Klassenzusammenstellungen Saison 2011/2012
Spielbereiche Mosel/Eifel u. Nahe/Hunsrück
________________________________________

1. Landesliga Männer

1. TV Morbach Absteiger Verbandsliga

2. SG Gösenroth/Laufersweiler II Aufsteiger Bezirksliga (Meister)

3. HSG Irm-Klein-Horb III Meister – nicht aufstiegsberechtigt

4. TG Konz (3)

5. TuS 05 Daun II (4)

6. HSG Irm-Klein-Horb IV (5)

7. SV Gerolstein (6)

8. HSG PST Trier/Pallien (7)

9. SV Neuerburg (8)

10. SG Idar /Vollmersbach (9)

11. DJK/MJC Trier II (10)

12. HSG Wittlich II (11)


2. Bezirksliga Männer

1. HSG Mertesdorf/Ruwertal II Meister Kreisliga (als III. Mannsch)

2. SFG Bernkastel/Kues (2)

3. HSG Tiefenst./Alg./Siesb . II (3)

4. HSC Igel II (4)

5. HSV Kirchberg (5)

6. HSG Irm-Klein-Horb V (6)

7. SK Prüm II Zusätzlicher Aufsteiger Kreisliga (2)


3. Kreisliga Männer

1. HV Trittenheim Absteiger Bezirksliga

2. HSG Biewer/Pfalzel III Spielrechtsverzicht Landesliga/Bez.liga

3. HSC Schweich III (3)

4. TV Germania Trier (4)

5. HSC Igel III (5)

6.SV Neuerburg II (6)

7. TV Hermeskeil II (7)

8. TV Bitburg III (8)

9. HSG Mertesdorf/Ruwertal III neu

10. HSG Tiefenst./Algenr./Siesb. III neu


4. Bezirksliga Frauen

1. HSG Mertesdorf/Ruwertal Freiwilliger Abstieg aus Rheinlandliga

2. HSC Schweich (3) – Aufstiegsverzicht

3. SK Prüm (4)

4. Post-Sportverein Trier (5)

5. SG Gösenroth/Laufersweiler (6)

6. HSG Irm-Klein-Horb II (7)

7. DJK/MJC Trier III (8)

8. SV Gerolstein (9)

9. SV Neuerburg Zweiter Kreisliga Frauen

^ 10. SG Idar/Vollmersbach Zusätzlicher Aufsteiger Kreisliga (3)


5. Kreisliga Frauen

1. HSG Mertesdorf/Ruwertal II Meister Kreisliga- Aufstiegsverzicht

2. TV Bitburg (4)

3. TuS 05 Daun II (5)

4. Post-Sportverein Trier II (6)

5. HSG Wittlich III (7)

6. TV Germania Trier (8)

7. TV Morbach (9)

8. SV Gerolstein II neu

9. HSG Tiefenst./Alg./Siesb. neu



Trier, den 05.06.2011


Herbert Schuhmacher Gerd Schug

Spielbereichsleiter Mosel/Eifel Spielbereichsleiter Nahe/Hunsrück



Zusammenstellung Verbandsklassen Männer/Frauen Saison 2011/2012


 

Zusammenstellung Verbandsklassen Männer/Frauen Saison 2011/2012
________________________________________

1. RPS-Oberliga Männer

1. TV Moselweiss Tabellensechster

2. TV 05 Mülheim Meister Rheinlandliga



2. Rheinlandliga Männer

1. HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch Absteiger aus RPS-Oberliga

2. TV Welling Meister Verbandsliga Ost

3. SG Gösenroth/Laufersweiler Meister Verbandsliga West

4. TuS Weibern (2)

5. TV Bitburg (3)

6. HSG Biewer/Pfalzel (4)

7. TV Bad Ems (5)

8. HSC Schweich (6)

9. SV Urmitz (7)

10. HSG Wittlich (8)

11. HSV Rhein/Nette (9)

12. HSG Kastellaun/Simmern (10)


Absteiger in Verbandsliga Fortuna Saarburg (11)

TuS Bannberscheid (12)



3. Verbandsliga Ost

1. TuS Bannberscheid Absteiger aus Rheinlandliga

2. TuS Horchheim Meister Landesliga Rhein/W.

3. TV Bassenheim (2)

4. Tschft. Bendorf (3)

5. TuS Weibern II (4)

6. TV Moselweiss II (5)

7. TVfL Sinzig/Remagen (6)

8. TV Bad Ems II (7)

9. HSG Römerwall (8)

10. HSG Kastellaun/Simmern II (9)

11. HSG Westerwald (10)

12. GW Mendig (11)


Absteiger in Landesliga TuS Kaisersesch (12)





4. Verbandsliga West

1. Fortuna Saarburg Absteiger aus Rheinlandliga

2. HSC Schweich (2) Tabellenzweiter Landesliga*

3. TuS 05 Daun (2)

4. HSG Irmen/Klein/Horbr. II (3)

5. DJK/MJC Trier (4)

6. HSG Biewer/Pfalzel II (5)

7. HSC Igel (6)

8. HSG Tiefenst./Algenr./Siesb. (7)

9. HSG Mertesdorf/Ruwertal (8)

10. TV Bitburg II (9)

11. SK Prüm (10)

12. TV Hermeskeil (11)


*HSG Irm./Klein./Horbr. III als Meister Landesliga ist nicht aufstiegsberechtigt, da bereits II. Mannschaft in der Spielklasse


Absteiger in Landesliga TV Morbach (12)

________________________________________
5. RPS-Oberliga Frauen

1. TG Konz (3) platziert

2. HSG Wittlich (4) platziert

3. TuS Weibern II (5) platziert

4. TV Bassenheim Meister Rheinlandliga


6. Rheinlandliga Frauen

1. TG Konz II Meister Bezirksliga Mosel/Nahe

2. HSG Mosel Meister Bezirksliga Rhein/W.

3. TV Engers (2)

4. TuS Bannberscheid (3)

5. HSV Rhein-Nette (4)

6. HSG Kastellaun/Simmern (5)

7. HSG Irm./Klein./Horbr. (6)

8. TuS 05 Daun (8)

9. HSG Wittlich II Zweiter Bezirksliga zusätzlich


Absteiger in Bezirksliga SF Neustadt (10)


VfL Hamm (7) Klassenverzicht

HSG Mertesdorf/Ruwertal (9) Klassenverzicht

HSG Westerwald Zweiter Bezirksliga nicht m. gemeldet

HSC Schweich Dritter Bezirksliga – Aufstiegsverzicht

TV Arzheim Dritter Bezirksliga – Aufstiegsverzicht


Trier, den 27.05.2011
Herbert Schuhmacher
Vizepräsident Spieltechnik



Trainerfrage bei der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch geklärt

Die wichtigste Entscheidung für die neue Saison ist getroffen. Markus Bach wird hauptverantwortlicher Trainer für die 1. Herrenmannschaft der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch, Rene Vasek tritt ins zweite Glied (Co Trainer) und soll der Mannschaft mit seiner großen Erfahrung wieder vorzugsweise als Spieler weiterhelfen. In der Gesamtplanung wird die 2. Herrenmannschaft noch enger eingebunden als in der Vergangenheit, Carsten Esdar (Trainer) und Stefan Koch (Co Trainer) zeichnen verantwortlich für die Nachwuchstruppe.

