HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – TuS Daun 23:21 (9:4)
Mit
einem verdienten 23:21 Heimerfolg startet die HSG
Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach in die neue Saison! Vor 120 Zuschauern
begannen beide Teams nervös, die einzige Führung des TuS Daun im
gesamten Spiel (2.) konterte Neuzugang Julian Keitsch mit zwei Treffern
von der halblinken Position zur 2:1 Führung für sein Team (5.). Eine
Überzahl der Gäste (14.) überstand die HSG schadlos und baute über ein
4:2 ihren Vorsprung kontinuierlich auf 9:3 in der 28. Minute aus.
Dennoch verpasste man seitens der Gastgeber trotz einer bis zu diesem
Zeitpunkt guten und aggressiven Abwehrarbeit, durch das Auslassen
zahlreicher guter Tormöglichkeiten, eine noch höhere Halbzeitführung
(9:4)!
Zu Beginn des zweiten Durchganges legte die HSG mit zwei schnellen Treffern in Folge durch Keitsch und Lehnen zum 11:4 vor. Ab der 34. Minute zeigten sich die Gäste aus Daun jedoch deutlich kämpferischer und machten mit vier Treffern in Folge zum 8:11 ihre schlechte Torausbeute des ersten Durchgangs nahezu wett (39.) Ab der 45. Minute entwickelte sich eine spannende Partie, in der die HSG weitere gute Chancen liegenlies und Daun nun Tor um Tor herankam. Beim Stande von 21:19 (55.) für die Hausherren vergaben die Gäste die große Chance zum Anschlusstreffer und scheiterten zweimal nacheinander frei am jungen HSG-Schlussmann Kristofer Rickes, der auch in der 58. Minute beim Stande von 21:20 mit einer Parade sein Team vor dem Ausgleich bewahrte. In der Schlussphase hielt die HSG, durch zwei sicher verwandelte Strafwürfe von Jonathan Schäfer zum 23:20, die niemals aufsteckenden Dauner auf Distanz! Trainer Stefan Juchem zeigte sich nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft besonders mit der Abwehrarbeit im ersten Durchgang zufrieden, bemängelte jedoch die Chancenauswertung zu einer noch höheren Halbzeitführung.
„ Das war für uns heute ein Einstand nach Maß. Mit dem ersten Durchgang bin ich sehr zufrieden, an der zweiten Hälfte müssen wir noch arbeiten! Heute haben wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden jungen Kristofer Rickes im Tor in den Schlußminuten einen verdienten Auftaktsieg eingefahren!“
Sein gegenüber TuS Trainer Markus Willems haderte mit der schlechten Wurfausbeute seines Teams im ersten Durchgang, zeigte sich aber mit der kämpferischen Leistung und Einstellung seines Teams in der zweiten Halbzeit zufrieden. Willems: „ Mit vier Toren in einer Halbzeit kann man auswärts nicht gewinnen! Unser Keeper Stefan Neis zeigte eine gute Leistung und bewahrte unser Team im ersten Spielabschnitt vor einem noch höheren Rückstand! Leider hat sich der für uns im Abwehrverband wichtige Sascha Weber bereits nach 20 Minuten den Daumen ausgekugelt! Am Ende fehlte uns die nötige Kraft um das Spiel noch zu kippen“.
