HSV Merzig – Hilbringen – TG Konz 29:34 (10:17)
(R.S.)
Mit den ersten Auswärtspunkten der Saison kehrt das Team von Sascha
Burg aus dem Saarland zurück. Die Partie, deren Spielverlauf ein
Spiegelbild des Heimspieles gegen Mundenheim werden sollte, stand unter
der Leitung der umsichtig und unauffällig leitenden Schiedsrichter
Iversen/Rein aus dem Saarland.
Die Gäste starteten gut ins Spiel und führten dank der starken Vivi Steil, die vier der ersten sechs Treffer markierte, nach 9 Minuten mit 4:6. Eine Auszeit sowie eine Abwehrumstellung des Gastgebers sollte die Wende bringen, doch die TG ließ sich davon nicht aus dem Tritt bringen und konnte sich nach und nach absetzen. Zur Halbzeit hatte die Mannschaft von Trainer Sascha Burg bereits einen 7-Torevorspung heraus gespielt und mit 10:17 wurden die Seiten gewechselt.
Die Merziger kamen hochmotiviert aus der Kabine, erzielten drei Treffer in Folge, ehe die Konzerinnen zurück schlugen und bis zur 45. Minute auf 15:25 absetzten und damit das Spiel endgültig entschieden. In den Folgeminuten ließ die Konzentration der TG mehr und mehr nach und man vergab einige Torchancen, in der Abwehr kam man den berühmten Schritt zu spät. "Erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung meiner Mannschaft, in der alle Spielerinnen zum Einsatz kamen und auch Tore erzielten! Schade, dass nach der deutlichen Führung die Konzentration nachgelassen hat, sonst wäre ein deutlicherer Sieg möglich gewesen. Allerdings fragt danach morgen keiner mehr" freute sich TG Trainer Sascha Burg nach der Rückkehr aus Merzig!
TG Konz: Vogt, Moske und Eiden - Ponyi (4), Irsch (9/5), Lehnert (2), Mohr (1), Geier (1), Charlier (2), Balog (3), Weinandy (1), Glass (4), Kron (1), Steil (5).
Die Gäste starteten gut ins Spiel und führten dank der starken Vivi Steil, die vier der ersten sechs Treffer markierte, nach 9 Minuten mit 4:6. Eine Auszeit sowie eine Abwehrumstellung des Gastgebers sollte die Wende bringen, doch die TG ließ sich davon nicht aus dem Tritt bringen und konnte sich nach und nach absetzen. Zur Halbzeit hatte die Mannschaft von Trainer Sascha Burg bereits einen 7-Torevorspung heraus gespielt und mit 10:17 wurden die Seiten gewechselt.
Die Merziger kamen hochmotiviert aus der Kabine, erzielten drei Treffer in Folge, ehe die Konzerinnen zurück schlugen und bis zur 45. Minute auf 15:25 absetzten und damit das Spiel endgültig entschieden. In den Folgeminuten ließ die Konzentration der TG mehr und mehr nach und man vergab einige Torchancen, in der Abwehr kam man den berühmten Schritt zu spät. "Erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung meiner Mannschaft, in der alle Spielerinnen zum Einsatz kamen und auch Tore erzielten! Schade, dass nach der deutlichen Führung die Konzentration nachgelassen hat, sonst wäre ein deutlicherer Sieg möglich gewesen. Allerdings fragt danach morgen keiner mehr" freute sich TG Trainer Sascha Burg nach der Rückkehr aus Merzig!
TG Konz: Vogt, Moske und Eiden - Ponyi (4), Irsch (9/5), Lehnert (2), Mohr (1), Geier (1), Charlier (2), Balog (3), Weinandy (1), Glass (4), Kron (1), Steil (5).
VTV Mundenheim – HSG Wittlich 27:32 (17:17)
Ohne
den aus privaten Gründen fehlenden Trainer Wolfgang Becker reiste die
HSG in die Pfalz. Gecoacht wurde das Team von Ralf Lang und Jürgen
Unger.
