HSG Wittlich – TV Bitburg 27:36 (13:15)

(R.S.) Zu einem verdienten, wenn auch in dieser Höhe zu deutlichen Sieg kam der TV Bitburg in Wittlich. Vor 300 Zuschauern war dem Gast der unbedingte Wille zum Erfolg mehr anzumerken als den Gastgebern, die auch mannschaftlich enttäuschten. Ds Spiel stand unter der guten und souveränen Leitung von Schiedsrichter Werner Hub.

Die Mannschaft von Trainer Michael Göbel erwischte allerdings den besseren Start, führte dank eines in den Anfangsminuten treffsicheren Sebastian Präder mit 3:1, kassierte dann den Ausgleich zum 3:3, zog bis zur 8.Minute auf 5:3 davon und behauptete den zwei Tore-Vorsprung bis 7:5. Bitburg konterte mit drei Treffern in Folge zum 7:8 in der 15. Minute. Beide Abwehrreihen zeigten sich taktisch gut auf die gegnerischen Angreifer eingestellt und so kam es zum Kopf an Kopf Rennen, das bis zum 12:12 offen war. In den Schlußminuten der ersten Hälfte spielten die Gastgeber unkonzentriert, ließen klare Chancen aus, scheiterten immer wieder am überragenden Bitburger Torwart Mario Wielvers oder verloren im Angriff einfache Bälle, die Bitburg mit drei Treffern in Folge zum 12:15 bestrafte.

Die Gäste kamen hellwach aus der Kabine, nutzen die Schwächephase der Gastgeber um auf 13:17 davon zu ziehen. Überhaupt nicht mehr in Spiel fand Wittlichs Rückraumspieler Chris Stelmach, der zu unvorbereitet abschloss und in der Abwehr nachlässig agierte. Wittlichs Trainer Michael Göbel gab ihm die Auszeit, doch Bitburg nutzte die Schwächen der Gastgeber, die zwischen der 33. und 37. Minute drei hundertprozentige in Folge vergaben, zog auf 15:20 in der 39. Minute davon und konnte sich bereits jetzt bei Keeper Fredi Christophel bedanken, der seine Mannschaft im Spiel hielt. Sebastian Präder verkürzte letztmals auf 16:20 und das sollte die letzte Aktion des auffälligsten Wittlicher Feldspielers gewesen sein. Im Gegenzug kassierte Präder wegen einer Unsportlichkeit die rote Karte und wird seiner Mannschaft in den nächsten beiden Spielen fehlen. Bitburg kam jetzt mehr und mehr über die Aussenspieler zu Torerfolgen während auf Wittlicher Seite niemand in der Lage war, das Team zu führen. Beim 21:27 nahm Göbel die Auszeit, versuchte jetzt mit einer noch offensiveren Deckung das Unmögliche, wurde aber mit seiner Mannschaft vom stärksten Akteur an diesem Abend Florian Enders bestraft. Jetzt spielte Enders seine individuelle Stärke aus, düpierte seine Gegenspieler ein ums andere Mal und hatten wesentlichen Anteil daran, dass seine Mannschaft entscheidend vom 25:29 auf 27:36 davonzog.

„Wir haben diszipliniert und taktisch klug agiert, nie die Nerven verloren und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient gewonnen. Sicherlich war Florian Enders überragend, doch ohne seine guten Nebenleute könnte er diese Leistung nicht abrufen“, lobte Bitburgs Trainer Janosh Klimek.

Mächtig sauer war Wittlichs Coach Michael Göbel: „Bis auf Patrick Clemens hat kein Spieler seine Normalform gefunden. Bitburg hat verdient gewonnen. Unsere Mannschaftsleistung war katastrophal, egal was ich gesagt habe, nichts wurde umgesetzt“, ärgerte sich der HSG Coach.