HSG Rickes und Stumm - Kramer, Keitsch (5), Lehnen (1), Weinsheimer (1), N. Brandenburg, Wagner (3), Münch, B. Brandenburg (2), Schäfer (6/5), Dalheimer (4), Christmann (1)
TuS: S. Neis und H. Neis - Schnupp (3), Rattay (4), Brümmer (8), Schenk, Eich, Weber (2), Hadam (3), Billaudelle (1), Fischer
Zu Beginn des zweiten Durchganges legte die HSG mit zwei schnellen Treffern in Folge durch Keitsch und Lehnen zum 11:4 vor. Ab der 34. Minute zeigten sich die Gäste aus Daun jedoch deutlich kämpferischer und machten mit vier Treffern in Folge zum 8:11 ihre schlechte Torausbeute des ersten Durchgangs nahezu wett (39.) Ab der 45. Minute entwickelte sich eine spannende Partie, in der die HSG weitere gute Chancen liegenlies und Daun nun Tor um Tor herankam. Beim Stande von 21:19 (55.) für die Hausherren vergaben die Gäste die große Chance zum Anschlusstreffer und scheiterten zweimal nacheinander frei am jungen HSG-Schlussmann Kristofer Rickes, der auch in der 58. Minute beim Stande von 21:20 mit einer Parade sein Team vor dem Ausgleich bewahrte. In der Schlussphase hielt die HSG, durch zwei sicher verwandelte Strafwürfe von Jonathan Schäfer zum 23:20, die niemals aufsteckenden Dauner auf Distanz! Trainer Stefan Juchem zeigte sich nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft besonders mit der Abwehrarbeit im ersten Durchgang zufrieden, bemängelte jedoch die Chancenauswertung zu einer noch höheren Halbzeitführung.
„ Das war für uns heute ein Einstand nach Maß. Mit dem ersten Durchgang bin ich sehr zufrieden, an der zweiten Hälfte müssen wir noch arbeiten! Heute haben wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden jungen Kristofer Rickes im Tor in den Schlußminuten einen verdienten Auftaktsieg eingefahren!“
Sein gegenüber TuS Trainer Markus Willems haderte mit der schlechten Wurfausbeute seines Teams im ersten Durchgang, zeigte sich aber mit der kämpferischen Leistung und Einstellung seines Teams in der zweiten Halbzeit zufrieden. Willems: „ Mit vier Toren in einer Halbzeit kann man auswärts nicht gewinnen! Unser Keeper Stefan Neis zeigte eine gute Leistung und bewahrte unser Team im ersten Spielabschnitt vor einem noch höheren Rückstand! Leider hat sich der für uns im Abwehrverband wichtige Sascha Weber bereits nach 20 Minuten den Daumen ausgekugelt! Am Ende fehlte uns die nötige Kraft um das Spiel noch zu kippen“.
HSG Rickes und Stumm - Kramer, Keitsch (5), Lehnen (1), Weinsheimer (1), N. Brandenburg, Wagner (3), Münch, B. Brandenburg (2), Schäfer (6/5), Dalheimer (4), Christmann (1)
TuS: S. Neis und H. Neis - Schnupp (3), Rattay (4), Brümmer (8), Schenk, Eich, Weber (2), Hadam (3), Billaudelle (1), Fischer
TV Bitburg II – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 27:33 (15:15)
Im Duell der Oberligareserven setzte sich erwartungsgemäß der Favorit aus dem Hunsrück gegen den Liganeuling aus Bitburg durch.
Trotz der Niederlage gegen den Meisterschaftsfavoriten aus dem Hunsrück zeigte sich Gastgebertrainer Andre Olbricht nicht unzufrieden: „Es sind Kleinigkeiten, an denen wir arbeiten müssen. Insgesamt aber sehe ich gute Perspektiven und wir freuen uns auf die Saison“, so der Bitburger Trainer. Beide Teams lieferten sich lange Zeit ein temporeiches Spiel auf Augenhöhe. Bis zur 35. Minute (17:17) war die Begegnung völlig ausgeglichen, dann setzten sich die Hunsrücker in der Eifel mit zwei Treffern in Folge auf 17:19 (40.) ab und verteidigten diesen Vorsprung bis zum 27:29. Den Gastgebern wollte der Anschlusstreffer einfach nicht gelingen und mit zunehmender Spieldauer baute das Team aus dem Hunsrück den Vorsprung weiter aus.
