TV Bitburg – HSG Kastellaun/Simmern 35:29 (15:15)
(R.S.)
Mit dem erwarteten Sieg startet der TVB in die neue Saison! Auch ohne
Leistungsträger Florian Enders, der aus privaten Gründen fehlte, kam das
Team von Trainer Janosh Klimek zu einem letztlich ungefährdeten 35:29
Erfolg über das Hunsrück Team.
„Wir haben uns allerdings schwerer getan, als erwartet“, gab Klimek zu, dessen Mannschaft nach dem Pokalerfolg der Gäste bei Urmitz vor dem Gegner gewarnt war. Die Eifelaner legten los wie die Feuerwehr, führten 9:2 in der 15. Minute und alles deutete auf einen Kantersieg der Braustädter hin. Die Gäste nahmen die Auszeit und hatten damit Erfolg. Konzentration und die bis zu diesem Zeitpunkt vorhandene Konsequenz waren weg. „Wie hypnotisiert standen meine Spieler im Abwehrverband, ließen Tor um Tor zu. Wir haben einfach keinen Handball mehr gespielt. Der Ausgleich zum 15:15 zur Pause war wie ein Schock für uns“, gestand der TVB Coach.
Allerdings kam die Pause zum richtigen Zeitpunkt: „Wir haben in aller Ruhe die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte analysiert und die Fehler angesprochen“, erklärte Klimek. Die zweite Hälfte begann wie die Erste! Konsequent nutzten die Gastgeber wieder ihre Torchancen, wirkten wacher im Abwehrverband und zogen auf 21:16 davon! Ab diesem Zeitpunkt kontrollierten die Gastgeber das Geschehen, verwalteten den Vorsprung. In der 42. Minute schied mit Pascal Wolff ein weitere Leistungsträger der Eifelaner aus, die Mannschaft bewies aber, wie ausgeglichen der Kader insgesamt besetzt ist. „Die Spieler haben gezeigt, dass sie kämpfen können und haben über weite Strecken des Spiels guten Handball geboten“, lobte Klimek.
„Wir haben uns allerdings schwerer getan, als erwartet“, gab Klimek zu, dessen Mannschaft nach dem Pokalerfolg der Gäste bei Urmitz vor dem Gegner gewarnt war. Die Eifelaner legten los wie die Feuerwehr, führten 9:2 in der 15. Minute und alles deutete auf einen Kantersieg der Braustädter hin. Die Gäste nahmen die Auszeit und hatten damit Erfolg. Konzentration und die bis zu diesem Zeitpunkt vorhandene Konsequenz waren weg. „Wie hypnotisiert standen meine Spieler im Abwehrverband, ließen Tor um Tor zu. Wir haben einfach keinen Handball mehr gespielt. Der Ausgleich zum 15:15 zur Pause war wie ein Schock für uns“, gestand der TVB Coach.
Allerdings kam die Pause zum richtigen Zeitpunkt: „Wir haben in aller Ruhe die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte analysiert und die Fehler angesprochen“, erklärte Klimek. Die zweite Hälfte begann wie die Erste! Konsequent nutzten die Gastgeber wieder ihre Torchancen, wirkten wacher im Abwehrverband und zogen auf 21:16 davon! Ab diesem Zeitpunkt kontrollierten die Gastgeber das Geschehen, verwalteten den Vorsprung. In der 42. Minute schied mit Pascal Wolff ein weitere Leistungsträger der Eifelaner aus, die Mannschaft bewies aber, wie ausgeglichen der Kader insgesamt besetzt ist. „Die Spieler haben gezeigt, dass sie kämpfen können und haben über weite Strecken des Spiels guten Handball geboten“, lobte Klimek.
Neuerburg
und Wielvers – Steinbach (9), Sonnen (2), Wolff (8/3), S. Lauer (3), J.
Lauer (5/1), Nelles (2), Wahl (3), Loell (2), F. Bernreiter, P.
Bernreiter, Ewald.
HSV Rhein Nette – HSG Biewer/Pfalzel 28:25 (13:9)
Überraschende
Niederlage für die Trierer HSG, die ohne den beruflich verhinderten
Christian Leinen auskommen musste, zudem wurde Carsten Rohr aufgrund
seiner Knieprobleme geschont! Das Team von Trainer Marc Köhler kassierte
in Andernach eine vermeidbare Niederlage, war einfach nicht in der
Lage, die vielen Chancen im HSV Kasten unterzubringen.