HSG: Christophel, Stoffel und Herget – Nabakowski (3), Malmedy (3/1), Johannes Präder (2), David Clemens (1), Marvin Link (1), Rudolphi (1), Lieser, Kraeber, Lukanowski, C. Link, Sebastian Präder (7), Patrick Clemens (7/1), Weyer, Stelmach (2)

TV Bitburg: Wielvers, und Neuerburg – Philipp Bernreiter, Fabian Bernreiter, Enders (15/5), Jan Niklas Lauer (5), Sven Lauer (1), Löll (4), David Nelles (2), Sonnen (5), Steinbach (1), Wahl, Pascal Wolff (4).


TV Bad Ems – SG Gösenroth/Laufersweiler 34:30 (17:13)

Die dritte Niederlage in Folge musste Aufsteiger Gösenroth/Laufersweiler einstecken, dieses Mal unterlag das Team von Trainerin Jutta Holl beim TV Bad Ems!

Dabei fanden die Hunsrücker zunächst gut ins Spiel, hatten in Torhüter Jan Schneider den Garanten für die Führung zum 1:3! In der Anfangsphase parierte der junge Nachwuchskeeper zwei Siebenmeter und verhinderte klarste Einwurfmöglichkeiten der Gastgeber.

„Allerdings haben wir im Angriff vergessen, Tore zu machen, obwohl die Chancen da waren“, klagte Holl, deren Mannschaft die Bad Emser Führung zum 7:4 hinnehmen musste. Das dies bereits der entscheidende Vorsprung für die Gäste war, sollte sich mit zunehmender Spieldauer raus stellen. „Wir sind eigentlich diesem Vorsprung immer hinterhergelaufen“, ärgerte sich die SG Trainerin, deren Mannschaft nach dem 15:13 sogar die 17:13 Pausenführung der Gastgeber zulassen musste.

Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Über 20:16 schienen die Gastgeber nun das Spiel beim 27:22 entschieden zu haben, doch die Umstellung Holls auf eine noch offensivere Deckungsvariante zeigte ihre Wirkung. Bis auf 30:28 verkürzten die Gäste, leisteten sich dann erneut „dumme individuelle Fehler“ (Zitat Holl). Am Ende gewannen die Kurstädter 34:30 gegen eine SG, die es verpasste, wichtige Punkt im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Lediglich Torhüter Schneider und den erst 18-jährigen Marvin Fritz, der einen guten Part auf der Rechtsaussenposition ablieferte, wollte Holl aus der Mannschaftsleistung positiv herausheben.

Lengert und Schneider – Stoffel (2), J. Tatsch (5), Stumm (1), Dreher (2), Seidensahl (2), Peltsch (5), B. Gerhardt (1), Hübner (8), A. Tatsch (2/2), Fritz (4).

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch – HSG Kastellaun/Simmern 34:31 (16:12)

Ohne Sveinson, Vasek, Koch und Kiesel, die allesamt in der Verbandsligamannschaft aufliefen, war sich Trainer Markus Bach dennoch sicher, gegen den Lokalrivalen am Ende die Nase vorne zu haben.

Diszipliniert begannen die Gastgeber das Spiel, führten über 8:4 und 11:6 mit 13:7, als sich die Mannschaft erneut ihre Auszeit nahm. „Die Mannschaft schaltet drei Gänge zurück, verliert durch undisziplinierte Einzelaktionen den Ball im Angriff und macht so den Gegner wieder stark. So wurde auch zwei Siebenmeter bis zu diesem Zeitpunkt nicht verwertet“, ärgerte sich HSG Trainer Bach. Dennoch war Bach optimistisch, dass seine Mannschaft eine stärkere zweite Hälfte spielen wollte.