In den ersten Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung mit wechselnden Führungen. Nach dem 6:6 zeigte sich die Abwehr der Eifelanerinnen anfällig gegen das schnelle Spiel der Gastgeberinnen, die in Nina Wendler im linken und Sina Kellermann im rechten Rückraum Probleme hatten. In der Folge gelang den Gästen die 13:10 Führung in der 20. Minute. „Es war jetzt eine entscheidende Phase im Spiel, in der unsere Manndeckung gegen Nina Wendler voll aufging“, freute sich Unger, dessen Mannschaft jetzt mit fünf Toren in Folge das Spiel zum 13:15 drehte. Mit einem leistungsgereichten Remis gingen beide Teams in die Kabinen.
Konzentriert starteten die Eifelaner in den zweiten Durchgang, führte in der 38. Minute mit 19:24 und geriet nach der roten Karte gegen Marisa Lang (dritte Zeitstrafe) und der weiteren Zeitstrafe gegen Tanja Nykytenko mit nur noch vier Feldspielerinnen nochmals in Bedrängnis. Mundenheim nutzte die Gunst der Stunde und verkürzte auf 23:25. Jetzt stemmten sich die Gäste gegen die immer stärker werdenden Gastgeberinnen, legte den Grundstein zum Erfolg in der Abwehr und im Angriff war es Tanja Nykytenko, die drei Treffer in Folge zum Sieg ihres Teams beisteuerte.
Scharbillig und Ruppert – Malmedy (1), Flesch (4), Meeth (3), Barthen (2), Blasius (2), Packmohr (4), Kieren, Lang (8/4), Schilz (1), Lukanowski (1), Nykytenko (6).
In den ersten Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung mit wechselnden Führungen. Nach dem 6:6 zeigte sich die Abwehr der Eifelanerinnen anfällig gegen das schnelle Spiel der Gastgeberinnen, die in Nina Wendler im linken und Sina Kellermann im rechten Rückraum Probleme hatten. In der Folge gelang den Gästen die 13:10 Führung in der 20. Minute. „Es war jetzt eine entscheidende Phase im Spiel, in der unsere Manndeckung gegen Nina Wendler voll aufging“, freute sich Unger, dessen Mannschaft jetzt mit fünf Toren in Folge das Spiel zum 13:15 drehte. Mit einem leistungsgereichten Remis gingen beide Teams in die Kabinen.
Konzentriert starteten die Eifelaner in den zweiten Durchgang, führte in der 38. Minute mit 19:24 und geriet nach der roten Karte gegen Marisa Lang (dritte Zeitstrafe) und der weiteren Zeitstrafe gegen Tanja Nykytenko mit nur noch vier Feldspielerinnen nochmals in Bedrängnis. Mundenheim nutzte die Gunst der Stunde und verkürzte auf 23:25. Jetzt stemmten sich die Gäste gegen die immer stärker werdenden Gastgeberinnen, legte den Grundstein zum Erfolg in der Abwehr und im Angriff war es Tanja Nykytenko, die drei Treffer in Folge zum Sieg ihres Teams beisteuerte.
Scharbillig und Ruppert – Malmedy (1), Flesch (4), Meeth (3), Barthen (2), Blasius (2), Packmohr (4), Kieren, Lang (8/4), Schilz (1), Lukanowski (1), Nykytenko (6).
HSG Merzig-Hilbringen – TG Konz (Samstag 17.15 Uhr)
(R.S.)
Die Saarländerinnen stehen nach dem klassischen Fehlstart mit drei
Niederlagen zuhause schon unter Druck. Auf Tabellenplatz 13 sind die
Gastgeberinnen in der Abstiegszone angelangt und müssen mit einem Sieg
versuchen, den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle zu halten. Mit ihrem
neuen Trainer Dörr steht die nach dem Verlust von wichtigen
Stammspielerinnen vor einem Neuaufbau.
Konz kann mit dem Saisonstart insgesamt zufrieden sein und auf die über weite Strecken gute Vorstellung des Heimspiels gegen Mundenheim aufbauen.