„Der Gastgeber war taktisch gut auf uns eingestellt, machte wenig Fehler und wir haben die Chancen einfach liegen lassen“, meinte Köhler, der verständlicherweise „nicht glücklich“ (Zitat Köhler) mit der Angriffsleistung war. „Neun Tore in einer Halbzeit sind einfach z wenig um ein Spiel zu gewinnen“, klagte der Trierer Trainer, dessen Mannschaft überhaupt nicht ins Spiel fand, 6:0 zurücklag und über 8:2 und 10:8 erst langsam ins Spiel fand. Bis zur Pause nutzte Rhein-Nette die Angriffsschwäche der Trierer und zog wieder auf vier Tore davon (13:9).
Auch den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Gäste und so zog Rhein-Nette wieder deutlich auf 17:11 davon. Über 19:13 kam die HSG nochmals auf 26:23 heran. „Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass noch was gehen könnte“, so Köhler, dessen Mannschaft aber am Ende mit 28:25 den Kürzeren zog. „Die Niederlage ist unglücklich. Wir hätten bei einer konsequenteren Chancenverwertung durchaus gewinnen können. Aber mit dieser Niederlage setzt sich die Serie der HSG fort, die sämtliche vier Auftaktspiele in den letzten vier Jahren verlor“, so Köhler.
„Der Gastgeber war taktisch gut auf uns eingestellt, machte wenig Fehler und wir haben die Chancen einfach liegen lassen“, meinte Köhler, der verständlicherweise „nicht glücklich“ (Zitat Köhler) mit der Angriffsleistung war. „Neun Tore in einer Halbzeit sind einfach z wenig um ein Spiel zu gewinnen“, klagte der Trierer Trainer, dessen Mannschaft überhaupt nicht ins Spiel fand, 6:0 zurücklag und über 8:2 und 10:8 erst langsam ins Spiel fand. Bis zur Pause nutzte Rhein-Nette die Angriffsschwäche der Trierer und zog wieder auf vier Tore davon (13:9).
Auch den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Gäste und so zog Rhein-Nette wieder deutlich auf 17:11 davon. Über 19:13 kam die HSG nochmals auf 26:23 heran. „Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass noch was gehen könnte“, so Köhler, dessen Mannschaft aber am Ende mit 28:25 den Kürzeren zog. „Die Niederlage ist unglücklich. Wir hätten bei einer konsequenteren Chancenverwertung durchaus gewinnen können. Aber mit dieser Niederlage setzt sich die Serie der HSG fort, die sämtliche vier Auftaktspiele in den letzten vier Jahren verlor“, so Köhler.
Gersmeyer – Frisch, M. Stein (6/4), Backendorf, Krewer (2), Zmjewski (1), Billen (2), Ponyi (9), Kuhfeld (1), C. Stein (4).
HSG Wittlich – TV Urmitz 32:29 (18:14)
Auftaktsieg
für die HSG Wittlich! Bei tropischen Temperaturen zeigten allerdings
beide Mannschaften im ersten Spielabschnitt gute Leistungen.
Die ohne den gesperrten Serdan Begen angereisten Urmitzer präsentierten sie spielerisch stärker, lieferten dem Gastgeber ein gleichwertiges Spiel, das bis zum 10:10 völlig offen war. Erst ab der 20. Minute zahlte sich dann die konditionelle Überlegenheit der Eifelaner aus. Ruhig und abgeklärt gingen die Gastgeber ans Werk und zogen bis zur Pause auf 18:14 davon.
„Vor allem mit der Deckungsleistung im zweiten Spielabschnitt war ich nicht zufrieden“, klagte Wittlichs Trainer Michael Göbel. Gegen die individuell starken Gäste kassierten die Eifelaner zu viele einfache Tore. „Da haben wir einfach nicht gut im Deckungsverband gestanden, deshalb blieb das Ergebnis eng. Dennoch boten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung und sind auf dem richtigen Wege. Allerdings müssen wir uns auf einige Dinge besser konzentrieren“, fand Göbel, dessen Team am Ende einen verdienten Sieg feierte.