Die abgelaufene Saison hat die Schwächen eines zu kleinen Spielerkaders (5 Langzeitverletzte, 2 beruflich bedingte Abgänge, 3 Schichtarbeiter) deutlich aufgezeigt und verlangt nach alternativen Lösungen. Die Festspielregelung in den unteren Spielklassen behindert den Einsatz der Nachwuchsspieler und fordert die Trainer und Mannschaftsverantwortlichen zum ständigen Taktieren.

Der Trainerstab wird ab nächster Woche neben dem Restspielprogramm intensiv am Spielerkader für die neue Saison arbeiten. Ein Mix aus Erfahrung und Nachwuchsförderung eigener Spieler und Spieler aus der Region steht im Focus der Bemühungen und soll den Grundstein für einen Neuanfang bilden. Dabei wird man versuchen sich auf Spieler zu konzentrieren die auch der zeitlichen Anforderung gerecht werden können. Mit präventiven Maßnahmen will man versuchen die überproportionale Verletztenliste der letzten Saison einzudämmen, hierzu soll der bisherige Physiotherapeut Wolfgang Schmitz noch mehr in die Vorbereitung eingebunden werden.

Ein erster Saisonhöhepunkt wird die Mannschaftspräsentation anlässlich des 30-jährigen Vereinsjubiläum und 20 Jahre Hirtenfeldhalle am 13. + 14.08.2011 bilden, weitere Informationen und ein ausführliches Programm folgt in Kürze.


HSG Irmenach-Kleinich-Hobruch -Bernd Kirst  (Geschäftsführer und Pressesprecher)




Keine Relegation und keine 2. Bundesliga


Roude Léiw Bascharage wird keine Lizenz zur 2. Bundesliga beantragen! Dies teilten die Verantwortlichen des Vereins in einer Pressekonferenz am Donnerstagabend mit.
Dem derzeitigen Tabellenführer der 3. Bundesliga Frauen fehlt drei Spieltage vor dem Saisonende noch ein Punkt, um vorzeitig die Meisterschaft einzufahren und sich damit die Qualifikationsspiele um den Aufstieg zur 2. Bundesliga zu sichern.

Trotz des voraussichtlichen Gewinns der Meisterschaft werden die „roten Löwinnen“ nicht an den Qualifikationsspielen teilnehmen. Die Mannschaft von Trainer Claude Weinzierl war mit dem Saisonziel, einen gesicherten Mittelfeldplatz in der neu gegründeten 3. Bundesliga zu erreichen, in die Saison gestartet. Mit nur drei Minuspunkten legte das Team in der Hinrunde den Grundstein für die voraussichtliche Meisterschaft.

Seit der Spielzeit 2005/2006 nimmt Bascharage am deutschen Spielbetrieb teil, wurde auf Anhieb Meister in der Oberliga, in der darauffolgenden Spielzeit dann Vizemeister in der RPS Oberliga der Frauen. Diesen Titel verteidigte das Team auch in der Saison 2008/2009, konnte aber aufgrund seiner luxemburgischen Verbandszugehörigkeit nicht weiter aufsteigen. So gründete sich im März 2099 der Roude Léiw Bascharage als deutscher Verein, der auf Anhieb erneut Meister der RPS Oberliga wurde und nach der Saison 2009/2010 in die neugegründete 3. Bundesliga startete.

Die künftige 2. Bundesliga Frauen wird ein viel höheres Niveau als die bisherige 2. Bundesliga aufweisen, da ab der kommenden Saison die Liga nur noch eingleisig gespielt wird. Von den bisher 14 Zweitligamannschaften in jeder Gruppe werden sich nur jeweils sieben aus jeder Gruppe und zwei Relegationsmannschaften aus der 3. Bundesliga qualifizieren.

Organisatorisch bringt die neue eingleisige 2. Liga erheblich höhere Anfahrtswege mit sich. Fuhr das Team von Weinzierl in der 3. Liga rund 8.500 km, wären es in der 2. Liga rund 16.000 km in der Saison. Dazu kämen wesentlich mehr Übernachtungen für den Spielertross im Meisterschaftsbetrieb und die Tatsache, dass die Spielerinnen ihren Urlaub „opfern“ müssten, um den Spielbetrieb zu gewährleisten.
Höhere Transportkosten , höhere Schiedsrichterkosten, eine Bankbürgschaft über 25.000 € und die Tatsache, dass sämtliche Spielerinnen einen Spielervertrag erhalten müssen, der Lohnsteuerzahlungen und Beiträge zur Berufsgenossenschaft nach sich zieht, sind momentan vom Verein nicht zu stemmen.
„Auch sportlich sind wir noch nicht bereit. Wir wollen einfach mehr regionale Talente in den Verein einbauen, aus diesem Grunde haben wir damals Roude Léiw Bascharage gegründet. Junge Spielerinnen sollen gezielt an das höhere spielerische Niveau der deutschen Ligen herangeführt werden. Die Strukturen im Verein sind in verschiedenen Bereichen anzupassen und letztlich rechne ich mit einem Zusatzetat von bis zu 150.000 € für die 2. Bundesliga. Wir brauchen einfach ein starkes Fundament für diese Liga, deshalb werden wir noch 3 bis 4 Jahre Aufbauarbeit leisten, um dann den Schritt zu wagen“, schaut Roude Léiw Coach Weinzierl in die Zukunft.

Derzeit laufen bereits die Planungen für die kommende Saison: Mit Stéphanie Thill und Nadine Braconnier (beide HBC Bascharage) und Nora Hansen (CHEV Diekirch) stehen die ersten Neuzugänge fest. Jetty Rossy und Renata Keves spielen in der kommenden Saison bei HBC Bascharage, dort übernimmt Keves die Funktion der Spielertrainerin.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


23.10.2010

Liebe Freunde,

Ich muß Euch die traurige Nachricht überbringen, dass Horst Bach verstorben
ist.