"Wir lassen uns sicher nicht von dem Tabellenplatz der Merziger täuschen und werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen! Die Gastgeber sind nicht so schlecht wie es nach dem Saisonstart aussieht. Probleme werden uns sicher der rutschige Hallenboden sowie die Haftmittelbenutzung bereiten. Sollten wir gut ins Spiel finden und eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten abrufen, stehen die Chancen auf die ersten Auswärtspunkte nicht schlecht,“ hofft TG Trainer Sascha Burg.
Konz kann mit dem Saisonstart insgesamt zufrieden sein und auf die über weite Strecken gute Vorstellung des Heimspiels gegen Mundenheim aufbauen.
"Wir lassen uns sicher nicht von dem Tabellenplatz der Merziger täuschen und werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen! Die Gastgeber sind nicht so schlecht wie es nach dem Saisonstart aussieht. Probleme werden uns sicher der rutschige Hallenboden sowie die Haftmittelbenutzung bereiten. Sollten wir gut ins Spiel finden und eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten abrufen, stehen die Chancen auf die ersten Auswärtspunkte nicht schlecht,“ hofft TG Trainer Sascha Burg.
VTV Mundenheim – HSG Wittlich (Samstag 18 Uhr)
Nach
dem Auftritt des VTV in Konz ist nur schwer vorstellbar, dass die
Mannschaft eine ernsthafte Gefahr für die HSG Wittlich werden könnte!
Auch Wittlichs Trainer Wolfgang Becker zeigt sich überrascht, vom
schwachen Auftreten des VTV in Konz.
„Das kann ich mir nur damit erklären, dass die beiden gefährlichen Rückraumspielerinnen den Mundenheimerinnen nicht mehr zur Verfügung stehen. Einzig Anja Wendler stand in Konz aus dem gefährlichen Rückraum des letzten Jahres auf der Platte. Auf sie werden wir auch unser Hauptaugenmerk richten. Noch gut erinnert sich Becker an die Spiele des letzten Jahres, in denen der VTV im Spiel gleich drei Deckungsvarianten gegen die Eifelanerinnen erfolglos ausprobierten.
„Ich bin mal gespannt, was die neue Trainerin hier macht“, so Becker, in dessen Team sich Tanja Nykytenko Anfang der Woche krank meldete. „Ich hoffe sehr, dass Tanja am Freitag wieder fit ist. Fehlen wir weiterhin Meike Posnien, die sich erst im Aufbautraininig befindet, fraglich der Einsatz von Nicole Ruppert aufgrund ihrer Fußverletzung. Ich hoffe, dass meine Mannschaft an die guten Leistungen aus den ersten beiden Spielen anknüpft“, so Becker, der aus privaten Gründen nicht nach Mundenheim mitfährt. Ihn vertritt Ralf Lang, der Vater von Spielerin Marisa. „Ein gestandener Trainer aus Idar-Oberstein“, urteilt Becker.
„Das kann ich mir nur damit erklären, dass die beiden gefährlichen Rückraumspielerinnen den Mundenheimerinnen nicht mehr zur Verfügung stehen. Einzig Anja Wendler stand in Konz aus dem gefährlichen Rückraum des letzten Jahres auf der Platte. Auf sie werden wir auch unser Hauptaugenmerk richten. Noch gut erinnert sich Becker an die Spiele des letzten Jahres, in denen der VTV im Spiel gleich drei Deckungsvarianten gegen die Eifelanerinnen erfolglos ausprobierten.
„Ich bin mal gespannt, was die neue Trainerin hier macht“, so Becker, in dessen Team sich Tanja Nykytenko Anfang der Woche krank meldete. „Ich hoffe sehr, dass Tanja am Freitag wieder fit ist. Fehlen wir weiterhin Meike Posnien, die sich erst im Aufbautraininig befindet, fraglich der Einsatz von Nicole Ruppert aufgrund ihrer Fußverletzung. Ich hoffe, dass meine Mannschaft an die guten Leistungen aus den ersten beiden Spielen anknüpft“, so Becker, der aus privaten Gründen nicht nach Mundenheim mitfährt. Ihn vertritt Ralf Lang, der Vater von Spielerin Marisa. „Ein gestandener Trainer aus Idar-Oberstein“, urteilt Becker.