FSV Mainz II - TG Konz 20:18 (11:8)
Verdiente
Niederlage für den RPS Ligisten aus Konz. Die vergebenen Großchancen
seiner Mannschaft bringen Coach Sascha Burg auf die Palme. Wie schon
nach dem Auftaktspiel hadert TG Trainer nach dem Spiel mit den
vergebenen Torchancen und führte dies als entscheidenden Faktor für die
Niederlage an: "12 freie Bälle haben wir kläglich vergeben und somit
mögliche zwei Punkte leichtfertig hergegeben. Egal wer auch immer auf
der Platte stand, es änderte sich nichts an der Tatsache, dass zu wenig
Druck auf die Mainzer Abwehr ausgeübt wurde, und wenn mal eine Chance
erspielt wurde, dann haben wir teilweise sogar übers Tor geworfen.
Schwach und erneut nicht oberligatauglich war unsere Abschlussquote."
resümierte der angefressene TG Coach.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Konz führte zwar 0:1, die Gastgeber zogen jedoch über 3:2, 10:4 bis zur 11:8 Halbzeitführung davon. In der 39. Minute gleichen die Konzerinnen erstmals aus, ehe die Landeshauptstädterinnen erneut auf 17:14 davon zogen. Zwar kamenn die Gäste erneut auf ein Tor herankommen, jedoch verhinderten drei hundertprozentige nach Gang den Ausgleich. Am Ende siegte der Aufsteiger aus Mainz verdient mit 20:18.
Vogt, Eiden, Moske - Ponyi, Irsch (4/3), Lehnert (1), Mohr (2), Wulff, Charlier (1), Balog (5/5), Weinandy (3), Glass, Steil (2), Kron
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Konz führte zwar 0:1, die Gastgeber zogen jedoch über 3:2, 10:4 bis zur 11:8 Halbzeitführung davon. In der 39. Minute gleichen die Konzerinnen erstmals aus, ehe die Landeshauptstädterinnen erneut auf 17:14 davon zogen. Zwar kamenn die Gäste erneut auf ein Tor herankommen, jedoch verhinderten drei hundertprozentige nach Gang den Ausgleich. Am Ende siegte der Aufsteiger aus Mainz verdient mit 20:18.
Vogt, Eiden, Moske - Ponyi, Irsch (4/3), Lehnert (1), Mohr (2), Wulff, Charlier (1), Balog (5/5), Weinandy (3), Glass, Steil (2), Kron
Tus Weibern II – HSG Wittlich 40:34 (18:19)
Es
war ein hochklassiges Spiel, das die Gastgeberinnen erst aufgrund der
letzten fünf Minuten und dank ihrer Bundesligaspielerinnen gewannen! In
einem schnellen Spiel auf Augenhöhe mit wenig technischen Fehlern
verlief die Anfangsphase ausgeglichen. Nach dem 6:6 gelang den
Wittlicherinnen die deutliche Führung zum 7:11. Jetzt sah sich die
Weiberner Bank veranlasst, die Bundesligaspielerinnen Zimmermann und
Klingenberg einzusetzen, die ihre Mannschaft ins Spiel zurück brachten.
Bis zur Pause kamen die Gastgeberinnen auf 18:19 heran.
Auch nach dem Wechsel ein ausgeglichenes Spiel, dass bis zum 26:26 völlig offen war. Die erstmalige Weiberner Führung stand beim 30:28, doch Wittlich ließ sich nie abschütteln und blieb dran. Der Knacks kam in der 55. Minute beim Spielstand von 36:34! Ein verworfener Siebenmeter und zwei nicht im TuS Kasten untergebrachte Würfe ließen die Gastgeberinn mit vier Treffern in Folge davonziehen. Beim TuS waren Zimmermann (8), Klingenberg (6), Schenk (5) aus dem Bundesligateam und Jenny Schmidt mit 12 Treffern die treffsichersten Spielerinnen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel meiner Mannschaft“, lobte HSG Trainer Wolfgang Becker.
Scharfbillig und Siol – Malmedy, Flesch (8), Meeth (5), Barthen, Blasius (1), Packmohr (2/1), Kieren (1), Lang (6/3), Schilz (1), Lukanowski (2), Nykytenko (8).
Auch nach dem Wechsel ein ausgeglichenes Spiel, dass bis zum 26:26 völlig offen war. Die erstmalige Weiberner Führung stand beim 30:28, doch Wittlich ließ sich nie abschütteln und blieb dran. Der Knacks kam in der 55. Minute beim Spielstand von 36:34! Ein verworfener Siebenmeter und zwei nicht im TuS Kasten untergebrachte Würfe ließen die Gastgeberinn mit vier Treffern in Folge davonziehen. Beim TuS waren Zimmermann (8), Klingenberg (6), Schenk (5) aus dem Bundesligateam und Jenny Schmidt mit 12 Treffern die treffsichersten Spielerinnen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel meiner Mannschaft“, lobte HSG Trainer Wolfgang Becker.
Scharfbillig und Siol – Malmedy, Flesch (8), Meeth (5), Barthen, Blasius (1), Packmohr (2/1), Kieren (1), Lang (6/3), Schilz (1), Lukanowski (2), Nykytenko (8).