TuS 05 Daun – HSG Biewer Pfalzel II 45:26 (21:13)

(R.S.) Die jederzeit faire Begegnung endete leistungsgerecht 45:26 und stand unter einer guten Leitung der Herren Deutsch und Dr. Grünewald. Bis zum 9:6 in der 15. Minute blieb der Gast auf Schlagdistanz und profitierte nach lang vorgetragenen Angriffen vor allem von Einzelaktionen der Rückraumspieler Siggi Niesen und Simon Diederich. Daun zog zwar von Anfang an ein variantenreiches Tempospiel auf, aber Ungenauigkeiten, technische Fehler und Abstimmungsprobleme in der Abwehr verhinderten zu Spielbeginn einen deutlicheren Abstand eine kompromisslose Drangperiode der Gastgeber entschied dann aber die Begegnung bereits zur Halbzeit (21:13).

Im zweiten Spielabschnitt baute der aufopferungsvoll kämpfende Gast, der ohne Spielmacher Cartarius und Linkshänder Scharfbillig angetreten war, zunehmend ab. Eine Dauner Tempogegenstoßwelle rollte nach der anderen auf den Trierer Gehäuse zu, und die 150 Zuschauer konnten sich an einigen „Kabinettstückchen“ erfreuen.

„Nach der Auftaktniederlage in Tiefenstein und der Verletzung von Sascha Weber hat sich die Mannschaft langsam gefunden. Insbesondere die Neuzugänge Manfred Schnupp, Bene Ratthay, Tim Schenk und Stefan Fischer harmonieren immer besser mit unseren gestandenen Spielern. Es macht richtig Spaß, der Mannschaft bei ihren Auftakthandlungen und den Spielzügen zuzuschauen. Besonders freut mich die bärenstarke Leistung von Stefan Neis im Tor und die Tatsache, dass die aus der zweiten Mannschaft aufgerückten Lukas Illigen und Daniel Eich den Lohn für ihre engagierte Vorbereitungsphase einfahren. Leider wird uns demnächst Thomas Billaudelle studienbedingt nicht mehr so oft zur Verfügung stehen, er hat uns aber hervorragend auf der Kreisläuferposition weitergeholfen, bis Thorsten Ringer nach seiner schweren Verletzung bald wieder angreifen kann. Ein letztes Lob noch an die Gäste aus Biewer, die sich sportlich äußerst fair verhalten und nie aufgesteckt haben“, meinte Dauns sportlicher Leiter Udo Geißler.

TuS: Stefan Neis, Holger Neis und Lindner - Eich (6), Schnupp (10), Fischer (2), Hahn (1), Ringer, Hadam (5), Billaudelle (4), Brümmer (11), Ratthay (2), Schenk (4), Illigen

HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach - TV Hermeskeil 32:25 (18:11 )

Die HSG gewinnt bei ihrem zweiten Heimauftritt vor 100 Zuschauern gegen den TV Hermeskeil mit 32:25. Dabei wurde es das von Trainer Stefan Juchem zuvor prophezeite schwere Spiel, in dem die Hausherren bereits zur Halbzeit scheinbar sicher mit 18:11 führten.

Die Anfangsphase gestalteten die Gäste aus dem Hochwald mit ihrer 5:1 Deckung und zweimaliger Führung bis zum 4:4 in der 9. Minute offen. Danach setzte sich die HSG durch schnelles Spiel und aggressives Stoßen auf die Lücken des TVH Abwehrverbandes mit einfachen Toren vorentscheidend über ein 10:5 (17. Min) zur deutlichen Pausenführung ab.

