HSG Wittlich – HSG Kastellaun/Simmern 33:22 (15:10)
(R.S.)
Die HSG Wittlich bleibt weiterhin in der Liga ungeschlagen und schickt
die HSG Kastellaun/Simmern mit ihrer dritten Saisonniederlage in Folge
auf die Heimreise. Dabei überraschten die Gäste in den ersten 15 Minuten
der Begegnung, gestalteten den Spielverlauf offen (7:7), zeigten sich
kampfstark und auch spielerisch überzeugend. Das Team von Trainer
Michael Göbel hatte zunächst Schwierigkeiten mit dem schnellen Spiel der
Hunsrücker, stellte sich dann besser ein und bekam vor allem HSG
Spielmacher Wettstein auf der Rückraummitteposition besser in den Griff.
Bis zur Pause gelang der beruhigende 15:10 Vorsprung.
Erstmals seit Saisonbeginn verschliefen die Wittlicher ihre Startphase nach dem Wechsel nicht, waren sofort hellwach und entschieden das Spiel beim 21:12! „Spielentscheidend war die Tatsache, dass wir in der Deckung gut standen und unser schnelles Gegenstoßspiel aufziehen konnten. Die Gäste hatten mit zunehmender Spieldauer einfach nichts mehr dagegen zu setzen“, freute sich der Wittlicher Coach. Zu Torerfolgen kamen die Hunsrücker nur dann, wenn der Wittlicher Deckungsverband seine Konzentration verlor und individuelle Fehler machte.
„Die kleinen Fehler wurden dann sofort bestraft. Am Ende haben wir zu viele Gegentore kassiert. Auch in solchen Spielen müssen wir lernen, die Konzentration über die gesamte Spielzeit hoch zu halten und nicht im Gefühl des sicheren Sieges den Gang zurückschalten und in der Konzentration nachlassen“, fordert Göbel, für den dennoch ein Aufwärtstrend bei seinem Team erkennbar ist und der sich schon jetzt auf die anstehenden Begegnung gegen Weibern und Biewer/Pfalzel freut.
Stoffel, Herget und Christophel – Malmedy (2), J. Präder (3), Link (2), Rudolphi (1), Kraeber (4), Lukanowski, Ames, S. Präder (5), Clemens (4), Weyer (7), Stelmach (5).
Erstmals seit Saisonbeginn verschliefen die Wittlicher ihre Startphase nach dem Wechsel nicht, waren sofort hellwach und entschieden das Spiel beim 21:12! „Spielentscheidend war die Tatsache, dass wir in der Deckung gut standen und unser schnelles Gegenstoßspiel aufziehen konnten. Die Gäste hatten mit zunehmender Spieldauer einfach nichts mehr dagegen zu setzen“, freute sich der Wittlicher Coach. Zu Torerfolgen kamen die Hunsrücker nur dann, wenn der Wittlicher Deckungsverband seine Konzentration verlor und individuelle Fehler machte.
„Die kleinen Fehler wurden dann sofort bestraft. Am Ende haben wir zu viele Gegentore kassiert. Auch in solchen Spielen müssen wir lernen, die Konzentration über die gesamte Spielzeit hoch zu halten und nicht im Gefühl des sicheren Sieges den Gang zurückschalten und in der Konzentration nachlassen“, fordert Göbel, für den dennoch ein Aufwärtstrend bei seinem Team erkennbar ist und der sich schon jetzt auf die anstehenden Begegnung gegen Weibern und Biewer/Pfalzel freut.
Stoffel, Herget und Christophel – Malmedy (2), J. Präder (3), Link (2), Rudolphi (1), Kraeber (4), Lukanowski, Ames, S. Präder (5), Clemens (4), Weyer (7), Stelmach (5).
HSV Rhein-Nette – SG Gösenroth/Laufersweiler 23:22 (10:13)
Auch
bei den bisher verlustpunktfreien Andernachern war Aufsteiger SG
Gösenroth/Laufersweiler, der auf den grippekranken Daniel Stumm
zurückgreifen konnte, ein gleichwertiger Gegner und unterlag dem
Tabellenführer erst per Siebenmeter mit dem Schlusspfiff! Die Gäste
fanden gut ins Spiel, dominierten die erste Hälfte, wirkten konzentriert
und konnten sich erneut auf ihre starke Abwehr verlassen.
