Spielbereiche Mosel/Eifel und Nahe/Hunsrück

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HSG Hunsrück - TuS Daun 32:19 (13:14)

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren eindeutig! Während das Gastgeberteam von Trainer Florin Nicolae aus dem Vollen schöpfen konnte, musste der Gast aus Daun auf Jannis Willems, Sebastian Praeder, Konrad Meckelburg, Thinh-Hoang Tran, Mohammad Basibüyük  und Lukas Mayer verzichten und so sollte es nur eine Frage der Zeit sein, wann sich die Gastgeber von den Eifelanern deutlich absetzen würden. Doch danach sah es im ersten Spielabschnitt überhaupt nicht aus, im Gegenteil! Die Begegnung blieb völlig ausgeglichen und die Gäste verpassten kurz vor der Pause ihre Chance, mit zwei Toren Vorsprung die Seiten zu wechseln, da sie eine Siebenmeterchance liegen ließen. Nach dem Wechsel blieb das Spiel bis 15:15 (34.) offen, dann war der Dauner Aku leer und endlich fand das Team von HSG Coach Florin Nicolae zu seinem Tempospiel. Ver 21:15 (41.) war die Messe bald gelesen und über 26:17 (48.) zog das Gastgeberteam letztlich dem klaren Heimspielerfolg entgegen. 

Doch auch der klare Sieg ließ die Stimmung bei HSG Trainer Nicolae nicht steigen: „Wir haben einfach keine gute erste Halbzeit gespielt, waren physisch und psychisch abwesend. Es hat einfach alles gefehlt, vor allem Tempo und Bewegung in der Abwehr, keine Aggressivität und kein Kontakt zum Gegenspieler. Wenn man das alles nicht macht, kann der Gegner so spielen, wie Daun in der ersten Hälfte. Wir wussten, dass Daun auswärts nie den bestmöglichen Kader aufbieten kann, waren dann endlich aggressiver, haben mit unser 6:0 viele Bälle abgefangen und Dauns Angriff unter Druck gesetzt. Jetzt kamen wir endlich in unser Gegenstoẞspiel und haben jetzt endlich das gespielt, was wir uns erhofft haben“, fand HSG Coach Florin Nicolae. 

Zufriedener dagegen der sportliche Leiter des TuS Daun, Markus Willems: „Mit dem Team haben wir eine sensationelle erste Halbzeit gespielt, sehr strukturiert und das Tempo gut verschleppt. Überzeugend vor allem Ruslan Podriezov in seinem letzten Spiel für uns!  Zur Pause haben wir eine noch höhere Führung verpasst. Solange die Körner noch da waren, hielten wir gut mit, doch nach der Pause war schon an der Körpersprache erkennbar, dass die Kondition weg war. Die Gastgeber konnten mit ihrer vollen Bank ständig wechseln und bestraften jetzt unsere technischen Fehler mit ihrem Gegenstoßspiel. Bei uns war einfach die Luft weg, der Akku leer! Wir haben uns letztlich gut verkauft und für Ruslan freut es mich besonders, das er so ein gutes Spiel gemacht hat“, lobte Willems.

HSG: Neu, Schneider und Kaltenmorgen - Faust, Strauß (2), Klei (3), Schmidt (3), Schell (1), Conrath (4), Bach (2), Mende (1), Schmidt (8), Radics (2), Reuter (1), Kessler (2), Pusceddu (3)

TuS: Rode - Schulz, Weber, L. Willems, Otto (2), Binder (1), Brümmer (2), Wölwer (1), Podriezov (10/1), Gatzke (3)

Handball Mülheim-Urmitz II - TV Bitburg 40:28 (17:14)

Erneut fehlten dem Kinzig-Team beim Auswärtsspiel in Urmitz wichtige Stammspieler, doch die Mannschaft schlug sich lange Zeit achtbar. Nach ausgeglichenen Anfangsminuten übernahmen die Eifelaner beim 3:5 (9.) das Kommando, verteidigten die Führung bis zum 6:7 (14.), um dann nach zwei Gegentreffern in Folge zum 8:7 (18.) zur Auszeit zu kommen. Nach ausgeglichenen Folgeminuten gelang es dem jungen Gastgeberteam, sich auf 14:11 (24.) abzusetzen, doch beim 14:13 (25.) meldeten sich die Gäste zurück, die aber dann doch über 17:13 (28.) den Gastgebern die klare Pausenführung überlassen mussten. Bis 20:16 (35.) schien alles auf einen klaren Heimspielerfolg der Gastgeber hinauszulaufen und noch einmal stemmte sich der Gast gegen die Vorentscheidung, war beim 20:19 (37.) dran, musste dann die Vorentscheidung nach fünf Treffern in Folge zum 25:19 (40.) verkraften. Tor um Tor zog das Gastgeberteam jetzt davon, kam bim 31:21 (50.) zur ersten 10 Tore Führung und schickte den Gast am Ende mit einer klaren Auswärtsniederlage auf den Nachhauseweg.