Nach Wiederanpfiff machten sich die Hausherren nach einer klaren 20:13 Führung für einige Minuten das Leben selbst schwer, in dem sie durch mangelnde Chancenverwertung den Gegner Tor um Tor aufholen ließen. In dieser Phase drückte Hermeskeils gefährlichster Angreifer Thomas Weber mit vier schnellen Treffern in Folge dem Spiel seinen Stempel auf und brachte so seinen TVH auf 18:20 heran. Nach der Auszeit von Trainer Stefan Juchem beim Stand von 22:20 und Torwartwechsel mit Kristofer Rickes fing sich die HSG, setzte den Gast erneut, wie zuvor im 1. Spielabschnitt, wieder aggressiver und zielstrebiger unter Druck und erzwang so die 26:20 Vorentscheidung ( 50. Min ). Hermeskeil versuchte mit einer offenen Manndeckung noch einmal alles, konnte aber damit Tiefensteins Sieg in den Schlussminuten, die mit weiteren Treffern auf 30:21 nachlegten, nicht mehr in Gefahr bringen. Die HSG Tiefenstein fährt somit erstmals seit der Verbandsligazugehörigkeit einen 6:0 Punkte Saisonstart ein und belegt damit den 3. Tabellenplatz.

„Es war heute das von mir vorausgesagte schwere Spiel. Wir haben uns im zweiten Durchgang nach einigen Problemen im Abschluss jedochzum richtigen Zeitpunkt wieder gefangen und das Spiel am Ende für uns entschieden“, freute sich HSG Coach Stephan Juchem.

Aber auch Hermeskeils Betreuer Thomas Weber war nicht unzufrieden: „Wir haben selbst nach dem hohen Rückstand zur Pause in der zweiten. Halbzeit weiter gekämpft und haben somit bis zum 20:22 unsere Schwächen in Angriff und Abwehr aus dem ersten Durchgang nahezu wettgemacht. Leider hat uns dann in der Schlussviertelstunde die Kraft gefehlt, so dass sich Tiefenstein wieder entscheidend absetzte“.

HSG: Rickes, Fickert –Keitsch (4), Lehnen (3), Weinsheimer (3), Münch, Olbrich (4), N. Brandenburg (2), Wagner (4), Benjamin Brandenburg (1), Schäfer (8/4), Dalheimer (3), Christmann
TV: Schneider – T. Laible (3), Müllenbach, Klein ( 4), Weber (10/2), Fuchs (5), Görgen (2), F. Laible (1), Scheweda

DJK/MJC Trier – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 34:32 (17:17)

Es wurde das erwartete Spitzenspiel der Liga. Dies zumindest meint MJC Trainer Sascha Kühn, dessen Team sich am Ende glücklich durchsetzte. „Eigentlich hatte das Spiel keinen Sieger verdient, ein Remis hätte dem Spielverlauf entsprochen“, fand Kühn. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Ständig wechselten die Führungen mit ein bis zwei Treffern hin und her.

In einem jederzeit fairen Spiel gelang den Gästen dann in der 52. Minute sogar auf 27:30 wegziehen. Die Auszeit von Kühn kam zum richtigen Zeitpunkt. Er stellte sein Team neu ein und mit drei Treffern in Folge glichen die Trierer zum 30:30 aus und es folgte die spannende Schlußphase, in der sich die HSG beim 32:31 eine dumme Zeitstrafe einhandelte, die zur 33:31 Führung und der Entscheidung führte. Auf Trierer Seite lobte Kühn seine Aussenspieler Manuel Rendenbach auf links und Kai Kinzig auf rechts.

„Eine mannschaftlich geschlossene und kämpferische starke Leistung meines Teams“, urteilte der Trierer Coach.

MJC: Lindemanns, Buttlar und Kohl – S. Kellendonk (8), T. Kellendonk (3), C. Kellendonk (7/2), Späing (1), Rendenbach (5), Reif (1), Laurenz (4), Jäger (1), Kinzig (4).
HSG: Schug (1) – Ströher (4), Faller (6), Tatsch (5), Gölzer (1), Kirst (5), Jost (2), Schub (5), Denzer (2), Scherer (1).