Die Halbzeitführung zum 10:13 ging völlig in Ordnung. Als nach dem Wechsel sogar die vier-Tore-Führung zum 11:15 gelang, schien sich einer weitere Überraschung anzubahnen. Es folgen allerdings 17 Minuten, die für SG Trainerin Jutta Holl nicht erklärbar sind. In diesem Zeitraum gelangen dem Gastgeber 9 Treffer in Folge und so drehte Andernach die Begegnung zum 20:15!
„Es war ähnlich wie gegen Wittlich, wo wir auch zu Beginn der zweiten Hälfte unkonzentriert wurden. Hier muß ich mir etwas einfallen lassen“, meint die SG Trainerin, für die ihr Team noch nicht stabil genug ist. Trotz des Rückstandes zeigten die Hunsrücker Moral, kämpften sich wieder ins Spiel zurück und als Juri Seidensahl, dem die Trainerin eine starke Gesamtleistung bescheinigte, 60 Sekunden vor dem Ende den umjubelten 22:22 Ausgleichstreffer markierte, schien die Welt wieder in Ordnung. Rhein-Nette nahm die Auszeit, spielte den Angriff aus und kam in letzter Sekunde von Linkaussen zur Torchance, die aber nur Siebenmeterreif gestoppt werden konnte. Die Strafwurfchance ließ sich der Gastgeber nicht entgegen und erzielte den glücklichen Siegtreffer zum 23:22!
Lengert und Schneider – Stoffel (1), J. Tatsch (3), Stumm (2), Seidensahl (3), Dreher (4), Wagner, Peltsch (2), Gerhardt, Hübner (6/4), A. Tatsch, Fritz (1).
Die Halbzeitführung zum 10:13 ging völlig in Ordnung. Als nach dem Wechsel sogar die vier-Tore-Führung zum 11:15 gelang, schien sich einer weitere Überraschung anzubahnen. Es folgen allerdings 17 Minuten, die für SG Trainerin Jutta Holl nicht erklärbar sind. In diesem Zeitraum gelangen dem Gastgeber 9 Treffer in Folge und so drehte Andernach die Begegnung zum 20:15!
„Es war ähnlich wie gegen Wittlich, wo wir auch zu Beginn der zweiten Hälfte unkonzentriert wurden. Hier muß ich mir etwas einfallen lassen“, meint die SG Trainerin, für die ihr Team noch nicht stabil genug ist. Trotz des Rückstandes zeigten die Hunsrücker Moral, kämpften sich wieder ins Spiel zurück und als Juri Seidensahl, dem die Trainerin eine starke Gesamtleistung bescheinigte, 60 Sekunden vor dem Ende den umjubelten 22:22 Ausgleichstreffer markierte, schien die Welt wieder in Ordnung. Rhein-Nette nahm die Auszeit, spielte den Angriff aus und kam in letzter Sekunde von Linkaussen zur Torchance, die aber nur Siebenmeterreif gestoppt werden konnte. Die Strafwurfchance ließ sich der Gastgeber nicht entgegen und erzielte den glücklichen Siegtreffer zum 23:22!
Lengert und Schneider – Stoffel (1), J. Tatsch (3), Stumm (2), Seidensahl (3), Dreher (4), Wagner, Peltsch (2), Gerhardt, Hübner (6/4), A. Tatsch, Fritz (1).
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch – SV Urmitz 31:28 (12:15)
„Die
nächsten Trainingseinheiten werden kein Zucker schlecken für die
Jungs“, verspricht der immer noch verärgerte HSG Trainer Markus Bach,
nach dessen Meinung seine Mannschaft immer noch in der Liga angekommen
ist.
„Die Mannschaft scheint zu glauben, dass die Spiele auch mit angezogener Handbremse gewonnen werden können. Die Leistung gegen Urmitz war indiskutabel“, schimpft der HSG Coach. Urmitz begann aggressiv im Abwehrverband und kaufte so den Hunsrücker Angreifern den Schneid ab.
„Auch in der Abwehr haben wir Angsthasenhandball gespielt und die Urmitzer Angreifer konnten nach Belieben schalten und walten“, klagte Bach. Dazu gesellten sich enorm viele technische Fehler und einfache Fang- und Paßfehler, die der Gast bestrafte. Allein 10 klarste Chancen blieben im ersten Spielabschnitt ungenutzt und so lag Urmitz über 4:8 und 8:14 verdient zur Pause mit 12:15 in Front.