Christophel und Herget – Nabakowski, Malmedy (2), J. Präder (5), M. Link (1), Rudolphi (1), M. Kraeber, Ames, S. Praeder (3), P. Clemens (8), Weyer (3), Stelmach (9)
Die ohne den gesperrten Serdan Begen angereisten Urmitzer präsentierten sie spielerisch stärker, lieferten dem Gastgeber ein gleichwertiges Spiel, das bis zum 10:10 völlig offen war. Erst ab der 20. Minute zahlte sich dann die konditionelle Überlegenheit der Eifelaner aus. Ruhig und abgeklärt gingen die Gastgeber ans Werk und zogen bis zur Pause auf 18:14 davon.
„Vor allem mit der Deckungsleistung im zweiten Spielabschnitt war ich nicht zufrieden“, klagte Wittlichs Trainer Michael Göbel. Gegen die individuell starken Gäste kassierten die Eifelaner zu viele einfache Tore. „Da haben wir einfach nicht gut im Deckungsverband gestanden, deshalb blieb das Ergebnis eng. Dennoch boten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung und sind auf dem richtigen Wege. Allerdings müssen wir uns auf einige Dinge besser konzentrieren“, fand Göbel, dessen Team am Ende einen verdienten Sieg feierte.
Christophel und Herget – Nabakowski, Malmedy (2), J. Präder (5), M. Link (1), Rudolphi (1), M. Kraeber, Ames, S. Praeder (3), P. Clemens (8), Weyer (3), Stelmach (9)
TV Welling – SG Gösenroth/Laufersweiler 18:27 (11:13)
Das
die Leistung des Aufsteigers Gösenroth/Laufersweiler im Pokal gegen
Weibern keine Eintagsfliege war, unterstrich das Team von Trainerin
Jutta Holl mit dem Auftaktsieg bei den heimstarken Wellingern.
Dabei knüpfte die Mannschaft an die konsequente Abwehrleistung aus dem Pokalspiel an. Bereits früh war Holl durch den Ausfall von Linksaussen Michael Dreher (Augenverletzung) zum improvisieren im Rückraum gezwungen, da sie Florian Hübner auf die Dreher-Position beorderte. Das hohe Tempo der Gastgeber ging die SG nicht mit, baute die Angriffe abgeklärt und konsequent auf. Über 0:1 führte der Gast ständig mit zwei Treffern (2:4, 4:6 und 5:7) bis zur Pause. „Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts entschieden“, gab Holl zu, deren Mannschaft aber in den ersten 10 Minuten nach dem Wechsel die Grundlage für den Sieg legte.
Über 12:16 baute das Team kontinuierlich seinen Vorsprung aus und kam mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung zum ersten Saisonerfolg!
Lengert und Schneider – Stoffel (5/1), J. Tatsch, Lissin, Stumm (2), Dreher, Seidensahl (4), Peltsch (5), Gerhardt (1), Hübner (8), A. Tatsch (1), Fritz (1).
Dabei knüpfte die Mannschaft an die konsequente Abwehrleistung aus dem Pokalspiel an. Bereits früh war Holl durch den Ausfall von Linksaussen Michael Dreher (Augenverletzung) zum improvisieren im Rückraum gezwungen, da sie Florian Hübner auf die Dreher-Position beorderte. Das hohe Tempo der Gastgeber ging die SG nicht mit, baute die Angriffe abgeklärt und konsequent auf. Über 0:1 führte der Gast ständig mit zwei Treffern (2:4, 4:6 und 5:7) bis zur Pause. „Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts entschieden“, gab Holl zu, deren Mannschaft aber in den ersten 10 Minuten nach dem Wechsel die Grundlage für den Sieg legte.
Über 12:16 baute das Team kontinuierlich seinen Vorsprung aus und kam mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung zum ersten Saisonerfolg!
Lengert und Schneider – Stoffel (5/1), J. Tatsch, Lissin, Stumm (2), Dreher, Seidensahl (4), Peltsch (5), Gerhardt (1), Hübner (8), A. Tatsch (1), Fritz (1).
TV Bitburg – HSG Kastellaun/Simmern (Samstag 18 Uhr Edith-Stein-Hauptschule)
(R.S.)