„Am Ende wurde es deutlich! Nach der Pause hatten wir eine gute Phase, sind dann aber total auseinandergefallen. Das hing auch damit zusammen, das wir schon zu Beginn der ersten Hälfte auf Luis Föhr verletzungsbedingt nicht mehr zurückgreifen können und Alex Kuhfeld 10 Minuten vor dem Ende verletzt ausfiel. Sportlich unfair fand ich die Maßnahme der Gastgeber, jetzt Manndeckung gegen uns zu spielen, obwohl wir in Unterzahl waren und schon 10 Tore zurück, das Spiel längst entschieden war. Die Frustration in unseren Reihen ist deutlich zu spüren“, erklärt Bitburgs Trainer Kai Kinzig. 

Leisen - L. Hertz (6), Guldenkirch (5), Messerich, M. Hertz (1), Sonnen (4), Lauer (6/2), Kuhfeld (5), Föhr (1)

TuS Weibern - HSG Kastellaun/Simmern II 20:24 (14:7)

Die Reserve der HSG Kastellaun/Simmern sichert sich mit dem Sieg in Weibern den Klassenerhalt! Doch lange sah es für die Hunsrücker nicht gut aus, vor allem in der ersten Hälfte wirkte das Team verkrampft und fand überhaupt nicht ins Spiel. So führten die Eifelaner von Beginn an, setzten sich nach dem 8:6 (16.) auf 13:6 (24.) ab und waren zu Pause deutlich in Führung. Sieben Tore zeigen deutlich, woran es im Gästespiel haperte. Die Halbzeit kam für das Team von HSG Spielertrainer Max Wetstein zum richtigen Zeitpunkt: mit einem 0:7 Lauf glichen die Hunsrücker beim 14:14 (40.) aus und ließen erst nach 11 Minuten im zweiten Spielabschnitt ein Tor des Arenz-Teams zu! Die Begegnung blieb in den Folgeminuten hart umkämpft und bis zum 20:22 genau 56 Sekunden vor dem Ende konnte sich die HSG nicht sicher sein. Die Auszeit von Wetstein und die beiden Treffer von David Ponstein sollten dann für die Jubelstürme der Gäste sorgen, die ihren Auswärtssieg jetzt lautstark feierten.

„Riesenlob an die Mannschaft, die eine super Aufholjagd hingelegt hat! Mental waren wir in der ersten Hälfte nicht auf dem Platz, haben die langen Angriffe der Weiberner nicht unterbinden können. Das konnten wir nach dem Wechsel abstellen und im Tor hatte Moritz Brand mit seinen Paraden einen wichtigen Anteil an der Aufholjagd! Erneut kam nach dem Ausgleich eine Phase, in der wir uns im Angriff schwertaten. Gerrit Peitsch auf Außen und David Ponstein erzielten für uns die entscheidenden Treffer.

Brand und L. Kaltenmorgen - Max Wetstein (1), Milan Wetstein, Hummes, Schneiders (1/1), Peitsch (5), Röckendorf (4), Gewehr, Ponstein (3), Hoff, M. Kaltenmorgen, Friedt (1), Adams (2), Haßley, Rickus (7)

HSG Wittlich - DJK/MJC Trier 46:28 (22:11)

Die Trierer wollten in Wittlich unter 50 Toren bleiben und das gelang. Dennoch fiel die Niederlage mit 46:28 deklassierend aus! 

Der Favoritenrolle gerecht wurde das Wittlicher Team, dass gegen die MJC aus Trier von Beginn keine Zweifel daran aufkommen lassen wollte, wer am Ende die Halle als Sieger verlassen sollte. Ob die Mannschaft erneut zu 50 Toren gegen die Trierer kommen sollte, sah zunächst nicht nach aus. Vom 7:4 (10.) setzte sich das Team von Trainer Igor Domaschenko auf 10:4 (13.) ab und diese sechs Tore verteidigte Wittlich auch nach der Auszeit von MJC Coach Ralf Martin über 12:6 (15.) auf und davon und beim 16:6 (19.) bahnte sich das Debakel für die Gäste an, die jedoch die Schlussminuten der ersten Hälfte ausgeglichen gestalten konnte. Dennoch war die 11 Tore Führung der Eifelaner zur Pause die Vorentscheidung. Doch der Torhunger der Eifelaner war noch lange nicht gestillt! Mit einem 6.0 Lauf zog das Domaschenko Team auf 28:11 (36.) und jetzt wurde es ein Spiel ohne Abwehrreihen und in einem offenen Schlagabtausch schien sich die Eifeler Mannschaft Tor um Tor weiter ab, zog auf und davon und über 33:16 (44.) und 40:24 (55.) dem erneuten Kantersieg gegen Trier entgegen.