„Wir konnten einfach nicht mehr aufschließen, am Ende waren es die kleinen individuellen und taktischen Fehler, die ein Spiel entscheiden, die Gäste siegten 27:33“. Das Endergebnis fiel aber nach Ansicht der Trainer beider Teams zu hoch aus. Positiv bleibt als Erkenntnis, dass beide Mannschaften in einem Spiel mit ausgeglichenen Mannschaftsleistungen überzeugten, dem gute Nachwuchsspieler ihren Stempel aufdrückten.
TV Bitburg II: Wolff - Schwerdt, Walerius (2), Schallert, Lübken S. (3), Lübken J. (10), Pauly, Jutz (3), Kinnisch (1), Pütz, Kimmling (1), Wilke (7)
HSG II: Schug - Ströher (4), Faller (2), Tatsch (6), Gölzer, Kirst (1), Jost (4), Schub (9), Denser (7)
Trotz der Niederlage gegen den Meisterschaftsfavoriten aus dem Hunsrück zeigte sich Gastgebertrainer Andre Olbricht nicht unzufrieden: „Es sind Kleinigkeiten, an denen wir arbeiten müssen. Insgesamt aber sehe ich gute Perspektiven und wir freuen uns auf die Saison“, so der Bitburger Trainer. Beide Teams lieferten sich lange Zeit ein temporeiches Spiel auf Augenhöhe. Bis zur 35. Minute (17:17) war die Begegnung völlig ausgeglichen, dann setzten sich die Hunsrücker in der Eifel mit zwei Treffern in Folge auf 17:19 (40.) ab und verteidigten diesen Vorsprung bis zum 27:29. Den Gastgebern wollte der Anschlusstreffer einfach nicht gelingen und mit zunehmender Spieldauer baute das Team aus dem Hunsrück den Vorsprung weiter aus.
„Wir konnten einfach nicht mehr aufschließen, am Ende waren es die kleinen individuellen und taktischen Fehler, die ein Spiel entscheiden, die Gäste siegten 27:33“. Das Endergebnis fiel aber nach Ansicht der Trainer beider Teams zu hoch aus. Positiv bleibt als Erkenntnis, dass beide Mannschaften in einem Spiel mit ausgeglichenen Mannschaftsleistungen überzeugten, dem gute Nachwuchsspieler ihren Stempel aufdrückten.
TV Bitburg II: Wolff - Schwerdt, Walerius (2), Schallert, Lübken S. (3), Lübken J. (10), Pauly, Jutz (3), Kinnisch (1), Pütz, Kimmling (1), Wilke (7)
HSG II: Schug - Ströher (4), Faller (2), Tatsch (6), Gölzer, Kirst (1), Jost (4), Schub (9), Denser (7)
HSG Mertesdorf/Ruwertal – HSG Biewer-Pfalzel II 40:28 (25:16)
In
einer fairen Partie traf der Gastgeber auf eine stark dezimierte
Gästemannschaft aus Biewer und kam zu einem nie gefährdeten Erfolg. Die
Gäste erzielten mit dem 1:0 die einzige Führung. Mertesdorf glich aus,
erzielte mit dem 2:1 die Führung und gab diese bis zum Spielende nicht
mehr ab. In den ersten 20 Minuten legte Mertesdorf vor und die Gäste
zogen nach. Bis zu diesem Zeitpunkt gelang es den Gastgebern trotz
zahlreicher Chancen nicht, sich entscheidend ab zu setzen. Grund hierfür
war ein glänzend aufgelegter Siggi Niesen der 10 Treffer erzielte und
überragender Akteur der Gäste war. Erst eine Manndeckung gegen Ende der
ersten Halbzeit sorgte dann dafür, dass Mertesdorf sich von 15:11 über
20:14 auf 25:16 zur Halbzeit vorentscheidend absetzte.
