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Spieltag 14./15. März 2026
Berichte
HSG Hunsrück II - TuS Daun 38:20 (16:7)
Während bei den Hunsrückerinnen Trainer Flo Hübner mit seinem 16er Kader die Qual der Wahl zu haben schien, standen auf Gästeseite Trainer Can Steuernagel nur wenige gesunde Spielerinnen zur Verfügung und das sollte sich mit zunehmender Spieldauer auch bemerkbar machen. Die Abwehrreihen bestimmten das Spiel beider Teams und auf beiden Seiten fehlten den Angriffsreihen zunächst die Lösungen. So schleppte sich das Spiel bis zum 4:4 (10.), erst dann fand die Mannschaft von Gastgebertrainer Flo Hübner besser ins Spiel und setzte sich mit fünf Toren in folge auf 9:4 (19.) ab, konnte aber den Sack in der ersten Hälfte noch nicht zumachen. Das Team von Gästetrainer Can Steuernagel schien nach dem 12:7 (24.) frühzeitig die Hoffnung aufzugeben, zumal sich Rückraumspielerin Mia van Koten schwer am Fuß verletzte und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus nach Wittlich gebracht werden musste, kassierte bis zur Pause vier weitere Gegentreffer und so war das Spiel beim 16:7 vorzeitig entschieden. Das Hunsrücker Team kam auch besser aus der Kabine, baute die Führung über 18:7 (32.) bis auf 23:9 (39.) deutlich aus und kontrollierte das nun ausgeglichen geführte Spiel bis 26:13 (43.). Noch einmal nahm Dauns Trainer Steuernagel die Auszeit (45.). Zunächst gelang den Gästen die Ergebniskosmetik auf 26:15 (48.) und 30:18 (53.) brach Daun ein und musste fünf Treffer in Folge zur 35:18 (56.) Führung des Hübner Teams verkraften. Am Ende stand der in dieser Höhe sicher nicht erwartete Heimsieg der Gastgeberinnen an der Anzeigetafel, der aber auch der personellen Situation der Gäste geschuldet war!
„Nach Startschwierigkeiten wurde es das für uns erhoffte klare Spiel, in dem die starke Dauner Torfrau den Gast vor einer noch höheren Niederlage bewahrte. Dazu kam die Tatsache, dass ich viel wechseln konnte und auch so das Ergebnis nicht noch deutlicher wurde. Das Spiel hatte sicher kein gutes Niveau, war auch bestimmt von vielen technischen Fehlern der Gäste! Bei unserer 5:1 hat Vicky Kappel auf der eins nach langer Verletzung ein starkes Spiel gemacht und sich mit ihren Toren belohnt. Das wir nach 10 Minuten ins Rollen kamen, hing auch mit dem Ausfall der Dauner Spielerin zusammen, der ich alles Gute wünsche“, so HSG Coach Flo Hübner.
„Leider hatten wir noch drei angeschlagene Spielerinnen, die nach dem Ausfall von Mia und der Handverletzung von Lara Schneider doch noch spielen mussten. Eigentlich waren sie alle nur für den Notfall geplant, doch sie mussten ran. So ging uns gegen eine, das Tempo hochhaltende Hunsrücker Mannschaft nach dem Wechsel die Luft aus. Sarah Sonnen hat uns mit einem Glanztag im Spiel gehalten und heute hat einfach die stärkere und schnellere Mannschaft klar gewonnen“, so der Gästetrainer Can Steuernagel, der sich um seine Spielerin Mia von Koten Sorgen macht. „Sie wird sicher diese Saison nicht mehr spielen können“.
HSG: Faller und Bohr - M. Bach (1), Wagner (2), Keller (4), Schmidt (1), Bolz (3), Neu, Kappel (4), Fink, Schirokich (6/3), L. Bach (4), Nicolae (6), F. Wagner (1), Kalle (1), Bottlender (5).
TuS: Sonnen - Schmitt, Kaiser (2), van Koten (1), Wynands, Kretzer (2), Schneider, Teusch (2), Römer (2), Schuh (3), Schick (8/1), Ternes.
