzeit zweitbesten Torschützen der Liga und werden sicher versuchen, uns auf dem Weg zur Meisterschaft ein Bein zu stellen. Wir werden sicher am Samstag personell besser aufgestellt sein als zuletzt in Mülheim, doch es wird für uns keine einfache Sache. Wir bauen auf die Unterstützung unserer Fans und ich rechne damit, dass die Gäste einige Fans mit nach Wittlich bringen werden“, so der Wittlicher Coach Igor Domaschenko.
„Am Samstag reisen wir zum verdienten Tabellenführer und designierten Meister HSG Wittlich. Mit Kai Lißman und Nojus Koenen stellt Wittlich zwei der Top-3 Torschützen der Liga (dazwischen liegt unser Jannis Willems) und insgesamt werfen die Gastgeber die meisten Tore in diesem Jahr. Unser ehemaliger Trainer Igor Domaschenko hat aber nicht nur eine gute Offensive im Positionsspiel zur Verfügung, sondern auch die gute Defensive ist Garant für viele einfache Tore im Gegenstoßspiel. Mit Björn Boinski spielt zudem einer der besten Keeper der Liga bei Wittlich, was es noch schwerer macht, von dort etwas zählbares mitzunehmen. Mit Oliver Binder, Igor Rahn und Oskar Hemmerden stehen drei Spieler definitiv nicht zur Verfügung. Bei einigen anderen steht hinter dem Einsatz noch ein Fragezeichen. Sollte auch Bassi Praeder ausfallen, müssten wir ohne Linkshänder auf der rechten Seite auskommen Wittlich ist die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen und das werden sie zuhause auch weiter zeigen wollen. Sie spielen einen schnellen, druckvollen Handball und da gilt es gegenzuhalten. Inwieweit uns das gelingen kann, hängt auch von der Personalsituation am Samstag ab. Aber nach dem Sieg am Wochenende gegen Weibern, können wir dort befreit und ohne Druck aufspielen. Die für uns jedoch wichtigeren Spiele, sind die verbleibenden Heimspiele“, sagt Dauns Co-Trainer Pat Brümmer.
TV Bad Ems - HSG Kastellaun/Simmern II
(Samstag, 19.30 Uhr, Silberau)
Überraschend musste sich Bad Ems mit einem Punkt beim Tabellenletzten in Trier „begnügen“ und hat vor heimischer Kulisse sicher etwas gutzumachen. Doch die Gäste aus dem Hunsrück reisen mit viel Selbstvertrauen in die Kurstadt, haben den wichtigen Heimspielsieg gegen Welling im Gepäck und können befreit aufspielen. Der Druck liegt sicher bei den Gastgebern.
„Ende November haben wir ja schon gegen Bad Ems gespielt und es verpasst den Sack zuzumachen, mussten uns knapp mit 21:23 in den Schlussminuten geschlagen geben. Im Rückspiel wollen wir es besser machen und wissen, dass es in Bad Ems immer schwerer ist. Doch wir wollen nichts unversucht lassen, müssen ohne Harz klarkommen und haben auf jeden Fall vor, etwas aus Bad Ems mit nach Hause zu nehmen. Fraglich ist bei uns noch der Einsatz von Luca Gewehr, ansonsten müssen wir abwarten, wie sich die Grippewelle bei uns bemerkbar macht“, sagt HSG Coach Max Westein
HC Koblenz - DJK/MJC Trier
(Samstag, 19.30 Uhr, Julius Wegeler Schule)
Noch hat die Koblenzer Mannschaft theoretische Chancen auf den Titel und die wird man sich im Heimspiel gegen die Trierer sicher nicht vermasseln wollen. Zudem sollten die Gastgeber nach dem Trierer Punktgewinn gegen Bad Ems in heimscher Halle vor dem Team von Gästetrainer Ralf Martin gewarnt sein, dessen Mannschaft aber ohne jeden Druck in Koblenz auflaufen kann und an die Leistung aus dem letzten Spiel anknüpfen möchte.
