30. Januar 2012 | Autor: Mirko Blahak
Er trifft und trifft und trifft
Auf dem Weg zurück in die Rheinlandliga können sich die Handball-Herren des TuS Daun wohl nur noch selbst ein Bein stellen. Großen Anteil am dominanten Auftreten der Eifeler hat Patrick Brümmer. Der 33-Jährige hat nichts von seiner Treffsicherheit eingebüßt.

Patrick Brümmer ist seit vielen Jahren ein Torgarant beim TuS Daun. Die Aufnahmen zeigen den Rückraumakteur am Wochenende im Spiel gegen die HSG Biewer/Pfalzel II .
TV-Fotos: Willy Speicher (1),
Daun. Patrick Brümmer erzielt viele Tore. Woche für Woche. Seit Jahren schon. 17 Treffer wie am Wochenende beim Gastspiel seines TuS Daun bei der HSG Biewer/Pfalzel II sind aber selbst für den Rückraum-Turm (1,90 Meter, 92 Kilo) nicht alltäglich.
Seine Bilanz in der aktuellen Saison ist beeindruckend. 12,5 Tore pro Partie. Rekord sind 18 Treffer im Auswärtsspiel beim TV Bitburg II (Endstand 44:34 für Daun) Mitte November 2011. "Es war das erste Spiel nach der Geburt unserer Tochter. Das war eine zusätzliche Motivationsspritze", sagt Brümmer rückblickend.
Der 33-Jährige liebt das Familiäre. Privat und im Sport. Seit dreieinhalb Jahren lebt der Groß- und Einzelhandelskaufmann mit seiner Lebensgefährtin in Schweich. Dem TuS Daun ist er nie untreu geworden - trotz Angeboten anderer Vereine. Brümmer: "Ich könnte ein oder zwei Klassen höher spielen. Doch die Frage ist, was man dafür aufgeben würde. In Daun macht mir das Handballspielen Spaß. Dort herrscht eine familiäre Atmosphäre."
Schon als 17-Jähriger stieß Brümmer in der Saison 1996/97 mit einer Sondergenehmigung in den Männerkader des TuS Daun. Er erlebte turbulente Jahre in der Vulkaneifel. Das letzte Regionalligajahr, viele Saisons in der Oberliga und Rheinlandliga. 2010 dann der Sturz in die Verbandsliga.
Nun scheint der TuS die Talsohle durchschritten zu haben. Die Rückkehr in die Rheinlandliga dürfte nur noch eine Formsache sein, auch wenn Brümmer warnt: "Wir haben noch manch schwere Auswärtspartien vor uns - zum Beispiel in Saarburg oder in Prüm."
Die Eifeler fegen durch die Liga. Nur bei der 21:23-Niederlage im Auftaktspiel bei der HSG Tiefenstein-Algenrodt-Siesbach erzielte der TuS weniger als 30 Treffer. Damals sogar nur magere vier in der ersten Halbzeit. Seitdem stillt der TuS seinen Torhunger erheblich besser.
In seiner bisherigen Karriere blieb Brümmer zudem von schweren Verletzungen weitgehend verschont. Der gebürtige Dauner plant, auch nächste Saison noch das Trikot des TuS überzustreifen. Kommt nichts dazwischen, dürfte er also weiter treffen, treffen, treffen.
Seine Bilanz in der aktuellen Saison ist beeindruckend. 12,5 Tore pro Partie. Rekord sind 18 Treffer im Auswärtsspiel beim TV Bitburg II (Endstand 44:34 für Daun) Mitte November 2011. "Es war das erste Spiel nach der Geburt unserer Tochter. Das war eine zusätzliche Motivationsspritze", sagt Brümmer rückblickend.
Der 33-Jährige liebt das Familiäre. Privat und im Sport. Seit dreieinhalb Jahren lebt der Groß- und Einzelhandelskaufmann mit seiner Lebensgefährtin in Schweich. Dem TuS Daun ist er nie untreu geworden - trotz Angeboten anderer Vereine. Brümmer: "Ich könnte ein oder zwei Klassen höher spielen. Doch die Frage ist, was man dafür aufgeben würde. In Daun macht mir das Handballspielen Spaß. Dort herrscht eine familiäre Atmosphäre."
Schon als 17-Jähriger stieß Brümmer in der Saison 1996/97 mit einer Sondergenehmigung in den Männerkader des TuS Daun. Er erlebte turbulente Jahre in der Vulkaneifel. Das letzte Regionalligajahr, viele Saisons in der Oberliga und Rheinlandliga. 2010 dann der Sturz in die Verbandsliga.
Nun scheint der TuS die Talsohle durchschritten zu haben. Die Rückkehr in die Rheinlandliga dürfte nur noch eine Formsache sein, auch wenn Brümmer warnt: "Wir haben noch manch schwere Auswärtspartien vor uns - zum Beispiel in Saarburg oder in Prüm."
Die Eifeler fegen durch die Liga. Nur bei der 21:23-Niederlage im Auftaktspiel bei der HSG Tiefenstein-Algenrodt-Siesbach erzielte der TuS weniger als 30 Treffer. Damals sogar nur magere vier in der ersten Halbzeit. Seitdem stillt der TuS seinen Torhunger erheblich besser.
Karriereende noch nicht geplant
Mitverantwortlich dafür ist Patrick Brümmer, der seit Jahren zu den Stützen des TuS zählt und in der Oberliga mehrfach Torschützenkönig war. Sein Erfolgsgeheimnis? "Wie in der Schule: viel üben…" Und die Gewissheit, zuverlässige Mitspieler an der Seite zu haben, die den Rücken freihalten.In seiner bisherigen Karriere blieb Brümmer zudem von schweren Verletzungen weitgehend verschont. Der gebürtige Dauner plant, auch nächste Saison noch das Trikot des TuS überzustreifen. Kommt nichts dazwischen, dürfte er also weiter treffen, treffen, treffen.