„Der Saisonstart ist wichtig. Vor allem zuhause dürfen wir keine Punkte
zuhause abgeben, wenn wir unsere eigene Messlatte, die wir uns in der
letzten Saison mit Platz 3 gelegt haben, überspringen wollen. Punkte
geben Selbstvertrauen, dann läuft es fast von selbst“, glaubt TVB Coach
Janusz Klimek, der nach einer guten Vorbereitung seines Teams
optimistisch in die Saison blickt. Als Topfavoriten sieht Klimek, die
Hunsrück HSG, die als Absteiger aus der RPS Liga für ihn der
Meisterschaftsfavorit ist. „Aber auch Mannschaften wie Weibern,
Biewer/Pfalzel, Bad Ems, Wittlich, Schweich und Aufsteiger
Gösenroth/Laufersweiler sind nicht zu unterschätzen. Ich rechne mit
einer ausgeglichen besetzten Liga. Die Stimmung in der Mannschaft und
dem Umfeld ist gut und wir wollen im ersten Heimspiel die ersten Punkte
einfahren. Wir lassen uns auch nicht von der letztjährigen Platzierung
der HSG blenden, nehmen den Gegner ernst und bauen auf die Unterstützung
durch unsere Zuschauer“, hofft der Coach.
HSV Rhein-Nette – HSG Biewer/Pfalzel (Samstag 19.30 Uhr)
„Das
Spiel gibt Aufschluss darüber, wo wir stehen. Wir sind auf einen
kämpferisch starken Gastgeber eingestellt. Auf jeden Fall müssen wir am
Samstag wesentlich besser als im Pokal in der Abwehr stehen. Darauf
werden wir das Hauptaugenmerk legen. Dazu gilt es, konsequent die sich
bietenden Chancen zu verwerten“, fordert HSG Trainer Marc Köhler. Mit
den Neuzugängen zeigt sich der HSG Coach zufrieden, da insbesondere die
Spieler aus der 2. Mannschaft einen wichtigen Schritt in die richtige
Richtung gemacht haben. Auch Michael Stein findet sich immer besser in
der Mannschaft zurecht. Gegen den letztjährigen Tabellenneunten hat die
HSG noch eine Rechnung aus dem Rückspiel offen, denn nach dem
Hinspielsieg gab es im Rückspiel in Andernach lediglich ein Remis.
Busabfahrt der HSG wird um 17 Uhr ab Mäusheckerweghalle sein.
HSG Wittlich – SV Urmitz (Samstag 20 Uhr Berufsbildende Schule)
Die
HSG Wittlich ist nicht zu beneiden. Die Mannschaft scheint vom
Verletzungspech verfolgt. Gleich zum Saisonstart meldet Trainer Michael
Göbel mit Christopher Link (Fußbruch), Matthias Lieser (Fußquetschung)
und David Clemens (Mittelhandbruch) drei Langzeitverletzte. „Trotz der
Hiobsbotschaften schauen wir nach vorne. Urmitz hat das Pokalspiel gegen
Kastellaun/Simmern verloren. Wir gehen selbstbewusst nach Höhen und
Tiefen in der Vorbereitung in die Begegnung und wollen beide Punkte in
Wittlich behalten. Mit der richtigen Einstellung gilt es Urmitz unter
Druck zu setzen. Auf keinen Fall dürfen wir den Gast ins Spiel finden
lassen, müssen die Härte des Gegners annehmen und haben dabei das Spiel
in Urmitz in Erinnerung. Wir wollen uns auf unser Spiel konzentrieren
und keinesfalls die Nerven verlieren“, fordert Göbel.
TV Welling – SG Gösenroth/Laufersweiler (Sonntag 17 Uhr)
Saisonauftakt
für Aufsteiger Gösenroth/Laufersweiler! Die Mannschaft von Trainerin
Jutta Holl reist im ersten Spiel zum heimstarken TV Welling. „Die
Mannschaft ist für ihren Kampfgeist und ihren Einsatzwillen bekannt.
Wenn wir in der Abwehr so stehen wie im Pokalspiel gegen Weibern und wir
unsere Angriffsleistung steigern, sind wir nicht chancenlos. Ich rechne
damit, dass es ein Spiel auf Augenhöhe werden wird. Im Saisonverlauf
sehe ich uns mit Welling im Kampf gegen den Abstieg. Entscheidend wird
sicherlich die Tagesform“, glaubt Holl, die mit ihrem Team nichts
unversucht lassen will, einen gelungenen Saisonauftakt zu feiern.