Nach der Halbzeit versäumte es Mertesdorf den Vorsprung zu vergrößern und erzielte in 10 Minuten lediglich zwei Treffer. Dadurch schmolz die sichere Führung bis auf sechs Tore zusammen. Dann besann sich Mertesdorf auf die Abwehrarbeit und fand wieder zu seinem Tempospiel zurück. Bedingt durch fehlende personelle Alternativen hatten die Gäste ab diesem Zeitpunkt nichts mehr entgegen zu setzen.
„Mit unserem Angriffs- und Tempospiel kann ich bei 40 erzielten Treffern zufrieden sein. 28 Gegentore gegen eine personell unterbesetzte Gästemannschaft sind jedoch eindeutig zu viel und zeigt deutlich, dass im Abwehrbereich noch Arbeit auf uns wartet. Unsere Neuzugänge haben sich hervorragend in die Mannschaft eingespielt und konnten mit ihrer Leistung überzeugen. Insgesamt war es für uns ein gelungener Saisonstart und wir freuen uns über die ersten beiden Punkte.“
HSG Mertesdorf/Ruwertal:
Frisch, Meyer – Butterbach (4), Krämer (10), Pinnel (2), Brogmus (4), Freyburger (7), Dannhöfer (1), Prinz (3), Wenzel (9), Huberty, Thesen
HSG Biewer-Pfalzel II:
Diederichs (5), Grotefeld (5), Klinkhammer (1), Niesen (10), Voss (4), Roth (3), Adams, Kramer, Walter
Nach der Halbzeit versäumte es Mertesdorf den Vorsprung zu vergrößern und erzielte in 10 Minuten lediglich zwei Treffer. Dadurch schmolz die sichere Führung bis auf sechs Tore zusammen. Dann besann sich Mertesdorf auf die Abwehrarbeit und fand wieder zu seinem Tempospiel zurück. Bedingt durch fehlende personelle Alternativen hatten die Gäste ab diesem Zeitpunkt nichts mehr entgegen zu setzen.
„Mit unserem Angriffs- und Tempospiel kann ich bei 40 erzielten Treffern zufrieden sein. 28 Gegentore gegen eine personell unterbesetzte Gästemannschaft sind jedoch eindeutig zu viel und zeigt deutlich, dass im Abwehrbereich noch Arbeit auf uns wartet. Unsere Neuzugänge haben sich hervorragend in die Mannschaft eingespielt und konnten mit ihrer Leistung überzeugen. Insgesamt war es für uns ein gelungener Saisonstart und wir freuen uns über die ersten beiden Punkte.“
HSG Mertesdorf/Ruwertal:
Frisch, Meyer – Butterbach (4), Krämer (10), Pinnel (2), Brogmus (4), Freyburger (7), Dannhöfer (1), Prinz (3), Wenzel (9), Huberty, Thesen
HSG Biewer-Pfalzel II:
Diederichs (5), Grotefeld (5), Klinkhammer (1), Niesen (10), Voss (4), Roth (3), Adams, Kramer, Walter
DJK/MJC Trier – TV Hermeskeil 40:16 (17:5)
Gelungener
Einstand für Triers neuen Trainer Sascha Kühn! Seine Mannschaft
schickte die Hochwälder mit einer deftigen Packung auf die Heimreise.
„Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir das umgesetzt, was vorgegeben war“, freute sich Kühn, dessen Mannschaft früh alles klar machte. Über 7:4 und 17:5 war die Begegnung zur Pause bereits entschieden. Nur die Höhe des Sieges sollte nach dem Wechsel fraglich sein. Über 25:10 gelang die Führung zum 30:12, die letztlich mit einem 40:16 ein Debakel für die Hochwälder wurde.
„Aus der Mannschaft muß ich Torhüter Beni Buttlar hervorheben, der einfach überragend hielt“, lobte Kühn.
MJC: Buttlar, Kohl und Lindemanns – C. Kellendonk (9/4), T. Kellendonk (6), S. Kellendonk (7), Quast (2), Reif (6), Laurenz (4), Späing (2), Pütz (3), Sattler (1).