HSG Mertesdorf/Ruwertal – HSC Igel 28:24 (13:9)


In einer jederzeit fairen Partie gewinnt die HSG gegen die Gäste aus Igel und behält die Punkte im Ruwertal. Nach dem 0:1 der Gäste ging Mertesdorf mit 2:1 in Führung und gab diese bis zum Spielende nicht mehr ab. Die Gastgeber agierten von Beginn an aus einer kompakten Abwehr heraus und kamen über Tempospiel nach vorne zum Torerfolg. Igel blieb jedoch dran und konnte über lange vorgetragene Angriffe immer wieder ausgleichen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit setzte sich Mertesdorf ab und ging mit 13:9 in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte setzte Mertesdorf sein Tempospiel fort. Nun wurde der konditionelle Unterschied beider Mannschaften deutlich und Igel zollte dem hohen Tempo Tribut. Mehrfach kamen die Gastgeber durch eine unkonzentrierte Abwehrleistung der Gäste zu leichten Toren und setzten sich auf 21:14 ab. Igel stemmte sich nochmals gegen die drohende Niederlage, konnte aber konditionell nichts mehr entgegensetzen.

„Wir freuen uns sehr über diese beiden Punkte, da wir mit Igel den ersten Gegner hatten, an dem wir unsere eigene Spielstärke unter Beweis stellen konnten. Dies ist unsere erste Orientierung im Hinblick auf die aktuelle Saison. Großes Lob an einen glänzend aufgelegten Tobias Krämer und an Titus Dannhöfer, der klug Regie führte und seine Mitspieler immer wieder in Szene setzte. Ein Kompliment auch an die Gäste, die sich nie aufgaben und bis zum Ende kämpften. Wenn Igel vor Saisonbeginn eine Vorbereitungsphase gehabt hätte, wäre ein anderer Spielausgang sicherlich denkbar gewesen. Unauffälligster Akteur auf dem Platz war Schiedsrichter Dr. Brust, der alleine die Partie sicher und souverän leitete“, fand HSG Trainer Rolf Wischerath

HSG: Frisch, Meyer – Dannhöfer (4), Brogmus (3), Thesen (1), Mesecke (1), Prinz (1), Pinnel (3), Krämer (12/3), Butterbach (1), Freyburger (2), Huberty, Biehl
HSC: Pütz, Conermann – Dietz (2), Juncker B. (6), Gloden D. (5/2), Scharfbillig (1), Gloden O. (7), Birk (1), Juncker S., Schmitz (2/1), Bauer, Gard

SK Prüm – TuS Fortuna Saarburg 31:32 (17:9)

Ein verrücktes Spiel in Prüm! Lange Zeit sahen die Gastgeber wie der Überraschungssieger gegen den Rheinlandligaabsteiger aus Saarburg aus. Dann aber entschied die individuelle Klasse von Gästespieler Tim Moske das Spiel!

Nach der schwachen Leistung der letzten Woche hatten sich die Eifelaner einiges vorgenommen und setzten dies auch von Beginn an in die Tat um. Sie legten los wie die Feuerwehr, überraschten die Gäste, die im ersten Spielabschnitt keine Chance hatten. Nach dem 3:3 zogen das Glinka Team, der verletzungsbedingt fehlte, auf und davon und schien zur Pause bereits als Sieger festzustehen.

Die Hoffnung bekam nach dem Wechsel neue Nahrung, bis zur 40. Minute bauten die Prümer ihren Vorsprung auf 22:11 aus! Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl niemand mehr auf die Fortunen aus Saarburg gesetzt. Die Wende kam durch die Einzelaktionen von Tim Moske, der sein Team mitriss, beim Gastgeber war der Akku leer, die Mannschaft hatte keine Alternativen auf der Bank. Saarburg holte Tor um Tor auf und erzielte gegen die spielerisch besseren Gastgeber den 31:31 Ausgleich, ehe mit dem Schlußpfiff der nicht mehr für möglich gehaltene Siegtreffer bejubelt wurde.