Bitte veranlaßt, dass am Wochenende, soweit dies noch möglich ist, bei
den Spielen in den beiden Spielbereichen eine Gedenkminute eingelegt wird.

Gruß

Herbert Schuhmacher

------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Quelle Homepage SG Gösenroth/Laufersweiler

Mit tiefer Betroffenheit erfüllt uns die Nachricht vom Tod unseres ersten Vorsitzenden Gerd Tatsch

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.
Er fehlt uns.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.


Lieber Gerd,
Du hinterlässt eine große Lücke, die wir mit unseren Erinnerungen und Gedanken füllen,
aber niemals schließen können.
Die Spuren deines Wirkens werden wir nicht verwischen, wir werden versuchen sie in deinem Sinne weiter zu führen.
Schmerz, Trauer und dankbares Erinnern steht am Ende unseres gemeinsamen Weges.
Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 20. Oktober 2010, um 14:00 Uhr in der evangelischen Kirche Gösenroth statt, anschließend ist die Beerdigung. Von Beileidsbekundungen am Grabe wird höflichst gebeten abzusehen.

---------------------------------------------------------

Neue Story Reihe im TV und auf Mosel-Handball

Wir starten eine neue Reihe im Trierischen Volksfreund und Mosel-Handball.de - dabei sollen interessante Geschichten über Handballer, Trainer, Vereine, Unterstützer etc gestartet werden. Vorschläge zu diesem Thema bitte an roman.schleimer@t-online.de

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Handballcamp mit den Profis

Die DJK/MJC Trier veranstaltet vom 18.10 bis zum 22.10 (31.10) wieder ein Handballcamp in der Wolfsberghalle. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen der Jahrgänge 1996 – 2004.

Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Woche. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.

Schwerpunkte werden unter anderem sein:

- Koordinationsschulung
- Geschicklichkeitstraining
- Passen und Fangen
- Wurftechniken
- Angriff- und Abwehrspiel
- An zwei Tagen spezielles Torwarttraining

Trainiert wird unter Anleitung unserer erfahrenen Trainer und mit Unterstützung unserer Bundesligaprofis. Der abschließende Höhepunkt des diesjährigen Handballcamps wird am 31.10. der gemeinsame Besuch des Heimspiels unserer `Miezen´ gegen den Buxtehuder TV sein.
Kosten für Nichtmitgleider belaufen sich auf 95€, für Mitglieder der MJC auf 80€. Darin enthalten ist ein kleines Mittagsessen, Obst und Gemüsse, Getränke, ein Camp-Shirt, eine Teilnehmerurkunde sowie der Eintritt zum Miezenspiel.

Weiter Infos und Anmeldung bei:

Jörg Hunold
Sportreferent
0651/97848-13
joerg.hunold@mjctrier.de
www.mjctrier.de
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

30.08.2010 - dpa/cie

Doping-Proben: Staatsanwalt bestätigt Ermittlungen

Wegen Betrugs und Urkundenfälschung bei Doping-Proben ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei Mitarbeiter der Mannheimer Firma Serco. Sie sollen bei zwei Handball-Spielen beauftragte und abgerechnete Proben mit eigenem Urin gefüllt und abgegeben haben, sagte der Mannheimer Oberstaatsanwalt Jochen Seiler am Montag und bestätigte Berichte der ARD und des WDR. Dafür hätten die beiden Verdächtigen über die Firma jeweils 434 Euro abgerechnet. "Die Firma Serco und der Deutsche Handballbund haben am 27. Januar Strafanzeige gestellt", sagte Seiler. Die Firma war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die beiden Mitarbeiter, ein 1978 geborener Mann und eine zwei Jahre ältere Frau, sollten im Auftrag der Firma, die ihrerseits für den Deutschen Handballbundes handelte, bei zwei Spielen Doping-Proben nehmen, sagte Seiler. Es geht um eine Begegnung in der 2. Bundesliga Süd am 12. Dezember 2009 zwischen TuS Metzingen und der HSG Bad Wildungen sowie um ein Frauen-Pokalspiel des FSV Mainz gegen DJK/MJC Trier am 9. Januar 2010. "Der Vorwurf lautet, dass die beiden nie zu den Spielen gefahren sind, und die Proben niemals abgenommen haben", sagte Seiler. Eingereicht wurde der Strafantrag vom DHB und der betroffenen Firma, mit der der Verband umgehend die Zusammenarbeit beendete.

Stattdessen soll die Kontrolleurin selbst die Proben abgefüllt und an das Kölner Institut für Biochemie geschickt haben. Insgesamt acht Proben (vier pro Spiel) wurden vermutlich auf der heimischen Toilette gefüllt und anschließend als angebliche Doping-Proben deklariert. "DNA-Proben ergaben, dass ein und die selbe Person die Proben abgegeben hat", sagte Seiler. Zudem hätten die Spielerinnen bestätigt, das niemand zur Kontrolle dagewesen sei. Die Frau soll außerdem die Unterschriften der Spielerinnen gefälscht haben.

Beide Verdächtigen haben sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Noch stehe eine DNA-Probe der Frau aus, die in den nächsten Wochen zu erwarten sei, sagte Seiler. "Hier geht es um reinen Betrug, mit Doping hat das aber nichts zu tun", fügte er hinzu. "Das ist nach unserer Auffassung - und das ist ja auch der tatsächliche Sachverhalt - ein schlichter Betrugsfall, der eigentlich mit der gesamten Dopingproblematik überhaupt nichts zu tun hat", begründete Berndt Dugall, der Vorsitzende der Frauen-Bundesliga, auf Anfrage der ARD, warum DHB und Liga den Fall nicht öffentlich gemacht hatten. Unter anderem war der Schutz der betroffenen Spielerinnen und Vereine ein Grund für diese Entscheidung. Angeblich sollen Indiskretionen des Weltverbands IHF nun dafür gesorgt haben, dass der Fall den Medien bekannt wurde. Die Sportschau hatte davon berichtet.

"Beim nachfolgend geschilderten Sachverhalt handelt es sich nicht um einen Dopingfall im Sinne des NADA-WADA-Codes. An den vorliegenden Straftatbeständen sind weder ein/eine Athlet/in, noch ein Verein oder Sportverband direkt oder indirekt beteiligt", so ein aus dem Januar stammender - und als streng vertraulich gekennzeichneter - Bericht des DHB an die Verbände EHF und IHF sowie NADA und WADA, der handball-world.com vorliegt.