TVH: Laible (3), Klein (5), Blindt (1), Weber (6), Fuchs (1), Müller, Schneider, Duroux, Fey, Krämer
„Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir das umgesetzt, was vorgegeben war“, freute sich Kühn, dessen Mannschaft früh alles klar machte. Über 7:4 und 17:5 war die Begegnung zur Pause bereits entschieden. Nur die Höhe des Sieges sollte nach dem Wechsel fraglich sein. Über 25:10 gelang die Führung zum 30:12, die letztlich mit einem 40:16 ein Debakel für die Hochwälder wurde.
„Aus der Mannschaft muß ich Torhüter Beni Buttlar hervorheben, der einfach überragend hielt“, lobte Kühn.
MJC: Buttlar, Kohl und Lindemanns – C. Kellendonk (9/4), T. Kellendonk (6), S. Kellendonk (7), Quast (2), Reif (6), Laurenz (4), Späing (2), Pütz (3), Sattler (1).
TVH: Laible (3), Klein (5), Blindt (1), Weber (6), Fuchs (1), Müller, Schneider, Duroux, Fey, Krämer
HSC Schweich II – TuS Fortuna Saarburg 20:19 (11:10)
Der
Schweicher Reserve gelingt die Überraschung gegen
Rheinlandligaabsteiger Saarburg! In einer von beiden Seiten hart
geführten Begegnung, die viele Zeitstrafen mit sich brachte, reichte es
am Ende zum doppelten Punktgewinn.
Es war eine ständiges auf und ab, die Führung wechselte ständig. Überragend auf beiden Seiten die Torhüterleistungen. Nach dem Wechsel gelang den Gästen die 13:15 Führung, der HSC konterte zum 16:15 und so verlief das Spiel bis zum 18:18 völlig ausgeglichen. Zwei Tore in Folge zum 20:18 brachten dann die Vorentscheidung, der Anschlusstreffer der Fortunen fiel praktisch in der letzten Sekunde per Siebenmeter.
„Das die Begegnung so hart war, haben wir alle nicht gewollt“, klagte der neue Schweicher Trainer Wolfgang Schnase, der vergangenes Jahr noch auf der Saarburger Bank saß.
HSC: Deutsch – J. Karrenbauer, Höhn (2), Feller (1), Müller (4), Burg, Alshok (2), Heyer, Simon (1), Hertz (7), Dudev (2), T. Karrenbauer (1).
TuS: Reifenberg, Düpre und L. Rüger – Meyer, Hoffmann (3), Babetzki (3), Neumann (2), Bläsius (3), D. Moske (1), T. Moske (3), Rüger (3), Morin (1).
Es war eine ständiges auf und ab, die Führung wechselte ständig. Überragend auf beiden Seiten die Torhüterleistungen. Nach dem Wechsel gelang den Gästen die 13:15 Führung, der HSC konterte zum 16:15 und so verlief das Spiel bis zum 18:18 völlig ausgeglichen. Zwei Tore in Folge zum 20:18 brachten dann die Vorentscheidung, der Anschlusstreffer der Fortunen fiel praktisch in der letzten Sekunde per Siebenmeter.
„Das die Begegnung so hart war, haben wir alle nicht gewollt“, klagte der neue Schweicher Trainer Wolfgang Schnase, der vergangenes Jahr noch auf der Saarburger Bank saß.
HSC: Deutsch – J. Karrenbauer, Höhn (2), Feller (1), Müller (4), Burg, Alshok (2), Heyer, Simon (1), Hertz (7), Dudev (2), T. Karrenbauer (1).
TuS: Reifenberg, Düpre und L. Rüger – Meyer, Hoffmann (3), Babetzki (3), Neumann (2), Bläsius (3), D. Moske (1), T. Moske (3), Rüger (3), Morin (1).