„Die Aufgaben in der Abwehr waren klar verteilt, doch das hat die Mannschaft überhaupt nicht interessiert. Die meisten Spieler waren mit dem Kopf wohl schon in der dritten Halbzeit“, schimpfte Bach, dessen Team unerklärlicherweise mehr und mehr abbaute. Nicht nur die 10 klaren Chancen, die das Team nicht verwertete, sondern die Art und Weise, wie da aufs gegnerische Tor geworfen wurde, brachte den HSG Coach zur Weißglut. Nach Auffassung des HSG Trainer war dies arrogant und überheblich, zudem wurden die Aufgaben im Abwehrverband nicht wahrgenommen, zudem wurden durch Einzelaktion die Bälle verloren. Die Gäste nutzten die Schwäche der Gastgeber, verkürzten auf 23:21 und 24:22, ehe der HSG beim 30:25 die Entscheidung gelang.

Trotz des Sieges war Bach alles andere als zufrieden mit seinen Spielern: „Mit der zweiten Halbzeit war ich absolut nicht zufrieden. Die Mannschaft muß sich damit befassen, dass sie so nicht oben mitspielt, sondern im Mittelfeld landet. Jetzt kommen andere Kaliber auf uns zu, als zuletzt. Dann wird sich zeigen, wie stark das Team wirklich ist!“

Olivier und Endel – Schub (1), Adam (3), Hölzenbein, Dämgen (2), Muligi (7), Gedert (6), Weber (2), Faust (4), Shalimov (9/1).

HSG Biewer/Pfalzel – SV Urmitz 40:33 (15:11)

Aufatmen bei der HSG! Die Mannschaft von Trainer Marc Köhler setzte sich im richtungsweisenden Spiel gegen Urmitz verdient mit 40:33 durch.

„Die Nervosität war den Spielern schon anzumerken“, meinte Köhler, dessen Mannschaft zunächst mit einer offensiven 4:2 Deckung überraschte, gleich zweimal den Ball erkämpfte und damit in eine gute Anfangsphase startete, die jedoch bis zum 9:9 ausgeglichen verlief. Erst dann setzte sich der Gastgeber mit vier Treffern zur 15:11 Pausenführung gegen die robuste Urmitzer Abwehr durch.

„Wir hätten durchaus höher führen können“, klagte Köhler, dessen Mannschaft nach dem 16:11 auf dem richtigen Wege schien. Urmitz stemmte sich nochmals gegen die drohende Niederlage, kam auf 23:20 heran. Zur richtigen Zeit fingen sich die Gastgeber, die erneut zu einer deutlichen fünf Toreführung kamen und diese bis zum Abpfiff des sicher und guten leitenden Schiedsrichtergespanns Binz/Hemmes nicht mehr abgaben.

„Es war ein insgesamt faires Spiel, in dem für beide Teams viel auf dem Spiel stand. Die gute Mannschaftsleistung haben wir durchgehalten, obwohl ich viel gewechselt habe. Alex Kuhfeld hat trotz des fehlenden Trainings im ersten Spielabschnitt einen guten Part auf der Mitte gespielt, Michael Stein als Vollstrecker geglänzt“, lobte Köhler, für den auch beim Auswechseln seiner Stammspieler kein Leistungsabfall erkennbar war.

Mohr und Gersmeyer – Smijewski (4), Frisch (3), Leinen (1), Ponij (4), Kuhfeld (5), Gerten (3), Krewer (2), C. Stein (2/2), Billen (4), M. Stein (8), Rohr (4).

HSC Schweich – TV Welling 31:29 (13:16)

„Es war die absolut schwächste Saisonleistung, dennoch haben wir am Ende das Spiel gewonnen. Welling kam im ersten Spielabschnitt zu einfachen Toren, da unser Abwehrverband nicht funktionierte“, klagte HSC Trainer Andreas Rosch, dessen Mannschaft in der 25. Minute mit 11:15 zurücklag, bis zur Pause auf 13:16 verkürzte.

Nach der Wende sah es aus, als der HSC auf 17:18 herankam, doch drei nicht genutzte klare Einwurfmöglichkeiten ließen den Gast wieder auf 17:21 davon ziehen. Erst jetzt fing sich das Schweicher Team, kämpfte sich danke einer besser stehenden Abwehr, die einen Ball nach dem anderen eroberte zurück.