Aufgefallen waren die Unregelmäßigkeiten einem Mitarbeiter des untersuchenden Labor. Eine DNA-Analyse zeigte dass mehrere Proben von ein und derselben weiblichen Person stammten. Der DHB startete Ermittlungen: Von den Vereinen und den angeblich getesteten Spielerinnen wurde eine Probe für die jeweilige Partie verneint, zudem stimmten die Unterschriften nicht mit früheren Dokumenten überein. "Als der Schwindel im Labor aufflog, hat man uns informiert. Dass die Kontrolle aber gar nicht stattgefunden hat, stand dann rasch fest", so Jürgen Brech von DJK/MJC Trier.

"Wir wussten nichts von der Kontrolle und haben uns so auch nicht gewundert, dass keine solche stattfand. In der Handball Bundesliga wird längst nicht bei jeder Partie getestet", erklärt Brech. "Die Dopingkontrollen sollen dafür sorgen, dass der Handballsport stets nachweisbar sauber ist. Doping spielt bei uns überhaupt keine Rolle und umso tragischer ist es, wenn der Sport durch ein solch krasses Fehlerverhalten von Kontrolleuren negative Schlagzeilen macht", so Brech abschließend. Mit den Ergebnissen der Untersuchungen des DHB konfrontiert, sollen die beiden beschuldigten Mitarbeiter gegenüber der Firmenleitung den Betrug bereits im Januar eingeräumt haben, so das interne Papier des DHB, der die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen umgehend beendete und nun eigene Kontrolleure entsendet.





Direktlink zu dieser News:
http://www.handball-world.com/news-index.php?LID=1&GID=2&auswahl=10156
« zurück



:: Handball im TV

1L DEN
04.09.2010
14:30 Uhr
Viborg HK - FC Midtjylland

1L DEN
11.09.2010
14:30 Uhr
Team Esbjerg - Viborg HK

1L DEN
12.09.2010
15:50 Uhr
FC Midtjylland - Randers HK
» alle Termine





Quelle: Rhein - Zeitung 07.06.2010

Weibern.

Die Saisonvorbereitung der Zweitligahandballerinnen des TuS Weibern hat noch nicht einmal begonnen, da hat TuS-Trainer Jan Reuland bereits die ersten Hiobsbotschaften zu verkraften, denn Weibern muss zumindest die komplette Vorrunde auf Annick Bosshart – sowie in Zukunft komplett auf Jennifer Schmitt verzichten. Was Bosshart betrifft: Die Schweizer Nationalspielerin hat sich bei der 24:33-Niederlage der Schweizerinnen im EM-Qualifikationsspiel gegen die Ukraine bereits nach 16 Minuten bei einem unglücklichen Zweikampf das Kreuzband gerissen. „Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt. Annick wird sicher ein halbes Jahr ausfallen. Da sie noch Prüfungen an der Koblenzer Uni schreiben muss, wird sie sich erst in zwei Wochen operieren lassen können“, so Reuland. Mit Lisa Schenk muss damit in der kommenden Saison vorerst ein Jungtalent in die Bresche springen. „Lisa muss in der Saisonvorbereitung sicher noch im athletischen Bereich zulege. Was aber ihr Wurfrepertoire und das taktische Verständnis angeht, mach ich mir keine Sorgen. Aber Annicks Ausfall wiegt deshalb besonders schwer, weil sie auch auf vorgezogener Position in der 5:1-Abwehr sehr stark ist. Da müssen wir nun auch umbauen“. Dies gilt umso mehr, nachdem nun auch noch Jennifer Schmitt den Verein verlassen wird und zum ambitionierten RPS-Oberligisten TG Konz wechselt. Eine Personalie über die Reuland eigenem Bekunden nach besonders enttäuscht ist. „Ich bin enttäuscht, bis sauer, denn Jenny stand bei uns im Wort und ich war bislang immer der Ansicht, ein Wort zählt noch. Zumal Jenny immer sehr zuverlässig war. Ich habe sie hier über Jahre ausgebildet und sie hätte auch in Weibern noch gute Perspektiven gehabt“, so Reuland. Da Schmitt den Verein verlässt, beginnt laut Weiberns Übungsleiter die Suche nach einer starken Rückraumspielerin von Neuem. „Wir brauchen noch eine torgefährliche Distanzschützin“, so Reuland zum veränderten Personalstand. (htr)

Zusammenstellung Verbandsklassen 2010/2011

Ausgangssituation

Die nachstehenden Zusammenstellungen der Verbandsklassen erfolgen zweigleisig, da eine endgültige Klassenbildung, insbesondere der Rheinlandliga Männer und Verbandsliga erst nach den Aufstiegsspielen des TuS Weibern zur RPS-Liga verbindlich erfolgen kann. Entsprechende Auswirkungen sind nachfolgend hervorgehoben.

In den Frauen-Klassen ergeben sich durch Aufstiegsverzichte der beiden Rhein-Vertreter weitere Aufstiegsrechte für die Vereine der Bezirksliga Mosel/Nahe. Inwieweit diese wahrgenommen werden, ist derzeit noch offen. Die Zusammenstellungen gehen hier von den günstigsten Zusammensetzungen durch Inanspruchnahme der Aufstiegsrechte aus.

A.  M ä n n e r   -  S p i e l k l a s s e n

3. Liga

Aufsteiger in die 3. Liga ist der HV Vallendar als Meister der RPS-Liga. Die Zuordnung erfolgt in die 3. Liga Süd.

RPS   -  L i g a

In der Spielklasse verbleiben:

1. TV Moselweiss                                                  Tabellensiebter

 2. HSG Irmen./Klein./Horbr.                                   Tabellenachter

Aufsteiger aus der Rheinlandliga nach noch zu erfolgenden Aufstiegsspielen:

3. TuS Weibern                                                     Meister Rheinlandliga

Rheinlandliga

Nachfolgende Tabelle wird zweigleisig aufgestellt. Unter Spalte 1.) erfolgt die Zusammenstellung bei Aufstieg des TuS Weibern in die RPS-Liga; Spalte 2.) bei Nichtaufstieg.

In der Verbandsliga West ist der Meister HSG Irmen./Klein./Horbr. nicht aufstiegsberechtigt, da bereits eine Mannschaft des Vereins in der Rheinlandliga platziert ist. Sollte diese platzierte Mannschaft bei Verbleib von TuS Weibern in der Rheinlandliga gleichfalls absteigen, ist nach § 40 Abs. 4 SpO-DHB ein Aufstieg der unteren Mannschaft des Vereins, die Meister der Verbandsliga West wurde, trotzdem nicht möglich, sodass die HSG Wittlich als Tabellenzweiter aufstiegsberechtigt ist.