„Das Spiel ist wie erwartet verlaufen! Jetzt fehlt uns noch ein Punkt zur Meisterschaft und den wollen wir uns nach der dreiwöchigen Pause im Spiel bei Kastellaun oder zuhause gegen Vallendar holen. Die Jungs haben schon in der ersten Hälfte ernst gemacht und wir hatten den Gegner, der nicht in Bestbesetzung war, im Griff. Bei uns überzeugten heute alle Rückraumspieler und der Kreis, die Abwehr war phasenweise in Ordnung. Letztlich ein Arbeitssieg! Felix Molecki feierte nach seiner langen Verletzung ein tolles Comeback und wir hatten insgesamt wenig technische Fehler“, lobte Wittlichs Trainer Igor Domaschenko.

„Es wurde die erwartete Niederlage, die wir auch in Bestbesetzung sicher nicht verhindert hätten. Es wäre sicher enger geworden. Doch die Jungs, die heute auf der Platte standen, haben ihre Sache gut gemacht. Personell waren wir heute so aufgestellt, das der Rückraum durchspielen musste. Mit 28 erzielten Toren können wir zufrieden sein. Leider haben wir manchmal zu viel Hektik in unserem Spiel gehabt, vor allem wenn wir uns den Ball erkämpft hatten, wurde er zu schnell wieder hergeschenkt. Auf Linksaußen zeigte sich heute Dennis-Aron Gillmann mit seinen 7 Treffern sehr treffsicher und auch Mattes Rensch aus der Jugend spielte stark“, lobte MJC Coach Ralf Martin. 

. HSG: Boinski und Henrich - Hamm (2), Weber, Illigen (6), Kräber (1/1), Weiler., Lißmann (6), Jacoby (7), Stephan, Molecki (11), Koenen (12/2), Theisen (1)

MJC: Lofi und Löbke - Wild (4), Kern, Nicolai (3), Gillmann (7), Plausinaitis (1), Wiemers (3), Braun (3), Rensch (3/1), Schreiber (4).

Vorberichte

HSG Wittlich - DJK/MJC Trier 

(Samstag, 17.45 Uhr, Berufsbildende Schule)

Klarer könnten die Rollen nach der Papierform nicht verteilt sein. Der vermeintliche Meister und Tabellenführer aus Wittlich empfängt Schlusslicht DJK/MJC Trier, gegen die man das Hinspiel bereits deutlich mit 50:37 gewinnen konnte. So dürfte lediglich die Höhe des Gastgebersieges in Frage stehen. 

„Es ist das drittletzte Spiel der Saison und das vorletzte Heimspiel, bei dem wir auf die Unterstützung unserer Fans hoffen. Nach dem Sieg über Weibern kann die MJC bei uns völlig befreit aufspielen. Wir brauchen noch die Punkte zur Meisterschaft, müssen aber auf Luis Leyendecker, der mit der C-Jugend unterwegs ist und Tim Gierenz verzichten. Es kommen aber Felix Molecki und Julius Jacoby zurück und so werden wir wohl drei Auswechselspieler haben. Wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen und meine Jungs müssen beweisen, dass jedes Spiel wichtig ist. Den Gegner nehmen wir keinesfalls auf die leichte Schulter“, verspricht Wittlichs Trainer Igor Domaschenko.

„Wir haben uns vorgenommen, keine 50 Gegentreffer im Rückspiel zu kassieren! Allerdings sind die personellen Vorzeichen bei uns nicht gut, derzeit haben wir lediglich zwei Auswechselspieler, hoffen aber auf Unterstützung aus der A-Jugend. Wir wollen eine gutstehende Abwehr stellen, haben wenig Alternativen für unser Tempospiel und werden so krasser Außenseiter beim vermeintlichen Meister sen. Wittlich wird verdient Meister, profitiert vor allem von seiner guten Jugendarbeit und das macht sich jetzt neben einem torgefährlichen Kai Lißmann bezahlt. Für uns gilt, in der Abwehr dagegenhalten“, sagt MJC Trainer Ralf Martin. 

TuS Weibern - HSG Kastellaun/Simmern II

 (Samstag, 19.30 Uhr, Robert Wolff Halle)

Im vier Punktespiel erwartet das Team von Tobi Arenz die Gäste aus dem Hunsrück, die mit ihrem Spielertrainer Max Wetstein, die das Hinspiel Mitte November des letzten Jahres deutlich mit 33:22 für sich entscheiden konnten. 

