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Final Four 2026

Am Ostermontag finden die diesjährigen Final-Four Spiele im HVR Pokal statt. Austragungsort bei den Frauen ist Neustadt, bei den Herren Bad Ems. Gespielt werden die Halbfinalspiele jeweils ab 11 Uhr, die Finalspiele um Platz 3 sind für 14.30 Uhr und die Finale um 16.15 Uhr geplant.

Bei den Frauen spielen in der Sporthalle St. Katharinen die Sportfreunde Neustadt (Oberliga) gegen die HSG Hunsrück (Regionalliga) um 11 Uhr das 1. Halbfinale, das 2. Halbfinale zwischen dem TuS Weibern (Oberliga) und der HSG Wittlich (Regionalliga) wird um 12.45 Uhr angepfiffen. 

Vieles deutet auf ein Finale zwischen den beiden Regionalligisten aus der Eifel und dem Hunsrück hin. Das Team von Hunsrück Coach Maouia Ben Maouia sollte gegen den Tabellenzehnten der Oberliga, die Sportfreunde Neustadt, ebenso ungefährdet sein, wie die Mannschaft von Wittlichs Trainerin Esther Herrmann, die mit dem TuS Weibern auf den 9.platzierten der momentanen Oberligasaison trifft. 

In der gerade beendeten Regionalliga Saison konnten die Wittlicherinnen das Hinspiel mit 29:24  gegen die Hunsrückerinnen gewinnen, kassierten aber im Rückspiel in Kleinich mit 33:21eine deftige Packung. Man darf gespannt sein, wer am Ende die Nase vorne haben wird. Die letzten Spiele der Saison sprechen für das Team aus Wittlich.

Bei den Herren kämpfen in der Sporthalle Silberau der TV Bad Ems (Oberliga) gegen den HV Vallendar (Regionalliga) um 11 Uhr im 1. Halbfinale und um 12.45 Uhr die HSG Mertesdorf/Ruwertal (Bezirksoberliga) gegen die HSG Kastellaun/Simmern (Regionalliga) um den Finaleinzug.

Die Mannschaft aus Vallendar schickt ihre Oberligamannschaft ins Rennen, da man von Seiten des Tabellenführers der Regionalliga keine Verletzungen in der Endphase der Meisterschaft in Kauf nehmen möchte. Auch diese Entscheidung macht deutlich, wie dringend eine Reform der bisherigen Austragungsbestimmungen erforderlich ist. Viele Vereine haben in der Vergangenheit die Sinnhaftigkeit des Wettbewerbes immer wieder hinterfragt. So dürfte das Team von Kastellaun/Simmerns Trainer Mirza Cehajic der klare Favorit auf den Gewinn des Titels sein. Gespannt darf man sein, wie sich die „Überraschungsmannschaft“ der HSG Mertesdorf/Ruwertal aus der Bezirksoberliga des Spielbereichs Mosel/Eifel verkaufen wird. Mit 36:0 Punkten „spazierte“ das Ruwertal Team durch die Meisterschaft, überzeugte mit einem Torverhältnis von 748:376 und wird in der kommenden Saison die Verbandsliga sicherlich „aufmischen“. Im Halbfinalspiel gegen das Cehajic Team wäre es schon eine faustdicke Überraschung, wenn es das Team von Trainer Andreas Schröder den Regionalligisten aus dem Rennen um den Finaleinzug kicken könnte, aber ärgern werden sie das Team sicherlich! Im Spiel der beiden „Oberligisten“ Bad Ems und HV Vallendar II dürfte es eine Entscheidung geben, die von der Tagesform entschieden werden sollte. Im laufenden Meisterschaftsbetrieb setzten sich die Kurstädter nach einem torreichen Hinspiel mit 35:31 durch, mussten sich im Rückspiel Anfang März mit 28:25 geschlagen geben. 

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