Beim 22:22 in der 45. Minute gelang der erste Ausgleich im Spiel! Die Begegnung blieb bis zum 26:26 in der 52. Minute völlig ausgeglichen, dann gelangen dem Gastgeber zwei Tore in Folge zur 28:26 Führung. Den zwei Tore-Vorsprung verteidigte das Rosch Team dann bis zum Ende.

„Ein unverdienter Sieg meines Teams, aber auch solche Spiele muß man gewinnen“, meinte Rosch.

Barton und Deutsch – Hertz (8), Sturm (1), Arenz, Schröder (7), Nerling (5), Rosch (4), Zock, Rohr (5), Leyh (1), Karrenbauer.


HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch – HSG Kastellaun/Simmern (Samstag 19.30 Uhr Hirtenfeldhalle)

(R.S.) Ein weiteres Derby für die Hunsrück HSG, allerdings mit anderen Vorzeichen als zuletzt gegen Aufsteiger Gösenroth/Laufersweiler! Überraschend schwach ist der Gast in die Saison gestartet und steht jetzt schon mit dem Rücken zur Wand. „Die müssen jetzt schon fast alles gewinnen, deshalb erwarte ich einen kampfstarken Gast. Allerdings bin ich felsenfest davon überzeugt, dass mein Team den Gegner nicht unterschätzt und das verlorene Pokalspiel des letzten Jahres noch in Erinnerung hat. Ich gehe davon aus, dass unsere Einstellung 100 Prozent stimmen wird“, glaubt HSG Trainer Markus Bach.

Die Gäste verfügen nach Ansicht des Gastgebertrainers über keinen wurfgewaltigen Rückraum, was der Abwehr der Hunsrück HSG entgegen kommen sollte. „Wir werden versuchen, das schnelle Kombinationsspiel der Gäste immer wieder zu unterbinden, können wieder auf Shalimov, Vasek und Sveinsson zurückgreifen und haben damit die Qual der Wahl. Im zweiten Heimspiel erwarte ich eine Steigerung gegenüber dem Urmitzer Spiel, das sind wir unseren Zuschauern schuldig“, ahnt Bach.

HSG Wittlich – TV Bitburg (Samstag 19.30 Uhr Berufsbildende Schule)

Für Wittlichs Trainer Michael Göbel ist es das „emotionalste Derby“ seiner Mannschaft in der Liga! „Die Rivalität beider Vereine gibt es seit vielen Jahren. Wir haben in der letzten Meisterschaftsrunde mit einem Rumpfteam nur knapp verloren, müssen auch jetzt auf unsere vier Dauerverletzten und dazu Martin Kraeber (private Gründe) verzichten“, verrät der HSG Coach, der jedoch hofft, dass es dieses Jahr besser für seine Mannschaft läuft. Die Hoffnung zieht Göbel aus dem letzten Heimspiel gegen Meisterschaftsfavorit Weibern, in dem es zum Remis reichte. „Wir haben Respekt aber keine Angst vor dem Gegner, der sich mittlerweile nicht mehr nur auf Flo Enders und Pascal Wolff verlassen muß, sondern auf allen Positionen über brandgefährliche Angreifer verfügt. Die Truppe ist also variabler geworden. Ich rechne mit einem Spiel auf Augenhöhe und bin davon überzeugt, dass die Begegnung in der Defensive entschieden wird“, so Göbel.