„Mit einem Sieg können wir rechnerisch die Klasse sportlich halten. Dafür aber müssen wir Weibern schlagen und damit das Ziel Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Den Schritt wollen wir jetzt am Samstag endlich gehen und die letzten Ergebnisse von uns haben gezeigt, dass wir die Fähigkeiten durchaus haben, und das müssen wir auf den Platz bringen. Deshalb ist volle Konzentration und die richtige Einstellung meiner Jungs am Samstag wichtig. Es wird nicht einfach in Weibern, aber ich hoffe auf die Bestbesetzung“, so HSG Spielertrainer Max Wetstein. 

HSG Hunsrück - TuS Daun

 (Samstag, 19.30 Uhr, Hirtenfeldhalle)

Mit 24 :27 entführte das Team von HSG Coach Florin Nicolae im Hinspiel die Punkte aus der Wehrbüschhalle und geht auch im Rückspiel aufgrund des Heimvorteils und der daraus resultierenden Heimstärke als Favorit in die Begegnung.

„Ich will bis zum Saisonende jedes Spiel gewinnen und dann haben wir bis auf die Begegnung gegen Wittlich nach der Winterpause eine gute Serie zumindest punktemäßig gespielt. Mit Daun kommt jetzt eine Mannschaft, die zuhause stärker spielt als in fremden Hallen, hat einige erfahrene Spieler in seinen Reihen, die wir schon lange kennen. Wir bereiten uns mit dem Videostudium auf die Gäste vor. Wichtig ist, dass meine Jungs bereit sein müssen, das Spiel gewinnen zu wollen! Nach dem letzten Spiel haben wir einige angeschlagene und auch kranke Spieler, von denen aber lediglich der Einsatz von Colin Reuter fraglich sein wird. 

"Nach der unglücklichen, aber letztendlich selbstverschuldeten Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Mülheim/Urmitz II, steht nun ein extrem schweres Auswärtsspiel bei der HSG Hunsrück auf dem Programm. Die Mannschaften kennen sich seit Jahren und wahrscheinlich wird es jeweils keine großen Überraschungen bei der Spielweise und -konzeption geben. Obwohl wir am vergangenen Wochenende einen gut besetzten Kader hatten, hat man gesehen, dass aufgrund der vielen Ausfälle der vergangenen Wochen, das Zusammenspiel zwischen den Spielern und die Leichtigkeit und Genauigkeit im Abschluss gefehlt haben. Wir werden in dieser Woche daran arbeiten und hoffen, dies dann am Samstag besser umsetzen zu können. Obwohl die Hunsrück HSG ein sicher stärker einzuschätzender Gegner als Mülheim/Urmitz II ist, werden wir versuchen einen Fight auf Augenhöhe zu liefern. Voraussichtlich fehlen werden Igor Rahn, Lukas Mayer, Oskar Hemmerden und Sebastian Praeder. Ob es dabei bleibt, entscheidet sich im Laufe der Woche. Aufgrund unserer angespannten Personalsituation und der bisherigen Saisonleistung der HSG Hunsrück, sehe ich die Gastgeber klar in der Favoritenrolle. Allerdings wollen wir das Spiel nicht einfach herschenken und wir werden versuchen, Ruslan Podriezov, der am Samstag sein letztes Spiel für uns spielt, mit einem Erfolgserlebnis zu verabschieden. Da vor uns bereits unsere Damenmannschaft spielt, wird ein Bus für beide Mannschaften und Fans eingesetzt", sagt Dauns Co-Trainer Pat Brümmer

Handball Mülheim-Urmitz II - TV Bitburg

 (Sonntag, 17 Uhr, Peter Häring Halle, Urmitz)

Schiedlich, friedlich trennten sich die beiden Teams im Hinspiel mit 31:31, nachdem Alex Kuhfeld mit dem Schlusspfiff den Ausgleichstreffer markierte. Das dies im Rückspiel sicher schwerer werden wird, ahnt Bitburgs Trainer Kai Kinzig: „Wir fahren ohne Jojo Schellen, David Nelles und Nils Weidner an den Rhein, haben uns im Hinspiel bereits schwergetan, müssen jetzt mit Harz zurechtkommen. Auf jeden Fall müssen wir die technischen Fehler und die Fehlwürfe reduzieren, sonst wird die Aufgabe für uns unmöglich. Das Tempo der Urmitzer müssen wir mitgehen, haben dann auch die Chance, etwas Zählbares mitzunehmen. Die Vorteile sind sicher bei den Gastgebern“, glaubt Bitburgs Trainer Kai Kinzig. 

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