„Saarburg hatte einfach den längeren Atem und hat die Konzentration hoch gehalten“, lobte Prüms Presssesprecher Michael Meyer.

SK: Geister – Ringer (3), Lepage (7), Jahnke (9), Nerling (3), Schneider (2), Weisbecker, Leonartz (7), Stamer, Kiesgen.
TuS: Reifenberg, Düpre und Rüger – D. Moske (4), Braun, Babetzki, Lorth (4), Glesius, T. Moske (9), P. Rüger (6), Neumann (5), Morin (4).

HSC Schweich II – TV Bitburg II 33:30 (17:11)

Nach dem Sieg des Rheinlandligateams setzte sich auch die Schweicher Reserve im Derby gegen Bitburg durch. Von Beginn an führte das Team von Trainer Wolfgang Schnase, kam aber nach den roten Karten gegen Harry Höhn (3. Zeitstrafe) und Christian Müller (rot mit Bericht) ins Straucheln. Als Bitburg dazu noch Matthias Hertz und Jinan Alshok in Manndeckung nahm, wackelte der Gastgeber, doch nach dem 25:22 brachten die Schweicher den Sieg über die Zeit. „Es war sicherlich kein schönes Spiel. Kampf war Trumpf und uns gingen nach den roten Karten die Alternativen im Rückraum aus“, gestand Schnase.

HSC: Feller und Deutsch – Höhn (4), Feller (2), Müller (3), Alshok (3), Heyer (3), Burg, Simon, Deutsch (1), M. Hertz (9), T. Karrenbauer (7), Feider.
TVB: Schwerdt, Fabry, Schallert, Stoffel (1), S. Lübken (2), J. Lübken (8), Wallerius (3), Kimmling (1), Kesse (7), Wilke (6), Kinnisch (2).

Den kommenden Verbandsligaspieltag tippt Markus Willems, Trainer des TuS Daun:

HSG Tiefenstein/Siesbach/Algenroth – TV Hermeskeil (Samstag 19:30, Stadenhalle)

Tiefenstein hat im ersten Spiel gegen uns überzeugt und aus einer kompakten Abwehr ruhig und abgeklärt gespielt. Hermeskeil spielt im Prinzip mit der gleichen Mannschaft wie letztes Jahr und hat sich im Spiel gegen Mertesdorf im Angriff relativ schwer getan. Ich denke, dass Tiefenstein ein Augenmerk auf den stärksten Hermeskeiler Angreifer Krämer legen wird und durch Tempogegenstöße zu leichten Toren kommen kann. Ich glaube nicht, dass es Hermeskeil über die gesamte Spielzeit gelingen wird gegen den Gastgeber zu bestehen und tippe auf einen klaren Heimspielerfolg.

HSC Mertesdorf/Ruwertal – HSC Igel (Samstag 19:30, Ruwertalhalle)

Mertesdorf hat sich gegenüber der Vorsaison deutlich verstärkt und mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen sicher auch das nötige Selbstvertrauen getankt. Aus Igel überraschte die Nachricht, dass Uwe Fachinger das Traineramt niedergelegt hat, was natürlich immer für eine gewisse Unruhe sorgt. Auf der anderen Seite kann so etwas auch zu einer Trotzreaktion führen und ich rechne damit, dass Igel durchaus dagegenhalten wird. Die Gäste verfügen in Bestbesetzung über eine erfahrene Mannschaft, die in Abwehr und Angriff mit hohem Körpereinsatz spielt. Mertesdorf hat nach einer stark dezimierten Mannschaft aus Biewer zum Auftakt, und dem Hermeskeiler TV letzte Woche, den ersten richtigen Prüfstein zu Hause. Für mich ist kein klarer Favorit auszumachen und ich rechne mit einem engen Spiel.