Durch Zurückziehung des TuS Westerburg in der laufenden Serie wird diese Mannschaft fiktiv als 1. Absteiger gewertet.

Einteilung Spielklasse

01.     01.   HSG Biewer/Pfalzel                              Absteiger aus RPS-Liga (12.)

02.     02.   Fortuna Saarburg                                  Absteiger aus RPS-Liga (14.)

03.     03.   SV Urmitz I                                          Aufsteiger Verbandsliga Ost Meister

04.     04.   HSG Wittlich                                        Aufsteiger Verbandsliga West – Zweiter

05      05.   TuS Weibern                                       Meister Rheinlandliga (Nichtaufstieg in RPS)        

05.     06.   TV 05 Mülheim                                     (2)

06.     07.   TV Bad Ems                                        (3)

07.     08.   HSC Schweich                                     (4)

08.     09.   TV Bitburg                                            (5)

09.     10.   HSV Rhein-Nette                                  (6)

10.     11.   TuS Bannberscheid                               (7)

11.     12.   HSG Kastellaun                                    (8)

12.            HSG Irmen./Klein./Horbr. II                   (9)

Absteiger in die Verbandsligen:

          1.    TuS 05 Daun                                        Tabellenelfter

          2.    TV Welling                                           Tabellenzehnter

Bei Nichtaufstieg des TuS Weibern ergibt sich ein zusätzlicher Abstieg

          3.    HSG Irmen./Klein./Horbr. II                   Tabellenneunter

Verbandsklassen

Entsprechend den Auf- und Abstiegsbestimmungen steigen aus den jeweiligen Landesligen die bestplatzierte Mannschaft aufstiegsberechtigte Mannschaft auf, sofern sie mind. Platz 3 der Tabelle erricht hat. Aus den Verbandsligen steigen jeweils die beiden Tabellenletzten jeder Staffel ab. Im übrigen steigen soviele Mannschaften ab oder auf, bis die festgelegte Grundzahl erreicht ist.

Der TV Arzheim verzichtet auf sein erworbenes Spielrecht. Die Mannschaft ist demnach als 1. Regelabsteiger zu werten. Hierdurch verbleibt die HSG Hachenburg/Bad Marienberg als dann Tabellenelfter in der Spielklasse. Dieses Spielgemeinschaft führt zukünftig den Vereinsnamen HSG Westerwald.

Entsprechend Abs. 1 der Auf- und Abstiegsregelung wird die Verbandsliga mit 24 Mannschaften gebildet, die in 2 Staffeln je 12 Mannschaften aufzuteilen sind. Es ergibt sich hiernach zunächst folgende Platzierungsfolge:

01. TuS 05 Daun                                                   Absteiger aus Rheinlandliga in Staffel West

02. TV Welling                                                      Absteiger aus Rheinlandliga in Staffel Ost

03. TV Bitburg II                                                    Aufsteiger  Meister LL Mosel/Nahe – St. West

04. Tschft Bendorf                                                 Aufsteiger Meister LL Rhein/W – St. Ost

05. HSG Irmen./Klein./Horbr. III                             Meister St. West – nicht aufstiegsberechtigt

06. TV Bad Ems                                 2. Ost

07. TV Bassenheim                            3. Ost

08. HSC Igel                                      3. West

09. TVfL Sinzig/Remagen                   4. Ost

10. DJK/MJC Trier                             4. West

11. HSG Römerwall                            5. Ost

12. SG Gösenroth/Laufersweiler          5. West

13. HSG Kastellaun/Simmern II           6. Ost

14. HSG Biewer/Pfalzel II                   6. West

15. GW Mendig                                  7. Ost

16. HSG Mertesdorf/Ruwertal              7. West

17. TuS Weibern II                              8. Ost

18. Ski-Klub Prüm                              8. West

19. HSG Tiefenst./Algenr./Siesb.         9. West

20. TV Moselweiss II                          10. Ost

21. TV Morbach                                  10. West

22. TuS Kaisersesch                          11. Ost

23. TV Hermeskeil                              11. West

24. HSG Westerwald                          12. Ost (Reduzierter Abstieg d. Klassenverzicht TV Arzheim)

Absteiger in die Landesligen:

01. TuS 05 Daun II                             12. West

02. TV Arzheim                                   09. Ost. – Verzicht auf Klassenspielrecht

Zusätzlicher Absteiger im Falle des Nichtaufstiegs von TuS Weibern:

In diesem Falle steigt HSG Irmen./Klein./Horbr. II aus der Rheinlandliga ab, was gleichzeitig bedeutet, dass die III. Mannschaft des Vereins gem. Ziff. 1 der Auf- und Abstiegsregelungen in die Landesliga absteigt, obwohl sie Meister wurde (siehe § 40 SpO-DHB).

Hiernach ergibt sich folgende Aufteilung in Staffel Ost und West

                                                 

 Verbandsliga Ost      

Verbandsliga West  

 