Auch nach dem Wechsel war zunächst keine Steigerung im HSG Spiel erkennbar. Hätte Urmitz nicht mit zunehmender Spieldauer konditionell erheblich abgebaut, es wäre wohl nie ein Gastgebersieg herausgesprungen So drehten die Gastgeber das Spiel vom 13:19 zur 23:21 Führung. Doch erneut häuften sich die Fehler im Gastgeberspiel und so verkürzte Urmitz wieder auf 27:26, die HSG konterte per Gegenstoß auf 31:28!
Endel – Schub (1), Gerhardt, Hölzenbein, Adam (3), Dämgen (3), Muligi (9), Koch, Kiesel, Gedert (8/1), Weber (2), Faust (5).
„Die Mannschaft scheint zu glauben, dass die Spiele auch mit angezogener Handbremse gewonnen werden können. Die Leistung gegen Urmitz war indiskutabel“, schimpft der HSG Coach. Urmitz begann aggressiv im Abwehrverband und kaufte so den Hunsrücker Angreifern den Schneid ab.
„Auch in der Abwehr haben wir Angsthasenhandball gespielt und die Urmitzer Angreifer konnten nach Belieben schalten und walten“, klagte Bach. Dazu gesellten sich enorm viele technische Fehler und einfache Fang- und Paßfehler, die der Gast bestrafte. Allein 10 klarste Chancen blieben im ersten Spielabschnitt ungenutzt und so lag Urmitz über 4:8 und 8:14 verdient zur Pause mit 12:15 in Front.
Auch nach dem Wechsel war zunächst keine Steigerung im HSG Spiel erkennbar. Hätte Urmitz nicht mit zunehmender Spieldauer konditionell erheblich abgebaut, es wäre wohl nie ein Gastgebersieg herausgesprungen So drehten die Gastgeber das Spiel vom 13:19 zur 23:21 Führung. Doch erneut häuften sich die Fehler im Gastgeberspiel und so verkürzte Urmitz wieder auf 27:26, die HSG konterte per Gegenstoß auf 31:28!
Endel – Schub (1), Gerhardt, Hölzenbein, Adam (3), Dämgen (3), Muligi (9), Koch, Kiesel, Gedert (8/1), Weber (2), Faust (5).
Bad Ems – HSG Biewer/Pfalzel 26:20 (14:10)
Das
Auf und Ab bei der HSG scheint weiterzugehen. In Bad Ems unterlag das
Team von Trainer Marc Köhler überraschend deutlich. Eigentlich hatte die
Mannschaft nach dem Schweicher Sieg über Bad Ems an ihren Erfolg
geglaubt, doch in Bad Ems zeigte die Mannschaft das andere Gesicht.
Zwar starteten die Trierer gut, führten 6:8, verloren dann völlig den Faden und Bad Ems bestraften die nachlässig mit ihren Chancen umgehenden Trierer mit acht Treffern in Folge.
„Das war spielentscheidend! Selbst hochkarätige Chancen haben wir nicht genutzt. Bad Ems drückte aufs Tempo und bestraften uns mit seinen Gegenstoßtoren. Die schlechte Torausbeute zog sich durch die gesamte Spielzeit. Nach dem Wechsel gelang es der HSG kurzzeitig, den sechs Tore-Rückstand vom 19:13 auf 19:16 zu verringern, ließ aber erneut nach.
„Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch Hoffnung, dass die Jungs sich jetzt in den Griff bekommen“, gab Trierers verärgerter Trainer zu, der von einem verdienten Gastgebersieg sprach.
Mohr und Gersmeyer – Zmjewski (1), Frisch (3), Leinen (1), Ponyi (2), Krewer (1), Gerten (1), C. Stein (4/3), Billen (1), M. Stein (4), Rohr (2).
Zwar starteten die Trierer gut, führten 6:8, verloren dann völlig den Faden und Bad Ems bestraften die nachlässig mit ihren Chancen umgehenden Trierer mit acht Treffern in Folge.
„Das war spielentscheidend! Selbst hochkarätige Chancen haben wir nicht genutzt. Bad Ems drückte aufs Tempo und bestraften uns mit seinen Gegenstoßtoren. Die schlechte Torausbeute zog sich durch die gesamte Spielzeit. Nach dem Wechsel gelang es der HSG kurzzeitig, den sechs Tore-Rückstand vom 19:13 auf 19:16 zu verringern, ließ aber erneut nach.
„Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch Hoffnung, dass die Jungs sich jetzt in den Griff bekommen“, gab Trierers verärgerter Trainer zu, der von einem verdienten Gastgebersieg sprach.
Mohr und Gersmeyer – Zmjewski (1), Frisch (3), Leinen (1), Ponyi (2), Krewer (1), Gerten (1), C. Stein (4/3), Billen (1), M. Stein (4), Rohr (2).
HSC Schweich – TV Bitburg 36:31 (13:10)
Das
mit Spannung erwartete Lokalderby zwischen Schweich und Bitburg endet
vor 200 Zuschauern unter der unauffälligen Leitung des
Schiedsrichtergespanns Hemmes/Binz mit einem verdienten Erfolg der
Gastgeber!
„Meine Mannschaft hat den Sieg einfach mehr gewollt“, freute sich HSC Coach Andreas Rosch. Seinem Trainerkollegen Janosh Klimek bleibt die Leistungsschwankung gegenüber der letzten Woche nicht erklärbar.
„Zwar fehlten mit Sven Lauer, Lukas Ewald und Alex Sonnen gleich drei Stammspieler und damit die Alternativen. Doch letztlich konnte keiner meiner Spieler überzeugen. Mit dem Kopf war das Team nicht richtig bei der Sache!“ Starke Abwehrreihen bestimmten die erste Hälfte, in der die Eifelaner immer wieder am überragenden Schweicher Keeper Jörg Barton scheiterten. „Er war der beste Spieler auf dem Platz und hat das Torwartduell ebenso klar gewonnen wie Lukas Hertz das Spielmacherduell gegen Florian Enders“, fand Rosch.
Erst gegen Ende der ersten Hälfte gelang es den Gastgebern, sich mit drei Treffern deutlicher abzusetzen. Beim Stande von 22:16 in der 40. Minute versuchten Klimek mit doppelter Manndeckung gegen Hertz und Schröder die Wende herbeizuführen, doch die jetzt vorhandenen Freiräume nutzte Johannes Rosch zu eigenen Treffern oder setzte den Kreis oder die Aussenspieler geschickt ein. Mit zwei Treffern in Folge vom 32:29 auf 34:29 entschied der HSC das Spiel in der 56. Minute. Während Schweich sich mit zwei Siegen in der Tabellenspitze behauptet, spricht Bitburgs Trainer Klimek von einem klassischen Fehlstart seines Teams.
„Meine Mannschaft hat den Sieg einfach mehr gewollt“, freute sich HSC Coach Andreas Rosch. Seinem Trainerkollegen Janosh Klimek bleibt die Leistungsschwankung gegenüber der letzten Woche nicht erklärbar.
„Zwar fehlten mit Sven Lauer, Lukas Ewald und Alex Sonnen gleich drei Stammspieler und damit die Alternativen. Doch letztlich konnte keiner meiner Spieler überzeugen. Mit dem Kopf war das Team nicht richtig bei der Sache!“ Starke Abwehrreihen bestimmten die erste Hälfte, in der die Eifelaner immer wieder am überragenden Schweicher Keeper Jörg Barton scheiterten. „Er war der beste Spieler auf dem Platz und hat das Torwartduell ebenso klar gewonnen wie Lukas Hertz das Spielmacherduell gegen Florian Enders“, fand Rosch.
Erst gegen Ende der ersten Hälfte gelang es den Gastgebern, sich mit drei Treffern deutlicher abzusetzen. Beim Stande von 22:16 in der 40. Minute versuchten Klimek mit doppelter Manndeckung gegen Hertz und Schröder die Wende herbeizuführen, doch die jetzt vorhandenen Freiräume nutzte Johannes Rosch zu eigenen Treffern oder setzte den Kreis oder die Aussenspieler geschickt ein. Mit zwei Treffern in Folge vom 32:29 auf 34:29 entschied der HSC das Spiel in der 56. Minute. Während Schweich sich mit zwei Siegen in der Tabellenspitze behauptet, spricht Bitburgs Trainer Klimek von einem klassischen Fehlstart seines Teams.
HSC: Barton- Hertz (7), Sturm (2), Schröder (8), Nerling (3), Rosch (7), Zock, Rohr (4), Karrenbauer (5), Arenz.
TVB: Neuerburg und Wielvers – Wolff (4), B. Bernreiter, F. Bernreiter, Steinbach (6), Loell, Enders (11/6), Wahl (3), N. Lauer (6), Nelles (1).