„Ich möchte zunächst klarstellen, dass wir nicht um den Titel mitspielen wollen, sondern vorne dabei sein wollen. Die Leistungskurve der HSG zeigt seit Trainer Michael Göbel nach oben. Mit Chris Stelmach und dem erfahrenen Damian Malmedy hat sich die HSG gut verstärkt und so ist die Verantwortung in Wittlich auch auf viele Schultern verteilt. Unser Nachteil ist weiter die fehlende Routinie, es fehlt die Portion Cleverness. Wenn der Kopf nicht mitspielt, spielt auch der Körper nicht mit. Wichtig wird für uns sein, dass wir konzentriert die Sache angehen und die Konzentration über 60 Minuten hoch halten. Auch wenn es mal nicht so läuft, dürfen wir den Kopf nicht hängen lassen. Wichtig ist, dass wir in der Lage sind, den „Big-point“ auch noch in letzter Sekunde zu machen“, glaubt Bitburgs Trainer Janosh Klimek, in dessen Team noch Fragezeichen hinter dem Einsatz von David Nelles und Sven Lauer stehen.

HSG Biewer/Pfalzel – SV Urmitz (Sonntag 17 Uhr Mäusheckerweghalle)

Auch wenn der Tabellenneunte Biewer/Pfalzel den Tabellenzehnten aus Urmitz erwartet, will HSG Trainer Marc Köhler nichts von einem Kellerderby wissen. „Beide Teams wollen da unten raus. Mit dem SV Urmitz und Trainer Marco Sauer kommt ein alter Handballkumpel von mir, mit dem ich noch bei Mülheim und in Biewer/Pfalzel zusammen gespielt habe. Seit er das Team übernommen hat, geht es wohl aufwärts. Das zeigt mir der deutliche Heimsieg über Bad Ems am letzten Spieltag. Es wird ein Kampfspiel, bei dem Wille und Einsatz gefragt sind“, ahnt Köhler, der beim Gast die aggressive Deckungsarbeit und den starken Torhüter schätzt.

„Wir müssen einfach unsere Angriffe konzentrierter und länger ausspielen, dann zum konsequenten Abschluss kommen. Wir haben die Spielpause vor allem genutzt um die Verletzungen auszukurieren. Leider wird Thomas Arenz die komplette Hinrunde verletzungsbedingt noch ausfallen“, verrät der HSG Coach.

HSC Schweich – TV Welling (Sonntag 17 Uhr Stefan Andres Halle)

Am 5. Spieltag bestreitet der HSC aufgrund von Spielverlegungen erst das 3. Saisonspiel. Welling als Aufsteiger hat bereits vier Spiele „auf dem Buckel“, konnten allerdings erst ein Spiel gewinnen. „In der ersten Runde des diesjährigen Pokalwettbewerbs waren wir Anfang September zu Gast in Welling und mussten uns damals in einer spannenden und hart umkämpften Partie nach Verlängerung geschlagen geben. Allerdings spielten beide Mannschaften nicht in Bestbesetzung, so dass wohl wenige Rückschlüsse für das kommende Meisterschaftsspiel zu ziehen sind. Wir haben in den beiden bisherigen Saisonspielen mit den Siegen in Bad Ems und gegen Bitburg natürlich einiges an Selbstbewusstsein tanken können und hoffen die gute Form auch über die dreiwöchige Spielpause behalten zu haben.

Aufgrund von Krankheiten und Verletzungen haben wir aber die Spielpause trainingsmäßig nicht so nutzen können wie ich mir das gewünscht hätte, so dass ich selber nicht genau weiß wie ich die Leistungsstärke meiner Mannschaft aktuell einschätzen kann. Leider haben wir immer noch mit Verletzungen zu kämpfen. Dirk Schmidt fällt sicher noch 2-3 Wochen aus und Christian Leyh wird nach seiner Verletzung aus dem Pokalspiel vor Saisonbeginn in dieser Woche wohl das erste Mal wieder trainieren. Ob er am Sonntag spielen kann wird die Trainingswoche zeigen. Ein Sieg am Sonntag wäre umso wichtiger da dann drei Auswärtsspiele in Folge anstehen, die mit einem entsprechenden Punktepolster sicherlich einfacher anzugehen sind“, ahnt HSC Trainer Andreas Rosch.