„Nach dem Punktgewinn gegen Bad Ems wird die Aufgabe in Koblenz den Tick schwieriger! Bereits im Hinspiel hat Koblenz seine Stärke unter Beweis gestellt und gezeigt, dass sie zurecht ganz oben in der Tabelle stehen und neben Wittlich um die Meisterschaft spielen. Wir können befreit aufspielen, zumal unsre Personalsituation, bedingt durch Krankheit und berufliche Verhinderungen nicht rosig ist. Wir fahren mit maximal 9 Feldspielerin und Torwart Christian Lofi an den Rhein und werden natürlich alles versuchen, das Beste rauszuholen. Dabei wollen wir an die gute Leistung der ersten Hälfte aus dem Spiel gegen Bad Ems anknüpfen, doch gegen eine auf allen Positionen torgefährlichen Gegner wird das schwer! Aus einer gut stehenden Abwehr müssen wir es auch verstehen, nicht immer Tempo zu machen, sondern auch mal das Tempo raus zu nehmen“, fordert MJC Coach Ralf Martin.
TuS Weibern - TV Bitburg
(Samstag, 19.30 Uhr, Robert Wolff Halle)
Ein deutlicher 37:20 Hinspielsieg feierten die Bitburger Anfang November gegen den TuS, der weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz der Liga platziert ist. Bitburg rangiert im gesicherten Mittelfeld und man darf erneut gespannt sein, wie die Personalsituation der Eifelaner aus Bitburg im Eifel-Derby bei Weibern sich darstellen wird.
"Im Hinspiel konnten wir ja schon deutlich gewinnen, zusätzlich spielen sie jetzt auch nicht die beste Saison und kämpfen gegen den Abstieg. Dementsprechend werde sie bestimmt alles reinwerfen was sie haben. Wir hingegen können nicht mit einem großen und unserem besten Kader auflaufen. Dementsprechend kann das Spiel schon auch spannend werden. Bewiesen haben wir aber dennoch schon häufig, dass wir auswärts mit kleinem Kader konkurrenzfähig sind und Punkte holen. Wir müssen also am Wochenende dennoch das Tempo hochhalten und ruhig bleiben, nicht überhastet abschließen, um einfach Gegentore zu verhindern. Dann denke ich, stehen unsere Chancen immer noch gut", glaubt Bitburgs Trainer Kai Kinzig, der am Wochenende aus beruflichen Gründen nicht dabei sein wird.
HSG Hunsrück - Handball Mülheim-Urmitz II
(Samstag, 19.30 Uhr, Hirtenfeldhalle)
Da ist noch eine dicke Rechnung aus dem Hinspiel offen! An einem rabenschwarzen Tag kam das Team von HSG Coach Florin Nicolae in Mülheim Anfang November unter die Räder und musste mit einer 10 Tore Niederlage die Heimreise antreten. Doch zuhause präsentieren sich die Hunsrücker wesentlich stärker als auswärts, mussten sich bislang lediglich dem vermeintlichen Meister aus Wittlich geschlagen geben, ansonsten spricht die Heimstärke für das Nicolae Team.
„Ob wir eine Rechnung mit Mülheim-Urmitz offen haben, weiß ich nicht. Ich erwarte nur, dass wir etwas anderes vor heimischer Kulisse zeigen als im Hinspiel! Ich hoffe, dass wir es schaffen, unser eigentliches Niveau zu zeigen und dann wird das ein anderes Spiel! Die Gäste haben gegen Wittlich ein gutes Ergebnis erzielt, nicht all zu hoch verloren. Doch die Mannschaft zeigt noch Formschwankungen, Hoch und Tiefs wechseln sich ab und das schreibe ich dem jugendlichen Alter der Gäste zu. Doch das ist nicht meine Sache! Wir müssen es schaffen, unsere Leistung abzurufen und an die zweite Halbzeit aus dem Spiel gegen Vallendar II anzuknüpfen- Fraglich ist der Einsatz von Luis Radics und Dominik Mende aus beruflichen Gründen“, so der HSG Coach Florin Nicolae, der auch im nächsten Jahr als Trainer im Hunsrück das Oberligateam trainieren wird. Doch noch ist unklar, wie die Mannschaft personell aufgestellt sein wird, da einige Spieler aufgrund ihres Studiums wohl nicht mehr zur Verfügung stehen und neben Jona Conrath wird Kreisläufer Jens Schneider die Mannschaft Richtung Kastellaun/Simmern verlassen..
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