TVB: Neuerburg und Wielvers – Wolff (4), B. Bernreiter, F. Bernreiter, Steinbach (6), Loell, Enders (11/6), Wahl (3), N. Lauer (6), Nelles (1).
HSG Wittlich – HSG Kastellaun/Simmern (Samstag 18 Uhr Berufsbildende Schule)
(R.S.)
Nur schwer ist derzeit die HSG Kastellaun/Simmern einzuschätzen. Nach
den beiden Auftaktniederlagen belegen die Gäste der HSG Wittlich den
letzten Tabellenplatz und mußten bereits 70 Gegentore einstecken. Das
spricht nicht gerade für die Abwehrstäre der Hunsrücker! Mit den
A-Jugendlichen Manuel Wagner, Moritz Meister und Marvin Martin kommen
drei hoffnungsvolle Talente beim Gast zum Einsatz. Dafür fällt mit
Kapitän Dominic Wagner ein Leistungsträger wohl für die gesamte Saison
aus. Mit Kevin Spreda kehrt der Torjäger der Gäste in den Kader zurück,
der im Spiel beim TV Bitburg von seinem Trainer aufgrund seines Fehlens
in der kompletten Vorbereitung nicht berücksichtigt wurde und wohl
„Motivationsprobleme“ hatte. Mit hartem und aggressivem Spiel wollen die
Gäste in dieser Saison bestehen und den Klassenerhalt schaffen.
So erwartet Wittlichs Trainer Michael Göbel auch eine kampfbetonte Begegnung, bei der die HSG von Anfang an dagegen halten muß. Aufstellungsprobleme hat Göbel allemal. Mit Rene Wingels, Matthias Lieser und Christopher Link fallen drei Stammspieler definitiv aus, ein dickes Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Sebastian Präder und Lars Nabakowski.
So erwartet Wittlichs Trainer Michael Göbel auch eine kampfbetonte Begegnung, bei der die HSG von Anfang an dagegen halten muß. Aufstellungsprobleme hat Göbel allemal. Mit Rene Wingels, Matthias Lieser und Christopher Link fallen drei Stammspieler definitiv aus, ein dickes Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Sebastian Präder und Lars Nabakowski.
TV Bad Ems – HSG Biewer/Pfalzel (Samstag 19.30 Uhr)
Den
Saisonstart hat der TV Bad Ems vermasselt! Vor heimischer Kulisse gab
es eine überraschende Niederlage gegen den HSC Schweich. Dabei leisteten
sich die Kurstädter viele technische Fehler, rannten sich immer wieder
in der Abwehr fest und unterlagen am Ende mit zwei Toren. Das soll nun
gegen die HSG Biewer/Pfalzel anders werden. Gegen das Team von Trainer
Marc Köhler muß für die Gastgeber ein Sieg her. Allerdings reisen die
Trierer mit einem Sieg im Rücken gegen den Lokalrivalen, der HSG
Irmenach/Kleinich/Horbruch in die Sporthalle auf der Insel Silberau. „
Vor allem den Rückraum müssen wir in den Griff bekommen, wollen frühzeitig und aggressiv stören. Zuhause ist der Gastgeber, und da darf auch die Niederlage gegen Schweich nicht darüber hinwegtäuschen, wesentlich stärker als auswärts. Die Rückraumspieler sind im Spiel eins gegen eins äußerst gefährlich, da ist die nötige Aggressivität gefordert“, erklärt Köhler. Seine Mannschaft muß dabei an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und darauf aufbauen. Allerdings plagen Köhler Verletzungssorgen: Thomas Arenz unterzieht sich im Laufe der Woche einer Fußoperation, Carsten Rohr hat erneut Probleme mit dem Knie und so ist sein Einsatz ebenso fraglich wie der von Leistungsträger Christian Stein.
Abfahrt der HSG ist um 16.45 Uhr ab Mäusheckerweghalle.
Vor allem den Rückraum müssen wir in den Griff bekommen, wollen frühzeitig und aggressiv stören. Zuhause ist der Gastgeber, und da darf auch die Niederlage gegen Schweich nicht darüber hinwegtäuschen, wesentlich stärker als auswärts. Die Rückraumspieler sind im Spiel eins gegen eins äußerst gefährlich, da ist die nötige Aggressivität gefordert“, erklärt Köhler. Seine Mannschaft muß dabei an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und darauf aufbauen. Allerdings plagen Köhler Verletzungssorgen: Thomas Arenz unterzieht sich im Laufe der Woche einer Fußoperation, Carsten Rohr hat erneut Probleme mit dem Knie und so ist sein Einsatz ebenso fraglich wie der von Leistungsträger Christian Stein.