HSG Wittlich II - DJK/MJC Trier 28:26 (16:11)
Personell gut aufgestellt gingen die Gastgeberinnen in das Spiel, hatten mit Anna Schönhofen die Verstärkung aus dem Regionalligateam und auch Routinier Andi Czanik ließ es sich nicht nehmen, gegen ihren ehemaligen Verein aus Trier aufzulaufen. Gegen eine personell dezimierte Trierer Mannschaft legten die Eifelanerinnen vor, führten über 3:1 (7.) bis 7:4 (14.), kassierten dann die Treffer zum Ausgleich beim 7:7 (17.), ließen aber die Gästeführung nie zu. Als Gästetrainer Ralph Vogel beim 12.9 (23.) die Auszeit nahm und Wittich sogar die vier Tore Führung gelang, schwammen den Gästen die Felle davon. Bis zur Pause spielte sich das Gastgeberteam die fünf Tore Führung zum 16:11 heraus. Nach dem Wechsel kamen die Miezen besser aus der Kabine, kämpften sich nach dem 19:15 (38.) auf 19:17 (40.) heran und waren auf dem besten Weg, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Beim 19:19 (42.) wurden die Karten neu gemischt! Die Auszeit von HSG Coach Carsten Henrich sorgte für die die Tore Führung seines Teams, dass jetzt über 22.19 (48.) bis 25:22 (53.) diese Führung verteidigte und nach Treffern von Mattea Feiten und Mona Vollmer beim 27:22 (55.) das Tor zum Heimspielsieg weit aufgestoßen hatten. Doch die Miezen zeigten jetzt ihr Kämpferherz, konnten durch Lena Weißhuihn 48 Sekunden vor dem Ende zum 28:26 einnetzen, doch mehr war nicht mehr drin!
„Es war ein zerfahrenes Spiel meiner Mannschaft und ich bin trotz des Sieges nicht ganz zufrieden. Letztlich können wir uns bei unseren Torfrauen bedanken, die uns im Spiel hielten. Nach holprigem Beginn haben wir auf 5:1 Abwehr umgestellt und sind dann deutlich davongezogen. Die Dinge, die ich dann in der Pause angesprochen habe, waren wohl nicht dir Richtigen! So kamen die Miezen zum Ausgleich, da sie ohne Kreisläuferinnen und mit vier Rückraumspielerinnen agierten und immer wieder die Durchbrüche im eins gegen eins schafften. Zu oft haben wir gerade im Mittelblock die Duelle verloren. Selbst haben wir einige Bälle durch schlechte Kreisanspiele verloren, gewinnen aber am Ende ein Spiel, bei dem wir unseren Jugendspielerinnen einige Einsatzzeiten geben konnten“, freute sich HSG Coach Carsten Henrich.
„Trotz der Niederlage war es eines der besten Spiele der Mannschaft seit dem ich Trainer bin. Gegen eine Wittlicher Mannschaft, von denen viele im Hinspiel gar nicht dabei waren, zeigten wir eine hervorragende Moral, kämpften uns immer wieder gegen eine sehr gute und schnell spielende Wittlicher Mannschaft heran. Ab der 40. Minutehatten wir nur noch eine Auswechselspielerin, da Marina Fonseca nach einem Zusammenprall auf den Kopf gefallen ist und nicht mehr einsatzfähig war. Nele Greinert war auf dem Weg von Köln und ist mit Motorschaden liegen geblieben. Am Ende war auch sicherlich das Harz mitentscheidend, da wir viele freie Chancen einfach wegwarfen und über Außen nicht wie gewohnt gefährlich waren. Dafür aber zeigten Kira Theis und Anna Weishuhn ein starkes Spiel aus dem Rückraum und Kira Schneider lieferte auf Rückraummitte das wohl beste Spiel seitdem ich Trainer bin. Zu oft wurden ihre eins gegen eins Aktionen von Fouls begleitet, die nicht geahndet wurden. Super ihr Durchsetzungsvermögen!“, lobte MJC Coach Ralph Vogel.
HSG: Marx und Scharfbillig - Rogowski, Schönhofen (3), Lames (4), Ertz (8/3), Feiten (5), A. Czanik (1), Hees (2), Kolf (1), Vollmer (4), Schleidweiler, Könen.
MJC: Zagermann - L. Weißhuhn (3), Greinert, Fonseca (2), Biebrach (3), A. Weißhuhn (3), Theis (7/1), Bingen, Schneider (8), Dort.