01. TV Welling 

01. TuS 05 Daun

02. Tschft. Bendorf

02. TV Bitburg II

03. TV Bad Ems II

03. HSG Irmen/Klein./Horbr. II o. III

04. TV Bassenheim

04. HSC Igel

05. TVfL Sinzig/Remagen

05. DJK/MJC Trier

06. HSG Römerwall

06.SG Gösenroth/Laufersweiler

07. HSG Kastellaun/Simmern II

07. HSG Biewer/Pfalzel II

08. GW Mendig

08. HSG Mertesdorf/Ruwertal

09. TuS Weibern II

09. Ski-Klub Prüm

10. TV Arzheim

10. HSG Tiefenst./Algenr./Siesb.

11. TV Moselweiss II

11. TV Morbach

12. TuS Kaisersesch

12. TV Hermeskeil



F r a u e n   -  Spielklassen

B u n d e s l i g e n

1. Bundesliga                DJK/MJC Trier

2. Bundesliga                TuS Weibern

3. L i g a  - W e s t 

 1. DJK/MJC Trier                     Vizemeister Regionalliga Südwest

2. Roude Léiw Bascharage        Meister RPS-Liga

RPS – Liga

1. HSG Wittlich                        Tabellenfünfter

2. TG Konz                              Tabellensiebter 

3. TuS Weibern II                      Sofern Sieger aus Aufstiegsspielen

Rheinlandliga

Infolge Aufstiegsverzicht steigt keine Mannschaft aus der Bezirksliga des Spielbereichs Rhein/Westerwald auf. Entsprechend Ziff. 1 der Auf- und Abstiegsregelung wurde die Grundzahl in der abgelaufenen Spielserie von 12 Mannschaften nicht erreicht. Zwecks Erreichung der Grundzahl ist demnach neben dem Meister der Bezirksliga Mosel/Nahe die Zweitplatzierte Mannschaft ebenfalls aufstiegsberechtigt. Gemäß Ziff. 1 Buchst. e) steigt unabhängig der erreichten Grundzahl der Tabellenletzte ab. Tabellenletzter ist SF Neustadt. Auf Grund des Aufstiegsverzichts der aufstiegsberechtigten Mannschaften der Bezirksliga Rhein/Westerwald ergibt sich jedoch ein weiterer Aufstiegsplatz, der zwischen den Zweitplatzierten des Spielbereichs zu ermitteln wäre, unabhängig davon, ob TuS Weibern II in der Spielklasse verbleiben würde. Da auf der Vereinsvertretertagung des Spielbereichs Rhein/Westerwald am 12.05.2010 keine diesbezüglichen Aufstiegsrechte mitgeteilt wurden, verbleibt SF Neustadt aus sportlichen Gründen in der Spielklasse, sofern der Verbandspielausschuss dieser Abweichung von den Auf- und Abstiegsregelungen zustimmt. Die Rheinland-Liga setzt sich hiernach vorbehaltlich vorgenannter Ergebnisse und Entscheidungen wie folgt zusammen.

01. HSG Mertesdorf/Ruwertal                       Meister Bezirksliga Mosel/Nahe

02. Post-Sport Telekom Trier                        (Zweiter Bezirksliga Mosel/Nahe – Zusätzl. Aufsteiger

03. TV Engers                                             2. Rhein/W.

04. HSV Rhein-Nette                                   3.

05. TV Bassenheim                                      4.

06. VfL Hamm                                             5.

07. Tus Bannberscheid                                 6.

08. HSG Irmen./Klein./Horbr.                        7.

09. TuS 05 Daun                                          8.

10. HSG Kastellaun/Simmern                       9.

11. Sportfr. Neustadt                                    10. Klassenverbleib inf. Aufstiegsverzicht s. Erläuterung

(12.) TuS Weibern II                                     im Falle des Nichtaufstiegs in die RPS-Liga.

Trier, den 18.05.2010

Herbert Schuhmacher Vizepräsident Spieltechnik

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Liebe Sand- und Handballfreunde!  


Es ist mal wieder soweit! Unser jährliches Beachhandballsportfest ist in Planung und die Vorbereitungen laufen.

Wir möchten Euch auf diesem Wege alle herzlich zu unserem Handballsportfest am 03. u 04. Juli 2010 nach Irmenach einladen.

Wie in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Jahr ein Beachhandball Fun Turnier für Damen und Herren, ein Beachhandball Fun Turnier für Jugend (wbl. E-, D-, C-Jugend und mnl. E-, D-Jugend) und ein AH Kleinfeldturnier Herren und Damen ausrichten.

Der geplante Programmablauf wird wie folgt aussehen:

Samstag, 03. Juli 2010: Beachhandball Fun Turnier Damen / Herren AH Kleinfeldturnier

Sonntag, 04. Juli 2010: Beachhandball Turnier Jugend

Gespielt wird in unseren beiden Sandkisten und auf dem Kleinfeldplatz auf dem
Sportgelände in Irmenach. Für die Teilnahme an dem Beachhandball Fun Turnier für Damen und Herren verlangen wir eine Startgebühr in Höhe von 30,- € und für das Jugendturnier eine Teilnahmegebühr in Höhe von 10,-€. Für das AH Kleinfeldturnier für Herren und Damen wird kein Startgeld erhoben.

Für das leibliche Wohl wird auch in diesem Jahr wieder bestens gesorgt. Neben den gewohnten Speisen wie Pommes und Würstchen werden in diesem Jahr tolle Menüs angeboten. Genauere Informationen dazu erhaltet ihr wie gewohnt später noch.
Neben dem sportlichen Aspekt, soll an unserem Turnier auch das Feiern nicht zu
kurz kommen. Die Rock und Roll Showband „The wild Bobbin’ Baboons“ wird auch in diesem Jahr wieder in Irmenach gastieren und das Zelt richtig zum Kochen bringen.

Wie jedes Jahr wird es tolle Cocktails und Mixgetränke geben.

Durch die geringe Resonanz am Freitag in den letzten Jahren, werden wir dieses Jahr unser Handballsportfest nur an zwei Tagen ausrichten.

Übernachtungsmöglichkeiten bzw. Platz zum Zelten gibt es direkt vor Ort. Wir
möchten bereits hier darauf hinweisen, dass keine Möglichkeit besteht, Wohnwagen bzw Wohnmobile auf dem Zeltplatz abzustellen. Dies könnt ihr nur auf dem vorgesehenen Parkplatz. Allerdings werden wir wie im Vorjahr von den einzelnen Mannschaften, die auf dem Sportgelände zelten, eine Kaution von 100,- € verlangen. Ausgenommen von dieser Regelung sind die teilnehmenden Jugendmannschaften.

Die Kaution bekommt ihr natürlich bei eurer Abreise zurück, wenn ihr den Zeltplatz sauber verlassen habt. Mannschaften können gegen einen Umkostenbeitrag von 4,00 € pro Person sonntags an einem reichhaltigen Frühstück auf dem Sportgelände teilnehmen. Auch in diesem Jahr wird es als Special Rühreier geben. Wir bitten euch allerdings aus organisatorischen Gründen uns bereits bei der Anmeldung mitzuteilen, mit wie vielen Personen ihr am Frühstück teilnehmen wollt. Außerdem bitten wir euch die Unkostenbeiträge für das Frühstück, gegebenenfalls mit der Startgebühr, bereits im Voraus zu überweisen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnahme an unserem Turnier nur gewährleistet ist, wenn der Eingang des Startgeldes spätestens eine Woche vor dem Turnier auf unserem Konto verbucht wurde.

Wir hoffen schon jetzt euer Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf eure
Anmeldungen. Weitere Infos findet ihr auf unserer Webseite (www.beachhandball.irmenach.de.vu). Bei Fragen nehmt einfach Kontakt mit uns auf.

Sandige Grüße aus Irmenach

Sebastian Kirst

(TuS Irmenach-Beuren e.V.)