Abfahrt der HSG ist um 16.45 Uhr ab Mäusheckerweghalle.
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch – SV Urmitz (Samstag 19.30 Uhr Hirtenfeldhalle)
Sicherlich
ist Urmitz nicht so gestartet, wie erhofft! Der Niederlage in Wittlich
folgte die Heimschlappe gegen Rhein-Nette. Ohne Trainer startete Urmitz
in die Saison, da Trainer Olivier Lepiors nach der Pokalniederlage gegen
Kastellaun/Simmern das Handtuch warf. Für ihn sprang Kreisläufer Markus
Sauer in den Ring, der als Spielertrainer fungieren soll. Weiterhin
verzichten muß die Mannschaft auch auf Serdar Begen, dessen Sperre aus
der letztjährigen Saison weiter Bestand hat. Beim Heimspiel gegen
Rhein-Nette fehlte dann auch noch der erfahrene Arnoldas Skurdauskas und
so hatte der SV wenig Wechselalternativen. Dazu gesellten sich dann im
Spiel noch zwei rote Karten und so ließ auch bei zunehmender Spieldauer
die Kondition nach.
Dies alles beobachtete HSG Trainer Markus Bach, der daraus seine Schlüsse zog. Auf Hunsrücker Seite werden Lars Gerhardt und Daniel Schub dabei sein, damit mehr Wechselalternativen als vergangene Woche im Derby bei der HSG Biewer/Pfalzel. Fehlen werden auf HSG Seite die weiterhin angeschlagenen Maxim Shalimov und Rene Vasek, dazu kommt auch Torhüter Pascal Olivier.
„Wenn unsere Abwehr funktioniert und wir in unser Gegenstoßspiel finden und einfache Tore machen, haben wir eine Chance. Wir wissen, dass die Urmitzer Abwehr kompakt steht“, so Bach.
Dies alles beobachtete HSG Trainer Markus Bach, der daraus seine Schlüsse zog. Auf Hunsrücker Seite werden Lars Gerhardt und Daniel Schub dabei sein, damit mehr Wechselalternativen als vergangene Woche im Derby bei der HSG Biewer/Pfalzel. Fehlen werden auf HSG Seite die weiterhin angeschlagenen Maxim Shalimov und Rene Vasek, dazu kommt auch Torhüter Pascal Olivier.
„Wenn unsere Abwehr funktioniert und wir in unser Gegenstoßspiel finden und einfache Tore machen, haben wir eine Chance. Wir wissen, dass die Urmitzer Abwehr kompakt steht“, so Bach.
HSC Schweich – TV Bitburg (Sonntag 17 Uhr Stefan Andres Halle)
„Wir
gehen mit dem Rückenwind des Sieges zum Saisonauftakt in Bad Ems in das
Lokalderby gegen die Gäste aus der Eifel. Ich konnte mir die Gäste beim
Heimspiel gegen Kastellaun beobachten, in dem sie auch ohne Florian
Enders überzeugten. Die Gäste aus Bitburg verfügen über einen
ausgeglichenen Kader und sind mittlerweile auch von allen Positionen
sehr torgefährlich. Die knappe Niederlage am vergangenen Wochenende in
Weibern zeigt, dass sie sich zu Recht das Ziel Meisterschaft und
Aufstieg auf die Fahnen geschrieben haben. Ich hoffe, dass unsere gute
Abwehrleistung aus dem Spiel in Bad Ems keine Eintagsfliege war und wir
auch gegen Bitburg genauso aggressiv verteidigen und die gesamte Abwehr
zusammen mit den Torhütern als Kollektiv funktioniert. Leider hat sich
im Training am Montag Torhüter Dirk Schmidt eine Syndesmosebandläsion im
Fuß zugezogen, so dass wir einige Wochen auf ihn verzichten müssen. Die
gleiche Verletzung zwingt auch noch Christian Leyh am kommenden Sonntag
zum Zuschauen. Jörg Barton steht uns allerdings wieder im Tor zur
Verfügung und als weiterer Torwart wird dann Tim Feller aus der A-Jugend
den ohnehin kleinen Kader für dieses Spiel ergänzen. Hoffentlich können
wir den Heimvorteil nutzen und dann rechne ich, trotz unserer
Personalprobleme, mit einer engen Begegnung vor hoffentlich großer
Kulisse in Schweich“, so HSC Trainer Andreas Rosch.