HSG Kastellaun/Simmern - HSG Mertesdorf/Ruwertal 29:16 (14:8)
Das Team von Trainer Sasa Puljicovicz wird seiner Favoritenrolle gerecht und schickt das Team aus dem Ruwertal deutlich geschlagen auf den Nachhauseweg! Ausgeglichen der Verlauf der ersten Minuten, in denen die Ruwertalerinnen beim Favoriten in Kastellaun mithielten und bis 5:4 (16.) gleichwertig waren. Die Hunsrückerinnen setzten sich dann zunächst auf 9:5 (20.) ab, nahmen beim 11:8 in der 24. Minute die Auszeit und die verfehlte ihre Wirkung nicht. Mit drei Toren in Folge führte die HSG Kastellaun/Simmern zur Pause dann deutlich mit 14:8! Wenig fiel den Gästen nach dem Wechsel im Angriff gegen die Deckung der Gastgeberinnen ein, die sich jetzt deutlich über 18:10 (38.) zur ersten 10 Tore Führung beim 22:12 (45.) absetzten und am Ende mit einem klaren Heimspielerfolg das Gästeteam auf den Nachhauseweg schickten.
„Was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten, haben wir auch umgesetzt. Alle haben heute Spielanteile bekommen, unsere B-Jugendlichen sogar 20 Minuten. Bei uns fehlte Kreisläuferin Marla Gölzer! Wir bereiten uns schon auf die kommende Saison vor, haben heute auch erstmals die Bundesliga erfahrene Lavinia Roth aus Kirn eingesetzt, die eine tollen Einstand feierte und gezeigt hat, dass wir in Zukunft auf sie bauen können“, sagt Gastgebertrainer Sasa Puljicovicz.
„20 Minuten hielten wir gut mit! Leider fehlten uns dann im Rückraum die Wechselalternativen und auch die Umstellung auf zwei Kreisläuferinnen, um den Rückraum zu entlasten, half uns nicht weiter. Die Angreiferinnen der Hunsrücker hatten wir bis dahin gut im Griff, doch dann leisten wir uns viele Fehlpässe, konnten das hohe Tempo der Gastgeberinnen nicht mehr mitgehen, waren zu spät dran und es fehlte jetzt bis zur Pause die Abstimmung. Nach dem Wechsel leisteten wir uns zu viele technische Fehler, vergaben unsere Chancen gegen drei gute Torfrauen der Gastgeberinnen“, sagte Gästetrainer Robin Schöler.
HSG K/S: Martin-Stoleru, Baumgarten und Naujoks - Gerlach (1), Wetstein (2), Mähringer-Kunz (4),, Görgen (6), Mallmann (3), Müller (5), Lauer (2), E. Wolf-Mühlbauer, Gaines (1), Vollmer (1), Emmerich, Roth (4), S. Wolf-Mühlbauer.
HSG M/R: Holz - Wilhelmi (2/1), J. Eiden (5), Britz (2), Mertes (1), Brunner, Himmelreich (1), Kappes, Schröder, Kirchen (1), Höllen (3), S. Eiden (1). Metz.
SF Neustadt - HSC Schweich 25:30 (13:13)
Was für ein Start der Schweicher Frauen in Neustadt! Nach vier Treffern in Folge von Anika Schilllinger und dem Siebenmetertreffer von Milena Moser führte die Mannschaft von Trainer Johannes Rosch 0:5 (7.), ließen erst dann den ersten Treffer der Gastgeberinnen zu, die sich aber jetzt Tor um Tor herankämpfen und beim 6:8 (13.) wieder in Schlagdistanz waren. Der erste Ausgleich gelang Neustadt beim 10:10 (21.) und als dem Team sogar die erste Führung im Spiel beim 11:10 (25.) gelang, schien die Begegnung zu kippen. Schweich fing sich, legte nach einem 3:0 Lauf wieder auf 11:13 (29.) vor, musste sich aber mit einem Remis zur Pause begnügen. Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischte das Rosch-Team, das nach der 13:15 (32.) Führung, eine ein bis drei Tore Führung bis 18:19 (42.) verteidigt, dann aber nach dem Ausgleich der Gastgeberinnen das Kopf an Kopf Rennen annehmen musste, bei dem das Spiel auf eine spannende Schlussphase zusteuerte. Die Führungen wechselten jetzt hin und her! Nach dem 24:23 (55.) schienen die Moselanerinnen sich beim 24:27 (58.) den entscheidenden Vorteil gesichert zu haben. Neustadt nahm nochmals die Auszeit, doch Schweich war auf dem Weg zum letztlich verdienten Sieg nicht mehr aufzuhalten!