Kontakt:

Winfried Schell

Raiffeisenstr. 8

56843 Irmenach

Tel.: 06541-810139

Mobil: 0151-12340825

wschell@freenet.de

Sebastian Kirst

Kirchstraße 24

56843 Irmenach

Tel.: 06541-816835

Fax: 06541-816835

beachhandball-irmenach@web.de


Saarburger Handball stellt sich neu auf

Pressemitteilung von Peter Daumen - TuS Fortuna Saarburg


Die Handballabteilung des TuS Fortuna 1884 Saarburg e.V. richtet sich nach dem Abstieg der 1. Mannschaft der Senioren aus der RPS-Liga neu aus. Aus unterschiedlichen Gründen verlässt fast die komplette RPS-Mannschaft den Verein.
Vereinsvorstand, Abteilungsleitung und Förderverein haben sich daraufhin entschlossen, einen Neuanfang in der Rheinland-Liga zu starten.
Um die Identifikation der Saarburger Zuschauer, aber auch der eigenen Vereinsmitglieder, mit ihrer Mannschaft und ihrem „Verein“ wieder zu stärken, wird in Zukunft vermehrt auf eigene Saarburger Spieler gesetzt.
Hierzu lädt der Verein jeden ein, aktiv die Zukunft der Abteilung mit zu gestalten.
Jede helfende Hand, ob aktiv oder passiv, wird gebraucht.
Egal ob als Vorstand, Spieler, Trainer, Betreuer oder Zuschauer.

Interessierte können sich gerne bei der Abteilung oder dem Gesamtvorstand informieren.

Am 20. August 2010 werden bei den anstehenden Abteilungsvorstandswahlen im Saarhotel Jungblut die Weichen für ein neues Miteinander gestellt.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jarek Glinka nicht mehr Trainer beim Verbandsligisten Morbach

 Ab sofort ist Jarek Glinka nicht mehr Trainer der Verbandsligamannschaft des TV Morbach, er bleibt aber weiterhin in der Jugendarbeit des Vereins tätig. "Es waren vor allem die fehlenden personellen Alternativen für die Zukunft und die Tatsache, dass die Mannschaft nicht vollständig trainieren kann, die mich zu dieser Entscheidung gebracht haben. Vielleicht bekomme ich bei einem anderen Verein die Chance", erklärt Glinka, der auch weiterhin als Trainer des Landesligisten SV Gerolstein tätig ist.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Thomas Happe verlängert um zwei Jahre - Cocx erster Neuzugang

TG Konz vermeldet weiteren Neuzugang –
Personalplanungen abgeschlossen!


RPS Oberligist TG Konz vermeldet einen weiteren Neuzugang für die Saison 2010/2011. Nachdem bereits zum Jahresstart die Verpflichtungen von Jugendnationalspielerin Lara Leukefeld sowie Katrin Irsch bekannt gegeben wurde, schließt sich nun auch Esther Mohr vom Zweitligisten TUS Weibern der TG Konz an.

Die 25-jährige Realschulreferendarin spielte jahrelang für Ihren Heimatverein TuS Bannberscheid in der Regional-; sowie RPS Oberliga eine tragende Rolle, bevor Sie sich im letzten Jahr dem Zweitligisten TUS Weibern anschloss.
„Ich möchte der jungen Mannschaft mit meiner Erfahrung aus der Regionalliga und der 2. Bundesliga weiter helfen. Ich freue mich auf meine Aufgabe und hoffe diese zufriedenstellend zu erfüllen. Mit etwas Glück und einer verletzungsfreien Saison können wir mit dieser Mannschaft ganz oben angreifen.“
Damen-Abteilungsleiter und Trainer Sascha Burg bezeichnet den Neuzugang als “Volltreffer“ und freut sich auf die Zusammenarbeit. “Ich bin von Esther vollkommen überzeugt! Menschlich sowie spielerisch eine absolute Verstärkung, die unsere junge Mannschaft führen soll“, so Burg, der seine Personalplanungen damit abgeschlossen hat. Sollte sich jedoch etwas Interessantes ergeben, sind weitere Zugänge vorstellbar.

„Iacta alea est“, so hätten es die alten Römer wohl vor mehr als zweitausend Jahren in Augusta Treverorum, dem heutigen Trier, gesagt. Zu Deutsch: Der Würfel ist geworfen - und es gibt bereits die ersten Ergebnisse. Thomas Happe hat bei den Trierer Miezen einen Zwei-Jahres-Vertrag unterzeichnet, ebenso wie sein Co-Trainer Stefan Premm. Gemeinsam freuen sie sich schon jetzt über den ersten Neuzugang für die kommende Saison.

Thomas Happe war Ende Januar mit der Mission, den Kl assenerhalt in der 1. Bundesliga zu sichern, zu den Miezen gestoßen. Dieses Ziel wurde mit Tabellenplatz neun erreicht und Management wie Trainer wurden sich schnell über eine weitere Zusammenarbeit einig: „Das Umfeld mit der ausgezeichneten Nachwuchsförderung in Trier stimmt einfach, und ich bin zuversichtlich, dass wir für die kommende Saison etwas Vernünftiges auf die Beine stellen werden.“ Gemeinsam mit Happe hat auch der Co- und Torwarttrainer Stefan Premm sein Engagement um zwei Jahre verlängert. MJC-Manager Martin Rommel freut sich über die frühen Entscheidungen: „Wir sind mit der überaus professionellen Arbeit von Thomas sehr zufrieden und glücklich mit einem guten Trainerteam in die neue Saison zu gehen und nun gemeinsam den neuen Kader zusammenstellen zu können.“

Mit der niederländerin Nationalspielerin Tessa Cocx steht zudem schon mehrere Monate vor Saisonbeginn der erste Neuzugang bei den Trierer Miezen fest. Die 26-jährige Kreisläuferin, die in der vergangenen Saison bei Borussia Dortmund auflief, hatte Angebote mehrerer Vereine vorliegen, entschied  ich dann aber schnell für die Miezen: „In meiner Schulzeit war ich in Trier auf Klassenfahrt und war begeistert von dieser schönen und coolen Stadt. Außerdem hat Trier einen großen Namen im Handball, eine tolle Halle mit unglaublich guten und fairen Fans. Das Umfeld stimmt und es wird eine neue Mannschaft im nächsten Jahr geben - da wollte ich einfach gerne dabei sein.“, verrät die Sympatin mit leichten niederländischem Akzent.

„Wir haben rasch alle personellen Entscheidungen getroffen, die den derzeitigen Kader betreffen.“, zeigt sich auch Rommel ob des zügigen Abschlusses der Gespäche zufrieden. Daniela Vogt und Anna Monz werden auch im kommenden Jahr das Trierer Tor hüten, und auch die Französin Meganè Vallet, die Niederländerin Willemijn Karsten, sowie Silvia Solic und Katrin Schneider, haben Ihre Verträge in Trier bereits verlängert. Daneben laufen derzeit intensive Gespräche mit den Nachwuchstalenten Antonia Pütz, Judith Derbach und Eva Lennartz.