„Der Ausfall von Torhüter Schmidt ist für Schweich bitter, doch mit Barton hat das Rosch-Team auch keinen schlechten Torwart zwischen den Pfosten“, meint Bitburgs Trainer Janosh Klimek, der sich vor allem von der Schweicher Abwehrleistung beeindruckt zeigt. Noch immer ist das zustande kommen der Niederlage in Weibern ein Punkt für Klimek. „Es wird wichtig sein, dass wir diese frustrierende Niederlage aus den Köpfen bekommen. Wir wollen an unsere Leistung aus dem Spiel in Weibern anknüpfen und ein schnelles Spiel aufziehen. Erforderlich wird eine Steigerung im Abwehrverband sein, die wir nur mit einer über die gesamte Spielzeit andauernde Konzentration erreichen. Auspassen werden wir besonders auf Spielmacher Lukas Hertz. Schweich verfügt ebenfalls über eine kompakte Mannschaft und ich hoffe auf ein interessantes Lokalderby, bei dem wir hoffentlich auch von zahlreichen Zuschauern aus der Eifel unterstützt werden“, so der TVB Coach., bei dem Alex Sonnen fehlen wird.
„Der Ausfall von Torhüter Schmidt ist für Schweich bitter, doch mit Barton hat das Rosch-Team auch keinen schlechten Torwart zwischen den Pfosten“, meint Bitburgs Trainer Janosh Klimek, der sich vor allem von der Schweicher Abwehrleistung beeindruckt zeigt. Noch immer ist das zustande kommen der Niederlage in Weibern ein Punkt für Klimek. „Es wird wichtig sein, dass wir diese frustrierende Niederlage aus den Köpfen bekommen. Wir wollen an unsere Leistung aus dem Spiel in Weibern anknüpfen und ein schnelles Spiel aufziehen. Erforderlich wird eine Steigerung im Abwehrverband sein, die wir nur mit einer über die gesamte Spielzeit andauernde Konzentration erreichen. Auspassen werden wir besonders auf Spielmacher Lukas Hertz. Schweich verfügt ebenfalls über eine kompakte Mannschaft und ich hoffe auf ein interessantes Lokalderby, bei dem wir hoffentlich auch von zahlreichen Zuschauern aus der Eifel unterstützt werden“, so der TVB Coach., bei dem Alex Sonnen fehlen wird.
HSV Rhein-Nette – SG Gösenroth/Laufersweiler (Samstag 19.30 Uhr)
Beim
Tabellenführer Rhein-Nette hängen die Trauben für das Team von SG
Trainerin Jutta Holl hoch! Trotz der Tatsache, dass die SG
Gösenroth/Laufersweiler überraschend Weibern aus dem Pokal kippte, das
Auftaktmatch der Meisterschaft in Welling gewann und dem Favoriten aus
Wittlich zuhause ein Remis abtrotzte, mit 3:1 Punkten auf Platz der Liga
liegt, sieht sich Holl mit ihrem Team in der Aussenseiterrolle.
„Man darf das alles nicht überbewerten. Natürlich haben wir mit diesem Auftakt Selbstvertrauen getankt, müssen auf diese Leistungen aufbauen, haben aber im Spiel gegen Wittlich bereits erkannt, dass in der Liga anders zur Sache gegangen wird als in der Verbandsliga. Vor allem die Schnelligkeit ist wesentlich höher. Rhein-Nette ist super gestartet und zählt zu den heimstärksten Teams der Liga. Ich sehe uns nur mit einer Aussenseiterchance“, so Holl, deren Mannschaft um 17 Uhr in Gösenroth abfährt.
„Man darf das alles nicht überbewerten. Natürlich haben wir mit diesem Auftakt Selbstvertrauen getankt, müssen auf diese Leistungen aufbauen, haben aber im Spiel gegen Wittlich bereits erkannt, dass in der Liga anders zur Sache gegangen wird als in der Verbandsliga. Vor allem die Schnelligkeit ist wesentlich höher. Rhein-Nette ist super gestartet und zählt zu den heimstärksten Teams der Liga. Ich sehe uns nur mit einer Aussenseiterchance“, so Holl, deren Mannschaft um 17 Uhr in Gösenroth abfährt.