DJK/MJC Trier – HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch II

(Samstag 19:30, Wolfsberghalle)

Aus meiner Sicht das Spitzenspiel des Spieltages, da ich beide Mannschaften auch zu Saisonende oben sehe. Trier hat sich mit Steffen Kellendonk verstärkt und verfügt vielleicht insgesamt über den wurfstärksten Rückraum er Liga. Mit der HSG ist immer zu rechnen. Sie haben so viel Potential im Verein, dass es immer wieder gelingt eine spielerisch starke und engagierte Mannschaft aufzustellen. Beide Mannschaften haben mit je 74 Treffern aus den ersten beiden Spielen ihre Angriffsstärke unter Beweis gestellt, in der Abwehr sehe ich die MJC leicht vorne. Auch hier erwarte ich ein hart umkämpftes Spiel bei dem die Tagesform und vielleicht die Torhüterleistung entscheidend sein könnten.

Ski-Klub Prüm – Fortuna Saarburg ( Samstag 19:30, Wandalbert Hauptschule)

Prüm hat das Auftaktspiel gegen Irmenach-Kleinich-Horbruch II verloren und sie sind dabei häufig in Tempogegenstöße rein gerannt. Diesen Fehler dürfen sie gegen Saarburg nicht machen, denn die Gäste sind ebenfalls sehr schnell vorne und spielen aus einer aggressiven Deckung. Saarburg habe ich mir bei der knappen Niederlage in Schweich angesehen und die Mannschaft hat sich in der entscheidenden Phase in der zweiten Halbzeit durch Undiszipliniertheiten das Leben selbst schwer gemacht, insgesamt aber einen starken kämpferischen Eindruck hinterlassen. Letzte Woche konnte man überzeugend bei der Reserve in Bitburg punkten. Ich sehe Saarburg leicht vorne, da sie über einen schnellen quirligen Rückraum verfügen und immer wieder über Babetkzi am Kreis zum Erfolg kommen, der einer der stärksten Kreisläufer der Liga ist.

HSC Schweich II – TV Bitburg II (Sonntag 19:00, Stefan-Andres-Halle)

Schweich hat gegen Saarburg knapp gewonnen und bei uns letzte Woche ebenfalls knapp verloren. In beiden Spielen hat die Mannschaft vorbildlich gekämpft und Bitburg wird nur dann eine Chance haben, wenn es gelingt körperlich dagegen zu halten. Gegen Irmenach konnten die Gäste lange Zeit mithalten und das zeigt das Potential in der Mannschaft. Es bleibt aber abzuwarten in welcher Formation beide Mannschaften auflaufen werden, da die ersten Mannschaften ebenfalls vorher um 17 Uhr gegeneinander antreten, und ich bspw. Mathias Hertz langfristig eher in der ersten Mannschaft sehe. Bei gleicher Besetzung wie in den ersten Spielen tippe ich auf einen knappen Heimsieg.

Tus 05 Daun – HSG Biewer-Pfalzel II (Samstag 19:30, Wehrbüschhalle)

Für uns geht es darum nach der Auftaktniederlage in Tiefenstein und dem Heimsieg gegen Schweich wiederum doppelt zu Hause zu punkten. Spannend wird die Aufstellung der Gäste sein, die in Bestbesetzung immer für eine Überraschung gut sind. Neben Spielmacher Cartarius muss unser Augenmerk auf Rückraumspieler Siggi Niesen liegen, der in den zwei ersten Spielen 16mal traf, aber auch die restliche Mannschaft wird glänzend in Szene gesetzt und man ist von jeder Position gefährlich. Gelingt es uns an die Abwehrleistung aus Tiefenstein anzuknüpfen, dann werden wir auch immer wieder Gelegenheit zu schnellen Tempogegenstößen haben. Im Angriff war das Spiel gegen Schweich ok und ich hoffe, dass an diesem Spieltag mal alles zusammenpasst, die Leistung im Angriff, in der Abwehr sowie die der Torhüter, dann sollte es mit dem Heimsieg klappen.