„Wir haben in den ersten Minuten gut ins Spiel gefunden, klar geführt und dann einen Einbruch gehabt, da Neustadt im Rückraum gewechselt hat und wir dazu keine Einstellung fanden. So gelang den Gastgebern die Führung, doch wir sind in einer jetzt ausgeglichen geführten Begegnung bis zur Pause drangeblieben. Ein verhaltener Start der Mannschaft wie letzte Woche, doch dann haben wir das Tempospiel gesteigert und kamen mit erster und zweiter Welle zum einfachen Toren und gewannen die Bälle dank unserer aggressiven Abwehrarbeit. Am Ende eine gute, mannschaftlich geschlossene Leistung. Jetzt kommen die entscheidenden Spiele, um so wichtiger war der Sieg heute. Wir schielen weiterhin auf Platz 4“, verrät HSC Coach Hanni Rosch.
Frank - Gores, Aalderink, V. Longen (3), Hähner, Schillinger (4), Karrenbauer (5/1), Jäckels (1), A. Longen (5/1), Roch, I. Longen (2), Moser (10)
Vorberichte
SF Neustadt - HSC Schweich
(Samstag, 15 Uhr, Bürgerhaushalle)
Einige Mühe hatte das Schweicher Team, um sich im Hinspiel mit 24:22 gegen die Gäste durchzusetzen. Zuhause gilt das Gastgeberteam als wesentlich stärker und das möchte man im Rückspiel gegen die Mannschaft des Trainergespanns Hanni Rosch und Dirk Schmidt unter Beweis stellen. „Neustadt spielt bisher zu Hause besser als auswärts und so sind wir nach dem knappen Hinspiel Erfolg gewarnt. Wir dürfen die Gastgeber nicht ins Spiel kommen lassen und müssen von Anfang an dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Gerade im Angriff müssen wir geduldig spielen und uns gute Wurfpositionen erarbeiten. Genauso müssen wir versuchen aus einer aggressiven Abwehr zu unserem Gegenstoßspiel zu kommen. Es wird ein schwieriges Spiel und ich hoffe das wir die Punkte mit nach Schweich nehmen“, so HSC Coach Hanni Rosch.
HSG Hunsrück II - TuS Daun
(Samstag, 17.30 Uhr, Hirtenfeldhalle)
Am Ende war es ein Klassenunterschied den die Hunsrückerinnen mit ihrem Trainer Flo Hübner im Hinspiel beim 15:30 Auswärtserfolg deutlich machten und so gehen die Gastgeberinnen vor heimischer Kulisse auch als Favoritinnen in die Begegnung.
„Bei uns steht hinter dem Einsatz von Svenja Friesen, Sophie Herber und Luisa Bach noch ein Fragezeichen. Ich erwarte, dass meine Mannschaft eine Reaktion auf den schwachen Auftritt in Welling zeigt, vor allem im Angriff. Das haben wir uns auf jeden Fall vorgenommen, wollen das Spiel gegen Daun gewinnen. Mit Sarah Sonnen hat der Gaste eine der stärksten Torfrauen der Liga, die wir nicht warmschießen dürfen, dabei konsequenter abschließen als im Hinspiel in Daun“, verlangt HSG Trainer Flo Hübner.
„Auswärts sind wir erneut personell nicht so stark aufgestellt, haben 9 Feldspielerinnen und zwei Torfrauen. Wir müssen auch sehen, wie die Gastgeberinnen aufgestellt sein werden. Theoretisch kann jedes Team in der Liga jedes Andere an einem guten Tag schlagen. In der Trainingswoche arbeiten wir an den Fehlern, die wir im letzten Spiel gemacht haben. Wenn wir es dann schaffen, weniger Fehler zu machen und eine gute Leistung über 60 Minuten zu bieten, dann können wir die Hunsrücker über die Spielzeit schon ärgern. Letzte Saison haben wir im Hunsrück beide Punkte entführt, mal sehen ob es uns wieder gelingt die beiden Punkte zu „klauen“. Allerdings macht uns die Erkältungswelle zu schaffen“, sagt Dauns Trainer Can Steuernagel.