Kein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit bestand sowohl aus Sicht des Vereins, wie auch der betroffenen Spielerinnen, für Svenja Huber, Steffi Egger und Anne Jochin. Auch Nadja Nadgornaja wird den Verein verlassen. Die 21-Jährige hat sich für das Angebot eines anderen Clubs entschieden, nachdem der Deutschen zahlreiche Angebote vorgelegen hatten. Ihr wünscht der Verein auf ihrem weiteren Weg alles Gute. Bedauerlich ist zudem der Verlust von Nachwuchstalent Carolin Thomas. Die 19-jährige Kreisläuferin ist ein “Eigengewächs“ der Miezen und wechselt zur neuen Saison zum Ligakonkurrenten ProVital Blomberg-Lippe. „Das tut uns natürlich sehr leid, aber wir konnten Caro aus finanziellen Gründen nicht in Trier halten. Doch wir wünschen ihr auf diesem Wege von Herzen weiterhin viel Erfolg.“, so Rommel.

Mit diesen Entscheidungen sind die Weichen für die neue Saison bereits gestellt: „Unsere Mannschaft wird sich auf mehreren Positionen verändern.“, analysiert Rommel. Einen erneuten Umbruch sieht der MJC-Manager darin jedoch nicht: „Große personelle Konstanz wie früher einmal gibt es heute in der Liga kaum noch - unsere Veränderungen sind da keine ungewöhnliche Maßnahme, sondern eine normale Reaktion auf die Probleme, die wir im vergangenen Jahr ausgemacht haben. Wir wollen unseren Verein mit diesen Erfahrungen gezielt weiterentwickeln und haben mit Thomas Happe einen ausgezeichneten Mann am Ruder, mit dem wir nun die noch vakanten Positionen in aller Ruhe mit passenden Spielerinnen besetzen werden.“

Aus fünf mach’ vier:

Die deutschen Handball-Regionalligen stehen vor einer Umstrukturierung – Auswirkungen auf die unteren Spielklassen.

Fünf Regionalligen gibt es im deutschen Handball – sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Doch das ändert sich bald. Zur Saison 2010/2011 wird das Spielsystem verschlankt. Konkret: Aus den derzeit fünf werden vier Staffeln gebildet. Im Umkehrschluss führt dies zwangsläufig zu einem verstärkten Abstieg in die Oberligen.

Grundsätzlich gilt: Wer die laufende Runde mindestens als Zehnter abschließt, ist bei der Feuertaufe der neuen 3. Liga dabei. Unterhalb dieser 3. Liga erfolgt gleichfalls eine Reduzierung von bisher 18 auf 12 Oberligen. Es ergeben sich für den jetzigen Regionalverband Südwest und seiner angegliederten Verbände die nachfolgenden strukturellen Änderungen.

Für den Frauenbereich bedeutet dies konkret, dass in die neue 3. Liga die Absteiger aus den 2. Bundesligen sowie die platzierten Mannschaften der Regionalliga von Platz 2 bis 8 aufgenommen werden. Sollte die DJK/MJC Trier II Meister werden, steigt die Mannschaft in die zweite Bundesliga auf.

Derzeit hat sich für die neue 3. Liga die DJK/MJC Trier II, die einziger regionaler Vertreter ist, für die 3. Liga qualifiziert. Die Mannschaften auf Platz 9 bis 14 steigen in die jeweiligen Oberligen ab.
Die Zusammensetzung der 3. Liga erfolgt nach geografischen Gesichtspunkten. Die für unseren Bereich vorgesehene Staffel wird sich voraussichtlich aus den Landesverbänden Hessen, Rheinland, Rheinhessen, Pfalz, Saar, Mittelrhein und Niederrhein zusammensetzten. Die Spielklasse ist also identisch mit den jeweiligen Oberligen in diesen Verbänden. Der bisherige dem Regionalverband Südwest zugeordnete Landesverband Thüringen wird der 3. Liga bestehend aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugeordnet.

In die 3. Liga direkt aufstiegsberechtigt sind die Meister der beiden RPS-Ligen Männer und Frauen. Aus unserer Region käme also der momentane Tabellenführer der RPS Oberliga der Frauen, Roude Léiw Bascharage, bei den Männern der momentane Tabellenführer TV Vallendar.

 
Abstieg aus den RPS Ligen
Bei den Herren steigen nach der jetzigen Tabellensituation aus der Regionalliga Südwest insgesamt 4 Mannschaften in die RPS-Liga ab. Demzufolge steigen unter Berücksichtigung des beschlossenen reduzierten Aufstiegs von 2 Mannschaften aus den Landesverbänden und des Aufstiegs des Meisters derzeit 5 Mannschaften in die jeweiligen Landesverbände ab.

Hiervon ist aus dem Rheinland derzeit Fortuna Saarburg betroffen, die in die Rheinlandliga absteigen. Die HSG Biewer/Pfalzel belegt derzeit Platz 11, ist damit sechstletzter und hat einen Punkt Vorsprung auf den möglichen Abstiegsplatz bei noch vier ausstehenden Spielen.
Bei den Frauen verbleiben die TG Konz und die HSG Wittlich in der RPS Liga.

Aufstieg in die RPS Ligen
Die Aufsteiger werden in Entscheidungsspielen zwischen den beteiligten Landesverbänden ermittelt. Bei der nachfolgenden Spielklasse der Rheinlandliga ist demnach der Auf- oder Nichtaufstieg des Rheinlandmeisters zu berücksichtigen.

Absteiger aus den Rheinlandligen
Bei den Herren erhöht sich im Falle des Abstieges von Saarburg und Biewer/Pfalzel die Zahl der Absteiger um 1 Mannschaft. Sofern der Meister der Rheinlandliga aufsteigt, steigen 2 weitere Mannschaften, im Falle des Nichtaufstiegs 3 weitere Mannschaften aus der Rheinlandliga in die Verbandsliga ab. Unter Anrechnung der zurückgezogenen Mannschaft von TuS Westerburg als 1. Absteiger sind somit Tabellenplatz 11, 10, und 9 abstiegsrelevant. Dies wären nach jetzigem Tabellenstand, der TV Welling, der TuS Daun und die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II.
Bei den Frauen steigt nach dem jetzigen Tabellenstand keine Mannschaft des HV Rheinland aus der RPS-Liga ab, damit halten TuS Daun und die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch die Klasse.















 

 

 

 

 

 

Aus fünf mach’ vier:

Die deutschen Handball-Regionalligen stehen vor einer Umstrukturierung.