HSG Kastellaun/Simmern - HSG Mertesdorf/Ruwertal
(Sonntag, 17 Uhr, IGS Kastellaun)
Noch gut ist Ruwertals Coach Robin Schöler die klare 14:33 Niederlage seiner Mannschaft gegen das Spitzenteam aus dem Hunsrück in Erinnerung. Das soll jetzt im Rückspiel anders aussehen. Auch wenn Schöler Realist ist und weiß, dass in der IGS nichts zu holen sein wird.
„Im Hinspiel war ich nicht dabei, kann daher nicht all zu viel zum Gegner sagen. Damals hat meine Mannschaft eine super Leistung gezeigt und das zu wiederholen wird schwierig, ist aber vor allem unserer personellen Situation geschuldet. So fällt jetzt auch noch Marla Mühlbauer aus, die einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen hat, es in Daun probiert hat, aber wir müssen abwarten“, sagt HSG Coach Sasa Puljicovicz.
„Die Niederlage unserer Gastgeberinnen gegen die HSG Hunsrück hat mich schon überrascht! Das ist aus meiner Sicht auf das Fehlen wichtiger Leistungsträgerinnen zurückzuführen, die für die Mannschaft nur schwer zu kompensieren sind. Wir können befreit im Hunsrück aufspielen, müssen auf Pauline Lebenstedt und Steffi Frisch verzichten und wollen mit der Leistung aus dem Wittlicher Spiel aufwarten“, hofft HSG Trainer Robin Schöler.
HSG Wittlich II - DJK/MJC Trier
(Sonntag, 18.15 Uhr, Berufsbildende Schule)
Eine Klatsche setzte es im Hinspiel für die Wittlicherinnen Mitte November, als man gegen die Triererinnen mit 36:23 unerwartet klar geschlagen geben musste. Doch zwischenzeitlich hat sich das Eifelteam mit seinem neuen Trainer Carsten Henrich gefangen und wird im Derby sicher alles daransetzen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen.
„Wir haben ein dickes Brett vor uns, bevor wir in eine vierwöchige Pause gehen. In diese Pause wollen wir mit einem guten Gefühl gehen und das gegen die Miezen holen. Dabei sind wir nur Außenseiter, liegen 9 Punkte hinter dem Team von Trainer Ralph Vogel und das sagt alles aus! Wir werden versuchen, das Umschaltspiel der Gäste zu unterbinden, aus einer stabilen Abwehr zu Toren über den Gegenstoß kommen. Dabei werden uns Kathi Kaspari auf Urlaubsgründen fehlen, dazu ist der Einsatz von Gwenny Barthen und Lisa Zenz aus beruflichen Gründen noch fraglich. Dafür hoffen wir aber auf den Einsatz von Julia Rotsch, wollen aber wieder unsere Jugendspielerinnen einsetzen und werden alles geben“, verspricht HSG Coach Carsten Henrich.
„Auch ohne die Regionalligaverstärkungen stellt Wittlich eine starke Mannschaft. Der klare Hinspielerfolg ist so für uns sicher nicht zu wiederholen, bedenkt man, wie die Eifelanerinnen das letzte Spiel im Ruwertal, wo nicht jede Mannschaft gewinnt, für sich entscheiden konnte. Insbesondere dann, wenn Nina Wilhelmi so gut unterwegs ist, wie sie dies an dem Abend war. Wittlich hat mit Sarah Ertz eine aus meiner Sicht stärksten Mittelspielerinnen der Liga, die nun auch noch torgefährlich ist. Über ein Wiedersehen mit Andi Czanik würde ich mich freuen, aber außerhalb des Spielfeldes! Aus beruflichen Gründen fehlt Torfrau Alexa Chorus, verletzungsbedingt Torfrau Jette Martin und Luana Bingen ist noch fraglich. Dazu bleibt zu hoffen, dass Anna Weißhuhn nicht erneut beruflich kurzfristig ausfällt. Kira Theis ist nach ihrer Verletzung auf einem guten Weg“, sagt MJC Trainer Ralph Vogel, der ein weiteres Jahr mit der Mannschaft arbeiten wird. Die Mannschaft bleibt bis auf Linda Dort, die aus gesundheitlichen Gründen aufhört, zusammen, sucht aber Verstärkungen.
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